US-Firma kauft FC Liverpool

    ZOS - Ankündigungen
    21.09.19: 1. Runde - Nationale Pokale

    • US-Firma kauft FC Liverpool

      Kopiere ich mal aus nem anderen Forum:

      Ein User aus einem BVB-Forum hat die Situation des FC Liverpool gut zusammengefasst:




      Die Krise beim ruhmreichen FC Liverpool spitzt sich in diesen Tagen dramatisch zu. Findet sich bis zum 15. Oktober 2010 kein Käufer, geht der Klub an diesem Tag in den Besitz der Royal Bank of Scotland (RBS) über.

      Die Royal Bank of Scotland (RBS) pocht dabei auf die Rückzahlung laufender Kredite in Höhe von 280 Millionen Euro (!). Findet sich auch danach kein Käufer (der wohl auch die Altlasten übernehmen müsste) bleibt lediglich der Weg in die Insolvenz. Diese reguläre Insolvenz geht laut Statuten der FA mit 9 Punkten Abzug einher. Das wäre in der momentanen Tabellensituation wohl der sichere Abstieg in die Championship. Von diesem Rucksack hat sich in der letzten Saison auch der FC Portsmouth nicht mehr erholt.

      So weit ist es beim englischen Rekordmeister also gekommen. Die finanziellen Drahtseilakte in der Premier League fordern nun offenbar auch prominentere Opfer als Pompey. Wobei es auch beim FC Liverpool im professionellen Bereich der Championship weitergehen würde.
      Genauere Infos: Chaos, Pest und Cholera - England - News - kicker online

      Da läuft es einen wirklich eiskalt den Rücken runter. Da kommen Erinnerungen an unsere Zeiten auf. Allerdings wird dadurch mal wieder klar, dass die achso tolle EPL langsam bröckelt. Das es ausgerechnet Liverpool erwischt, finde ich persönlich sehr tragisch. Allerdings ist es ein mahnendes Beispiel für den Einstieg der Investoren, den sich ja auch einige Bundesligisten, in erster Reihe Hannover 96 bzw. Herr Kind, wünschen. In diesem Sinne: 50+1 muss bleiben!!!
    • Zumal ein 9-Punkte-Abzug auch nicht, wie bei Pompey, direkt den Abstieg bedeuten würden. Denke da gibt es einige schwächere Teams, auf die Liverpool nach 38 Spieltagen irgendwie 9 Punkte Vorsprung haben sollte.

      Auch wenn ich Liverpool jetzt nicht wirklich gut leiden kann^^ wünscht man das nicht mal seinem ärgsten Konkurrenten. Liverpool gehört zur PL, wenn auch nicht mehr zur Spitzengruppe.
    • The Board of Directors have received two excellent financial offers to buy the Club that would repay all its long-term debt. A Board meeting was called today to review these bids and approve a sale. Shortly prior to the meeting, the owners - Tom Hicks and George Gillett - sought to remove Managing Director Christian Purslow and Commercial Director Ian Ayre from the Board, seeking to replace them with Mack Hicks and Lori Kay McCutcheon...

      [Weiterlesen]
      Laut der HP von Liverpool liegen zwei Angebote vor, wo dann auch die Kredite zurückgezahlt werden oder versteh ich da was falsch?
    • [headline]US-Firma kauft FC Liverpool[/headline]Die Reds sind verkauft: Der englische Rekordmeister FC Liverpool hat das Angebot des Unternehmens New England Sports Ventures (NESV), das auch den US-Baseball-Klub Boston Red Sox besitzt, angenommen. Dies verkündete der Klub auf seiner Homepage.

      Mit dem Verkauf machen die Reds einen ersten Schritt aus der Krise, die Insolvenz oder eine Verstaatlichung hatten gedroht. Eine Kaufsumme wurde nicht genannt.
      Quelle: sport1.de / Weiterlesen
    • Ist doch behindert mit diesen scheiß Investoren,da braucht mir auch keiner mehr mit Kult kommen bei Liverpool....

      die Tradition bleibt dem Verein doch trotzdem und wenn du so kommst, dann kannst du das bei fast keinem Verein aus England,Spanien und Italien reden.


      hoffe dass sie nich solche Deppen sind wie die Owners davor und dass mal was investiert wird, naja schlimmer wie vorher konnte es nich werden.

      YNWA!
    • Lustig eigentlich.Und traurig. Eben noch Gerüchte zur Insolvenz und jetzt fordern die Fans Stunden später schon wieder :"das mal was investiert wird" :wacko:
      Da fass ich mir an Kopf *witsend*
      Nichts gegen dich Soulja, aber das ist schon lustig mit dem ganzen "Ich mach mir die Welt (den Verein) wie sie mir gefällt. Zack 400 Millionen von irgendsonem US-Boy"
    • Mit dem Verkauf dürfte der Löwenanteil der Verbindlichkeiten gelöst sein. Es gibt doch jetzt eh nur zwei Wege: Entweder knallharten Sparkurs oder Investitionen, um sich mittelfristig in der Premier League Spitze zu halten. Das die Fans den zweiten Weg bevorzugen, sollte klar sein.
    • Das ist doch die Frage ob sich was ändert . Man hat jetzt das schlimmste abgewandt , aber ob es weitere große Veränderungen geben wird? Bin nicht sicher, dass man jetzt große finanzielle Experimente in sachen Transfers machen will bzw. kann. ;) Der Abstand zu den BIG 3 + ManCity und Tottenham ist jetzt schon da. Desweiteren hat man irgendwo in den Ecken auch noch ein (geplantes) Stadion am Bein.
    • Dass Pool das aber nicht so stehen lassen will sollte klar sein. Pool ist einer der traditionsreichsten Vereine in England, und eben deswegen ist klar, dass sie mit der aktuellen Situation unter keinen Umständen zufrieden sein können. Wenn Spieler wie Torres gehalten werden sollen dann müssen neue, prominente Zugänge folgen, die eine wirkliche Verstärkung darstellen.
      Wenn mein Verein eine solche Talfahrt hinter sich hätte und nun scheinbar wieder Geld verfügbar wäre dann würde ich auch neue Spieler fordern. Denke das ist normal und da ist nix verwerfliches dran. Denn Spieler der Kategorie Konchesky sind solide, dennoch eigentlich nicht das Kaliber, was Pool gern wieder sein würde.
    • Wunsch und Realität ist leider etwas anderes. Liverpool wird, meiner meinung nach, nun trotz des neuen Investors Abstriche machen müssen. Denke nicht ,dass sie die ganz großen im Sommer bekommen. Chelsea und ManCity sicherlich. ManUdt mal schaun. Wenn United wollte könnten sie trotz der großen Lasten von Glazer sicherlich, allerdings hat Ferguson schon gesagt man würde teure Spieler nur noch kaufen ,wenn die Möglichkeit eines teuren, gewinnbringenden Weiterverkaufs bestehe.
      Liverpool kommt jetzt natürlich zu gute, dass die momentane Preistreiberei und der "heiße" Markt sich in den letzten Monaten bzw. der letzten Saison abgekühlt hat. Transfers über 40 Millionen werden weiter weniger werden. ManCity treibt in den Medien natürlich weiterhin sein Unwesen


      _______________________________

      ManUtd schreibt tiefrote Zahlen!
      bild.de/BILD/sport/telegramm/s…,rendertext=14239912.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Laraki ()

    • Laraki schrieb:

      :D :D Zumal es United ja nicht wirklich nötig hatte oder? Waren ja vorher auch schon ein Weltclub mit einer der größten Fanbasen und standen finanziell nicht gerade schlecht da?

      Also wenn ich es richtig verstanden habe dann hat United wie gewohnt solide gewirtschaftet und 'nen dicken Umsatz gemacht. Aber Glazer hat den Kredit, den er aufgenommen hat, um United zu kaufen, auf den Klub überschrieben, weshalb jetzt solch ein Verlust zu verzeichnen ist. Deswegen: bitte lieber Gott - schick ihm 'nen Blitz.
    Diese Website verwendet zur Verbesserung des Angebotes Cookies. Wenn Sie weiter auf der Seite bleiben, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.
    Weitere Informationen OK