Mainzer Kurier

    • 2. Auswärtsdreier...


      die Rückrunde läuft weiter gut für unsere Farben. Beim 1. FC Nürnberg, dem Tabellenvorletzten, gab es am 19. Spieltag einen 2:1 Auswärtserfolg zu feiern. Nach dem 0:1 Sieg in Freiburg am 7. Spieltag der 2. Dreier auf fremden Platze in dieser Saison. Gegenüber dem Berlin - Spiel veränderte Manager plumps seine Mannschaft auf 2 Positionen. Zum einen ersetzte Leon Balogun den rot-gesperrten Stephan Lichtsteiner hinten rechts in der Viererkette. Zudem brachte er mit Yoshinori Muto einen zweiten Stürmer neben Konstantinos Mitroglou in die Startformation. Für ihn musste Danny Latza auf der Bank Platz nehmen. Muto war es dann auch der in der 16. Spielminute den 1:0 Führungstreffer durch Konstantinos Mitroglou vorbereitete. Die Hausherren kamen 2 Minuten nach dem Pausentee durch Jordan Siebatcheu zum Ausgleich, ein Ergebnis mit dem sicherlich beide Mannschaften hätten leben können, doch unser griechischer Sturmtank hatte diesbezüglich etwas dagegen und erzielte in der 80. Minute mit seinem 9 Saisontreffer das 2:1 Siegtor. Unser Karnevalsclub klettert somit weiter in der Tabelle hoch bis auf Platz 9, für das Team eine tolle Momentaufnahme.

      Als nächstes wartet im heimischen Gefilde der Tabellenzweite aus Dortmund auf uns. In der Hinrunde verkaufte man sich so teuer wie nur möglich und musste erst in der 84. Minute den Treffer zur 2:1 Niederlage durch Marco Reus hinnehmen.
    • Sieg Numero 4...


      in Folge. Auch der mittlerweile ehemals Tabellenzweite aus Dortmund bekam unsere aktuell überragende Form zu spüren. Am 20. Spieltag Rung unser FSV in der ausverkauften Opel Arena völlig verdient die Borussia mit 2:1 nieder. Die Westfallen versuchten sich im Spiel machen, hatten mehr Ballbesitz, jedoch Torchancen konnten sie sich nahezu keine erspielen. Ihre einzige wirkliche Torchance aus der 48. Minute nutzte Sébastien Haller eiskalt zum zwischenzeitlichen Ausgleich, mehr sollte an jenem Tag von den Gästen nicht kommen. Auf der Heimseite war Danny Latza der überragende Spieler. Hinten räumte er neben Danilo Cataldi als 6er alles ab und vorn schlug er genauso eiskalt zu. Zunächst markierte er kurz vor der Pause, in der 42. Minute, den 1:0 Führungstreffer. Dann brachte er unsere Farben in der 55. Minute, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich des BVB, erneut in Front. Heißt Summa summarum ein starker 8. Tabellenplatz und das wo man zur Winterpause noch auf Platz 14 stand. Doch genau so schnell kann es auch wieder nach unten gehen, denn wie wir es bereits analysierten ist die Bundesligatabelle in diesem Bereich sehr eng beieinander gestaffelt. Einzig zu den Abstiegsrängen konnte man sich ein wenig absetzen. Hier hat man den Vorsprung von 8 auf 16 Zähler verdoppelt.

      Nun geht es nach Stuttgart, der VfB ist mit 2 Punkten Rückstand und Tabellenplatz 10 quasi ein direkter Nachbar. Mit den Schwaben hat man aus der Hinrunde noch immer ein gewisses Hühnchen zu rupfen, als man in der heimischen Arena das Spiel machte, sich Torchancen erarbeitete, doch die Gäste uns eiskalt zum 0:2 auskonterten. Wir wollen mehr!!!
    • Erfolgswelle...


      und der FSV schwimmt weiter. Zwar ist die Siegesserie in Stuttgart gerissen, dennoch blieben wir im 5. Spiel in Folge ohne Niederlage. In einem mit viel Kampf geprägten Spiel beim Tabellennachbarn, gingen unsere Farben in der 37. Minute durch Nico Schulz in Führung. Doch die Leidenschaft kostete auch Opfer, Abwehrchef Nicolas N'Koulou musste nach 40 Minuten mit einer Oberschenkelprellung vom Platz. Für ihn kam Danilo in die Partie. Und ab der 67. Minute mussten sich unsere Kicker zu 10. durchschlagen, José Callejón ging per Ampelkarte von Feld. Folgerichtig glichen die Hausherren 12 Minuten vor Spielende verdient durch Mario Gómez zum 1:1 aus. Aus meiner Sicht ein gerechtes Ergebnis, der unsere Karnevalstruppe weiterhin auf einem tollen 9. Tabellenplatz stehen lässt.

      Nun geht es zu Hause gegen den Tabellenführer Bayer 04 Leverkusen, den man ganz sicher gerne ein Bein stellen würde. Im Hinspiel gab es ein knappe aber verdiente 2:1 Niederlage und auch sonst konnte man gegen die Werkself noch keinen Punkt ergattern.

      Derweil laufen im Hintergrund die Planungen für einen Ausbau der Opel Arena. Hierfür gibt es 2 ausschlaggebende Punkte. Zum einen gehört unser Stadion zu den kleinsten der Bundesliga, lediglich das der Wolfsburger fasst noch einmal 5.000 Zuschauer weniger, zum anderen gehört es mit einer Auslastung von stolzen 95% zu den besten der Liga. Vielen Dank hierbei an unsere treuen Anhänger, die sich auch in schlechten Zeiten nicht vor einem Stadionbesuch scheuen! In welchem Umfang die Umbau-/Ausbaumaßnahmen stattfinden sollen ist uns jedoch bislang noch nicht bekannt. Am liebsten wäre uns wohl aktuell eine Umwandlung von Steh- in Sitzplätze, was bislang jedoch nicht als möglich erscheint.
    • Spitzenreiter Paroli geboten...


      und wie! Aktuell macht es einfach nur Spaß dieser rot-weißen Truppe zuzuschauen. Kein Wunder als das die Opel Arena mit 44.700 Zuschauern wieder einmal proppenvoll war. Zudem ging es gegen das Team das die letzten 17 Spieltage den Sonnenplatz inne hatte, Bayer 04 Vize- äh Leverkusen. Bei unserer Karnevalstruppe kehrte Stephan Lichtsteiner nach abgesetzter Rotsperre wieder in die Startformation, zudem ersetzt Winterzugang Marko Pjaca den gesperrten José Callejón. Die Gäste nahmen von Beginn an das Zepter in die Hand, gingen die äußerst stabile und zweikampfstarke Jeckenabwehr fanden sie jedoch nahezu kein Mittel um zu Torchancen zu gelangen, lediglich mit über 60 Prozent Ballbesitz konnten sie sich rühmen. Ganz anders unsere Mainzer, die bei Ballgewinn überfallartig nach vorn spielten und somit auch zu reichlich Chancen kamen. Einzig und allein das gewisse Quäntchen Glück oder ein nicht so stark aufgelegter Bernd Leno im Kasten der Werkself sollte uns heute zum ganz großen Wurf fehlen. Die Partie endete torlos 0:0, jedoch die Art und Weiße wie unser Team die bestritt war erneut einfach nur überragen. "Vor dem Spiel hätten wir einen Punktgewinn ganz sicher sofort unterschrieben. Nun ärgern wir uns das sich die Mannschaft für dieses tolle Spiel nicht vollends belohnt hat!" war selbst Manager plumps von der Leistung seiner Mannschaft beeindruckt.

      Nun geht es zur Fortuna aus Düsseldorf, die seit diesem Spieltag wieder auf Tabellenplatz 17 zurück geworfen wurden. "Wir wissen um die Gefährlichkeit eines angeschlagenen Gegners, sie werden alles in die Waagschale werfen um die Liga zu halten. Dementsprechend müssen wir entgegentreten!" gab unser Manager zugleich eine Marschrichtung vor.
    • 05er schwimmen weiter...


      ...auf der Erfolgswelle. In Düsseldorf standen endlich wieder alle Spieler zur Verfügung, so rückte José Callejón nach abgesetzter gelb-rot Sperre zurück in die Startformation. Zudem brachte Manager plumps mit Yoshinori Muto eine zweite Spitze von Beginn an, eine Maßnahme die sich bereits nach 20 Minuten auszahlen sollte. Mit der ersten Torchance war es der Japaner der, nach Vorlage von Nico Schulz, für die Mainzer Führung sorgte. Nachdem man am vergangenen Spieltag (0:0 gegen Leverkusen) noch fahrlässig reichlich Torgelegenheiten liegen ließ, bewies unser FSV diesmal knallharte Effektivität. Kurz nach dem Pausentee erhöhte Stephan Lichtsteiner mit der 2. Torchance auf 2:0. Bei den Hausherren, die gegen Mainz eine Serie starten wollten, lief hingegen nahezu nichts nach vorn. Zwar verpflichtete die Fortuna unter der Woche mit Ahmed Musa einen Stürmer der mit 21 Treffern aus 23 Ligue 1 Spielen eine ordentliche Quote vorzuweisen hat, jedoch merkte man dem Nigerianer die fehlende Bindung zur Mannschaft deutlich an. Am Ende 3 weitere wichtige Punkte für unseren FSV!

      Platz 2 in der Rückrundentabelle hinter dem FC Bayern, eine FSV - Mannschaft die unserem Manager so langsam "Angst" macht und das böse Wort mit E (europaleague), was von außen hereingetragen wird. Danke hierbei an den Kollegen @kleinoase! Wir alle hoffen das die letzten Erfolge der Mannschaft nicht zu Kopf steigen und wir genau da weiter machen wo wir zuletzt aufhörten.

      Mit dem SC Freiburg wartet ein äußerst schwer zu bespielender Tabellennachbar am nächsten Spieltag auf uns. In der Hinrunde durften unsere Kicker etwas glücklich den ersten Auswärtssieg der Saison feiern (0:1). Doch aktuell brauchen wir uns vor keinem verstecken, wenn wir genau so weiter machen wie die letzten Spiele!!!
    • Alles hat ein Ende...


      nur die Wurst hat zwei. Mit einem knappen 1:2 mussten sich unsere rot-weißen dem Sport Club aus Freiburg geschlagen geben. Die Serie von 7 Spielen ohne Niederlage ist somit gerissen, dabei hätte es nicht zwingend so kommen müssen. Unser FSV verschlief die erste halbe Stunde total, so dass es nach Doppelpack von Nicolas Höfler bereits nach 24 Minuten 0:2 stand, dann erwachte man jedoch allmählich. In der 34. Minute bescherte Konstantinos Mitroglou vom Elfmeterpunkt den vor der Pause noch wichtigen Anschluss. Jedoch verpassten es unsere Kicker im 2. Abschnitt zielstrebiger auf des Gegners Tor zu spielen, stattdessen gab es reichlich Halbchancen oder es fehlte der letzte entscheidende Pass. Am Ende steht für uns die 5. Heimniederlage, die nicht hätte sein müssen. Man sich jedoch dem ersten schwachen Drittel des Spieles selbst zuzuschreiben hat. Aber wo ein Ende, da auch ein neuer Anfang!

      Es geht nach Hoffenheim, die nur eines ihrer letzten 10 Bundesligaspiele gewinnen konnten. Dennoch kein Grund diese Partie auf die leichte Schulter zu nehmen, schließlich konnte der 1. FSV noch nie gegen die TSG bei ZOS gewinnen. Es wird also Zeit!
    • Neu

      Die Spieltage 25 und 26...


      beides mal ging es auf fremden Platze zu werke. Zunächst ging es nach Hoffenheim, welche zuletzt in der Liga wahrlich kein Bein raus rissen, nur eins der letzten 10 Bundesligaspiele konnten die Kraichgauer für sich entscheiden. Am Ende entpuppten sich unsere Kicker als Aufbaumannschaft, denn zunächst verlor man in der 66. Minute mit Nico Schulz, der nach einem groben Foulspiel zurecht mit rot des Feldes verwiesen wurde, einen Spieler und dann nach 84 Minuten und dem goldenen Treffer von Michael Gregoritsch das Spiel. Auch wenn ein Remis sicherlich gerecht gewesen wäre, am Ende kann man sich dafür nichts kaufen.

      So ging es nach Wolfsburg, auch der VfL befindet sich in einer Abwärtsspirale...konnte es den letzten 13 Pflichtspiel nur einen Sieg erringen und wird somit folgerichtig in der Tabelle immer weiter nach unten gereicht. Auch hier begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe und neutralisierten sich eher. Yannick Ferreira Carrasco brachte die Hausherren kurz nach der Pause, in der 49. Minute, in Führung. Doch unsere Helden glichen in Form von Marko Pjaca, der für den gesperrten Nico Schulz in die Startformation rutsche, nur 3 Minuten später aus. Für den 24-jährigen Kroaten der 1. Treffer im rot-weißen Dress.
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