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  • ZOS Cup: Son's Dreierpack sorgt für 3:0 gegen Watford - Stadionausbau fast abgeschlossen

    Nachdem das erste Spiel im ZOS Cup gegen West Ham 1:1 ausgegangen war, empfing OGC Nizza gestern im bereits fast fertiggestellten Allianz Riviera Stadion den FC Watford. Vor gut 44.000 Zuschauern, führte Heung-Min Son den Gastgeber mit seinen drei Toren (24. Minute, 54. Minute und 74. Minute) zu einem verdienten Heimsieg. Aufgrund der besten Tordifferenz steht Nizza nun vor der AS Rom, Lazio Rom und Manchester City, die ebenfalls alle vier Punkte haben, auf dem ersten Tabellenplatz - eine nette Momentaufnahme. Die schweren Duelle gegen die drei genannten punktgleichen Teams stehen aber erst noch bevor. Nachdem morgen das Auswärtsspiel in Sevilla bei Betis ansteht, kommt es danach zu den beiden Duellen gegen die beiden römischen Vereine. Das erste der beiden Spiele, gegen Lazio, wird dabei das erste Spiel im dann fertig ausgebauten Allianz Riviera Stadion sein, vor einer möglichen Rekordkulisse von 56.000 Zuschauern. Dass das Spiel ausverkauft sein wird, wirkt aktuell jedoch als eher unwahrscheinlich.
    Inzwischen steht bereits der Rahmenkalender für die kommende, ZOS 2020-1 Saison fest: Der erste Spieltag der neuen Saison findet am 10. April statt, der Spielplan ist noch nicht erstellt.

  • ZOS Cup: Stadionerweiterung gegen Lazio Rom eingeweiht

    Die Stadionerweiterung des Allianz Riviera Stadions von 49.000 Plätze auf nun 56.000 Plätze ist abgeschlossen. Die neuen Plätze wurdem beim ZOS Cup-Heimspiel von OGC gegen Lazio Rom eingeweiht und so sah eine neue Rekordkulisse von knapp 52.500 Zuschauern den 4:0-Erfolg, der allerdings auch durch eine fragwürdige Aufstellung des Gäste-Coaches begünstigt wurde. Die Tore für Nizza erzielten J. Ikoné (29. Minute), H.M. Son (40.), E. Dier (51.) und erneut Son (54.), der nun bereits fünf Tore im laufenden Wettbewerb erzielen konnte. Präsident Rivère sagte nach dem Spiel: "Die Eröffnung der neuen Stehplätze hat so geklappt, wie wir uns das vorgestellt hatten, damit sind wir zufrieden. Dass noch nicht alle Plätze voll waren, ist auch völlig normal, wir befinden uns ja auch erst in der Saisonvorbereitung." Unterdessen sollen die bereits in einer vorangegangenen Ausgabe der Nizza News erwähnten Pläne für eine weitere Stadionerweiterung des Allianz Riviera Stadions konkreter werden: Wie mitgeteilt wurde, wird derzeit darüber gesprochen, weitere 6.000 Plätze zu bauen, was die Kapazität von 56.000 auf 62.000 Plätze erweitern würde. Anscheinend würde der ZOS-Verband einen Ausbau sogar teil-finanzieren, was ihn noch interessanter und damit wahrscheinlicher machen dürfte. Ob aber dafür überhaupt eine Nachfrage auf Seiten der Nizza Fans besteht? Dazu wollte sich bislang zumindest noch kein Vereinsvertreter äußern.
    Am Montagabend steht im ZOS-Cup das nächste Spiel und damit das nächste Duell gegen einen Club aus der italienischen Hauptstadt Rom an: Auswärts trifft OGC auf die AS Rom, Anpfiff ist um 19:30 Uhr.

  • OGC II: Was wird aus der Reserve?

    Am 10. April startet nicht nur die erste Mannschaft von OGC wieder in die neue Saison, sondern auch in der Reserve steht eine neue Saison. Erneut wird OGC II an der Youth League teilnehmen, nachdem man sich in der vergangenen Saison als Tabellensiebter für die Elite Klasse der Reserve qualifizieren konnte, in der man schon in den abgelaufenen beiden Saisons eine gute Rolle spielen konnte. Doch wie geht es in der kommenden Saison weiter für die Reserve von Nizza? Bereits zum Ende der Saison und besonders während der Saisonpause musste man einige Leistungsträger ziehen lassen: Die etatmäßige Innenverteidigung, bestehend aus Jon Gorenc-Stankovic und Rick van Drongelen ist nicht mehr spielberechtigt. Während Gorenc-Stankovic nach Lens wechselte, ist van Drongelen nun Bestandteil der Profis. Mit Josh Maja verließ der Toptorjäger der Reserve Nizza und wechselte nach Genua, von wo aus er wiederum nach Reims transferiert wurde. Darüber hinaus ist auch Racine Coly aufgrund seines Alters nicht mehr für OGC II spielberechtigt und gehört nun ebenfalls dem Profikader an, auch wenn er noch auf der Suche nach einem neuen Verein ist. Um die verschiedenen Abgänge zu kompensieren, wurden einige neue Spieler verpflichtet: So kamen aus Everton beispielsweise Joseph Anderson und Patric Pfeiffer für insgesamt 700.000, um die neue Innenverteidigung zu bilden. Dazu kam mit James Bree ein Außenverteidiger, der auf beiden Seiten einsetzbar ist. Mit Joe White wurde ein weiterer zentraler Mittelfeldspieler verpflichtet und aus Monaco kam der Schwede Alex Timossi Andersson, der rechts im Mittelfeld spielt - ob diese Spieler allerdings reichen um ähnliche Leistungen zu bringen, wie man es in den letzten beiden Jahren von OGC II gewohnt war?
    Wilshere sagte dazu: "Natürlich ist es schwer, alle Abgänge adäquat zu kompensieren. Dazu kommt, dass wir kein Verein sind, der es sich in der jetzigen Situation leisten kann, hohe Beträge für Reservespieler auszugeben. Deshalb haben wir versucht, eine gute Truppe auf den Rasen zu bringen, was uns hoffentlich auch gelungen ist. Mit Clementia, Burner, Lukic, Vagnoman, Ganago und Co. haben wir aber auch noch genügend Jungs dabei, die ihre Qualität bereits bewiesen haben und, die die Neuen ein wenig unterstützen können. Es ist dennoch gut möglich, dass wir in der kommenden Saison nicht mehr unter den ersten 10 landen werden, aber das ist eingeplant und auch völlig in Ordnung."
    Es wird sich also zeigen, wie sich die Neuen bei OGC II einfinden werden und was sportlich mit dieser neu zusammengewürfelten Mannschaft zu holen sein wird.

  • Transfernews: Forsberg kommt - En-Nesyri und Lukic gehen

    Relativ kurz vor dem Beginn der neuen Saison gibt es nun doch noch einen Transfer zu vermelden: Mit Emil Forsberg (28) schließt sich ein schwedischer Nationalspieler OGC an. Im Gegenzug verlassen Youssef En-Nesyri (22) und Sasa Lukic (23) „Les Aiglons“. Während En-Nesyri die designierte Nummer 3 im Sturm hinter Son und Dolberg war, kam Lukic bei Nizza bislang hauptsächlich in der Reserve zum Einsatz. Ob nach dem Abgang von En-Nesyri nun ein neuer Stürmer kommen soll, ist bislang noch nicht bekannt. Mit Lukic verliert die Reserve jedoch eine weitere Stütze, sodass es noch schwerer als ohnehin schon erwartet, werden wird in der neuen Saison in der 1. Reserveliga. Welchen Platz Forsberg, der sowohl im linken, als auch im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden kann, nun bei Nizza einnehmen wird, ist bislang noch nicht klar. Eine Option scheint jedoch zu sein, dass Alassane Plea nach vorne in den Sturm rückt und Forsberg dann die freigewordene Position im linken Mittelfeld übernimmt. Kurz vor dem bevorstehenden Saisonstart am 10.4. wird ogcnice.com in den nächsten Tagen einen Kadercheck veröffentlichen, um auf die Saison einzustimmen.
    Das erste Spiel in der Ligue 1 steht am 10.4. zu Hause gegen niemand geringeres als den Meister aus Paris auf dem Programm - zum Auftakt also ein echter Härtetest.

  • Kadercheck: Tor

    Tor: Edouard Mendy (28), Joe Hart (32), Julian Pollersbeck (25)
    Mit Mendy verfügt Nizza über eine sehr solide Nummer 1. Der Nationalspieler aus dem Senegal wechselte im vergangenen Sommer aus London vom FC Fulham über Sevilla an die französische Südküste und wusste in seinen inzwischen 99 Einsätzen für Nizza insgesamt zu überzeugen. Wie das gesamte Team, möchte auch er sich in der kommenden Saison nochmal steigern. Den Kampf um die Nummer 2 liefern sich der ehemalige englische Toptorhüter Joe Hart und der deutsche U21-Europameister Julian Pollersbeck. Hart war nach seinem Wechsel von Manchester City nach Nizza lange Zeit die unangefochtene Nummer 1 bei OGC, musste dann jedoch seinen Platz zwischen den Pfosten für Mendy nach dessen Transfer räumen. Pollersbeck war mit recht hohen Erwartungen nach Nizza gewechselt und konnte in der Reserve gute Ansätze zeigen. Nachdem er nicht mehr für die Reserve spielberechtigt ist, nimmt er bei der ersten Mannschaft meistens auf der Tribüne Platz und soll Berichten zufolge einem Wechsel nicht ganz abgeneigt sein. In der Reserve hat Nizza mit Yannis Clementia (22) und Anthony Mandrea (23) zudem zwei weitere junge französische Keeper in der Hinterhand, die mittel- bis langfristig auf ihre Chance hoffen und sollte somit ebenfalls ausreichend gut aufgestellt sein.

  • Kadercheck (II): Abwehr

    Abwehr: A. Odriozola, F. Guilbert, E. Dier, D. Lovren, Dante, R. van Drongelen, G. Jung, L. Digne, Iago, R. Coly
    Kommen wir zum zweiten Teil des Kaderchecks vor dem Saisonbeginn: Dieses Mal wird die Abwehr unter die Lupe genommen. Auf der rechten Seite konnte man mit A. Odriozola (24) einen Ersatz für Jonny Castro verpflichten, der nicht nur seine Position rechts hinten "verlor", sondern auch gleich den Verein verließ. Er dürfte seinen Stammplatz rechts hinten sicher haben. Als Back Up hat man mit F. Guilbert einen guten und flexiblen Ersatz in der Hinterhand, der, sofern Odriozola bei der Dreifach-Belastung mit Liga, Pokal und Champions League mal eine Pause braucht.
    In der Innenverteidigung ist man, zumindest was die Breite angeht, ebenfalls gut aufgestellt. Mit E. Dier, D. Lovren und dem langjährigen Kapitän Dante, der mit seinen 36 Jahren immer noch ein starker Spieler ist, streiten sich mindestens drei Spieler, die sich mehr oder weniger auf Augenhöhe befinden, um zwei Plätze in der Innenverteidigung. Momentan scheinen Dier und Lovren die Nase vorn zu haben, doch auch Dante wird auf seine Einsätze kommen. Dahinter hat man mit den beiden ehemaligen Hamburgern R. van Drongelen und G. Jung zwei Back Ups, die in die Bresche springen können, wenn es nötig ist. Besonders van Drongelen hat in der Vergangenheit schon in der Reserve auf sich aufmerksam machen können. Die linke Seite ist mit L. Digne, Iago und R. Coly dreifach, und somit sehr breit besetzt. Klare Nummer 1 ist hier der französische Nationalspieler Digne. Für die vakante Position dahinter hat man mit Iago einen jungen und entwicklungsfähigen Mann holen können, der sogar noch in der Reserve spielberechtigt wäre und da eventuell auch noch zum Einsatz kommen wird. Nach der Verpflichtung von Iago rechneten alle damit, dass R. Coly, immerhin senegalesischer Nationalspieler, den Verein verlassen wird. Es wurde (bislang) jedoch kein passender Abnehmer gefunden und man wollte den 24-Jährigen weder verschenken noch vom Hof jagen, sodass er weiterhin Bestandteil des Kaders ist.
    Teil drei von vier des Kaderchecks, der sich mit dem Mittelfeld auseinandersetzen wird, folgt in Kürze!

  • Transfernews: Awoudja kommt - sonst nicht viel

    Mit Maxime Awoudja (22) ist OGC kurz vor dem Saisonstart noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden und hat einen neuen Abwehrchef für die Reserve verpflichtet. Der Innenverteidiger kommt von der zweiten Mannschaft des FC Bayern und soll der Abwehr von OGC II, das nach vielen Abgängen von etablierten Stammkräften vor einer ungewissen Saison steht, Stabilität verleihen. Die Dienste des Deutsch-Togolesen, der bereits zweimal für die deutsche U21 Nationalmannschaft aufgelaufen ist, waren Wilshere rund 2.500.000 wert. Abgesehen von der Verpflichtung Awoudjas bleibt es auf dem Transfermarkt in und um Nizza ruhig. Vor rund einer Woche soll Eric Dier kurz vor einem Abgang gestanden haben, der Deal scheiterte aber auf der Zielgeraden, nachdem keine finale Einigung erzielt werden konnte. Wer sich an Diers Stelle Nizza angeschlossen hätte, ist nicht bekannt. Es soll sich aber um einen jungen Spieler mit Potenzial gehandelt haben.
    Auch Lucas Digne soll sich zuletzt vermehrter Beliebtheit von anderen Vereinen erfreut haben. Allerdings besteht bei der Personalie Digne kein Interesse, den französischen Nationalspieler, der den Abgang von Andy Robertson vergessen macht und zu einem der besten Linksverteidiger der Liga zählt, vorzeitig abzugeben.
    Ob sich doch noch etwas tut vor dem Saisonauftakt, bleibt abzuwarten. Wie es heißt, sei man aber durchaus bereit dazu, noch den ein oder anderen Transfer zu tätigen.

  • Kadercheck: Mittelfeld

    Mittelfeld: J. Ikoné, F. Thauvin, L. Dendoncker, J.-V. Makengo, D. Praet, C. Benavente, S. Boufal, E. Forsberg, A. Ljajic
    Der dritte und vorletzte Teil des Kaderchecks befasst sich mit dem Mittelfeld. Im defensiven Mittelfeld scheint, ähnlich wie in der letzten Saison, Dendoncker gesetzt zu sein. Seit seinem Wechsel von den Wolverhampton Wanderers nach Nizza hat der Belgier, der auch in der Innenverteidigung spielen kann, kaum ein Spiel verpasst. Während auf dem rechten Flügel erneut Thauvin wirbeln wird, wurde in der Saisonpause ein neuer Mann für den linkel Flügel geholt: Emil Forsberg. Der schwedische Nationalspieler nimmt die Position von Pléa ein, der dafür nach vorne in den Sturm rückt. Hinter den Stammspielern versuchen sich Boufal, Ljajic, Makengo und Benavente für einen Stammplatz zu empfehlen. Auch wenn das Mittelfeld in der Breite nicht allzu stark besetzt ist, ist der Vorteil, dass gleich mehrere Spieler auf unterschiedlichen Positionen spielen können und somit rotiert werden kann, wenn es nötig ist. Mit Gil Dias, Arnaud Lusamba und Ignatius Ganago, der auf beiden Flügeln sowie im Sturm spielen kann, stehen drei weitere Spieler in der Reserve bereit, die auch bei den Profis aushelfen könnten.
    Bislang steht zwar noch nichts fest, Gerüchten zufolge soll Nizza aber daran interessiert sein, nochmal etwas im Mittelfeld zu verändern. Ob das noch vor dem ersten Spieltag, der bereits morgen steigt, sein wird oder danach, ist nicht bekannt.

  • Kadercheck: Sturm

    Sturm: K. Dolberg, A. Pléa, H.M. Son, R. Dwamena
    Der letzte Teil des Kaderchecks befasst sich mit dem Sturm. Mit der Einberufung in Form von Dolberg konnte sich Nizza im letzten September einen Stürmer sichern, der noch jung ist und somit noch einiges an Potenzial mitbringt, aber auch schon über eine gewisse Stärke verfügen sollte, die OGC auch jetzt schon weiterhelfen kann. Eine Zeit lang war er tatsächlich auch als Stammspieler vorgesehen, nach dem Transfer von Forsberg wird Dolberg wohl aber erst mal wieder auf der Bank Platz nehmen. Stattdessen rückt Pléa vom linken Mittelfeld nach vorne in den Sturm und stürmt neben Son, zumindest sofern Nizza mit zwei Spitzen spielt, was nicht immer der Fall sein wird. Son ist wohl die Art Spieler, die man einen "Unterschiedsspieler" nennt. Ein Spieler, der die Mannschaft nochmal auf ein anderes, höheres Niveau heben kann. In der letzten Saison traf er in 38 Ligaspielen 32 mal und kürte sich zum Torschützenkönig und auch in dieser Saison erzielte er im ZOS-Cup in 10 Einsätzen 8 Tore. Viele Offensiv-Hoffnungen ruhen in Nizza also auf dem Südkoreaner, der zusammen mit Pléa eines der Top-Sturm-Duos der Ligue 1 bildet gemeinsam mit dem Pariser Duo Werner und Lacazette.

  • Transfernews: Viel heiße Luft - keine Transfers

    Eigentlich war man in Nizza zuversichtlich, am Deadline Day, dem 10.4., der im ZOS-Kosmos streng genommen kein Deadline ist, weil Transfers auch weiterhin möglich ist, einen Neuzugang präsentieren zu können. Mit dem Spieler, an dem man bereits in der Vergangenheit interessiert gewesen sein soll, soll man sich weitgehend einig gewesen sein. Nachdem beim letzten Mal ein anderer Verein in letzter Minute dazwischen funkte und der Spieler von Frankreich nach Spanien wechselte anstatt an die Côte d'Azur, soll man nun erneut Kontakt mit dem Spieler und seinem neuen Verein aufgenommen haben. Erneut soll eine Einigung kurz bevor gestanden haben, doch dann entschied der Verein anders und meinte, dass ihm die Ablöse nicht mehr reichen würde, bzw. der Spieler überhaupt nicht mehr verkauft werden soll. Eine Entwicklung, für die man nur wenig Verständnis aufbringen konnte im Lager der "Aiglons", hatte man doch zuvor mindestens eine interessante Auktion verstreichen lassen in dem Glauben, das Geld an anderer Stelle investieren zu können. Als Grund für die Hängepartie gab man eine weitere involvierte Partei an, die der Grund für das Warten gewesen sein soll, weil man das Geld direkt weiterschicken wollte. Auf Rückfrage fand man jedoch heraus, dass der Transfer mit dem dritten Verein sogar zustande gekommen ist, man den Spieler nun aber dennoch nicht bekommen kann.
    Nun muss sich Nizza also erneut nach einer Alternative umsehen, auch wenn die Saison bereits in Gange ist.

  • Transfernews: Nizza macht Pongracic (22) zum Rekordeinkauf

    Nun hat man also doch noch einen Weg gefunden, das bereits für Yves Bissouma eingeplante Geld anderweitig zu investieren. Im Rahmen einer ZOS-Oster-Auktion wurde Marin Pongracic unter den ZOS-Vereinen versteigert. Für gut 47 Millionen bekam Nizza am Ende den Zuschlag für den ehemaligen kroatischen U21-Nationalspieler, an dem auch andere Vereine Interesse bekundet hatten. Mit Pongracic hat Nizza nun nach Dejan Lovren einen weiteren kroatischen Innenverteidiger im Kader. Wilshere zu dem Transfer: "Sicherlich war Marin nicht ganz billig, was wir auch von der ein oder anderen Seite zu hören bekommen haben. Aber wir denken trotzdem, dass sich der Transfer für uns auszahlen kann und es gibt sogar schon jetzt, also kurz nach der Verpflichtung, ein recht konkretes Interesse an Marin, was uns bestätigt, dass er ein interessanter Spieler ist. Er ist zudem erst 22 Jahre alt und hat noch eine Menge Potenzial, die es in Zukunft abzurufen gilt. Dafür werden wir ihm die nötige Zeit geben."
    Neben den erfahrenen und etablierten Innenverteidigern Dante, Lovren und auch Dier, der aber auch im defensiven Mittelfeld spielen kann, hat man nun mit van Drongelen (21) und Pongracic zwei junge Herausforderer im Kader, die auf ihren Einsatz lauern werden.

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