![]() |
||||||||||||||
| Juventus Turin | ||||||||||||||
Fleiß und harte Arbeit zahlen sich aus!Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die man sich selbst kaum besser ausdenken könnte. Und manchmal sitzt man plötzlich in Turin und fragt sich: „Wie genau bin ich eigentlich hier gelandet?“ Die Antwort ist vermutlich eine Mischung aus harter Arbeit, einer starken Saison und einer gehörigen Portion Glück. Ich fühle vor allem eines: Stolz und Ehre. In diese großen Fußstapfen treten zu dürfen, ist etwas ganz Besonderes. Deshalb möchte ich mich beim SIM-Team und natürlich beim gesamten Club Juventus Turin bedanken, dass sie sich für mich als Nachfolger des langjährigen und äußerst erfolgreichen Managers Johnny Petrucci entschieden haben. Dass sein Abgang noch nicht vollständig verarbeitet wurde, merkt man überall. Im Verein, bei den Fans und in der ganzen Stadt. Und ehrlich gesagt: Das ist auch völlig verständlich. Ein Scudetto zum Abschied – märchenhafter hätte man eine solche Ära kaum beenden können. Doch ein Ende bleibt leider ein Ende. Dabei geht es nicht nur um Titel und Erfolge. Es geht auch um den Menschen, der gegangen ist. Johnny Petrucci war, ist und bleibt für Juventus ein Großer – für viele Turiner sogar der Größte. Es hat ein bisschen diesen „Kloppo verlässt den BVB“-Vibe. Jeder weiß, dass eine Ära vorbei ist, und gleichzeitig schwingt dieses Gefühl mit: Wie soll das bitte jemand ersetzen? Genau darin liegt meine Herausforderung. Aber gleichzeitig auch meine große Chance. Ich will Johnny Petrucci nicht kopieren. Das wäre ohnehin zum Scheitern verurteilt – und vermutlich würde mir spätestens nach der ersten Pressekonferenz jemand erklären, dass ich nicht genug „Petrucci“ bin. Ich möchte meinen eigenen Weg gehen, meinen eigenen Stil einbringen und damit beweisen, dass man auch auf seine eigene Art erfolgreich sein und diesem großartigen Verein gerecht werden kann. Nach meiner starken Saison – auf und neben dem Platz – wurde ich offenbar als jemand wahrgenommen, der diesem Druck standhalten kann. Als jemand, der genau diese Herausforderung sucht. Und genau das werde ich beweisen. Dabei wurde mir eine hervorragende Mannschaft hinterlassen. Ein Team, das trotz – oder vielleicht gerade wegen – des gewonnenen Titels mehr denn je darauf brennt, weitere Erfolge zu feiern. Diese Mentalität ist ein Geschenk. Natürlich wird es Veränderungen geben. Aber darüber sprechen wir später. Heute geht es zunächst darum, diesen Moment zu genießen. Die Anerkennung, das Vertrauen und diesen unglaublich warmherzigen Empfang in Turin. Das darf und muss man auch einmal genießen. Aber spätestens morgen ist Schluss mit Romantik. Dann beginnt die Arbeit. Denn bei Juventus Turin reicht es nicht, 100 Prozent zu geben. 101 Prozent müssen es sein. Jeden Tag. Und sollte jemand fragen, wo das zusätzliche eine Prozent herkommt: Keine Ahnung. Wir werden es finden. Notfalls im Trainingslager. Denn diesem Verein, seiner Geschichte, seinen Fans und seiner Tradition wird nichts anderes gerecht als harte Arbeit, Leidenschaft und der unbedingte Wille, jeden Tag besser zu werden. Die großen Fußstapfen sind da. Jetzt gilt es, eigene Spuren darin zu hinterlassen. Forza Juve!
|
||||||||||||||
| Letztes Spiel | Nächstes Spiel | Tabelle | ||||||||||||
Samp 0 : 2 Juve
|
--- | |||||||||||||
|
1
|
||||||||||||||
|
2
|
||||||||||||||
|
3
|
||||||||||||||
|
4
|
||||||||||||||
|
5
|
||||||||||||||
Giornale - La Vecchia Signora
10.10., Samstag - EL-Quali Hinspiele / Rückspiele am Mittwoch
12.10., Montag - Nationale Supercups
18.10., Sonntag - 1. Spieltag alle Ligen
Wichtig zum Saisonstart:
o Sponsor auswählen
o Finanzen und Kadergrenzen regeln
Stichtag: 13.10., Dienstag
Highlights bis zum 1. Spieltag:
o Tabellentipps der Ligen
o Tippspiel
o Power Ranking
-
-

Juventus Turin Tag 1 und es werden sofort Nägel mit Köpfen gemacht!
Kaum angekommen in Turin, kaum den ersten Kaffee getrunken und schon liegen die ersten Transferpapiere auf dem Tisch. Viel Zeit zum Eingewöhnen scheint man mir bei Juventus Turin jedenfalls nicht geben zu wollen.
Und so kommt es direkt am ersten Tag zu einem Transfer, den wir durchaus mit einem weinenden Auge betrachten.
Sandro Tonali verlässt Juventus Turin und schließt sich Tottenham in der Premier League an.
Tonali war für uns ein Grundpfeiler und natürlich hätten wir ihn lieber behalten. Allerdings hat er seinen Wechselwunsch von Beginn an offen und transparent kommuniziert. Sein großer Wunsch war es, in der Premier League zu spielen. Diesem Wunsch wollten wir uns nicht entgegenstellen.
Manchmal gehört genau das eben auch zu einem funktionierenden Verein: Man muss nicht jeden Spieler halten, um jeden Preis. Wenn ein Spieler einen klaren Wunsch äußert und die Rahmenbedingungen stimmen, dann muss man eine Lösung finden, mit der am Ende alle Beteiligten leben können.
Und ganz ehrlich: Ganz leer geht Juventus bei diesem Deal nicht aus dem Haus.
Denn im Gegenzug konnten wir uns die Dienste von Maghnes Akliouche, Ardon Jashari und Ben Brereton Díaz sichern. Dazu wandern noch 7,5 Millionen Euro in unseren Geldkoffer.
Der Geldkoffer war übrigens schwerer als gedacht. Man merkt sofort: Transfers sind auch körperlich anspruchsvoll.
Besonders auf Akliouche freue ich mich enorm. Er war bereits einer meiner absoluten Wunschspieler und hat mich in der vergangenen Saison mit seiner Art Fußball zu spielen begeistert. Ein echter Baller, kreativ, mutig und mit dieser gewissen Leichtigkeit, bei der man als Trainer manchmal gleichzeitig applaudieren und sich fragen möchte, warum der Junge eigentlich nicht einfach immer genau das macht, was man ihm sagt.
Von ihm versprechen wir uns sehr viel – und ich bin überzeugt davon, dass wir mit ihm noch jede Menge Spaß haben werden.
Mit Jashari bekommen wir außerdem einen sehr stabilen Mann für unser Mittelfeld. Für mich ist er eine Art kreativer Staubsauger vor der Abwehr: Bälle gewinnen, Räume schließen, gleichzeitig aber auch spielerische Lösungen finden. Genau solche Spieler sind Gold wert, gerade wenn man offensiv etwas ausprobieren möchte und hinten trotzdem nicht plötzlich die Feuerwehr rufen will.
Brereton Díaz ist zunächst eher für die Rotation eingeplant. Aber auch hier gilt ganz klar: Jeder Spieler hat seinen Platz und seine Aufgabe. Eine lange Saison gewinnt man schließlich nicht mit elf Spielern, sondern mit einem Kader, der bereit ist, füreinander einzuspringen, wenn es darauf ankommt.
Damit ist nach gerade einmal einem Tag bereits einiges passiert.
Ein Grundpfeiler geht, drei neue Spieler kommen und zusätzlich klingelt es noch im Portemonnaie. Ein klassischer erster Arbeitstag also – zumindest wenn man bei Juventus Turin arbeitet.
Natürlich wird jetzt nicht blind weiter eingekauft. Jeder Transfer muss zu unserer Philosophie, zum Kader und zu unseren Zielen passen.
Aber eines ist bereits klar:
Wir sind angekommen. Und wir meinen es ernst.
Forza Juve!
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
Samp 0 : 2 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Transfergerüchte oder echtes Interesse?
Kaum ist die neue Ära in Turin gestartet, schon tauchen die ersten großen Namen auf. Und diesmal handelt es sich nicht um irgendeinen Spieler, sondern um Xavi Simons.
Laut mehreren Berichten soll Juventus Turin ein Auge auf den offensiven Mittelfeldspieler geworfen haben. Noch interessanter wird die Geschichte allerdings dadurch, dass auch Bosanac_93 selbst auf Nachfrage offenbar nicht ganz verbergen konnte, dass ihm der Spieler gefällt.
Und seien wir ehrlich: Warum sollte man auch?
Simons passt vom Profil ziemlich genau zu dem, was sich der neue Juventus-Manager für seine Mannschaft vorstellt. Kreativität, Technik, Dynamik und die Fähigkeit, mit einem Ball am Fuß Dinge zu machen, bei denen der Trainer am Spielfeldrand gleichzeitig begeistert und ein kleines bisschen nervös wird.
Für einen Spieler dieser Klasse wäre Bosanac_93 offenbar auch bereit, einiges in die Waagschale zu werfen. Allerdings gilt weiterhin: Noch ist nichts unterschrieben.
Denn der Transfermarkt schläft bekanntlich nie. Und bei Xavi Simons ist die Konkurrenz groß. Wie sein aktueller Manager bereits eindrucksvoll gezeigt hat, sind noch einige andere Teams mit ihren Pokébällen unterwegs und versuchen, sich den Spieler zu schnappen.
Die Frage lautet also:
Wer wirft zuerst den Meisterball?
Juventus? Ein anderer großer Club? Oder bleibt Simons am Ende doch dort, wo er aktuell ist?
In Turin wird man die Situation jedenfalls ganz genau beobachten. Und Bosanac_93 wird sich hüten, zu viel zu verraten.
Wobei… ganz so gut hat das mit dem Hüten offenbar nicht funktioniert.
Pressekonferenz – Ausschnitt
Journalist: „Herr Bosanac, mehrere Medien berichten über ein konkretes Interesse von Juventus an Xavi Simons. Können Sie dazu etwas sagen?“
Bosanac_93: „Ich kann grundsätzlich sagen, dass ich Xavi Simons für einen hervorragenden Spieler halte.“
Journalist: „Das klingt schon ziemlich konkret.“
Bosanac_93: „Das war eine allgemeine Aussage.“
Journalist: „Sie würden also nicht bestätigen, dass er ein Wunschspieler von Ihnen ist?“
Bosanac_93: „Ich habe gesagt, dass ich ihn für hervorragend halte.“
Journalist: „Und wenn wir fragen, ob Sie bereit wären, für ihn viel Geld auszugeben?“
Bosanac_93: „Ich glaube, Sie versuchen gerade, mir ein paar Wörter aus dem Mund zu ziehen.“
Journalist: „Funktioniert es?“
Bosanac_93: „Leider ein bisschen.“
Gelächter im Presseraum.
Bosanac_93: „Natürlich schaut man sich Spieler wie Xavi an. Wenn man einen Kader entwickeln möchte, muss man sich mit solchen Spielern beschäftigen. Er passt vom Profil sehr gut zu dem Fußball, den wir spielen möchten. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Interesse, Gesprächen und einem fertigen Transfer.“
Journalist: „Ist Juventus also im Rennen?“
Bosanac_93: „Es gibt mehrere Vereine, die ihn interessant finden. Wir werden sehen, was passiert. Wenn sich eine Möglichkeit ergibt, werden wir sie prüfen. Wenn nicht, machen wir weiter wie bisher.“
Und damit war eigentlich alles gesagt.
Oder auch nicht.
Denn während Bosanac_93 versucht, den Ball flach zu halten, werden in Turin offenbar bereits die Pokébälle gezählt.
Transfergerücht oder echter Angriff?
Die nächsten Tage werden es zeigen.
Forza Juve!
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 1 : 0 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Der nächste Königstransfer – für die Allgemeinheit zumindest ein Prinzentransfer!
In Turin darf wieder gejubelt werden! Der nächste große Transfer ist eingetütet und diesmal trägt der neue Mann einen Namen, der schon länger auf dem Wunschzettel von Bosanac_93 stand: Xavi Simons schließt sich Juventus Turin an!
Mit Simons kommt genau der Spielertyp nach Turin, von dem sich der neue Manager besonders viel verspricht. Kreativität, Flexibilität, Übersicht und diese gewisse Magie, die man nicht trainieren kann – oder zumindest nicht in einer normalen Trainingseinheit. Mit ihm soll im letzten Drittel noch ein bisschen mehr Fantasie entstehen und die Offensive dadurch unberechenbarer werden.
Natürlich hat dieser Königstransfer seinen Preis.
Mit Fabio Miretti, Diego Coppola und Nicolò Zaniolo verlassen gleich drei Spieler Juventus Turin. Das tut weh und solche Abgänge werden auch nicht schön geredet. Aber für einen Spieler der Klasse von Xavi Simons muss man tief in die Tasche greifen – und manchmal eben auch bereit sein, sportlich schmerzhafte Entscheidungen zu treffen.
Am Ende steht jedoch ein Transfer, bei dem sich Bosanac_93 einen seiner absoluten Wunschspieler sichern konnte.
Und der neue Mann selbst macht ebenfalls keinen Hehl daraus, dass seine Entscheidung offenbar schon ziemlich früh gefallen war.
Xavi Simons: „In meinem Kopf war der Weg schon klar“
„Ich habe mich sehr früh für Juventus Turin entschieden. In meinem Kopf war der Weg eigentlich schon klar und ich habe mich darauf eingestellt, diesen Schritt zu machen.
Trotzdem möchte ich Stade Reims meinen Respekt aussprechen. Natürlich habe ich auch verstanden, dass der Verein nach der bestmöglichen Lösung für sich suchen musste. Es gab andere Angebote und Reims hat sich auch in andere Richtungen umgesehen. Das gehört zum Fußball dazu.
Ich bin jetzt einfach froh, hier zu sein. Ich freue mich auf die Fans, auf Turin, auf den Club und vor allem auf diese unglaubliche Tradition.
Und natürlich möchte ich Titel gewinnen.“
Titel gewinnen?
Während der Manager neben ihm vermutlich kurz tief durchatmete.
Denn Bosanac_93 hält sich bei solchen Aussagen zunächst lieber etwas zurück. Vielleicht liegt es daran, dass er noch nicht einmal alle Straßen in Turin kennt. Vielleicht aber auch daran, dass er genau weiß, wie schnell aus großen Zielen plötzlich große Erwartungen werden.
Bosanac_93: „Ich bin einfach nur froh, dass er da ist“
Auch der neue Juventus-Manager zeigte sich nach dem Abschluss des Transfers sichtlich erleichtert.
„Xavi war einer meiner absoluten Wunschspieler. Ich beobachte ihn schon seit er in der Jugend für Barcelona gespielt hat. Seine Art Fußball zu spielen hat mich einfach schon immer begeistert.
Dass wir ihn jetzt tatsächlich hier in Turin haben, freut mich enorm.
Er bringt genau diese Kreativität und Flexibilität mit, die wir in unserer Offensive brauchen. Er kann Spiele mit seiner Qualität verändern und uns Lösungen geben, wenn es auf dem Platz vielleicht gerade etwas zu kompliziert aussieht.
Und ganz ehrlich: Ich freue mich einfach darauf, mit ihm zu arbeiten und seine Magie genießen zu dürfen.“
Magie genießen.
Das klingt für einen Trainer zunächst entspannt. Spätestens wenn Simons dann im Training drei Gegenspieler auf einmal stehen lässt, dürfte Bosanac_93 allerdings feststellen, dass Magie zwar schön anzusehen ist, aber auch dafür sorgt, dass die Erwartungen ziemlich schnell steigen.
Damit ist der nächste große Baustein der neuen Juventus-Ära gesetzt.
Ein Wunschspieler ist da. Drei Spieler mussten dafür gehen. Die Erwartungen steigen. Und Xavi Simons spricht bereits von Titeln, während sein Trainer noch versucht, möglichst seriös zu bleiben.
Königstransfer oder Prinzentransfer?
Das dürfen am Ende die Fans entscheiden.
Eines ist aber schon jetzt sicher:
Xavi Simons ist in Turin angekommen – und Bosanac_93 hat endlich seinen Magier.
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
RCStr 0 : 2 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Der „Italien-Block“ verkleinert sich – aber Stillstand ist Rückschritt!
In Turin wird weiter fleißig am Kader gebastelt. Und diesmal bedeutet das leider auch Abschied nehmen.
Mit Alessandro Buongiorno, Giovanni Di Lorenzo und Piotr Zielinski verlassen gleich drei gestandene Spieler Juventus Turin. Drei Namen, die dem Verein viel gegeben haben und bei denen der Abschied definitiv mit einem weinenden Auge verbunden ist.
Gerade deshalb fällt die Entscheidung nicht leicht. Jeder der drei hat seine Spuren hinterlassen und sich den Respekt des Vereins verdient. Gleichzeitig gilt aber auch: Stillstand ist Rückschritt.
Bei zwei der drei Spieler tickt die Uhr mit Blick auf die weitere Karriere zudem bereits etwas lauter. Und auch wenn Erfahrung unbezahlbar ist, muss ein Kader irgendwann weiterentwickelt und verjüngt werden.
Der sogenannte „Italien-Block“ wird damit zwar etwas kleiner – aber keine Sorge, in Turin wird jetzt nicht plötzlich ausschließlich Englisch gesprochen. 😉
Denn für Ersatz ist gesorgt.
Mit Ezri Konsa kommt ein amtierender englischer Nationalspieler und WM-Fahrer nach Turin und soll der Defensive zusätzliche Stabilität verleihen. Ein Spieler, der nicht nur körperlich und defensiv einiges mitbringt, sondern auch international bereits auf höchstem Niveau Erfahrung gesammelt hat.
Dass Konsa aktuell auch im realen Fußball bei Arsenal London angeheuert hat und dort nicht gerade für Kleingeld verpflichtet wurde, macht die Personalie natürlich noch einmal besonders interessant. Es zeigt, welchen Stellenwert er inzwischen im internationalen Fußball besitzt.
Dabei war Konsa zunächst gar kein Name, der bei Bosanac_93 ganz oben auf dem Wunschzettel stand.
Doch manchmal läuft es auf dem Transfermarkt eben anders.
Eine Möglichkeit ergibt sich, man schaut sich die Sache genauer an – und plötzlich steht der Spieler auf dem Trainingsplatz in Turin.
Bosanac_93 konnte sich jedenfalls nicht zurückhalten.
Und warum sollte man auch?
Ezri Konsa: „Ich will sofort loslegen“
Auch der Neuzugang selbst zeigte sich nach seiner Ankunft voller Vorfreude:
„Ich bin von diesem Weg überzeugt. Der Manager hat mir seine Idee und seinen Plan sehr klar erklärt und mich damit überzeugt.
Ich glaube an das, was wir hier aufbauen können, und genau deshalb wollte ich diesen Schritt machen.
Juventus ist ein unglaublicher Verein mit einer großen Geschichte. Für mich ist es gleichzeitig die erste Erfahrung außerhalb Englands und genau deshalb möchte ich sie erfolgreich gestalten.
Ich möchte am liebsten sofort loslegen, die Mannschaft kennenlernen und auf dem Platz zeigen, was ich beitragen kann.“
Große Worte vom neuen Mann.
Und die werden in Turin gerne gehört.
Denn während der „Italien-Block“ langsam schrumpft, wächst gleichzeitig eine Mannschaft, die immer mehr die Handschrift ihres neuen Managers trägt.
Drei erfahrene Serie-A-Spieler gehen.
Ein englischer Nationalspieler kommt.
Der internationale Teil des Kaders wird größer – und die Defensive hoffentlich dichter.
Denn eines dürfte spätestens jetzt klar sein:
Bosanac_93 ist noch lange nicht fertig.
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
RCStr 0 : 2 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Wird uns die Frage nach DER Taktik zum Verhängnis?
Die Transferphase läuft bisher blendend, die neuen Spieler sind da und eigentlich könnte man sich jetzt ganz entspannt auf die Saison vorbereiten.
Eigentlich.
Denn während die Neuzugänge ihre Sache bisher ordentlich machen und die Mannschaft insgesamt einen guten Eindruck hinterlässt, gibt es aktuell eine Frage, die Bosanac_93 vermutlich häufiger beschäftigt als ihm lieb ist:
Wie wollen wir eigentlich spielen?
5-3-2?
4-3-3?
Vielleicht doch 3-4-3?
Oder nehmen wir sicherheitshalber noch das 4-2-3-1 dazu?
Wer die bisherigen Testspiele verfolgt hat, könnte jedenfalls den Eindruck bekommen, dass unser neuer Manager nicht nur Fußballtrainer, sondern nebenbei auch noch Betreiber einer kleinen Formationslotterie geworden ist. Jede Woche eine neue Kombination – wer am Montag noch dachte, er wüsste, wo sein Platz ist, sollte sich am Dienstag lieber noch einmal die Taktiktafel anschauen.
Natürlich wäre es falsch, aus Testspielen zu viel herauslesen zu wollen. Genau dafür sind sie schließlich da: ausprobieren, verändern, Fehler machen, Lösungen finden und hoffentlich am Ende schlauer sein als vorher.
Und Möglichkeiten gibt es mit diesem Kader definitiv genug.
Genau darin liegt aber momentan auch das Problem.
Es gibt zu viele Möglichkeiten, ohne dass sich bisher eine davon so deutlich aufgedrängt hätte, dass man sagen könnte: Das ist sie. Damit gehen wir in die Saison.
Klar ist auch: Gegen unterschiedliche Gegner muss man variieren können. Eine Mannschaft, die nur einen Plan besitzt, wird irgendwann ziemlich leicht auszurechnen sein. Trotzdem wäre eine gewisse Sicherheitsaufstellung doch ganz angenehm. Eine Formation, bei der man weiß: Wenn gar nichts mehr geht, stellen wir die Jungs so auf und dann funktioniert es irgendwie.
Diese eine Taktik, die man im Notfall aus der Schublade zieht.
Leider scheint diese Schublade momentan noch nicht gefunden worden zu sein.
Immerhin: Schaut man sich die Testspiele der Konkurrenz an, stellt man fest, dass Juventus mit diesem Luxusproblem nicht alleine dasteht. Auch anderswo wird munter experimentiert, verschoben und ausprobiert.
Ein kleiner Trost.
Leider einer, der uns taktisch ungefähr so weit bringt wie ein Regenschirm bei einem Schneesturm.
Aber genau dafür sind die Testspiele da.
Wir dürfen gespannt sein, ob sich in den kommenden Partien eine Stammformation herauskristallisiert und Bosanac_93 seinen taktischen Schlüssel findet. Vielleicht braucht es noch ein paar Versuche. Vielleicht liegt die Lösung bereits vor unseren Augen und wir sehen sie nur noch nicht.
Eines sollte man ihm aber zugutehalten: Er hat die Qual der Wahl.
Und wenn am Ende aus all diesen Möglichkeiten die richtige Mischung entsteht, wird sich vermutlich niemand mehr darüber beschweren, wie viele Formationen vorher ausprobiert wurden.
Bis dahin heißt es:
Probieren, tüfteln, Haare raufen – und weiterarbeiten.
Denn wir glauben an unseren neuen Manager.
Und wir sind ziemlich sicher, dass Bosanac_93 am Ende den richtigen Schlüssel findet.
Jetzt muss er nur noch herausfinden, welches Schloss dazu gehört.
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
Juve 3 : 1 FCSev
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Rohdiamant oder Griff ins Klo?
Aus Turin wird die nächste kostspielige Verpflichtung gemeldet – und diesmal ist der neue Mann gerade einmal 20 Jahre alt.
Für satte 65 Millionen Euro sichert sich Juventus die Dienste von George Ilenikhena. Eine Summe, bei der man als Manager vermutlich zweimal auf den Kontostand schaut, bevor man endgültig auf „Bestätigen“ klickt.
Aber warum dieser Preis?
Ilenikhena gilt als großes Offensivtalent und bringt genau das mit, was man sich von einem modernen Angreifer wünscht: Schnelligkeit, Robustheit und gleichzeitig eine Beweglichkeit, die Gegenspieler durchaus zur Verzweiflung bringen kann. Dazu kommt das Alter – mit gerade einmal 20 Jahren ist noch jede Menge Entwicklungspotenzial vorhanden.
Und genau darin liegt der Reiz dieses Transfers.
Im realen Fußball verbrachte Ilenikhena zuletzt ein Jahr in der Saudi Pro League. Wenn man den aktuellen Gerüchten Glauben schenken darf, könnte es ihn anschließend wieder zurück nach Europa ziehen.
Sollte aus diesen Gerüchten tatsächlich ein Wechsel zurück nach Europa werden und er dort sein Potenzial auch nur annähernd ausschöpfen können, dann hat Juventus für den Moment offenbar vieles richtig gemacht.
Denn dann könnte aus dem jungen Mann irgendwann ein Weltklassespieler werden.
Und genau deshalb geht man dieses Risiko ein.
Natürlich möchte niemand 65 Millionen Euro aus dem Fenster werfen. Vor allem nicht bei einem Spieler, der gerade einmal 20 Jahre alt ist und dessen große Entwicklung erst noch vor ihm liegt.
Aber Fußball funktioniert eben nicht nach dem Prinzip:
„Wir warten so lange, bis wir sicher wissen, dass er Weltklasse ist – und kaufen ihn dann günstig.“
Denn wenn er erst einmal Weltklasse ist, kostet er wahrscheinlich nicht mehr 65 Millionen.
Dann kostet er 165.
Oder 265.
Oder Bosanac_93 bekommt beim Blick auf den Transfermarkt einfach direkt Schnappatmung.
Deshalb ist dieser Transfer eine Wette auf die Zukunft.
Eine ziemlich teure Wette, zugegeben.
Aber ohne Risiko gibt es eben auch keinen großen Gewinn.
Und so darf man sich in ein oder zwei Jahren hoffentlich zurücklehnen und sagen:
„Wisst ihr noch, als wir ihn für 65 Millionen geholt haben? Was für ein Schnäppchen!“
Und nicht:
„Wisst ihr noch, als wir 65 Millionen für ihn bezahlt haben? Hätten wir das Geld doch einfach verbrannt, hätten wir wenigstens noch Wärme davon gehabt.“
Genau zwischen diesen beiden Szenarien wird sich die Geschichte von George Ilenikhena bei Juventus entwickeln.
Wir glauben an ihn.
Wir freuen uns auf ihn.
Und vor allem hoffen wir, dass in einigen Jahren niemand mehr von einem Risiko spricht, sondern von einem der cleversten Transfers der Bosanac-Ära.
Möge die erste Variante eintreten – und die zweite ganz weit weg bleiben!
Willkommen in Turin, George.
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
Juve 1 : 1 Nott
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Die Reihen lichten sich!
Langsam wird es übersichtlich in Turin. Oder anders gesagt: Der Kader bekommt Luft – und Bosanac_93 vermutlich die ersten grauen Haare.
Auch heute musste uns wieder ein gestandener Spieler verlassen. Federico Chiesa wird Juventus Turin auf eigenen Wunsch verlassen und sich dem FC Nantes in Frankreich anschließen.
Der Abschied kam dabei keineswegs überraschend. Bereits früh war klar, dass Chiesa unter Bosanac_93 voraussichtlich keine feste Stammposition innehaben würde. Diese Einschätzung wurde vom Manager auch offen und transparent kommuniziert.
Für einen Spieler seines Kalibers ist das natürlich keine besonders angenehme Nachricht. Wenn man selbst regelmäßig von Beginn an spielen möchte und der Trainer einem diesen Platz nicht garantieren kann, muss man irgendwann eine Entscheidung treffen.
Chiesa hat diese getroffen.
Und so führt sein Weg nun nach Frankreich, wo er beim FC Nantes auf mehr Spielzeit und eine größere Rolle hofft.
Für Juventus bleibt dabei zumindest finanziell ein ordentliches Trostpflaster: 50 Millionen Euro wandern durch den Transfer nach Turin.
Damit hat man beinahe die Summe wieder hereingeholt, die kurz zuvor für das Offensivtalent George Ilenikhena investiert wurde.
Böse Zungen könnten jetzt behaupten, Bosanac_93 habe erst 65 Millionen ausgegeben und anschließend angefangen, die Wohnung auszuräumen, um wieder Platz auf dem Konto zu schaffen.
Wir nennen es lieber strategische Kaderplanung.
Auch Lorenzo Lucca vor dem Abschied
Doch damit ist die Abschiedstour noch nicht beendet.
Auch bei Lorenzo Lucca stehen die Zeichen klar auf Trennung. Wohin die Reise geht und welche Ablösesumme am Ende auf dem Papier stehen wird, ist aktuell noch offen.
Klar ist allerdings: Auch Lucca wird Juventus verlassen.
Die Gründe ähneln denen bei Chiesa. Mit der aktuellen Kaderstruktur und den Vorstellungen des Trainers zeichnet sich für ihn ebenfalls keine Rolle ab, die seinen Ansprüchen und seinen Vorstellungen von Einsatzzeit gerecht werden würde.
Und so gilt auch hier:
Lieber eine ehrliche Entscheidung treffen, als einem Spieler Hoffnungen auf Minuten zu machen, die man anschließend nicht erfüllen kann.
Das ist für alle Beteiligten angenehmer – auch wenn der Abschied natürlich trotzdem schmerzt.
Bei aller Kaderplanung und allen taktischen Überlegungen darf eines nicht vergessen werden:
Beide Spieler haben Juventus Turin mit Stolz vertreten.
Wir bedanken uns bei Federico Chiesa und Lorenzo Lucca für ihren Einsatz, ihre Leidenschaft und dafür, dass sie unsere Farben auf und neben dem Platz stets mit voller Überzeugung repräsentiert haben.
Fußball ist manchmal eben auch ein Geschäft des Abschieds. Spieler kommen, Spieler gehen – und manchmal passt es sportlich einfach nicht mehr so, wie man es sich ursprünglich vorgestellt hat.
Das schmälert aber nicht die Leistung und den Einsatz, den beide für Juventus gezeigt haben.
Und während sich die Reihen in Turin weiter lichten, wird gleichzeitig Platz für eine neue Mannschaft geschaffen.
Ob das am Ende tatsächlich der große Plan von Bosanac_93 ist?
Wir werden sehen.
Eines ist jedenfalls sicher:
Der Transfermarkt bleibt in Turin weiterhin geöffnet – und offenbar auch die Drehtür.
Grazie, Federico. Grazie, Lorenzo. Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
Juve 1 : 1 Nott
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Reicht ihm der jetzige „Stamm-Stürmer“ nicht aus – oder passt er einfach nicht zu den Anforderungen?
In Turin stellt sich bereits die nächste spannende Personalfrage. Und diesmal geht es um einen Spieler, bei dem man eigentlich davon ausgehen sollte, dass sein Platz im Sturmzentrum fest reserviert ist: Loïs Openda.
Schnell, dynamisch, torgefährlich und geradezu prädestiniert für Umschaltmomente – eigentlich genau der Stürmertyp, bei dem ein Trainer nicht lange überlegen muss.
Eigentlich.
Denn schon in den bisherigen Testspielen war Openda nicht immer die erste Wahl. Stattdessen durfte sich unter anderem Kvaradonna im zentralen Sturm versuchen. Natürlich sind Testspiele genau dafür da: ausprobieren, rotieren, verrückte Ideen entwickeln und anschließend feststellen, dass die erste Idee vielleicht doch gar nicht so schlecht war.
Trotzdem könnte die auffällige Rotation durchaus ein kleiner Fingerzeig sein.
Denn möglicherweise sucht Bosanac_93 im Sturmzentrum nach etwas anderem. Vielleicht nach einem klassischen Stoßstürmer, der mit ordentlich Körperlichkeit kommt, Bälle festmachen kann und den Gegenspielern auch mal das Gefühl gibt, dass sie gerade gegen eine Wand laufen.
Denn bei aller Geschwindigkeit und Konterstärke von Openda fehlt dem aktuellen Kader möglicherweise genau dieses Element.
Ein Spieler, der vorne den Ball bekommt und sagt:
„Keine Sorge, den gebe ich jetzt nicht sofort wieder her.“
Das soll ausdrücklich keine Kritik an Openda sein. Niemand in Turin stellt seine Klasse infrage. Im Gegenteil: Seine Fähigkeiten sind unbestritten und genau deshalb wäre es durchaus interessant zu beobachten, welche Rolle Bosanac_93 langfristig für ihn vorsieht.
Vielleicht bleibt Openda die erste Wahl.
Vielleicht wird er sogar noch wichtiger.
Oder vielleicht stellt der Trainer irgendwann fest, dass er im Sturm lieber einen anderen Spielertypen bevorzugt und Openda dadurch etwas weiter in der Hierarchie nach hinten rutscht.
Und genau hier beginnen die Spekulationen.
Angeblich wird der Markt bereits nach einem Stürmer abgesucht, der genau diese körperliche Präsenz und das „Bälle festmachen“ mitbringt. Ein klassischer Neuner also – einer, der vorne die Bälle verarbeitet, Gegenspieler bindet und damit den kreativen Spielern dahinter mehr Freiraum verschafft.
Noch ist das alles allerdings genau das:
Spekulation.
Es gibt weder eine offizielle Anfrage noch einen bestätigten Kandidaten. Und nach allem, was in den ersten Tagen der Amtszeit von Bosanac_93 passiert ist, wäre es vermutlich ohnehin gefährlich, morgens den Transfermarkt zu öffnen und zu behaupten, dass am Abend noch alle Spieler da sind.
Und jetzt die Frage nach einem neuen Stürmertypen.
Turin kommt jedenfalls nicht zur Ruhe. Wir hoffen aber weiterhin, dass diese Unruhe im positiven Bereich bleibt.
Ob Loïs Openda am Ende tatsächlich um seinen Stammplatz kämpfen muss, ob Kvaradonna häufiger durch die Mitte kommt oder ob Bosanac_93 am Ende einen völlig neuen Namen aus dem Hut zaubert, bleibt abzuwarten.
Aber eines ist sicher:
Die Transfer-Drehtür bei Juventus dreht sich weiter.
Und langsam sollte man sich vielleicht wirklich überlegen, ob man am Eingang nicht einfach eine Nummer ziehen muss.
Wer kommt als Nächstes? Wer geht als Nächstes? Und vor allem: Wer steht am Ende vorne drin?
Wir bleiben gespannt.
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
Juve 1 : 1 Nott
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Von einem Extrem zum Anderen!
Der nächste Abschied in Turin ist perfekt – und diesmal führt der Weg von Juventus Turin nicht irgendwohin, sondern direkt nach Spanien.
Lorenzo Lucca hat sich entschieden und wechselt zu Deportivo La Coruña.
Damit geht es für den italienischen Angreifer tatsächlich von einem Extrem ins andere. Während er in Turin um seine Einsatzzeiten kämpfen musste, wartet in Spanien nun eine völlig andere Aufgabe auf ihn.
Bei Deportivo wird es wohl in erster Linie um den Klassenerhalt gehen. Vom Kampf um Titel ist dort aktuell also eher weniger die Rede. Dafür könnte Lucca eine ganz andere Art von Heldenstatus erreichen: Der Mann, der Deportivo in der Liga hält.
Und für ihn persönlich könnte dieser Schritt genau das Richtige sein.
Mehr Spielzeit, mehr Verantwortung und die Möglichkeit, nicht nur irgendein Teil einer Mannschaft zu sein, sondern eine tragende Rolle einzunehmen. Wenn Lucca dort seine Qualitäten zeigen kann, könnte er schnell zu einem der Gesichter des Abstiegskampfes werden.
Und Juventus?
Auch wir haben uns bei diesem Transfer keineswegs über den Tisch ziehen lassen.
43 Millionen Euro wandern nach Turin.
Damit kann man wohl mit Fug und Recht von einer Win-Win-Win-Situation sprechen:
Deportivo bekommt einen Stürmer, der ihnen im Kampf um den Klassenerhalt helfen soll.
Lucca bekommt die Aussicht auf deutlich mehr Spielzeit und eine neue Herausforderung.
Und Juventus bekommt 43 Millionen Euro für die weitere Kaderplanung.
Wenn jetzt noch alle drei Parteien am Ende zufrieden sind, hat der Transfermarkt ausnahmsweise einmal etwas richtig gemacht.
Lucca war bereits beim Team und hat sich persönlich von seinen Mitspielern und den Mitarbeitern im Verein verabschiedet. Ein Abschied, der trotz aller sportlichen Entscheidungen natürlich auch etwas Wehmut mit sich bringt.
Denn am Ende sind es nicht nur Zahlen, Ablösen und Einsatzzeiten, die einen Spieler mit einem Verein verbinden.
Wir bedanken uns bei Lorenzo für seinen Einsatz und dafür, dass er unsere Farben mit Stolz vertreten hat.
Jetzt beginnt für ihn ein neues Kapitel – und vielleicht eines, in dem er vom Ersatzspieler zum Retter von Deportivo La Coruña wird.
Von Italien nach Spanien.
Vom Kampf um die richtige Rolle zum Kampf gegen den Abstieg.
Von einem Extrem zum anderen.
Wir wünschen ihm für seine weitere Karriere nur das Beste und hoffen, dass er in La Coruña genau das findet, was er sucht.
Und wer weiß:
Vielleicht sitzt man in Turin am Ende der Saison vor dem Fernseher, schaut auf die Tabelle und denkt sich:
„Na, den hätten wir vielleicht doch behalten sollen…“
Aber bis dahin gilt:
Viel Erfolg, Lorenzo! Grazie e buona fortuna! 🇮🇹🇪🇸
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
DAlav 1 : 1 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Der nächste – und wohl erste – Name der Wunschspielerliste kommt zurück nach Turin!
Manchmal braucht es eben einen zweiten Anlauf.
Und genau diesen bekommt jetzt ein Spieler, der Juventus Turin bereits kennt, sich bei seinem ersten Aufenthalt in jungen Jahren allerdings noch nicht durchsetzen konnte. Nun ist er zurück – und diesmal mit deutlich mehr Erfahrung, Selbstvertrauen und einer ganz anderen Ausgangslage.
Der 23-jährige bosnische Innenverteidiger Tarik Muharemović kehrt zu Juventus Turin zurück!
Und die Freude darüber ist groß.
Allerdings hat auch dieser Transfer seinen Preis. Im Gegenzug müssen wir uns von Alessandro Bastoni verabschieden, der nach Toulouse wechselt. Ein Abschied, der natürlich schmerzt, denn Bastoni hat seine Qualitäten und seinen Wert für die Mannschaft zweifellos unter Beweis gestellt.
Doch mit Muharemović kommt ein Spieler, bei dem Bosanac_93 offenbar ziemlich genau wusste, was er bekommt.
Robustheit? Check.
Defensivstärke? Check.
Und dann ist da noch seine Qualität am Ball.
Muharemović ist keiner dieser Innenverteidiger, die den Ball bekommen, kurz nach links schauen, kurz nach rechts schauen und ihn anschließend möglichst schnell wieder irgendwohin befördern. Er kann mit dem Ball etwas anfangen, besitzt eine gute Übersicht und kann das Spiel schnell verlagern. Noch interessanter: Er ist durchaus in der Lage, mit einem Pass plötzlich eine Angriffssituation zu eröffnen, bei der vorher eigentlich noch gar keine war.
Für einen Trainer, der seine Mannschaft flexibel und kreativ aufstellen möchte, ist das natürlich ziemlich praktisch.
Und ja – eine kleine zusätzliche Komponente gibt es bei diesem Transfer natürlich auch.
Bosnien.
Ein bosnischer Spieler bei einem bosnischen Manager. Dass diese Verbindung bei Bosanac_93 ein kleines bisschen zusätzliche Sympathie hervorruft, dürfte niemanden überraschen.
Aber:
Das allein reicht nicht.
Juventus tauscht schließlich nicht einfach einen Spieler aus, nur weil beide das gleiche Mutterland haben. Dafür ist der Anspruch in Turin zu hoch.
Muharemović hat sich seine Rückkehr verdient.
Bei Sassuolo hat er ein starkes Jahr gespielt und eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt. Auch in der bosnischen Nationalmannschaft konnte er überzeugen und hatte großen Anteil daran, dass sich Bosnien und Herzegowina für die Weltmeisterschaft qualifizieren konnte.
Und auch auf der großen Bühne selbst hat er bewiesen, dass er dort hingehört.
Das alles blieb natürlich auch außerhalb Italiens nicht unbemerkt.
Im realen Fußball folgte mit dem Wechsel zu Leeds United in die Premier League der nächste große Schritt in seiner Karriere – und auch dort wusste er von Beginn an zu überzeugen.
Jetzt also der nächste Schritt.
Oder vielleicht eher:
Zurück zum Ausgangspunkt.
Nur diesmal mit einem ganz anderen Muharemović.
Und wenn man sich seine Entwicklung der vergangenen Jahre anschaut, darf man durchaus gespannt sein, wohin die Reise noch geht.
Natürlich wird der Druck in Turin ein anderer sein. Die Konkurrenz ist größer, die Erwartungen sind höher und Fehler werden bei Juventus bekanntlich nicht unbedingt mit einem freundlichen Schulterklopfen quittiert.
Aber genau dafür ist Muharemović jetzt bereit.
Wir freuen uns, ihn wieder in Turin begrüßen zu dürfen und hoffen, dass seine Entwicklung genauso rasant weitergeht wie bisher.
Und vielleicht ist diese Rückkehr am Ende eine dieser Geschichten, bei denen man irgendwann sagt:
„Er war schon einmal hier. Damals war er noch nicht bereit. Diesmal war Juventus bereit für ihn.“
Herzlich willkommen zurück, Tarik!
Dobrodošao nazad u Torino! 🇧🇦🖤🤍
Forza Juve!
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Arrivederci Bastoni!
Im realen Fußball wäre es wohl ungefähr so wahrscheinlich gewesen wie ein Derby della Madonnina im Juventus-Trikot: Alessandro Bastoni bei Juventus Turin.
Aber unsere SIM schreibt bekanntlich ihre ganz eigenen Geschichten.
Und so durfte Bastoni tatsächlich das Trikot der Alten Dame tragen – und was noch viel wichtiger ist: Er hat es mit Stolz getragen.
Nicht nur das. Als einer der wichtigsten Anker unserer Mannschaft hatte er maßgeblichen Anteil daran, dass Juventus in dieser Saison den Scudetto nach Turin holen konnte. Er war unser Fels in der Brandung, unser Sicherheitsnetz und nicht selten auch der Mann, bei dem man als Trainer wusste: Hinten wird schon irgendjemand aufräumen.
Umso schwerer fällt uns heute der Abschied.
Alessandro Bastoni verlässt Juventus Turin und wechselt nach Frankreich zum FC Toulouse.
Und dort wartet bereits jemand, der sich vermutlich ziemlich genau überlegt hat, wie er diesen Transfer möglich machen kann: ein echter Interisti, der Bastoni unbedingt in seinem Team haben wollte.
Wer könnte es ihm verdenken?
Auch wir hätten Bastoni natürlich sehr gerne bei unserem Hauptteam behalten. Aber manchmal führt der Transfermarkt eben Wege, die man vorher nicht unbedingt auf dem Zettel hatte.
Denn Juventus wollte unbedingt Tarik Muharemović.
Bastoni nach Frankreich.
Muharemović nach Turin.
Und am Ende bekommen irgendwie alle das, was sie wollten.
Win-Win-Win.
Zumindest auf dem Papier.
Denn emotional fühlt es sich für uns gerade eher nach Win-Win-Aua an.
Bastoni hat sich in dieser Saison seinen Platz in den Herzen der Fans verdient. Er war ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft und hatte großen Anteil daran, dass wir am Ende ganz oben standen.
Deshalb fällt der Abschied umso schwerer.
Aber Fußball ist Veränderung. Ein Kader muss sich weiterentwickeln und manchmal bedeutet das eben auch, einen Spieler ziehen zu lassen, den man eigentlich lieber behalten würde.
Und wenn ein solcher Abschied gleichzeitig die Tür für einen jungen, hochveranlagten Spieler wie Muharemović öffnet, dann kann man diese Entscheidung zumindest sportlich nachvollziehen.
Trotzdem bleibt vor allem eines:
Dankbarkeit.
Danke, Alessandro, für deinen Einsatz.
Danke für deine Ruhe, deine Qualität und deine unglaubliche Stabilität.
Danke dafür, dass du unsere Farben mit Stolz getragen und gemeinsam mit uns den Scudetto gewonnen hast.
Du gehst als Meister.
Und genau so soll man Juventus verlassen.
Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder.
Bis dahin bleibt nur zu sagen:
Arrivederci, Alessandro!
Grazie per tutto, unser Fels in der Brandung! Grazie mille! 🖤🤍
Und Toulouse darf sich jetzt über einen Spieler freuen, bei dem man vermutlich nicht lange erklären muss, warum man ihn unbedingt haben wollte.
Forza Juve!
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Unruhe in Turin – oder sind es nur Gerüchte?
In Turin brodelt die Gerüchteküche – und diesmal geht es nicht um einen neuen Transfer, eine weitere Formation oder die Frage, welcher Spieler als Nächstes durch die Drehtür marschiert.
Nein, diesmal geht es um Khvicha Kvaratskhelia.
Angeblich soll sich Juventus‘ Superstar und der neue Manager Bosanac_93 zerstritten haben. Worum es bei dem vermeintlichen Streit genau gehen soll? Tja… darüber schweigen sich die Quellen erstaunlich konsequent aus.
Und genau das macht die Geschichte irgendwie noch interessanter.
Denn eigentlich passt dieses Gerücht so gar nicht zu dem, was man bislang aus Turin gehört hat.
Bosanac_93 hat sich seit seiner Ankunft immer wieder positiv über den Georgier geäußert. Seine Fähigkeiten faszinieren den Manager – und vermutlich so ziemlich jeden Fußballliebhaber, der schon einmal gesehen hat, was Kvaratskhelia mit einem Ball anstellen kann.
Im Gegenteil:
Der neue Juventus-Coach soll schon lange davon geträumt haben, einmal mit einem Spieler wie ihm zusammenzuarbeiten.
Kvaradonna im eigenen Team – eigentlich ein Fußballtraum.
Und jetzt soll genau dieser Traum bereits nach wenigen Tagen wieder zerplatzen?
Das wäre zumindest eine ziemlich schnelle Achterbahnfahrt.
Plötzlich auf dem Transfermarkt?
Besonders pikant wird die Geschichte durch ein weiteres Gerücht.
Angeblich soll bereits darüber nachgedacht werden, Kvaratskhelia auf dem Transfermarkt anzubieten.
Und spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage:
Was ist da wirklich dran?
Ist es tatsächlich nur ein an den Haaren herbeigezogenes Gerücht?
Passen die Vorstellungen von Bosanac_93 und Kvaratskhelia vielleicht doch nicht zusammen?
Hat der Manager mit seinen zahlreichen Veränderungen am Kader einen Weg eingeschlagen, der nicht zu den Vorstellungen des Superstars passt?
Oder wird hier vielleicht einfach nur einmal vorsichtig der Markt abgeklopft, um herauszufinden, welchen Wert der Georgier aktuell überhaupt besitzt?
Letzteres wäre auf dem Transfermarkt nun wirklich nichts Ungewöhnliches.
Allerdings wäre es schon ein ziemlich gewagter Testballon, ausgerechnet Kvaradonna auf den Markt zu stellen.
Da dürfte der ein oder andere Manager vermutlich schneller zum Pokéball greifen, als Bosanac_93 „Wir wollten nur mal schauen“ sagen kann.
Noch ist nichts bestätigt
Fakt ist: Offiziell ist nichts bekannt.
Kein bestätigter Streit, keine öffentliche Kritik und auch kein offizieller Verkaufswunsch.
Deshalb wäre es zum jetzigen Zeitpunkt wohl falsch, aus den Gerüchten bereits eine Trennung zu machen.
Aber nach allem, was in den ersten Tagen der neuen Juventus-Ära passiert ist, wäre es auch ziemlich fahrlässig zu behaupten, dass in Turin nichts mehr passieren kann.
Dafür hat Bosanac_93 bereits zu viele Veränderungen angestoßen.
Spieler kommen.
Spieler gehen.
Taktiken werden ausprobiert.
Und jetzt soll plötzlich sogar der Superstar auf dem Prüfstand stehen?
Vielleicht ist am Ende aber auch alles ganz harmlos.
Vielleicht sitzen Bosanac_93 und Kvaratskhelia gerade gemeinsam beim Kaffee und fragen sich, wer eigentlich dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat.
Vielleicht aber auch nicht.
Wir werden sehen.
Bis dahin gilt:
Keine Panik in Turin – aber Augen auf!
Denn sollte Kvaratskhelia tatsächlich auf dem Transfermarkt landen, dürfte es vermutlich nicht lange dauern, bis die ersten Pokébälle aus allen Richtungen geflogen kommen.
Und dann wird sich zeigen, ob es wirklich nur ein Gerücht war…
…oder ob in Turin gerade der nächste große Knall vorbereitet wird.
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Openda will es allen zeigen!
Wenn es in den vergangenen Tagen noch Zweifel daran gab, ob Loïs Openda tatsächlich der richtige Mann für das Sturmzentrum von Juventus Turin ist, dann scheint der Belgier aktuell entschlossen, diese Zweifel höchstpersönlich aus der Welt zu schaffen.
In den bisherigen Testspielen präsentiert sich Openda äußerst aktiv und konnte sogar mit einigen Scorern auf sich aufmerksam machen. Zufall? Vielleicht.
Oder aber der gute Mann hat sich gedacht:
„Ach, ihr sucht also schon nach einem anderen Stürmer? Na dann schaut mal ganz genau hin.“
Denn genau danach sieht es momentan aus.
Openda scheint dem neuen Manager Bosanac_93 und ganz Turin beweisen zu wollen, dass man überhaupt keinen Ersatz braucht. Keinen klassischen Stoßstürmer. Keinen bulligeren Neuner. Keine weitere Lösung für das Sturmzentrum.
Vielleicht braucht Juventus einfach Loïs Openda.
Seine Qualitäten sind schließlich unbestritten. Geschwindigkeit, Dynamik, Abschluss und vor allem seine enorme Gefährlichkeit im Umschaltspiel machen ihn zu einem Stürmer, der eine Abwehr innerhalb weniger Sekunden vor erhebliche Probleme stellen kann.
Und genau diese Fähigkeiten zeigt er momentan.
Vielleicht ist es aber auch ein kleiner persönlicher Zweikampf zwischen Spieler und Trainer:
Bosanac_93 schaut sich nach möglichen Alternativen um.
Openda schaut sich die Alternativen offenbar an und sagt:
„Nö.“
Die Testspiele bieten ihm jedenfalls eine hervorragende Bühne, um Argumente zu sammeln. Und eines muss man ihm lassen: Überzeugungsarbeit leistet er derzeit auf jeden Fall.
Jetzt bleibt die spannende Frage, wie sehr sich Bosanac_93 davon beeindrucken lässt.
Geht Juventus mit Openda als Stürmer Nummer 1 in die neue Saison?
Oder bleibt der Manager bei seiner Idee und sucht weiterhin nach einem anderen Spielertypen für ganz vorne?
Noch ist die Entscheidung nicht gefallen.
Aber wenn Openda so weitermacht, wird es zumindest verdammt schwer, ihn auf die Ersatzbank zu setzen.
Denn vielleicht wollte Bosanac_93 ursprünglich einen Stürmer verpflichten, der Bälle festmacht.
Openda scheint momentan lieber dafür zu sorgen, dass er selbst fest im Sturmzentrum steht.
Und wer weiß – vielleicht lautet die Antwort auf die Frage nach dem neuen Neuner am Ende gar nicht „Wer kommt?“, sondern schlicht:
„Der, der schon da ist.“
Die Saison ist noch nicht gestartet.
Aber Openda hat offenbar bereits begonnen, um seinen Platz zu kämpfen.
Und Turin schaut gespannt zu. 🖤🤍
Forza Juve!
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Mainzer Nebel zieht auf – aus Richtung Reims!
In Turin zieht der nächste Nebel auf – und diesmal kommt er aus Reims.
Paul Nebel wechselt zu Juventus Turin und kostet dabei satte 70 Millionen Euro. Eine Summe, bei der selbst in einem Verein wie Juventus kurz die Augenbrauen nach oben gehen dürften.
Aber Bosanac_93 ist überzeugt:
Der Junge ist es wert.
Der 23-jährige Offensivspieler bringt einen Spielstil mit, der dem neuen Juventus-Fußball durchaus gelegen kommt. Kreativ, beweglich und mit der Fähigkeit, offensiv für Unruhe zu sorgen. Dazu kommt ein entscheidender Faktor: In Nebel steckt noch jede Menge Potenzial.
Und genau das macht diesen Transfer so interessant.
Denn Juventus verpflichtet hier keinen Spieler, bei dem man sagen muss: „Na gut, der kann uns vielleicht zwei Jahre helfen.“
Man investiert in einen Spieler, bei dem man sich vorstellen kann, dass sich seine Entwicklung noch einmal gewaltig beschleunigt.
Zunächst ist eine wichtige Rolle in der Rotation vorgesehen. Bei einem Kader, der immer flexibler und offensiv variabler werden soll, braucht es schließlich Spieler, die nicht nur auf der Bank sitzen, sondern tatsächlich Qualität von der Bank auf den Platz bringen können.
Und Nebel könnte genau einer dieser Spieler werden.
Vielleicht bleibt es bei dieser Rolle.
Vielleicht aber auch nicht.
Denn wenn der 23-Jährige sein Potenzial tatsächlich ausschöpft, könnte aus dem Rotationsspieler irgendwann deutlich mehr werden. Ein Stammplatz? Eine tragende Rolle? Vielleicht sogar einer der Spieler, bei denen man sich irgendwann fragt, warum man ihn überhaupt einmal als „Rotation“ bezeichnet hat?
Bosanac_93 würde ihm diese Entwicklung jedenfalls zutrauen.
Und mal ehrlich:
70 Millionen Euro zahlt man nicht, wenn man nicht daran glaubt, dass da ordentlich etwas schlummert.
Der Mainzer Nebel ist also in Turin angekommen.
Ob er sich irgendwann zum strahlenden Sonnenschein entwickelt oder ob die Sicht doch etwas eingeschränkt bleibt?
Das wird die Zukunft zeigen.
Aber eines ist sicher:
Wir freuen uns auf ihn.
Willkommen in Turin, Paul Nebel!
Und falls der Nebel tatsächlich irgendwann über ganz Europa liegt, wissen wir zumindest, wo er angefangen hat.
Aus Mainz. Über Reims. Direkt nach Turin. 🌫️➡️🖤🤍
Forza Juve!
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Und es scheint sich zu bewahrheiten!
Was zunächst noch nach einer wilden Transfermarkt-Spekulation klang, nimmt plötzlich deutlich konkretere Formen an.
Kvaradonna könnte Turin tatsächlich verlassen.
Die Hintergründe sind allerdings weiterhin völlig unklar. Hat es zwischen dem Georgier und Bosanac_93 tatsächlich gekracht? Passt der Superstar vielleicht doch nicht in die Vorstellungen des neuen Managers? Möchte Kvaratskhelia selbst einen Tapetenwechsel? Oder geht es am Ende überhaupt nicht um persönliche Dinge, sondern schlicht darum, den Kader in der Breite zu verstärken?
Und dann wäre da natürlich noch die vielleicht banalste aller Möglichkeiten:
Man wollte einfach mal wissen, was er auf dem Transfermarkt wert ist.
Nur hat dieser Plan einen kleinen Haken.
Einmal angeboten, weckt ein Spieler wie Kvaratskhelia natürlich Begehrlichkeiten. Und plötzlich stehen nicht mehr nur theoretische Zahlen auf einem Blatt Papier, sondern andere Manager, die scheinbar nur darauf gewartet haben.
Was als „Wir schauen mal, was passiert“ begann, könnte Juventus am Ende tatsächlich vor die Entscheidung stellen:
Behalten wir Kvaradonna – oder lassen wir uns überzeugen?
Frankreich oder England – wer schnappt sich den Georgier?
Aktuell soll insbesondere ein Angebot aus Frankreich interessant sein.
Nicht unbedingt, weil dort die besten Spieler angeboten werden, sondern weil die angebotenen Spieler von ihren Positionen und Profilen her besonders gut in die aktuellen Planungen von Juventus passen sollen.
Und genau das könnte für Bosanac_93 entscheidender sein.
Doch die Konkurrenz schläft nicht.
Aus England sollen ebenfalls Angebote eingegangen sein. Und dort scheint man nach dem Motto zu arbeiten:
„Ihr wollt Spieler? Wir haben Spieler. Und einige davon sind ziemlich dicke Fische.“
Damit könnten die englischen Angebote durchaus noch einmal ordentlich Bewegung in die Angelegenheit bringen.
Für Juventus wird es also spannend.
Denn plötzlich ist aus einem Gerücht ein echtes Transferpoker geworden.
Und Kvaradonna sitzt mittendrin.
Noch wissen wir nicht, ob er überhaupt geht.
Vielleicht kommt Bosanac_93 am Ende zu dem Schluss, dass kein Angebot gut genug ist und Kvaratskhelia weiterhin das Trikot der Alten Dame trägt.
Vielleicht überzeugt ihn aber ein Angebot aus Frankreich.
Oder England legt noch einmal nach und zieht einen Spieler oder einen Geldkoffer aus dem Ärmel, bei dem selbst der Juventus-Manager schwach wird.
Und vielleicht kommt am Ende alles ganz anders.
Genau das ist momentan das Spannende.
Kvaratskhelia wurde auf den Markt gestellt – und jetzt zeigt der Markt, was er zu bieten hat.
Die Frage ist also nicht mehr nur:
„Will Juventus Kvaradonna verkaufen?“
Sondern mittlerweile auch:
„Kann Juventus es sich überhaupt noch leisten, ihn nicht zu verkaufen?“
Wir bleiben gespannt.
Ob Kvaradonna Turin tatsächlich verlässt und – falls ja – wohin die Reise geht, könnte eine der spannendsten Personalien dieses Transferfensters werden.
An guten Angeboten und Interessenten mangelt es auf jeden Fall nicht!
Jetzt heißt es abwarten, welcher zuerst trifft.
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Es gibt wohl keine zwei Optionen mehr!
Die Situation um Kvaradonna hat sich offenbar zugespitzt. Was vor wenigen Tagen noch nach einem möglichen Szenario aussah, ist mittlerweile zur Gewissheit geworden:
Khvaratskhelia wird Juventus Turin verlassen.
Die Gründe dafür? Spielen inzwischen fast keine Rolle mehr.
Ob es zwischen Spieler und Manager geknirscht hat, ob die Vorstellungen sportlich nicht zusammenpassen, ob Kvaratskhelia selbst einen Wechsel möchte oder ob Juventus einfach die einmalige Möglichkeit nutzen will, den Kader auf mehreren Positionen zu verstärken – am Ende zählt nur noch eine Frage:
Was ist das Beste für Juventus?
Und bei den Angeboten, die derzeit täglich eintrudeln und sich teilweise ebenso schnell wieder verändern, scheint die Antwort mittlerweile ziemlich eindeutig zu sein.
Es wird schmerzhaft.
Sehr sogar.
Denn Kvaradonna ist nicht irgendein Spieler. Seine Qualität, seine Fähigkeiten und seine besondere Art, Fußball zu spielen, stehen außer Frage. Einen solchen Spieler gibt man nicht einfach ab und macht anschließend weiter, als wäre nichts gewesen.
Aber Juventus befindet sich gerade mitten in einer sportlichen Veränderung.
Und wenn der Markt Möglichkeiten eröffnet, die den Verein auf mehreren Positionen gleichzeitig besser aufstellen könnten, dann muss man sich zumindest damit beschäftigen.
England hat aktuell die Nase vorn
Nach den Ereignissen des gestrigen Tages hat sich das Bild offenbar noch einmal verändert.
Aktuell soll ein englischer Verein mit dem besseren Gesamtpaket vorne liegen. Nicht nur zwingend, weil dort einfach die vermeintlich stärkeren Spieler angeboten werden, sondern weil das Gesamtpaket für Juventus momentan attraktiver erscheint.
Damit deutet sich an, wohin die Reise gehen könnte.
Aber:
Noch ist nichts unterschrieben.
Und genau deshalb wird sich Bosanac_93 auch nicht hetzen lassen.
Es geht nicht darum, auf Biegen und Brechen noch ein paar Millionen herauszupressen oder unbedingt den allerletzten Cent aus diesem Transfer herauszuholen.
Es geht darum, keine falsche Entscheidung zu treffen.
Denn ein Fehler bei einem solchen Transfer lässt sich nicht einfach rückgängig machen.
Und die anderen Manager machen es Juventus dabei alles andere als leicht.
Eigentlich sitzt man in Turin am längeren Hebel. Schließlich ist man derjenige, der entscheidet, ob und an wen Khvaratskhelia verkauft wird.
Auf dem Papier.
In der Realität fühlt sich dieser längere Hebel momentan allerdings eher wie ein ziemlich schwerer Stein an, den man ständig mit sich herumtragen muss.
Jedes neue Angebot verändert die Situation.
Jeder neue Spieler, der angeboten wird, macht eine Variante plötzlich interessanter.
Und während Juventus noch abwägt, hoffen die anderen Manager natürlich darauf, dass irgendwann die Geduld ausgeht.
Das wird allerdings nicht passieren.
Die wichtigste Entscheidung ist trotzdem bereits gefallen:
Kvaradonna wird Juventus verlassen.
Das steht fest.
Jetzt geht es nur noch um die entscheidende Frage:
Wohin?
England bleibt momentan der Favorit.
Frankreich ist weiterhin nicht aus dem Rennen.
Und vielleicht kommt bis zur endgültigen Entscheidung noch einmal ein Angebot, das alles wieder verändert.
Bosanac_93 hat sich damit für einen schmerzhaften, aber aus seiner Sicht notwendigen Schritt entschieden.
Jetzt muss nur noch die richtige Tür gefunden werden, durch die Khvaratskhelia Turin verlässt.
Und die soll am Ende möglichst so geöffnet werden, dass Juventus sagen kann:
„Es tut weh – aber für diesen Verein war es die richtige Entscheidung.“
Die nächsten Stunden und Tage werden zeigen, ob genau das gelingt.
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
--- 1
Juventus Turin
88
2
AC Mailand
80
3
AS Rom
80
4
UC Sampdoria
80
5
Atalanta Bergamo
76
-

Juventus Turin Nun ist es soweit – Ciao Kvaradonna! 🇮🇹💔
Was sich in den vergangenen Tagen bereits immer deutlicher abgezeichnet hat, ist nun Realität: Khvicha Kvaratskhelia verlässt Juventus Turin! Der absolute Top-Star der vergangenen Zeit sagt „Ciao“ zur Alten Dame – und hinterlässt dabei ohne Frage eine ziemlich große Lücke.
Am Ende blieb es vor allem ein Rennen zwischen zwei Vereinen. Neben einigen zaghaften Vorstößen gab es noch einen weiteren, deutlich konkreteren Versuch aus England. Doch auch dort fand man letztlich nicht zusammen.
Und damit stellte sich irgendwann die große Frage:
London oder Nizza? 🇬🇧🇫🇷
Nun ja… in London ist das Wetter meistens leider nicht ganz so „Nice“. 😅
Aber beim Rennen um Kvaradonna hatten am Ende die Gunners die Nase vorn.Es waren keine Welten, die zwischen den Angeboten lagen. Im Gegenteil: Beide Pakete waren richtig stark. Letztlich waren es Kleinigkeiten, Nuancen und die Gesamtbetrachtung, die den Ausschlag gegeben haben.
Deshalb auch ein ausdrücklicher Dank an Molle und Nizza für die Gespräche und das starke Angebot. Es tut uns ehrlich leid, dass wir dieses am Ende ablehnen mussten.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, dass das eine Angebot schlecht und das andere gut gewesen wäre.
Wir haben uns für Arsenal entschieden – nicht gegen Nizza.
So ist das Geschäft nun einmal. Manchmal entscheiden am Ende Kleinigkeiten darüber, welchen Weg man einschlägt.
Schweren Herzens: Ciao, Kvaradonna! 🖤🤍
Natürlich fällt dieser Abschied schwer.
Kvaratskhelia war nicht irgendein Spieler in unserem Kader. Er war unser absoluter Top-Star, einer dieser Spieler, bei denen man wusste: Wenn er den Ball bekommt, kann jederzeit etwas passieren.
Für seine Leistungen, seine besonderen Momente und alles, was er für Juventus geleistet hat, können wir deshalb nur sagen:
Grazie, Kvaradonna!
Aber so schwer ein Abschied auch fällt – alles hat irgendwann ein Ende. Und dieses Ende ist nun gekommen.
Bosanac_93 verliert damit zwar einen seiner wichtigsten Spieler, bekommt dafür aber gleichzeitig die Möglichkeit, den Kader auf mehreren Positionen neu aufzustellen.
Drei Verstärkungen, 80 Millionen Gründe zum Lächeln
Denn ganz ohne Trostpflaster verlassen wir diese Transfer-Saga selbstverständlich nicht. 😉
Mit Joško Gvardiol, Nicolò Barella und William Osula dürfen wir gleich drei neue Spieler in Turin begrüßen.
Drei Spieler, drei unterschiedliche Profile – und vor allem:
mehr Breite, mehr Qualität und neue Möglichkeiten.
Dazu kommt ein Geldkoffer mit satten 80 Millionen Euro Inhalt.
Unser Kontostand dürfte den Abschied von Kvaradonna also zumindest finanziell etwas leichter verkraften. Während die Fans noch mit einem Taschentuch am Spielfeldrand stehen, dürfte der Finanzchef bereits vorsichtig die nächste Excel-Tabelle öffnen. 😅
Und genau darin liegt vielleicht auch der wichtigste Punkt dieses Deals:
Wir ersetzen Kvaratskhelia nicht einfach eins zu eins.
Wir versuchen vielmehr, die entstandene Lücke auf mehrere Schultern zu verteilen.
Gvardiol bringt defensive Qualität und Flexibilität, Barella Energie, Qualität und Dynamik im Mittelfeld und Osula eine weitere Option für die Offensive. Dazu kommen die finanziellen Möglichkeiten, die uns dieser Deal eröffnet.
Ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge
Deshalb heißt es jetzt: Abschied nehmen, Krone richten und weitermachen.
Kvaratskhelia geht als Top-Star von Juventus Turin.
Und drei neue Jungs kommen mit der Aufgabe, ihren ganz eigenen Teil dazu beizutragen, dass sein Abgang am Ende nicht nur als Verlust, sondern auch als Neuanfang in Erinnerung bleibt.
Ciao Kvaradonna. Grazie di tutto.
Und an Gvardiol, Barella und Osula:
Benvenuti a Torino! 🖤🤍
Die eine Tür geht zu – aber drei neue gehen direkt wieder auf.
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
RBL : Juve
-

Juventus Turin Abgang von Kvaradonna = Freifahrtschein für Openda?
Mit dem Abschied von Kvaradonna ist eine der größten Personalfragen bei Juventus zwar beantwortet – gleichzeitig öffnet sich direkt die nächste: Ist damit nun endgültig der Weg für Loïs Openda als Nummer 1 im Sturm frei?
Nach den bisherigen Testspielen hätte er es sich jedenfalls allemal verdient. Openda war auffällig, aktiv und vor allem torgefährlich. Mehrfach hat er gezeigt, dass er keineswegs vorhat, seinen Platz freiwillig herzugeben. Ganz im Gegenteil: Der Belgier scheint fest entschlossen, Bosanac_93 davon zu überzeugen, dass eine weitere Suche nach einem neuen Stammstürmer überhaupt nicht notwendig ist.
Doch sicher sein kann man sich in Turin natürlich trotzdem nicht.
Denn wir kennen dieses Transferfenster mittlerweile gut genug: Kaum denkt man, eine Baustelle sei geschlossen, steht daneben schon die nächste offen. 😉
Osula – Konkurrent oder Zukunftsprojekt?
Mit William Osula ist schließlich bereits ein weiterer Stürmer gekommen.
Aktuell dürfte man ihn allerdings eher als Ergänzung und Perspektivspieler sehen. Die Erfahrung und die Konstanz, um Openda unmittelbar den Stammplatz streitig zu machen, bringt er momentan wohl noch nicht mit.
Aber:
Das Fußballgeschäft ist schnelllebig. Sehr schnelllebig.
Heute kommt ein junger Spieler als Perspektivlösung, morgen macht er plötzlich Druck auf die etablierte Nummer 1 – und übermorgen fragt sich jeder, warum eigentlich überhaupt jemand anderes gespielt hat.
Openda sollte sich also keinesfalls zu früh zurücklehnen.
Und dann wäre da noch der prallere Kontostand… 💰
Durch den Kvaradonna-Deal hat Juventus zudem finanziell noch einmal ordentlich Luft bekommen.
Und genau hier könnte es spannend werden.
Denn natürlich stellt sich die Frage: War das jetzt der letzte große Transfer – oder greift Bosanac_93 noch einmal richtig ins Regal?
Ein Name, der aktuell besonders ins Auge fällt:
Gonçalo Ramos.
Ein Stürmer von Format, der auf dem Markt ist und sicherlich bei einigen Vereinen auf dem Zettel stehen dürfte.
Ob Juventus sich allerdings tatsächlich an einen solchen Transfer herantraut? Und vor allem: Hätte man überhaupt eine realistische Chance gegen die Konkurrenz?
Denn auch wenn der Kontostand nach dem Kvaratskhelia-Deal deutlich freundlicher aussieht, sollte man sich nichts vormachen:
Wir sind noch lange nicht der reichste Verein der SIM.
Andere Vereine schauen vermutlich auf ihre Konten und überlegen, ob sie Ramos einfach kaufen oder gleich noch seine gesamte Nachbarschaft mitnehmen. 😂
Von „jeden überbieten können“ sind wir in Turin jedenfalls sehr weit entfernt.
Openda darf hoffen – aber noch nicht feiern
Damit bleibt die Situation spannend.
Der Abgang von Kvaradonna könnte durchaus als Absicherung für Openda verstanden werden: Eine große offensive Personalie ist weg, Osula ist zunächst eher als Perspektivlösung eingeplant und Openda hat mit seinen Leistungen in der Vorbereitung ordentlich Eigenwerbung betrieben.
Aber gleichzeitig besitzt Juventus nun wieder etwas, das auf dem Transfermarkt mindestens genauso gefährlich sein kann wie ein Top-Stürmer:
Geld und Handlungsspielraum.
Ob dieser Spielraum noch einmal genutzt wird, ob Openda tatsächlich die klare Nummer 1 wird oder ob plötzlich doch ein neuer Konkurrent in Turin auftaucht?
Das weiß vermutlich nicht einmal Bosanac_93 selbst zu hundert Prozent.
Und genau deshalb gilt weiterhin:
Abwarten, beobachten und schauen, was die nächsten Wochen bringen.
Denn wenn wir eines aus diesem Transfersommer gelernt haben, dann das:
In Turin kann sich innerhalb von 24 Stunden verdammt viel verändern. 🖤🤍
Forza Juve!
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
RBL : Juve
-

Juventus Turin Es bleibt wohl erst mal bei Openda! 🖤🤍
Die Suche nach einem neuen Stürmer ist beendet – zumindest vorerst. Gonçalo Ramos wird sich das Trikot der Alten Dame nicht überstreifen. Und damit bleibt Loïs Openda weiterhin der Mann, auf den Juventus im Sturm setzt.
Ob man sich in Turin nun endgültig von seinen Leistungen in den Testspielen überzeugen ließ oder ob letztlich doch der etwas weniger romantische Grund den Ausschlag gegeben hat – nämlich, dass man beim Wettbieten schlicht nicht mehr mithalten konnte – lassen wir einmal dahingestellt. 😉
Fakt ist: Juventus war bereit, noch einmal ordentlich nachzulegen. Man hätte sogar eine höhere Summe auf den Tisch gelegt. Nur gab es irgendwann ein kleines Problem:
Man hat die Kohle einfach nirgendwo mehr gefunden. 😂
Und irgendwann muss dann eben auch der Verstand übernehmen und sagen:
„Gut. Jetzt ist aber auch mal gut.“Denn so schön ein weiterer namhafter Stürmer gewesen wäre – irgendwann muss man sich fragen, ob der zusätzliche Mehrwert die nächste finanzielle Eskalationsstufe noch rechtfertigt.
Openda bekommt seine Chance
Und vielleicht ist genau das am Ende gar nicht das Schlechteste.
Denn bei allen Diskussionen darüber, ob Openda perfekt ins gewünschte System von Bosanac_93 passt oder ob man sich eigentlich einen anderen Stürmertyp vorgestellt hatte, darf eines nicht vergessen werden:
Dieser Mann kann Fußball spielen. Und zwar auf allerhöchstem Niveau.
Openda hat bereits bewiesen, dass er auf Champions-League-Niveau funktionieren kann. Nur weil die Vorbereitung vielleicht Fragen aufgeworfen hat, verschwindet diese Qualität nicht plötzlich.
Im Gegenteil: Seine bisherigen Testspiele waren durchaus ein Argument dafür, ihm das Vertrauen zu schenken. Er war präsent, aktiv und hat sich sichtbar darum bemüht, zu zeigen, dass er die Lösung sein kann.
Und genau diese Chance bekommt er jetzt.
Kein Ramos – aber auch kein Weltuntergang
Natürlich wäre Ramos eine spannende Verstärkung gewesen. Ein weiterer hochkarätiger Name hätte die Offensive zweifellos noch interessanter gemacht.
Aber nur weil ein Wunschspieler nicht kommt, bedeutet das nicht automatisch, dass der vorhandene Spieler plötzlich schlechter geworden ist.
Openda bleibt Openda.
Ein Stürmer, der Champions-League-Qualität besitzt, der seine Klasse bereits gezeigt hat und von dem wir überzeugt sind, dass er sie auch wieder zeigen wird.
Vielleicht ist es deshalb sogar an der Zeit, nicht mehr darüber zu diskutieren, wer Openda ersetzen könnte, sondern darüber, was Openda selbst noch vorhat.
Denn eines dürfte inzwischen klar sein:
Der Belgier hat seinen Platz noch lange nicht aufgegeben.
Und wenn er so weitermacht wie in den Testspielen, könnte Bosanac_93 am Ende froh sein, dass er irgendwann tatsächlich gesagt hat:
„Gut ist!“ 😄
Forza Juve! 🖤🤍
Letztes Spiel Nächstes Spiel Tabelle
OGCN 3 : 1 Juve
RBL : Juve
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!