Norwich City - wohin geht der Weg in der Zukunft?
Nach dem dritten Spieltag der neuen Saison war es endlich soweit, der englische Club Norwich City hatte seine neuen Manager gefunden. In der letzten Spielzeit hat man mit vereinten Kräften und einer guten Leistung des ehemaligen Trainers den Klassenerhalt geschafft. Die Verantwortlichen zeigten sich nun aber bemüht schnell jemanden aus dem Hut zu zaubern, um den Verein aktiv voranbringen zu können.
Mit kleinoase präsentierte der Verein einen Manager, der im SZ-Verband noch völlig unbekannt ist und der im Vorfeld zum Managervorstellungsgespräch beim FC Sevilla gewesen sein soll. Der Verband und der Verein befanden Ihn aber als zu unbekannte Größe, um ihm diesen Posten wirklich zu zutrauen. kleinoase gilt als ein wenig zu sehr Talentverliebt und setzt gern auf neue Spieler für morgen. Nicht immer mit Erfolg, aber einem gewissen Gespür. So müssen seine Frau und Kinder, als Familienunternehmung, die gesamte sportliche Pressallie aufarbeiten.
Seine ersten Sporen im Fussball Business soll kleinoase im A3-Verband gemacht haben und sich später auch mit großen Bauchschmerzen im FM-Verband herum getrieben haben, dessen Reformen ihm nie weit genug gingen.
Nun also Norwich City, ein Aussenseiter Verein, einer der Kleinen, die jede Saison zeigen müssen, dass Sie mit Leidenschaft und Kampfgeist (dazu zählt auch das gezielte Bolzen) die Tugenden des Fussballs verinnerlicht haben. 11 zusammenhaltende, füreinander und für den Verein kämpfende, Spieler können auch Schlachten gewinnen, die schon vorher als verloren gelten.
In den ersten drei Saisonspielen konnten mit einem Interims-Coach immerhin 6 Punkte geholt werden, kleinoase hat das unglückliche Schicksal (oder auch die Herausforderung) gleich in seinen ersten beiden Spielen gegen die beiden Ligagrößen antreten zu müssen. In diesen Partien wird die Mannschaft wohl Lehrgeld bezahlen müssen, aber trotzdem sind alle optimistisch, dass der Klassenerhalt machbar ist.