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  • edhardy kehrt nach Hause zurück

    Knapp vier Jahre nach seinem Abgang zu Stade Rennes steht edhardy wieder auf der Kommandobrücke des AS Monaco. Klubpräsident Jérôme De Bontin und sein langjähriger Schüler einigten sich heute Vormittag auf einen Zweijahresvertrag.

    Der AS Monaco wählte nach dem Abgang von Bumaschakala die naheliegende Alternative: edhardy kennt das Innenleben des Vereins wie kaum ein anderer Trainer, hatte er doch zu Beginn der ZOS-Reihe den Verein übernommen und erste Erfahrungen gesammelt. Für ihn gilt es in der neuen Spielzeit den Klub wieder nach Europa zu führen. „Wir hoffen, dass wir durch diese Neuverpflichtung eine positive Entwicklung in Sachen Leidenschaft und Emotionalität in der Mannschaft bewirken können“, so De Bontin.

    Auch edhardy selbst, der am Nachmittag bereits das Training leitete, zeigte sich optimistisch: „Wir haben hier gemeinsam tolle Momente erlebt, und dem Verein gehört ein grosser Teil meines Herzens. Ich werde alles dafür tun, damit wir uns optimal auf die neue Saison vorbereiten können.“

  • Dirar im Kurzinterview

    Nabil Dirar gehört seit seinem Wechsel vom FC Brügge zum AS Monaco zu den festen Grössen des Klubs. Das soll auch so bleiben, denn: Ausgestattet mit einer hervorragenden Technik und aussergewöhnlicher Ausdauer passt der 29-jährige Marokkaner ausgezeichnet zum Spielstil von Neutrainer edhardy. Wir haben den Offensivkünstler nach der heutigen Trainingseinheit zu einem kurzen Interview getroffen.

    Hi Nabil. Wie verlief das erste Training unter dem neuen Trainer?
    Nach einer kurzen Vorstellungsrunde legte uns edhardy seine gesetzten Ziele ans Herz – und dann begann das Schwitzen: Nachdem er beim Aufwärmprogramm eher ruhig beobachtete, war er bei den ersten komplexen Lauf- und Passübungen voller Leidenschaft mitdabei. Anschliessend folgten erste Einzelgespräche.
    Was unterscheidet edhardys von Bumaschakalas Trainingsstil?
    Es ist auf jeden Fall lauter (lacht). Nein, ernsthaft: Der neue Trainer ist erst seit zwei Tagen da - viel Zeit für Vergleiche gab es nicht. Bumaschakala hat uns nach Europa geführt und ich denke, dass das mit edhardy auch möglich sein wird, auch wenn sich ihre Trainingsmethoden unterscheiden mögen.
    In der vergangenen Saison waren sie grösstenteils gesetzt – jetzt werden die Karten neu gemischt. Machen sie sich sorgen um ihren Stammplatz?
    Unter dem neuen Trainer will sich natürlich jeder Spieler zeigen, das gilt auch für mich. Ein gesunder Konkurrenzkampf macht uns nur noch stärker, deshalb versuche ich in der Vorbereitung mein Bestmögliches zu geben, um das Vertrauen des Trainers zu gewinnen.

  • Touré erhält Profivertrag

    Immer schön erst vor der eigenen Haustüre kehren - das galt auch für die erste Amtshandlung von Neucoach edhardy: Am späten Donnerstagabend hat sich Almamy Touré langfristig an den AS Monaco gebunden. Der 18-jährige Innenverteidiger unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2017 gültigen Profivertrag bei den Fürsten.

    Almamy habe sich in den vergangenen Monaten sehr positiv entwickelt und es sei schön zu sehen, dass wieder ein echtes Eigengewächs den Sprung in den Profibereich schafft, so die ASM-Verantwortlichen. Auch edhardy hält grosse Stücke am jungen Malier: „Das was ich bis jetzt von ihm gesehen habe, war nicht schlecht. In der Vorbereitung hat er die Chance, noch mehr auf sich aufmerksam zu machen, um vielleicht den etwas älteren Abwehr-Kollegen den Rang abzulaufen. Die Anlangen dazu bringt er auf jeden Fall mit“, so der Trainer weiter.

  • Monaco trainiert in Bad Ragaz

    Der AS Monaco hat sich für das Grand Resort Bad Ragaz als Trainingsstätte zur Vorbereitung der nächsten Saison entschieden. Der Vorjahres-Siebte der Ligue 1 wird vom 02. bis 09. März 2015 erstmals sein Trainingslager in dem Ostschweizer Fünf-Sterne-Haus durchführen.

    Das Grand Resort Bad Ragaz steht nicht nur als Synonym für höchste Ansprüche der Schweizer Luxushotellerie sondern ist darüber hinaus als führendes Wellbeing & Medical Health Resort Europas bekannt. Eigenes Thermalwasser, umfangreiche Wellbeing-Programme unter fachkundiger Anleitung, sportmedizinische Kompetenz, eine speziell entwickelte Gesundheitsküche und das 36.5° Wellbeing & Thermal Spa sowie die Tamina Therme mit gemeinsam 12‘800 m2 Wohlfühlbereich bieten perfekte Bedingungen für Spitzensportler. So schlugen auf dem Sportplatz Ri-Au unter anderem der FC Liverpool, Borussia Dortmund oder Stade Rennes bereits ihre Zelte zum Trainingslager auf.

    Für edhardy selbst ist es schon das dritte Mal: „Mit meinem ehemaligen Klub waren wir schon zweimal da. In Bad Ragaz ist ein gutes und effizientes Arbeiten möglich, weil einerseits die Umgebung sehr ruhig ist und andererseits die Bedingungen einfach optimal sind“, so der Coach.

  • Peugeot wird neuer Hauptsponsor

    Der AS Monaco hat einen neuen Hauptsponsor gefunden. Der Automobilhersteller Peugeot wird in den nächsten zwei Spielzeiten auf dem Trikot des Fürstenklubs zu sehen sein. Über die Vertragsmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

    „Wir freuen uns, mit dem AS Monaco einen Traditionsklub des französischen Fussballs als Partner gewonnen zu haben. Diese Kooperation ermöglicht uns, in den kommenden Jahren sowohl in der Automobilbranche als auch im Fussball noch stärker vertreten zu sein“, sagte Maxime Picat, CEO von Peugeot.

    Auch für edhardy ist der Einstieg der ältesten, noch existierenden Automarke ein Meilenstein für seinen neuen Klub: „Wir sind sehr stolz mit Peugeot ein grosses, einheimisches und erfolgreiches Unternehmen als Partner gewonnen zu haben. Peugeot hat Sponsoring im Fussball in der Vergangenheit oft neu definiert und so eine immens hohe Bekanntheit und Sympathie geschaffen. Wir freuen uns sehr auf diese Zusammenarbeit.“

  • Vorbereitungscup steht an

    Nach sieben sehr intensiven Trainingstagen in der Ostschweiz ist das Team von edhardy heute Vormittag nach Monaco zurückgekehrt. Kaum zuhause angekommen, wartet bereits der nächste Härtetest - der ZOS Vorbereitungscup.

    In der Gruppe N trifft der AS Monaco auf Lazio Rom, Newcastle United und VVV Venlo. „Das werden keine leichten Aufgaben. Jedes dieser Teams hat in ihren Ligen ihren Stempel aufgedrückt. Für uns gilt es, mit grossem Respekt die Spiele anzugehen und das umzusetzen, was wir im Trainingslager geübt haben. Wir wollen uns auf jeden Fall durchsetzen und eine Runde weiter ziehen“, so Monacos Schlussmann, Danijel Subasic.

    In den Vorbereitungscup startet der AS Monaco kommenden Sonntag um 19 Uhr - im heimischen Stade Louis II treffen die Fürstenkicker auf Newcastle United.

  • Cana und edhardy wieder vereint

    Als man Lorik Cana auf dem Trainingsgelände des AS Monaco antraf, wusste man was Sache ist: Gute Freunde kann niemand trennen. edhardy hatte sich bei seinem ehemaligen Klub bedient und für zwei Jahre den 31-jährigen Defensivallrounder verpflichtet.

    Für kaum einen anderen Spieler hätte edhardy wohl das Mannschaftstraining verlassen um ihn persönlich zu begrüssen. Beide kennen sich seit ihrer gemeinsamen Zeit in Rennes, wo sich im Verlauf der Jahre eine freundschaftliche Beziehung entwickelte. „Als ich kam, war er schon da. Wir haben nur kurz gesprochen, aber ich war glücklich ihn zu sehen“, sagte der albanische Nationalspieler nach seiner Ankunft in Monaco.

    Landre verstärkt die Profis, Sokoli die Reserve

    Nicht nur für Cana ist es eine Rückkehr zum alten Coach: Mit Loick Landre (22) und Paolo Sokoli (19) wechseln zwei weitere Spieler von Stade Rennes zum AS Monaco. Beide Youngsters unterzeichneten einen Dreijahresvertrag.

    edhardy über Landre: „Loick ist ein junger, talentierter Abwehrspieler, der die Nachwuchsschmiede von Paris Saint-Germain durchlaufen hat. Er ist in der Defensive flexibel einsetzbar und wird die Qualität in unserer ersten Mannschaft auf jeden Fall erhöhen.“

    edhardy über Sokoli: „Nachdem Almamy Touré den Sprung ins Profiteam geschafft hatte, war die Innenverteidigung der Reserve zu dünn besetzt - deshalb haben wir zusätzlich noch Paolo geholt. Er ist jung, dynamisch und hat eine sehr gute fussballerische Ausbildung. Ich bin mir sicher, dass er sich hier schnell einleben wird.“

    Im Rahmen dieses Mega-Tausches haben Marc Planus, Vassilos Torosidis und Nacer Barazite den Fürstenklub Richtung Bretagne verlassen. Das ASM-Team dankt den Jungs für Ihren Einsatz und wünscht Ihnen für die Zukunft alles Gute.

  • Monaco angelt sich Barça-Juwel

    Dem Mega-Tausch folgt ein Mega-Coup: Sandro Ramirez wird ab sofort für den AS Monaco auflaufen. Der 19-Jährige kommt für ein halbes Jahr auf Leihbasis vom FC Barcelona und soll im Fürstentum erste Erfahrungen im Profibereich sammeln. Seit 2011 hat der Angreifer zudem verschiedene spanische U-Nationalmannschaften durchlaufen und ist aktuell im Kader der U21-Auswahl.

    „Wir sind schon seit längerer Zeit mit Sandro Ramirez in Kontakt und freuen uns sehr, dass er uns nun in der kommenden Halbserie verstärken wird. Sandro ist pfeilschnell und ein herausragender Knipser. Wir sind froh, solch ein grosses Talent fördern zu dürfen“, so edhardy.

    Auch Sandro kann den Trainingsauftakt kaum erwarten: „Ich freue mich sehr auf die Zeit in Monaco und die Perspektive, mit diesen Team in der Ligue 1 für Furore sorgen zu können. Ich bin mir sicher, dass wir eine erfolgreiche gemeinsame Zeit haben werden“.

  • Elfmeter, Fallrückzieher, Platzfehler – Irrer 4:2-Sieg von Monaco gegen Newcastle

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    Das erste Gruppenspiel im ZOS-Vorbereitungscup begann mit einem Paukenschlag: Nach nur 180 gespielten Sekunden gab es nach einem Zweikampf zwischen Karim El Ahmadi und Roberto Torres Elfmeter für die Gäste – eine Fehlentscheidung! Wissam Ben Yedder nahm die Einladung vom italienischen Unparteiischen Nicola Rizzoli dankend an und verwandelte eiskalt. Doch der frühe Gegentreffer schockte die Hausherren keineswegs. Matías Fernandez überwand in der 11. Minute Gäste-Keeper Anders Lindeegaard und netzte zum 1:1-Ausgleich ein. Knapp zehn Minuten später wurden die 35'980 Zuschauer für ihr Eintrittsgeld belohnt: Aaron Lennon profitierte von einem Blackout der gegnerischen Hintermannschaft und brachte den AS Monaco per sehenswertem Fallrückzieher erstmals in Führung. Es entwickelte sich ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, doch beide Torhüter hielten ihren Kasten sauber – zumindest bis zur Pause.

    Im zweiten Durchgang verflachte sich die Partie zunehmend. Das Highlight des Abends folgte in der 74. Minute, als Newcastles Jesper Drost den Ball zurück zu seinem Torhüter Anders Lindegaard spielen wollte, das Spielgerät aber wegen einem Platzfehler ins Aus landete und es Ecke für Monaco gab. Es kam, wie es kommen musste: Samuel Eto'o köpfte den von Matías Fernandez getretenen Eckball ins Tor – 3:1. Die Antwort der Gäste kam postwendend: Wissam Ben Yedder (78') schnürte den Doppelpack – ging da noch was? Nein, denn in der 81. Minute war es Barça-Leihgabe Sandro Ramirez, der mit seinem Treffer zum 4:2, den Endstand in einem verrückten und sehr unterhaltsamen Spiel setzte.

    Morgen um 19 Uhr steht das zweite Gruppenspiel in der Gruppe N an: AS Monaco ist zu Gast beim VVV Venlo.

  • Nullnummer in Venlo, Lazio von Sandro vorgeführt

    Der Durchmarsch von AS Monaco Richtung KO-Phase des ZOS-Vorbereitungscup geriet nach der 4:2-Show gegen Newcastle ins Stocken. Im zweiten Gruppenspiel gegen VVV Venlo mussten sich die Fürstenkicker am Dienstag mit einem 0:0 begnügen. Vor 116'930 Zuschauern im ausverkauften Seacon-Stadion blieb man zwar zum zweiten Mal in Serie ohne Niederlage, bot aber eine über weite Strecken schwache Vorstellung. Nach 90 Minuten verbuchte man mickrige zwei Torschüsse, während die Hausherren mehrmals das entscheidende Tor auf dem Fuss hatten.

    Zwei Tage nach der Nullnummer in den Niederlanden empfing man vor heimischer Kullisse Gruppenfavorit Lazio Rom - und zeigte dem Team von soadillusion die Grenzen auf. Sandro Ramirez, der gegen Venlo pausierte, überragte bei dieser Partie und erzielte beim 3:0-Sieg alle drei Treffer. „Die Vorbereitung läuft sowohl für das Team, als auch für mich persönlich optimal. Ich hoffe, das zieht sich über die ganze Saison hinaus“, so der dreifache Torschütze.

    Optimal ist im Übrigen auch die Ausgangslage in der Gruppe N: Mit sieben Punkten im Gepäck geht der AS Monaco am 21. März als Tabellenführer ins Rückspiel gegen Newcastle United und kann dort die Tür zur KO-Phase sperrangelweit öffnen.

  • Keine Tore in Rom - Einzug in die K.O.-Phase

    Im letzten Spiel der Gruppe N war der AS Monaco zu Gast in der italienischen Hauptstadt bei Lazio Rom. Nach der Hinspielschmach (0:3) strebten die Römer im Rückspiel Wiedergutmachung an - auch weil sie für den Einzug in die K.O.-Phase Punkte brauchten. Fast wurden sie jedoch für ihren Übermut bestraft: Die Fürstenkicker vergaben in den Anfangsminuten ('02, '14) grosse Chancen und scheiterteten am bärenstarken Keeper Jasper Cillessen. Kurze Zeit später durfte sich dann dessen Pendant Danijel Subasic auszeichnen, als er einen Ball von Kevin Mirallas parierte. Zweite Halbzeit, gleiches Bild: Grosschancen auf beiden Seiten, doch die Tormänner liessen nichts zu und so war es nicht vewunderlich, dass das Spiel nach 90 Minuten mit 0:0 ausging. Grund zum Jubeln hatten nach dem Schlusspfiff jedoch beide Teams: Sowohl AS Monaco (14 Punkte) als auch Lazio Rom (10 Punkte) sicherten sich den Einzug in die K.O.-Phase des ZOS-Vorbereitungscups.

    Übrigens: Der Spitzenreiter der Gruppe N mit dem kroatischen Schlussmann Danijel Subasic hat seit etwas mehr als fünf Spielen (462 Minuten) kein Gegentor mehr kassiert!

    Mendes sagt Adieu

    Auch die Transfervorbereitungen sind im vollen Gange: Am heutigen Vormittag bestätigte Monaco-Coach edhardy, dass sich der Brasilianer Lucas Mendes momentan in den Niederlanden befinde und dort die medizinischen Tests bei Feyenoord Rotterdam absolviere. Im Gegenzug soll ein hoher Geldbetrag in die Kassen der Fürsten fliessen. „Lucas sehnte sich nach einer neuen Herausforderung und wir als Klub wollten ihm keine Steine in den Weg legen. Ob wir nach seinem Abgang auf der Abwehrposition nachlegen werden, hängt ganz davon ab, welche Spieler auf dem Markt angeboten werden“, so edhardy weiter.

  • Subasic bleibt Monaco treu

    AS Monaco kann langfristig mit Torhüter Danijel Subasic planen. Der 30-Jährige verlängerte beim Fürstenklub kurz nach dem Saisonstart in der Ligue 1 seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag um drei Jahre. Das gaben die Monegassen am Dienstag bekannt.

    „Danijel ist seit langer Zeit ein wichtiger Rückhalt unserer Mannschaft. Deshalb sei es folgerichtig, die Zusammenarbeit fortzusetzen“, so edhardy.

    Subasic, der im Juli 2012 von Hajduk Split nach Monaco gewechselt war, soll nach Informationen der „L'Equipe“ künftig rund 2,5 Millionen Euro pro Jar verdienen.

    „Ich bin froh, die positive sportliche Entwicklung des Vereins als Führungsspieler mitgestalten zu dürfen“, sagte der Schlussmann und fügte an: „Ich bin stolz, dass alle Verantwortlichen beim AS Monaco hinter mir stehen und mir immer das Gefühl gegeben haben, den Weg gemeinsam mit mir weitergehen zu wollen.“


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