Il Toro Vive- Neues vom FC Turin

SAISONSTART 2026-2

10.10., Samstag - EL-Quali Hinspiele / Rückspiele am Mittwoch
12.10., Montag - Nationale Supercups
18.10., Sonntag - 1. Spieltag alle Ligen

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Stichtag: 13.10., Dienstag
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  • Die Stiere bei den Hörnern gepackt – F-x übernimmt den FC Turin


    Gerade so hat es der FC Turin in der vergangenen Saison geschafft, dem Abstieg zu entgehen. Punktgleich mit der Konkurrenz sicherte ein Sieg am letzten Spieltag den Sprung von den Abstiegsrängen. Der Dank galt dabei dem damaligen Interim-Manager, der das Team in schwieriger Phase stabilisierte.

    Doch nach Saisonende war klar: Auch für ihn endet dieses Kapitel.


    Ein Blick in die Vereinsgeschichte zeigt, dass beim FC Turin ein reger Trainerwechsel herrschte. Umso wichtiger war es der Vereinsführung nun, eine langfristige Lösung zu finden.

    Als Trainer F-x auf der Suche nach einem Interimteam innerhalb der Sim war, wurde man in Turin aufmerksam, wollte aber eine langfristige Lösung. Nach längeren Gesprächen fiel die Entscheidung: Neben den Wölfen übernimmt F-x künftig auch die Stiere von Turin.

    Zitat
    „Ich freue mich auf diese große Herausforderung. Der Verein bringt mit Stadion und Infrastruktur eine gute Basis mit. Gleichzeitig weiß ich, dass hier einiges an Arbeit wartet. Zudem möchte ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken“, so der neue Trainermanger.

    Der Kader ist aktuell eher dünn besetzt, große Transferoffensiven sind vorerst nicht zu erwarten. Dennoch deutet F-x an, dass Veränderungen folgen könnten:

    Zitat
    „Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne Dinge hinterfrage. Aber wir müssen realistisch bleiben. Transfermäßig wird im Moment nicht viel gehen – wir schauen, was die Zeit bringt.“

    Vorerst überwiegt die Vorfreude auf die neue Aufgabe. Die Stiere haben den Klassenerhalt geschafft – nun soll Schritt für Schritt Stabilität einkehren.

    Castells

    Maatsen- Bremeh-Gatti-Ratiu

    Lee -Gedson-Rabiot-Amoura

    Vitor Roque- Sulc


    Brazao, Djalo, Galbraith, Luis Guilherme, Nuamah, Sucic, Maldini

  • Erste Einschätzung: F-X analysiert den FC Turin

    Gerade einmal einen Tag ist Trainer-Manager F-x im Amt, da folgt bereits die erste ehrliche Bestandsaufnahme beim FC Turin. Das Fazit fällt sachlich, aber klar aus.

    Zitat
    „Wir haben viele gute Spieler, aber zwischen Talenten und gestandenen Profis fehlt aktuell noch das gewisse Mittelding.“

    Vor allem der Altersdurchschnitt bereitet dem neuen Trainer Kopfzerbrechen. Die Profimannschaft ist insgesamt recht betagt, viele Akteure steuern bereits auf das Karriereende zu. Das sei kein grundsätzliches Problem, zeige aber deutlich, wie viel Arbeit in den kommenden Monaten ansteht.

    Ein weiterer limitierender Faktor: die leeren Kassen.

    Zitat
    „Leider sind die finanziellen Mittel aktuell sehr begrenzt. Wir müssen schauen, wie wir Geld generieren.“

    Erste Schritte wurden bereits unternommen. In Vertragsgesprächen konnte man Einsparungen erzielen, zudem liegen bereits Anfragen für Spieler vor. Besonders begehrt scheint Innenverteidiger Saul Coco zu sein, aber auch für Danilo Cataldi gibt es Interessenten.

    Grundsätzlich schließt das Management keinen Verkauf aus:

    Zitat
    „Fast jeder Spieler kann für Geld gehen. Wenn mir jemand 200 Millionen für Baldanzi auf den Tisch legt, sage ich ja – vermutlich sogar schon bei 100.“

    Der Blick auf den Kader verdeutlicht das Kernproblem: Während Spieler wie Baldanzi (22), Coco (26) oder Emerson (26) noch im besten Fußballalter sind, liegt alle anderen Stammspieler 29 Jahren oder älter. Hoffnung macht allerdings der Nachwuchsbereich, dem F-x eine gute Perspektive attestiert.

    Zitat
    „In der Jugend kommt einiges nach.“

    Zum Abschluss gab es bereits ein erstes internes Kräftemessen: In einem Testspiel ließ F-x seine beiden Teams gegeneinander antreten. Wolfsburg setzte sich mit 2:1 gegen den FC Turin durch.

    Die ersten Weichen sind gestellt – nun warten die Verhandlungen und bald auch die ersten Pflichtspiele.

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  • Erste Transfers bahnen sich an – es könnte schnell gehen



    Beim FC Turin kommt Bewegung in den Kader. Nur ein Tag nach der Übernahme durch Trainer-Manager F-x zeichnen sich die ersten möglichen Abgänge ab – und die könnten schneller über die Bühne gehen als zunächst gedacht.


    Im Fokus steht dabei Vanja Milinković-Savić, der Stammtorhüter. Wie aus Insiderkreisen zu hören ist, liegt Real Madrid inzwischen ein Gegenangebot vor, das einen Wechsel des Keepers ermöglichen würde. Auch weitere Vereine sollen bereits angeklopft haben.


    Trainer-Manager F-x erklärt dazu:


    „Eigentlich lasse ich mir gerne Zeit – manchmal sogar zu viel Zeit. Aber diesmal haben wir ein Angebot, bei dem wir zuschlagen werden, falls es zustande kommt. Ohne langes Warten. Klar, man kann immer versuchen, noch mehr herauszuholen. Aber manchmal zerschlagen sich Dinge auch wieder. Und wir müssen einiges tun, um den Verein voranzubringen. Manchmal muss man ein Risiko eingehen.“


    Doch nicht nur auf der Torhüterposition könnte sich kurzfristig etwas tun. Für gleich vier weitere Spieler liegen bereits konkrete Geldgebote vor. Alle haben vom Verein einen Sofortkaufpreis erhalten:


    • Petersen
    • Cataldi
    • Zapata
    • Rrahmani



    Sollten diese Transfers zustande kommen, müsste Turin vorübergehend mit Spielern aus der Reserve aushelfen. Finanzielle Sorgen hätte man dann allerdings nicht mehr – im Gegenteil.


    „Wir hätten genug Geld, um gezielt zu reinvestieren.“


    Ob und wie viele dieser Deals in den kommenden Tagen finalisiert werden, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Der Transfersommer in Turin nimmt Fahrt auf, gleichzeitig wird man aber dringend benötigte Stärke verlieren- ein wahrer Balance Akt.


    Bleiben wir gespannt, was die nächsten Tage bringen.

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  • Statistik belegt die Herausforderung



    Zum Start der Amtszeit des neuen Trainers lohnt sich ein nüchterner Blick auf die Zahlen. Denn um den Fortschritt des FC Turin in den kommenden Monaten realistisch bewerten zu können, müssen zunächst die Ausgangsbedingungen klar benannt werden.


    Ein Blick auf die Vereinsmarktwerte zeigt schnell: Die Aufgabe ist alles andere als leicht.

    Unter 96 Teams belegt der FC Turin aktuell Platz 92 mit einem Gesamtmarktwert von 123,8 Millionen Euro.


    Hoffnung macht allerdings der Durchschnittswert: Mit 6,19 Millionen Euro pro Spieler liegt dieser im Vergleich zu vielen direkten Konkurrenten überraschend hoch. Der Grund dafür ist ein sehr enger Kader, hinzu kommt eine solide Reserve, die in dieser Statistik noch gar nicht berücksichtigt ist.


    Zum Vergleich: Der zweite Verein von Trainer F-x, der VfL Wolfsburg, rangiert mit Platz 43 in einer völlig anderen Dimension. Das verdeutlicht, wie unterschiedlich die Ausgangslagen der beiden Projekte sind.


    Ein weiterer Faktor ist das Alter des Turiner Kaders. Dieses wirkt sich zwar negativ auf den Marktwert aus, beeinflusst die aktuelle Stärke jedoch eher positiv. Ältere Spieler sind erfahrener, verlieren an Marktwert – nicht zwangsläufig an Qualität. Kurzfristig könnte Turin also stärker sein, als es die Zahlen vermuten lassen. Für die langfristige Entwicklung stellt dies jedoch ein Problem dar.


    Trainer F-x ordnet die Situation selbst ein:


    „Alle Marktwerte sind eigentlich unwichtig – aber irgendwie schaut man doch drauf. Sie zeigen zumindest eine kleine Entwicklung oder einen Trend. Wir wissen, dass es eine große Aufgabe ist. Und man darf nicht vergessen: In Italien gibt es einige Teams um uns herum, die ähnliche Marktwerte haben. Ganz verstecken müssen wir uns also nicht. Es wird schon irgendwie werden.“


    Doch ist dieses „Es wird schon irgendwie werden“ mehr als nur eine Parole?


    Die ersten veröffentlichten Transferlisten deuten auf einen größeren Umbruch hin. Aktuell umfasst der Kader 46 Spieler (davon 20 bei den Profis), dennoch sollen weitere Akteure abgegeben werden. Das spricht dafür, dass man bewusst an die Kadergrenze gehen möchte – nicht zuletzt, um Kosten zu sparen.


    Bis zur Pflichtgrenze von 40 Spielern bleibt allerdings noch über ein Monat Zeit. Möglich ist also ein schrittweiser Abbau mit anschließendem gezielten Wiederaufbau.


    Die große Frage bleibt:

    Wie wird der Kader in einem Jahr aussehen – und wie hat sich der Marktwert bis dahin entwickelt?


    Wobei man ehrlich sein muss:

    All diese Zahlen spielen letztlich nur dann eine Rolle, wenn der FC Turin in dieser Saison die Klasse hält. Momentan entsteht zumindest der Eindruck, dass der Trainer einen möglichen Abstieg nicht um jeden Preis verhindern will, sondern ihn als Teil eines größeren Umbaus einkalkuliert.


    Ob sich dieses Risiko auszahlt, wird sich zeigen.

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  • Erster Transfer fix – Pedersen verlässt den FC Turin



    Der erste Transfer unter dem neuen Trainer-Manager f-x ist perfekt. Marcus Pedersen wird den FC Turin Anfang Januar für 10 Millionen Euro verlassen und sich Arminia Bielefeld anschließen.


    Auch wenn Pedersen sich im besten Fußballalter befindet und durchaus das Potenzial eines Stammspielers mitbrachte, hat sich das Management bewusst für diesen Schritt entschieden. Der Transfer ist Teil der angestoßenen Neuausrichtung – auch wenn er auf den ersten Blick überraschend wirkt.


    F-x erklärt die Entscheidung so:


    „Es ist ein Puzzle – oder vielmehr ein Rätsel. Manchmal muss man bewusst einen Schritt zurückgehen, um langfristig voranzukommen. Am Ende muss alles rund werden, und da sind wir optimistisch. Aber ohne Geld wird sich leider nicht allzu viel bewegen lassen.“


    Mit dem Verkauf von Pedersen schafft sich der FC Turin finanziellen Spielraum, der in den kommenden Wochen dringend benötigt wird. Weitere Entscheidungen könnten folgen, denn der Kaderumbruch steht erst am Anfang.


    Der Transfer markiert damit nicht nur den ersten Abgang, sondern auch den Startschuss für einen strukturellen Neuaufbau, dessen Richtung sich in den nächsten Wochen klarer abzeichnen dürfte.

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  • Der nächste Deal folgt auf dem Fuß



    Während der Pedersen-Transfer erst in den kommenden Tagen final über die Bühne gehen wird, hat der FC Turin bereits den nächsten Deal unter Dach und Fach gebracht – zumindest teilweise.


    Für 2 Millionen Euro Leihgebühr wechselt Danilo Cataldi zur TSG Hoffenheim. Zudem wurde eine verpflichtende Kaufoption in Höhe von 11 Millionen Euro vereinbart, die nach Vereinsangaben zeitnah gezogen wird.


    Der Abgang kommt für viele Fans überraschend. Cataldi galt als Fan-Liebling und zeigte über weite Strecken konstante Leistungen. Doch wer Trainer-Manager F-x kennt, weiß, dass Entscheidungen nicht nur nach Sympathie, sondern auch nach Alter, Perspektive und Kaderstruktur getroffen werden.


    „Wir wissen genau, was wir an ihm haben. Aber wir müssen auch schauen, dass sich etwas bewegt. Das Angebot war gut, und wir sind froh, Geld generiert zu haben. Vor allem im Zentrum sehe ich uns weiterhin gut aufgestellt.“


    Mit dem Abgang von Cataldi zeichnet sich zudem ab, dass Veretout vorerst beim Verein bleiben wird. Gleichzeitig kündigte das Management bereits weitere Bewegung an:


    „In den nächsten Tagen werden Außenspieler folgen. Die ersten Deals auf den Flügeln stehen kurz bevor.“


    Der personelle Umbruch beim FC Turin nimmt damit weiter Fahrt auf – Schritt für Schritt, aber mit klarer Linie.

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  • Erster Neuzugang steht fest



    Endlich ist es geschafft: Kayky, 22 Jahre alt und ehemaliger brasilianischer U20-Nationalspieler, wechselt zum 1. Januar für 7 Millionen Euro von RCD Mallorca zum FC Turin.


    Mit dem jungen Offensivspieler sichern sich die Turiner einen Akteur, der trotz seines Alters bereits internationale Erfahrung mitbringt und als entwicklungsfähig gesehen wird.


    Trainer-Manager des FC zeigt sich überzeugt:


    „Wir sind davon überzeugt, dass Kayky unser Team bereichern kann und sowohl kurz- als auch langfristig eine Rolle in unserem Kader spielen.“


    Kayky gilt als klassischer Flügelspieler, der seine Stärken vor allem im Offensivspiel ausspielt, hat eine gute Ballführung, überzeugt durch Tempdribbling und sucht aktiv den Abschluss.




    Kayky wird als direkter – wenn auch weniger flexibler – Nachfolger von Marius Pedersen gesehen, dessen Abgang bereits feststeht. Finanziell ergibt sich dabei ein positives Bild: Kayky kostet deutlich weniger, als der Pedersen-Transfer einbringt.


    Der FC Turin setzt damit bewusst auf Verjüngung, Dynamik und Entwicklungspotenzial – ein erster Schritt in der Saisonpause der noch einige Bewegungen verspricht.

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  • Der Knoten ist geplatzt



    Nun geht es Schlag auf Schlag.

    Nach ersten zähen Tagen auf dem Transfermarkt hat der FC Turin gleich doppelt zugeschlagen:

    David Pereira da Costa und Rafael Borré wechseln im Paket für marktwertgerechte 10 Millionen Euro vom FC Metz zu den Granata.


    Damit nimmt der angekündigte Umbruch langsam, aber sichtbar Formen an.



    Pereira da Costa ist für die Außenbahnen eingeplant und soll gemeinsam mit dem ersten Neuzugang Kayky das Flügelspiel.


    Rafael Borré hingegen kommt mit einer klaren Mission: Tore erzielen.

    Der erfahrene Angreifer gilt als möglicher Nachfolger für den wechselwilligen Zapata und soll dem Team sofort mehr Durchschlagskraft im Strafraum verleihen.


    Unterm Strich stehen nun:

    • 2 Abgänge
    • 3 Zugänge
    • +3 Millionen Euro im Budget



    Ein finanziell vertretbarer Schritt, der dem Kader gleichzeitig neue Impulse gibt.


    Somit stehen nun drei Neuzugänge, die allesamt sofort helfen und für den Umbruch stehen. Weitere Bewegungen – vor allem in der Defensive – sind weiterhin wahrscheinlich.

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  • Das große Fragezeichen um die Zukunft von Vanja Milinković-Savić

    Noch vor wenigen Tagen deutete vieles darauf hin, dass Vanja Milinković-Savić den FC Turin zeitnah verlassen wird. Insgesamt vier Angebote lagen vor, eines davon so konkret, dass das Management bereits ein finales Gegenangebot formulierte.


    Doch seitdem: Funkstille.


    Ein Umstand, der intern keineswegs für Klarheit sorgt – im Gegenteil.

    Zitat
    „Wir wissen, dass wir ihn eigentlich brauchen. Er gibt uns die Sicherheit, dass wenn vorne etwas schiefgeht, wir hinten einen überragenden Torhüter haben. Vanja wird erst 29 – für einen Torwart ist das kein Alter.“

    Gleichzeitig ist man sich im Verein bewusst, dass gerade diese Qualität ihn zu einem besonderen Faktor macht – sportlich wie strategisch.

    Zitat
    „Er ist unser wertvollster Spieler, unser bestes Pferd im Stall. Und vielleicht müssen wir ihn genau deshalb irgendwann gehen lassen, wenn sich dadurch mehrere Baustellen gleichzeitig schließen lassen.“

    Pragmatismus statt Romantik – eine Linie, die sich durch die neue Ausrichtung des FC Turin zieht. Niemand ist unersetzlich. Aber nicht jeder ist leicht zu ersetzen.


    Das ist Vanja Milinković-Savić :

    • Überragende Körpergröße (2,02 m) – enorme Präsenz im Strafraum

    • Starke Reflexe auf der Linie, besonders aus kurzer Distanz

    • Sehr gutes Eins-gegen-eins-Verhalten

    • Mutig im Herauslaufen, fängt viele Bälle früh ab

    • Ruhige Ausstrahlung, auch in Druckphasen

    Gerade in einer Mannschaft, die sich im Umbruch befindet, ist diese Mischung aus Ruhe, Erfahrung und physischer Dominanz ein enormer Stabilitätsfaktor.


    Wenn nun die Leser aus dem Managment anderer Vereine denken.

    "Den brauche ich"

    Dann kontaktiert doch einfach die Turiner.


    Als Tipp; neben jungen Stammspieler könnte auch eine überragende Leihe die sofort Stamm ist dem Verein helfen.

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  • Verteidiger Rrahmani wechselt – Umbruch geht weiter



    Jetzt ist es offiziell, ein Transferkracher zu Silvester: Amir Rrahmani (fast 32) wird den FC Turin verlassen. Nach mehreren Tagen Bedenkzeit hat das Management dem Angebot in Höhe von 37,5 Millionen Euro zugestimmt.


    Der Wechsel erfolgt im Zuge des notwendigen Umbruchs, den der Verein aktuell vollzieht. Rrahmani schließt sich Deportivo Alavés an, wo er sich in einen Kader mit vielen erfahrenen Spielern einreiht. Bezeichnend: In der Innenverteidigung seines neuen Klubs ist er trotz seines Alters sogar der zweitjüngste Spieler. Der dortige Manager ist bekannt dafür, gezielt auf Routine und Erfahrung zu setzen.


    „Es tut immer weh, einen guten Spieler gehen zu lassen. Aber wir dürfen uns auch nicht auf etwas ausruhen. Natürlich werden wir seine Stärke vermissen, doch wir haben Alternativen.“


    Im eigenen Kader rücken nun Saúl Coco und Çelik verstärkt in den Fokus. Beide sollen in der Innenverteidigung Verantwortung übernehmen und die nächste Entwicklungsstufe gehen.


    Der Abgang Rrahmanis ist gleichzeitig ein klares Signal:

    Mit den Einnahmen wird fest gerechnet, um gezielt jüngere Spieler zu verpflichten.


    „Die letzten Transfers haben Lust auf mehr gemacht.“


    Der Umbruch ist in vollem Gange – und der FC Turin bleibt in Bewegung- auch in 2026.

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  • Auf einmal war das Geld da



    Vor gut einer Woche übernahm f-x das Ruder – begleitet von einem klaren Statement: wenig Geld, also verkaufen. Und genau das geschah.


    Am Ende wurden drei Spieler abgegeben. Die Einnahmen aus den bereits fixen Transfers von Petersen und Cataldi in Höhe von 21 Millionen Euro stehen zwar noch aus, dennoch staunte der Finanzbeauftragte nicht schlecht, als bereits 29 Millionen Euro auf dem Vereinskonto zu finden waren.


    Der Grund liegt auf der Hand:

    Durch den Verkauf des starken Innenverteidigers Rrahmanis kam eine erhebliche Summe zusammen.


    Auf der Ausgabenseite blieb man bislang vergleichsweise zurückhaltend. Die bisherigen Zugänge kosteten rund 17 Millionen Euro. Rechnet man die noch zu erwartenden Einnahmen hinzu, dürfte sich das verfügbare Budget auf knapp 50 Millionen Euro .



    Nicht alles lief jedoch nach Plan. Der Transfer von Imran Louzan, den man sehr gerne realisiert hätte, scheiterte.


    „Ich wollte ihn schon mit Wolfsburg holen, hatte aber Pech, dass sein Marktwert genau zu diesem Zeitpunkt stark gestiegen ist. Damals hätte man ihn für etwa 20 Millionen bekommen – aber für Wolfsburg war das zu dem Zeitpunkt nicht attraktiv genug. Unsere Prioritäten lagen auf drei anderen Positionen.“



    Aktuell deutet vieles darauf hin, dass man trotz der Verpflichtungen von Pereira und Kayky nicht zwingend auf klassische Flügelspieler setzen wird.


    Kayky gilt eher als Spieler mit Entwicklungspotenzial, während Pereira auch im offensiven Mittelfeld zuhause ist.


    „Das kann sich aber schnell ändern. Wir beobachten den Markt und schauen, was passiert.“


    Die Botschaft ist klar:

    Finanziell ist plötzlich Spielraum da – sportlich bleibt man flexibel. Und genau diese Mischung könnte in den kommenden Wochen noch für Bewegung sorgen. Klar ist auch- selbst die drei Neuzugänge können für Geld wieder gehen.

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  • Zwei Perspektivspieler für den FC Turin



    Der FC Turin setzt seinen Kaderumbau weiter fort und verpflichtet mit Dujuan Sterling und Yan Valery zwei weitere Spieler für die Zukunft. Für marktwertgerechte 3,8 Millionen Euro wechseln beide vom Tottenham Hotspur zum Team von Trainer-Manager F-X.


    Beide Neuzugänge sind 26 Jahre alt und befinden sich damit im besten Fußballalter. Zwar müssen sich Sterling und Valery ihren Platz in der ersten Mannschaft zunächst noch erarbeiten, überzeugen jedoch vor allem durch ihre Flexibilität und ein vorhandenes Entwicklungspotenzial.


    Besonders Valery konnte zuletzt auf sich aufmerksam machen, als er sich beim Afrika-Cup präsentieren durfte. Auch bei Dujuan Sterling zeigt sich das Management optimistisch:


    „Wir trauen beiden Spielern zu, den nächsten Schritt zu machen. Da geht noch etwas.“


    Unabhängig von ihrer sportlichen Rolle tragen beide Transfers positiv zum Altersdurchschnitt des Kaders bei – auch wenn der durchschnittliche Marktwert dadurch leicht sinkt. Gleichzeitig eröffnen die Neuzugänge neue Optionen im Kader, da sich einige Spieler weiterhin auf der Streichliste befinden.


    „Wir sind froh, auch einmal für vergleichsweise wenig Geld Spieler mit Perspektive verpflichten zu können.“


    Der Verein bleibt zuversichtlich, dass in den kommenden Wochen weitere Zugänge folgen werden. Der eingeschlagene Weg stimmt – und der FC Turin blickt weiterhin optimistisch nach vorne.

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  • Nächster Abgang bestätigt


    Nachdem es in den letzten Tagen etwas ruhiger geworden war, haben die jüngsten Zugänge nun auch den nächsten Abgang begünstigt. Die Transferliste wurde aktualisiert – und es dauerte nicht lange, bis ein konkretes Angebot eintraf. Der Verein einigte sich schnell: Mërgim Vojvoda verlässt den FC Turin für 5,5 Millionen Euro und wechselt zu einem Klub aus Frankreich.


    „Unsere beiden Neuzugänge sind genau auf seiner Position zuhause. Mërgim war schon vorher mit seiner Rolle auf der Bank nicht zufrieden, daher lag ein Wechsel für beide Seiten nahe. Wir haben Alternativen, die vielleicht noch nicht seine Routine mitbringen, denen wir diesen Schritt aber absolut zutrauen. Das Geld können wir gut gebrauchen.“


    Der Verein bedankt sich bei Vojvoda für seinen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft sowie bei seinem neuen Klub alles Gute. Mit dem Abgang schafft Turin weiteren finanziellen Spielraum und setzt den geplanten Kaderumbau konsequent fort.

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  • Vorfreude auf die erste Herausforderung



    Bald ist es soweit: Trainer und Manager F-X stellt sich mit seinem neuen Team, dem FC Turin, einer ersten Herausforderung. Die Vorfreude ist groß – denn für den Klub steht der ZOS-Cup vor der Tür.


    Eigentlich war man intern davon ausgegangen, in diesem Wettbewerb eher chancenlos zu sein. Doch auch wenn der FC Turin als Außenseiter antritt, völlig ohne Chancen sieht man sich in der Gruppenphase nicht.


    Zitat aus dem Vereinsumfeld:

    „Es ist eine gute Mischung in der Gruppe, aber es gibt kein Team, das absolut überragt. Natürlich sind wir die Außenseiter, das wissen wir. Alle anderen Mannschaften sind etwas besser eingespielt und schon weiter – aber eben nicht übermächtig. Wir sind sicher, dass es spannende Partien werden, und genau darauf freuen wir uns.“


    Die Gegner in der Gruppenphase heißen AFC Bournemouth, Espanyol Barcelona, FC Villarreal, Newcastle United und Athletic Bilbao. Damit trifft Turin auf drei spanische, zwei englische Teams – ein italienischer Vertreter ist man selbst, ein deutscher Klub ist nicht dabei.


    Für den FC Turin bedeutet der Cup vor allem eines: experimentieren, ausprobieren und ankommen. Es geht darum, Abläufe zu testen und zu sehen, welche Stellschrauben bis zum Start der Ligasaison noch gedreht werden müssen.


    Die Gruppenphase findet vom 16.01. bis zum 24.01. statt und umfasst fünf Spieltage. Besonders erfreulich: Der FC Turin wird dreimal als Gastgeber antreten.


    Da es die erste Teilnahme an diesem Wettbewerb ist, lässt sich noch nicht abschätzen, welche finanziellen Einnahmen erzielt werden. Doch jeder zusätzliche Euro ist willkommen – noch wichtiger sind jedoch die Erfahrungen, die Spielpraxis und die Möglichkeit, den Kader unter Wettkampfbedingungen zu testen.


    Die Vorfreude auf die erste internationale Bewährungsprobe ist jedenfalls spürbar.

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  • Torhüter wechselt – Milinković-Savić Abgang bestätigt


    Nachdem es zuletzt ruhiger geworden war um die Wechselgerüchte rund um Vanja Milinković-Savić, nahm das Thema nun wieder deutlich an Fahrt auf.


    Real Madrid ist wieder eingestiegen und nach langen, intensiven Gesprächen konnte schließlich eine Einigung erzielt werden.


    Der Deal im Überblick:


    • Zum FC Turin wechseln:
      Lunin, Egan-Riley und Pablo Ramón
    • Zu Real Madrid wechseln:
      Vanja Milinković-Savić sowie zusätzlich 3 Millionen Euro



    Zitat:

    „Natürlich tut es weh, einen so starken Torhüter abzugeben. Aber wir sind überzeugt, dass wir mit Lunin einen Keeper mit großer Perspektive verpflichten konnten. Egan-Riley ist sofort eine Verstärkung für unsere Defensive, und Pablo Ramón stand schon länger auf unserer Liste.“



    Der Klub scheint damit bewusst ein gewisses Risiko einzugehen – ein Schritt, der intern durchaus diskutiert wird. Vergleichbar mit dem bekannten „Alles-oder-Nichts“-Ansatz ( kleinoase ) den man zuletzt auch aus den Vereinsberichten einen anderen ambitionierten Klubs kennt.


    Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Lunin sportlich tatsächlich schwächer einzuschätzen ist als der bisherige Stammtorhüter. Genau diese Überlegung dürfte auch ein entscheidender Faktor für den Transfer gewesen sein.


    Fest steht: Der Kader hat ein neues Gesicht bekommen. Mit dem Abgang des Kapitäns endet eine prägende Phase, doch die Planungen sind noch lange nicht abgeschlossen. Aktuell arbeitet das Management intensiv an der Verpflichtung eines weiteren Mittelfeldspielers. Die Parteien liegen derzeit noch rund sechs Millionen Euro auseinander, zeigen sich aber zuversichtlich, bald eine Lösung zu finden.

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  • FC Turin – Ordentlich Bewegung auf dem Transfermarkt



    Beim FC Turin ist auf dem Transfermarkt derzeit einiges geboten. Nach einer ruhigeren Phase ging es zuletzt wieder Schlag auf Schlag.


    Mit Biraghi und March verlassen zwei Spieler den Klub in Richtung Hamburger SV. Die Ablösesumme liegt bei 5 Millionen Euro – ein überschaubarer Betrag, der jedoch schnell reinvestiert wurde.


    Denn im Gegenzug schlug Turin auf dem spanischen Markt zu: Für insgesamt 11 Millionen Euro wechseln zwei Spieler von CA Osasuna nach Italien.

    Für die Defensive kommt Herando, ein Innenverteidiger mit Perspektive, der langfristig eingeplant ist. Im Mittelfeld stößt mit Douglas Augusto der lang gesuchte zentrale Mittelfeldspieler zum Kader – eine Position, auf der der Verein seit Wochen aktiv nach Verstärkung fahndete.


    „Ja, das geht manchmal schnell. Wir wollten einen zentralen Mittelfeldspieler und haben am Ende ein gutes Paket geschnürt. Die Gespräche waren sehr konstruktiv.“


    Im Zuge der Verhandlungen wechselt zudem ein weiterer Innenverteidiger von Osasuna zum VfL Wolfsburg, was die Gespräche für alle Beteiligten wirtschaftlich attraktiv machte.


    Diese Transferperiode zeigt nun zwei klare Entwicklungen beim FC Turin:


    Erstens:

    F-x agiert deutlich risikofreudiger als zu Beginn fit Wolfsburg. Der Kader wird sichtbar umgebaut – möglicherweise auch aus der Notwendigkeit heraus, neue Impulse zu setzen.


    Zweitens:

    Der Fokus liegt auffällig auf Spielern aus weniger populären Ligen, allerdings stets nahe am Marktwert. Das senkt zwar kurzfristig das Wiederverkaufspotenzial, birgt jedoch Chancen: Die Neuzugänge befinden sich größtenteils noch nicht am Ende ihrer Karriere und könnten bei sportlichem Erfolg und einen Wechsel deutlich an Wert gewinnen. Gleichzeitig vermeidet Turin damit das Risiko, dass Spieler beim Wechsel in „unbeliebte“ Ligen plötzlich massiv an Marktwert verlieren – ein Szenario das oft schon passiert ist.


    Unterm Strich steht ein klarer Kaderumbruch, der Mut erkennen lässt. Und die Arbeit ist noch nicht abgeschlossen: Aktuell sucht der Klub weiterhin nach einem zweiten zentralen Mittelfeldspieler, da sich ein möglicher Abgang von Veroute abzeichnet. Bis zum Saisonstart bleibt noch etwas Zeit – und Turin verfügt weiterhin über finanziellen Spielraum.


    Es bleibt spannend zu beobachten, welche Schritte als Nächstes folgen.


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  • FC Turin stellt neuen Hauptsponsor vor: Google



    Der FC Turin hat einen neuen Hauptsponsor präsentiert – und der Name hat Gewicht. Mit Google steigt einer der bekanntesten Konzerne der Welt beim Traditionsverein ein. Trainer und Manager F-x zeigte sich bei der Vorstellung sichtbar zufrieden.


    Die Entscheidung fiel dabei weniger aus dem Bauch heraus, sondern erstaunlich bodenständig. Ganz klassisch setzte er sich mit einer Excel-Tabelle hin und spielte anhand der Ergebnisse der vergangenen Saison mehrere Szenarien durch.


    Am Ende fiel die Wahl auf Google – vor allem aus einem entscheidenden Grund: Liquidität.


    „Google bringt uns sofort neun Millionen mehr ein als der Anbieter mit der geringsten Summe. Ja, wir geben zu, es war ein enges Rennen. Und wir wissen auch, dass wir am Saisonende vermutlich vier bis fünf Millionen weniger Gesamtvolumen haben werden.“


    Für Turin war dennoch klar: Das schnelle Geld hat in der aktuellen Situation Priorität.


    „Uns ist bewusst, dass uns diese vier Millionen am Ende nichts bringen, wenn wir absteigen sollten. Wir wollen jetzt investieren und hoffen, damit vielleicht noch den einen oder anderen Spieler zu uns holen zu können, der genau das verhindert.“


    Der Klub befindet sich ohnehin mitten in einem größeren Umbruch. In den vergangenen Wochen wurden ältere Spieler abgegeben, neue verpflichtet und bewusst in die Zukunft investiert – ein Vorgehen, das nicht ohne Risiko ist.


    „Das ist schon ein sehr riskanter Weg, der uns aber dadurch die Zukunft sichern soll. Aber die vier Millionen am Saisonende werden uns nicht wehtun. Der Abstieg schon. Deshalb setzen wir jetzt bewusst auf das schnelle Geld. Wobei wir auch darauf geachtet Jahren, pro Spieltag kein Minus zu machen. Aber dank unserer geringen Ausgaben und der Stadion Größe, dürften wir hier kein Problem haben.“



    Neben den finanziellen Aspekten spielt für den FC Turin auch das Image eine Rolle. Mit Google holt man sich einen weltweit renommierten Partner an Bord, der dem Verein zusätzliche Strahlkraft verleihen soll.


    Mit einem augenzwinkernden Kommentar schloss F-x die Vorstellung ab:


    „Außerdem sind wir froh, mit Google so einen Namen als Sponsor zu haben. Und wer weiß – vielleicht finden künftig ja auch mehr Leute über Suchanfragen nach Fanartikeln zu uns.“

    Castells

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    Vitor Roque- Sulc


    Brazao, Djalo, Galbraith, Luis Guilherme, Nuamah, Sucic, Maldini

  • Nun ist es soweit: Altstar verlässt den FC Turin



    Nun ist es offiziell. Lange sah es so aus, als würde er dem FC Turin erhalten bleiben, doch am Ende kam alles anders. Der kolumbianische Stürmer, der sich mit großen Schritten der 35 nähert, verlässt den Verein.


    Deportivo Alavés war bereit, das Preisschild von 11 Millionen Euro für Duvan Zapata zu zahlen – und schlug zu.


    „Ja, es tut weh, einen so guten Stürmer zu verlieren. Wir wissen, dass es dadurch im Abstiegskampf noch enger wird. Aber wir haben diesen Weg bewusst gewählt.“


    Der Abgang ist sportlich schmerzhaft, fügt sich jedoch in die klare Linie des aktuellen Umbruchs ein. Mit Borre wurde bereits ein etwas jüngerer Nachfolger verpflichtet, der die entstandene Lücke schließen soll.


    „ Gleichzeitig halten wir weiter die Augen offen und schauen, was sich noch ergibt.“


    Der Manager machte zudem deutlich, dass man trotz des Verkaufs nicht auf Sparflamme schalten wird.


    „Wir scheuen uns nicht, auch nochmal Geld auszugeben. Im Moment haben wir viel auf dem Konto. Vielleicht können wir noch den einen oder anderen mittelalten Stammspieler verpflichten.“


    Der Satz „Wir schauen mal“ fällt im Umfeld des Vereins derzeit häufig – und passt zur aktuellen Situation. Beim FC Turin hat sich in kurzer Zeit sehr viel verändert. Der Kader sieht heute völlig anders aus als noch vor wenigen Wochen.


    Der Altersschnitt ist deutlich gesunken, der Gesamtmarktwert des Kaders ist in etwa stabil geblieben – allerdings auf Kosten der sofortigen Mannschaftsstärke, die spürbar nachgelassen hat.


    Finanziell hingegen steht der Klub hervorragend da. Rechnet man die Einnahmen und Ausgaben der letzten Wochen zusammen, dürften dem FC Turin weit über 50 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Damit wäre man theoretisch in der Lage, zwei gestandene Stammspieler oder sogar drei solide Verstärkungen zu verpflichten.


    Die entscheidende Frage bleibt jedoch offen:

    Setzt man auf sofortige Stabilität oder auf langfristige Balance?

    Holt man Erfahrung oder bleibt man konsequent beim Jugendkurs?


    Eines ist sicher:

    Selbst mit weiteren Neuzugängen wird der FC Turin weiterhin zu den schwächeren Teams der Liga zählen. Das wird sich auch nicht ändern, selbst wenn jeder Heller mit Bedacht eingesetzt wird.


    Der Weg ist riskant – aber er ist klar erkennbar. Und genau das macht die kommenden Wochen so spannend.

    Castells

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  • Hoffnung im ZOS Cup beim FC Turin

    Nach einem schwierigen Start in den ZOS Cup keimt beim FC Turin wieder leise Hoffnung auf. Die ersten beiden Gruppenspiele verliefen aus Sicht der Italiener enttäuschend. Zum Auftakt unterlag man Athletic Bilbao mit 1:2, am zweiten Spieltag setzte es eine 0:1-Niederlage gegen Newcastle United.

    Am dritten Spieltag jedoch gelang die Wende. Gegen Espanyol Barcelona gewann Turin überraschend mit 2:0 – ein Ergebnis, das den Spielverlauf nur bedingt widerspiegelte. Spieler des Tages war Torhüter Andriy Lunin, der bei insgesamt zehn Abschlüssen der Spanier, darunter vier hochkarätige Chancen, mehrfach glänzend parierte. Der FC Turin selbst kam lediglich zu einem eigenen Torschuss, profitierte jedoch von einem Eigentor und entschied die Partie letztlich glücklich für sich.

    Zitat
    „Es war ein sehr schmeichelhaftes Ergebnis, und ein Stück weit tut es uns leid für Barcelona. Espanyol ist nun das einzige Team hinter uns und steht bei null Punkten. Sollten wir in den nächsten Spielen – etwa heute gegen Villarreal oder in zwei Tagen gegen Bournemouth – noch einen Sieg holen, könnten wir tatsächlich unter die ersten vier kommen. Unsere Chancen waren nie hoch, und wir müssen enorm kämpfen. Aber vielleicht gibt es ja ein kleines Fußballwunder.“

    Tatsächlich ist die Ausgangslage offen. Mit einem weiteren Erfolg könnte Turin trotz des schwachen Starts noch in die K.-o.-Phase einziehen. Klar ist aber auch: Der aktuelle Kader befindet sich weiterhin im Umbruch. Die zahlreichen Abgänge der letzten Wochen haben das Gesicht der Mannschaft deutlich verändert.

    Für den heutigen Spieltag kündigt sich zudem, wie auch vor 2 Tagen eine ungewöhnliche taktische Ausrichtung an. Statt klassischer Flügel setzt Trainer F-X auf eine nahezu pfeilartige Staffelung durch das Zentrum: mit einem klaren Mittelstürmer, einer hängenden Spitze, offensivem, zentralem und defensivem Mittelfeld. Breite entsteht fast ausschließlich über die Außenverteidiger Emerson und Lazaro.

    Zitat
    „Man muss Systeme ausprobieren. Vielleicht können wir den Gegner damit überraschen. Gegen Espanyol hat es funktioniert, also probieren wir es auch gegen Villarreal.“

    Klar ist allen Beteiligten bewusst, dass der Kader noch nicht final steht. Wie der aktuellen Transferliste zu entnehmen ist, sind weitere Spieler zum Verkauf freigegeben worden – ein klares Zeichen dafür, dass der Umbau noch nicht abgeschlossen ist.

    Die Zeit bis zum Liga-Auftakt wird zwar zunehmend knapp, doch auch danach soll weiter nachjustiert werden.

    Castells

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  • Totgeglaubte leben länger – Turin steht in der Zwischenrunde



    Der FC Turin hat es tatsächlich geschafft. Nachdem am vorletzten Spieltag des ZOS Cups noch eine herbe 0:4-Niederlage gegen Villarreal zu Buche stand, schien das Turnier bereits gelaufen. Doch am letzten Spieltag zeigte die Mannschaft Moral – und rettete sich doch noch in die nächste Runde.


    Gegen den AFC Bournemouth war klar: Ein Remis reicht nicht. Nur ein Sieg zählt.

    Und genau diesen lieferte Turin.


    Mit einem 2:0-Erfolg sicherte man sich Platz vier in der Gruppe – und damit das Ticket für die Zwischenrunde. Die Treffer erzielten Douglas Costa und Che Adams noch vor der Halbzeit. Damit war früh die Richtung vorgegeben. In Durchgang zwei lag der Fokus klar auf der Defensive, die den Vorsprung konzentriert über die Zeit brachte.




    „Nach dem letzten Spiel haben uns viele schon abgeschrieben. Umso stärker ist es, wie die Jungs reagiert haben. Wir wussten: Verlieren wir nicht die Nerven, haben wir noch eine Chance.“





    Jetzt wartet ein Schwergewicht



    In der Zwischenrunde geht es nun gegen keinen Geringeren als den aktuellen deutschen Meister Borussia Mönchengladbach.


    „Durch meine Zeit mit Wolfsburg weiß ich, wie gefährlich dieses Team ist. Wir sind klar Außenseiter. Aber genau das kann auch eine Chance sein. Wir können in diesem Spiel eigentlich nur gewinnen.“


    Gladbach bringt einen hochkarätig besetzten Kader mit – gespickt mit großen Namen und viel Erfahrung. Spieler, bei denen Fußballfans automatisch aufhorchen, stehen dort reihenweise unter Vertrag, sowie Kimmich , Schlotterbeck, Ronaldo und Messi.


    Für Turin bedeutet das: kompakt stehen, mutig bleiben und auf die eigenen Momente lauern.

    Castells

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