+++ BREAKING: Doppelter Auktionsgewinner - RC Celta Fortuna verpflichtet nach Christos Papadopoulos auch Estanis Pedrola +++ (Kalkulierte) Punkteteilungen- Zwei Unentschieden in LaLiga in Folge -
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O.Faro.Celeste I Celta Vigo
14.02., Samstag - EL-Quali Rückspiele
18.02., Mittwoch - 1. Spieltag alle Ligen
16.02., Montag - Frist für Kadergrenze & Finanzen
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+++ BREAKING: Interesse an Nahuel Molina - Celta führt Verhandlungen um Abgang des argentinischen Rechtsverteidigers +++
Aus drei mach drei
- Weitere Transfers in Vigo vollzogen -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über die Partien gegen den FC Granada und Real Madrid. Die heutige Berichterstattung thematisiert die weitere Kaderveränderungen bei den Profis, unter anderem wurde bereits die Verpflichtung von M'Bala Nzola angekündigt. Doch der Reihe nach: Das Ende des Januars 2025 war geschäftig in Vigo. So wurde zunächst der spanische Außenbahnspieler Isi Palazon von Brighton & Hove Albion für 8.000.000 Euro verpflichtet. Der 30-jährige Spanier gilt als Dauerbrenner für die rechte Offensivseite, soll Iago Aspas genügend Pausen verschaffen und sorgt zudem für weitere Flexibilität in der Kadertiefe. Keine 24 Stunden später wurde ein größerer Transfer mit West Bromwich Albion vereinbart, die sich im Kampf um den Klassenerhalt in der englischen Premier League befinden. "Am Ende ging es alles recht schnell", so Guardiola.#4 zu beiden Transfers. Celta Vigo hat in dem Transfer mit den Briten neben dem bereits erwähnten angolanischen Stürmer M'Bala Nzola auch den Uruguayer Mauro Arambarri für das zentrale Mittelfeld verpflichtet./cdn.vox-cdn.com/uploads/chorus_image/image/72131272/1247512338.0.jpg)
Jubelt fortan in Himmelblau: Celtas Neuzugang M'Bala Nzola
Im Gegenzug wechseln der kürzlich erst verpflichtete Ruslan Malinovskyi, Hugo Guillamon und Pablo Mari sowie 10.000.000 Euro in die West Midlands. Malinovskyi kam erst Anfang Januar von West Ham United nach Vigo und spielte lediglich in Testspielen für die Galizier. Hugo Guillamon hingegen war quasi auf den Tag genau ein volles Jahr bei Celta, kam ironischerweise erst von West Bromwich Albion nach Galizien. Für die Celestes kam er in 44 Partien zum Einsatz (vier Tore, acht Vorlagen), in dieser Saison spielte er 18 Mal für Vigo und hatte mit drei Toren und fünf Vorlagen durchaus eine produktive Phase als zentraler Mittelfeldspieler. Pablo Mari hingegen kam im Juli 2024 nach Vigo, kam insgesamt nur zu zwölf Einsätzen (acht davon in dieser Saison). "Manchmal läuft es so", resümiert Guardiola.#4, "West Bromwich kam auf uns zu und zeigte Interesse an Ruslan Malinoskyi und Pablo Mari. Für uns wiederum kamen nur Nzola und Arambarri in Frage, da waren wir dann am Ende ziemlich zügig bei dem Gesamtpaket. Mit dem Geld hat West Brom dann noch Sebastian Haller verpflichtet und alle Seiten waren zufrieden." M'Bala Nzola und Mauro Arambarri sind zunächst als Rotationsspieler in Vigo eingeplant: "Mauro Arambarri nimmt den Kaderplatz von Hugo Guillamon ein und M'Bala Nzola sorgt für zusätzlichen Konkurrenzkampf im Angriff", so Guardiola.#4 über die Neuverpflichtungen. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: Rückkehr eines alten Bekannten? Celta steht vor der Verpflichtung des ehemaligen Canteranos Ruben Blanco +++
Fortunas neues Gesicht
- Neuverpflichtungen für Celtas Jugendmannschaft -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über Kaderveränderungen, die vor allem die erste Mannschaft betreffen. Die heutige Berichterstattung thematisiert weitere Veränderungen der Jugendmannschaft RC Celta Fortuna, die vor allem durch die spielberechtigungsbedingten Abgänge von Javi Rodriguez, Hugo Alvarez, Paxten Aaronson und Borja Sainz geprägt sind. "Die Jungs sind bis dato absolute Leistungsträger bei Celta Fortuna in der Hinrunde gewesen", so Guardiola.#4, "es wäre gelogen zu behaupten, dass da keine Lücken gerissen werden." Also war es nötig, dem entgegenzusteuern und das tat Celta auch. Die Verpflichtungen von Raul Moro und John Joe Patrick Finn wurde bereits thematisiert. Vor kurzem wurde nun mit Manu Fernandez ein Innenverteidiger in die Reservemannschaft gezogen, der bereits in der Jugend für Celta Vigo spielte und dem mit Yoel Lago der Nächste bereits zeitnah folgen könnte. Am 23-jährigen Fernandez bekundeten bereits mehrere spanische Vereine aus dem Oberhaus und aus der zweiten Liga ihr Interesse. Auch deshalb wurde er nun hochgezogen.
Jubelt fortan in Himmelblau: RC Celta Fortunas Neuzugang Estanis Pedrola
Doch Celta investierte auch extern in Verstärkungen für die Reservemannschaft. So wurden per Doppelschlag bei einer auktionsähnlichen Transferverhandlung der Grieche Christos Papadopoulos und der Spanier Estanis Pedrola verpflichtet. Der 20-jährige Papadopoulos hat bereits für den FC Genua 1893 und Juventus Turin in der jeweiligen Jugend gespielt, kostet 3.000.000 Euro Ablöse und ist im offensiven Mittelfeld beheimatet. Estanis Pedrola hingegen ist auf beiden offensiven Flügeln zuhause. Der 21-jährige Spanier kommt ursprünglich aus den Jugendmannschaften von Espanyol und dem FC Barcelona, ehe es ihn nach Italien zu Sampdoria Genua zog. Von dort kam er nun für 9.000.000 Euro nach Galizien. Und dann ist da ja noch Jones El-Abdellaoui, für den Celta eine zweistellige Millionenablöse an Valerenga IF zahlt (Bericht dazu folgt). "Wir sind der Meinung, dass wir die Verluste damit gut abfedern können und neue spielerische Elemente einbringen können", resümiert Guardiola.#4. Dies war die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste im Februar. Neue Ausgaben folgen dann ab dem Monat März, in denen es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Rückrunde der Saison 2024-2 gehen wird.
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+++ BREAKING: Verpflichtung fix - Ex-Canterano Ruben Blanco wechselt vom SC Freiburg aus der Bundesliga nach Galizien +++
Fortunas neuer Flügelspieler
- Weitere Neuverpflichtung für Celtas Jugendmannschaft -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über Kaderveränderungen der Jugendmannschaft, allen voran die Verpflichtungen von Estanis Pedrola und John Joe Patrick Finn wurden thematisiert. Die heutige Berichterstattung befasst sich mit einem weiteren Neuzugang für Celtas Jugendschmiede, der bereits angekündigt wurde. Die Rede ist von Jones El-Abdellaoui. Der 19-jährige Flügelspieler ist auf der rechten Seite, gegenwärtig noch eher offensiv, scheinbar zukünftig aber wohl auch defensiv, zuhause und kommt für eine Ablösesumme in Höhe von 11.760.000 Euro vom norwegischen Traditionsverein Valerenga IF aus Oslo nach Galizien. El-Abdellaoui ist der Cousin des in Deutschland aktiv gewesenen Norwegers Omar Elabdellaoui und wird von einem anderen Cousin beraten. "Die Scoutingabteilung war ganz begeistert von Jones", so Guardiola.#4, "ich habe mir dann in Abstimmung mit Claudio Giraldez meine Gedanken gemacht und wir waren uns sehr schnell einig, dass wir für ihn eine Stange Geld in die Hand nehmen."
Fortan für Vigo am Ball: RC Celta Fortunas Neuzugang Jones El-Abdellaoui
Der junge Norweger mit marokkanischen Wurzeln durchlief die U15- bis U18-Nationalmannschaften Norwegens und absolvierte zusätzlich ein Spiel samt Tor für Marokkos U17-Nationalmannschaft. Für die U19 der Wikinger wurde er bereits berufen, kam aber noch zu keinem Einsatz. "Das wird schon kommen", ist sich Celtas Manager sicher, "er hat hier bei uns alle Zeit der Welt, wir glauben an ihn und wollen ihn in seiner Entwicklung bestmöglich unterstützen. Wenn wir nicht von ihm überzeugt gewesen wären, hätten wir nicht so viel Geld für ihn bezahlt und ihn mit einem sehr langfristigen Vertrag ausgestattet." Der im Jahr 2006 geborene Flügelspieler kommt bisher auf dreizehn Einsätze und fünf Tore für RC Celta Fortuna. Alle fünf Tore gelangen ihm in der ersten Reserveliga, bei zehn Einsätzen dort traf er also jedes zweite Spiel. Darauf lässt sich aufbauen. Zunächst als Mittelstürmer eingesetzt, bekommt er nun seine Einsätze auf der rechten offensiven Seite und wird nach und nach auch an die rechte defensive Seite herangeführt. El-Abdellaoui selbst sagt dazu: "Ich fühle mich wohl in Vigo, bin sofort gut aufgenommen worden und möchte der Mannschaft bestmöglich helfen. Ob ich das dann im Sturmzentrum, auf der rechten offensiven Seite oder rechts defensiv mache, das entscheidet der Trainer. Ich will mich jeden Tag verbessern und eines Tages für Celtas Profis auflaufen." In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: Angebot eingetroffen - RC Celta Fortunas Flügelspieler Raul Moro soll Gegenstand von Verhandlungen sein +++
Erst Istanbul, dann Alaves
- Zwischen Europapokal und Ligaalltag -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über die Verpflichtung von Jones El-Abdellaoui für die Jugendmannschaft Celta Vigos. Die heutige Berichterstattung befasst sich mit den Partien der Galizier gegen Galatasaray Istanbul und Deportivo Alaves. Das Hinspiel des Achtelfinales der UEFA Europa League fand auswärts am Bosporus statt, 53.000 Zuschauer sahen im altehrwürdigen Ali Sami Yen Stadion eine ausgeglichene und ansehnliche Partie der beiden Mannschaften. Bereits nach zwölf Minuten traf Celtas lebende Legende Iago Aspas nach Vorlage von Ander Barrenetxea zum Führungstreffer für die Gäste aus Galizien. Vigo ließ Galatasaray im Verlauf der Partie etwas mehr Spielraum, konzentrierte sich auf Verteidigung und Konterspiel. Nach 51 Minuten fiel der Ausgleich durch Altmeister Dries Mertens. Keine zehn Minuten später ging Celta aber erneut in Führung, Baris Alper Yilmaz traf ins eigene Tor. Bei diesem Spielstand blieb es. "Wir sind zufrieden mit unserer Leistung, haben uns eine gute Ausgangslage für das Rückspiel verschafft", so Guardiola.#4 zu den Medien im Anschluss an die Partie.
Vigos bester Mann gegen Alaves: Keeper Antonio Sivera
Anschließend fand vor 76.070 Zuschauern im heimischen Balaídos Ligaalltag statt, Aufsteiger Deportivo Alaves kam für ein nordspanisches Derby nach Galizien. Celta rotierte, abgesehen von Keeper Antonio Sivera und Stürmer Jørgen Strand Larsen, vollständig durch und lief im 4-4-2 gegen die Basken auf. Die Gäste agierten offensiv aus einer Dreierkette heraus und hatten Überhand in der Partie. Den Führungstreffer erzielte allerdings Celta Vigo - Hugo Álvarez bediente in der 31. Minute Luis Milla, der aus dem Mittelfeld aufgerückt war und es stand 1:0. Die Gäste aus Vitoria-Gasteiz steigerten ihre Offensivbemühungen und Celta konnte sich im Verlauf der Partie ein ums andere Mal bei Schlussmann Antonio Sivera bedanken, der mit großem Abstand Celtas bester Spieler der Partie wurde. Neun Torschüsse konnte er abwehren, in Minute 62 allerdings musste Sivera hinter sich greifen. Vitor Roque traf zum Ausgleichstreffer, den Roberto Firmino auflegte. Es blieb bei der Punkteteilung. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: Kaufoption wurde offiziell gezogen - Ruben Blanco für insgesamt 2.500.000 Euro vom SC Freiburg verpflichtet +++
Spektakel und Ernüchterung
- Zwischen Europapokal und Ligaalltag -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das Hinspiel im Achtelfinale der UEFA Europa League gegen Galatasaray Istanbul und die anschließende Ligapartie gegen Deportivo Alaves. Die heutige Berichterstattung befasst sich nun mit dem Rückspiel des Achtelfinales der UEFA Europa League und das Auswärtsduell in LaLiga beim FC Valencia. Von den 82.993 Zuschauern saßen im zweiten Duell mit dem türkischen Vertreter Galatasaray Istanbul vielleicht noch gar nicht alle, als es bereits für Celta Vigo zur Führung einschlug: Reinildo Mandava war aufgerückt und erzielte das 1:0 nach Vorlage von Ander Barrenetxea. Eine Viertelstunde später erhöhte dann Iago Aspas auf 2:0 und nach 27 Minuten stand bereits der Endstand fest: Jørgen Strand Larsen vollendete, erneut nach Vorlage von Ander Barrenetxea. Galatasaray kam zu keinen klaren Torchancen, Celta verwaltete den Vorsprung solide und defensiv sicher weg und zog damit verdient in das Viertelfinale der UEFA Europa League ein.
Erneut Vigos bester Mann, trotz Niederlage gegen Valencia: Keeper Antonio Sivera
Der anschließende Ligaalltag gestaltete sich ernüchternd für Vigo. Trotz Bestbesetzung verloren die Galizier knapp mit 1:0 in Valencia. Die Fledermäuse gingen nach sechs Minuten durch Tiago Santos in Führung und es wurde anschließend ein Spiel der Torhüter. Sowohl Nick Pope als auch Antonio Sivera verdienten sich mit tollen Paraden jeweils eine glatte 1,0. Aufgrund der Anzahl der Torschüsse von Valencia tat Celtas Keeper dies vielleicht sogar etwas mehr, allerdings musste er eben einmal entscheidend hinter sich greifen. Nick Pope hielt seinen Kasten sauber und die 75.000 Zuschauer sahen einen durchaus verdienten Heimsieg im Mestalla. "Nach der Europapokal-Euphorie war das hier ein dicker Dämpfer, gerade gegen einen direkten Konkurrenten", resümierte Guardiola.#4 nach dem Abpfiff. Celta rutscht auf Rang neun ab (42 Punkte), der FC Valencia konnte sich durch den Sieg auf Platz sieben und damit punktgleich (45) mit den besser platzierten Klubs Athletic Bilbao und Real Madrid halten. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: Neuer Torhüter für die Jugendmannschaft? Celta in Gesprächen um Viljami Sinisalo vom BPL-Klub Aston Villa +++
Ligadämpfer, die Zweite - dann Europapokalekstase
- Zwischen Europapokal und Ligaalltag -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das Rückspiel im Achtelfinale der UEFA Europa League gegen Galatasaray Istanbul und die anschließende Ligapartie beim FC Valencia. Die heutige Berichterstattung befasst sich nun mit der Partie gegen den FC Sevilla am 28. Spieltag in LaLiga und dem folgenden Hinspiel im Viertelfinale der UEFA Europa League gegen UC Sampdoria aus Italien. Das Spiel gegen die Andalusier war kurz erzählt, Guardiola.#4 probierte es nach dem Abpfiff so: "Wir haben völlig durchrotiert und hatten am Ende überhaupt keine Chance gegen Sevilla. Dass wir nur mit 0:1 verlieren, lag an einer erneut bärenstarken Leistung von Antonio Sivera im Tor." Kang-In Lee erzielte in der 25. Minute den einzigen Treffer des Tages und die Geschichte des 28. Spieltages war erzählt. Celta bleibt Neunter.
Verschaffte UC Sampdoria eine kalte Dusche: Celtas Jørgen Strand Larsen
Aber dann, liebe geneigte Leser dieses famosen Vereinsmagazins, dann fand das erste der zwei Spiele des Viertelfinales in der UEFA Europa League gegen UC Sampdoria und in Italien statt. 83.000 Zuschauer im Luigi Ferarris erwarteten einen Sieg der favorisierten Ligurier und bekamen eine kalte Dusche. Jørgen Strand Larsen in der zweiten Minute (nach Vorlage Gabri Veiga) und Jørgen Strand Larsen in der siebten Minute (nach Vorlage Ander Barrenetxea) und es stand plötzlich 0:2 für die Außenseiter aus Galizien. Als Iago Aspas dann nach Vorlage von Mauro Arambarri in der 38. Spielminute das 0:3 erzielte, machten sich bereits die ersten Heimfans auf den Weg, um das Stadion zu verlassen. Und dabei bot das Spiel auf beiden Seiten viele Offensivaktionen, die auf beiden Seiten durchaus torgefährlicher hätten enden können. Jeweils 16 Schüsse, die Samp brachte nur drei davon aufs Tor, Celta immerhin vier. Die Galizier allerdings trafen dabei eben auch dreimal. "Fulminant, der absolute Wahnsinn", war Guardiola.#4 nach dem Schlusspfiff beinahe sprachlos. Die Ausgangslage für das Rückspiel in der UEFA Europa League war nun aus Sicht der Celestes hervorragend. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: RC Celta Fortuna arbeitet wohl an Verpflichtung von Innenverteidiger Anselmo Garcia McNulty vom FC Sevilla +++
Ritt auf der Rasierklinge
- Zwischen Europapokal und Ligaalltag -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das LaLiga-Duell mit dem FC Sevilla und daran anschließend das Hinspiel im Viertelfinale der UEFA Europa League bei UC Sampdoria. Die heutige Berichterstattung befasst sich nun mit der Partie beim FC Getafe am 29. Spieltag in LaLiga und dem folgenden Rückspiel im Viertelfinale der UEFA Europa League gegen die Ligurier aus der italienischen Hafenstadt. Da Celta sogar auf der Torhüterposition rotierte und Kjell Scherpen somit zu seinem ersten Einsatz in LaLiga 2024-2 kam, war die Marschroute klar: Voller Fokus auf das Rückspiel gegen UC Sampdoria, auch wenn das Ligaspiel vielleicht hergeschenkt wird. Das wurde es dann auch, der FC Getafe gewann verdient mit 3:1 durch Tore von Nmecha (25. und 51. Minute) sowie Nabil Fekir in der 63. Minute. Anastasios Douvikas besorgte nach Zuspiel von Hugo Alvarez in der 41. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich. "Es ist ein Ritt auf der Rasierklinge für uns", gab Guardiola.#4 zerknirscht zu, "wir wollen möglichst in Bestbesetzung und topfit in den KO-Spielen der UEFA Europa League auflaufen, dürfen aber zugleich nicht in der Liga die Konkurrenz davon ziehen lassen. Noch geht es, wir stehen auf einem europäischen Platz und auf Rang elf sind es noch ein paar Zähler. Aber wir müssen aufpassen, dass wir Europa für die nächste Saison nicht verlieren. Der Super-GAU für uns wäre am Ende Rang elf und ein Ausscheiden in der UEFA Europa League. Wir wollen auch kommende Saison wieder europäisch spielen."
Traf und war bester Mann gegen die Samp: Celtas Nahuel Molina
Deutlich positiver verlief das Rückspiel im Viertelfinale der UEFA Europa League gegen UC Sampdoria aus Genua. Die Hafenstädter ließen gleich ihren Coach Zuhause und bekamen 3:1 in Vigo auf die Nase. Nicht nur die 82.993 Zuschauer im heimischen Balaídos waren verwundert ob der Abwesenheit des Gästetrainers, auch die Celestes waren irritiert. Nachdem Nahuel Molina in der dritten Minute nach Zuspiel von Jørgen Strand Larsen den Führungstreffer erzielte und Junior Messias fünf Minuten später auf 2:0 erhöhte, wobei Ander Barrenetxea wunderbar assistierte, war die Messe eigentlich schnell gelesen. Durch eine Unkonzentriertheit in der Abwehr erzielte Paulinho in der 52. Minute den Anschlusstreffer, ein Momentum-Shift setzte aber zu keiner Zeit ein. Mauro Arambarri setzte nach Zuspiel von Ander Barrenetxea in der 87. Minute den Schlusspunkt zum verdienten 3:1. "Dass wir beide Spiele überzeugend gegen die Samp gewinnen, das hätte ich mir nicht träumen lassen, ehrlich gesagt", so Guardiola.#4 nach dem Abpfiff. Damit steht Celta Vigo im Halbfinale der UEFA Europa League und trifft dort auf Manchester City. Das Hinspiel findet zunächst in Manchester statt. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: Abgang auf dem Flügel? Berichten zufolge steht Ander Barrenetxea vor einem möglichen Abgang aus Vigo +++
Nach dem Geduldsspiel die Bauchlandung
- Zwischen Europapokal und Ligaalltag -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das LaLiga-Duell mit dem FC Getafe und daran anschließend über den erfolgreichen Einzug ins Halbfinale der UEFA Europa League durch das Rückspiel gegen UC Sampdoria. Die heutige Berichterstattung beleuchtet das LaLiga-Geschehen rund um den 30. und 31. Spieltag. Im Fokus: Das Heimspiel gegen UD Almería sowie die Auswärtsreise zum FC Villarreal, dem Tabellendritten. Zwei Partien, die nicht nur tabellarisch, sondern auch atmosphärisch kaum unterschiedlicher hätten verlaufen können – und doch eine ähnliche Erkenntnis hinterließen: Für Celta Vigo wird es ein ständiges Austarieren zwischen Anspruch und Realität bleiben. Im Heimspiel gegen die abstiegsbedrohten Gäste aus Almería ließ Chefcoach Guardiola.#4 seine Bestbesetzung ran, das heimische Balaídos war mit 74.840 Zuschauern gut besucht und die Voraussetzungen für ein überzeugendes Ergebnis schienen gegeben. Doch statt Feuerwerk gab es Geduldsspiel. Celta hatte mehr Ballbesitz, wirkte feldüberlegen, aber in der Offensive fehlte es an der letzten Konsequenz. Almería hingegen setzte auf vertikale Umschaltmomente, die in Ansätzen gefährlich wirkten, aber ebenso selten zum Abschluss führten. Letztlich war es Iago Aspas, der in der 34. Minute nach schönem Steckpass von Samuel Lino das einzige Tor des Tages erzielte. Mann des Spiels war jedoch Torhüter Antonio Sivera, der mit mehreren starken Paraden die Null sicherte. "Das war Arbeit statt Glanz", so Guardiola.#4 nach der Partie, "aber solche Spiele musst du gewinnen, wenn du dranbleiben willst."
Siegtorschütze gegen Almería: Celtas Iago Aspas
Einen Spieltag später bei der Partie in Villarreal sah es ganz anders aus: Celta reiste erneut in Bestbesetzung an, traf auf eine durchrotierte, aber brandgefährliche Elf des gelben U-Boots. Trotz mehr Ballbesitz der Gäste entwickelte sich das Spiel zur Blaupause für taktische Effektivität: Villarreal zeigte sich kaltschnäuzig, kombinierte zielstrebig und kam bei zehn Abschlüssen zu neun Torschüssen – zwei davon verwertete Michy Batshuayi eiskalt in der 49. und 84. Minute. Vigo kam lediglich zu zwei Abschlüssen aufs Tor, zu wenig für ein Team mit europäischen Ambitionen. "Wir hatten mehr Ball, aber sie hatten mehr Biss. Das tut weh", so Mittelfeldmotor Mauro Arambarri nach Abpfiff. Mit dem 1:0 und der 0:2-Niederlage bleibt Celta in Schlagdistanz zu den europäischen Plätzen, muss aber weiterhin wachsam bleiben. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: Neuerliche Verpflichtung für die Torhüterposition? Celta Vigo gerüchteweise in komplizierten Verhandlungen +++
Formkrise oder Kräftehaushalt?
- Zwischen Europapokal und Ligaalltag -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das LaLiga-Duell mit UD Almería sowie das anschließende Auswärtsspiel beim FC Villarreal. Die heutige Berichterstattung beleuchtet das LaLiga-Geschehen rund um den 32. und 33. Spieltag, will heißen: Der Auftritt beim Girona FC sowie das Heimspiel gegen Atletico Madrid – zwei Partien, die das Spannungsfeld zwischen Ambition und Realität erneut sichtbar machten. Während die Partie in Katalonien ein empfindlicher Rückschlag war, stand gegen Atletico vor allem der Fokus auf Schonung und Balance vor den entscheidenden Saisonwochen. Beim abstiegsbedrohten Girona FC reiste Celta erneut in Bestbesetzung an – und ging dennoch mit einer empfindlichen 0:3-Klatsche vom Platz. Die Gastgeber präsentierten sich gallig, zweikampfstark und mit einer klaren Spielidee, während die Gäste aus Vigo zwar erneut mehr Ballbesitz verzeichneten, aber kaum Durchschlagskraft entwickelten. Girona war bei Ballgewinn schnörkellos, nutzte den Raum clever und kam zu zehn Abschlüssen – vier davon aufs Tor. Celta kam bei sechs Versuchen nur einmal gefährlich zum Abschluss. Die Tore fielen binnen 16 Minuten: Taty Castellanos eröffnete in der 53. Minute, Serge Gnabry legte in der 56. nach, ehe Thomas Lemar in der 69. Minute den Deckel draufmachte. "Uns fehlt oft in solchen Spielen die Gier", konstatierte ein sichtlich angefressener Guardiola.#4 nach Abpfiff, "man kann verlieren, aber nicht so zahnlos und uninspiriert wie heute."
Konsterniert nach der Pleite in Girona: Celtas Iago Aspas
Im heimischen Balaídos gegen Atletico Madrid stand derweil nicht der Kampf um Punkte im Vordergrund, sondern das große Ganze und die Fairness. Mit Blick auf das Duell gegen den FC Barcelona am kommenden Spieltag – und das nahende Halbfinale der UEFA Europa League – wurde die Mannschaft kräftig durchrotiert. Aus Fairnessgründen geschah dies bewusst gegen Atletico, um die sportliche Integrität der Liga zu wahren. Guardiola.#4 erklärt: "Wir wollen gegen Barça für die Europa League schonen, da ist es nur fair, wenn wir dies auch gegen Atleti tun." Die Partie entwickelte sich daher erwartungsgemäß einseitig: Atletico ließ den Ball laufen und hatte insgesamt 62 Prozent Ballbesitz, nutzte Fehler in Vigos Spielaufbau und zeigte sich früh entschlossen. Rodri traf bereits in der 4. Minute zur Führung, Dusan Vlahovic erhöhte in der 41. zum 0:2-Endstand. Immerhin konnte Celta trotz B-Elf zwei Abschlüsse aufs Tor verzeichnen und sich defensiv in der zweiten Halbzeit stabilisieren. "Das war einkalkuliert", so der Coach nüchtern, "wir müssen Prioritäten setzen, aber wir stehen weiter in der Pflicht, uns überall vernünftig zu verkaufen." Mit zwei Niederlagen in Serie rutscht Celta leicht auf Tabellenplatz elf ab, bleibt aber mit Blick auf das Restprogramm und die anstehenden internationalen KO-Spiele weiter in Reichweite der europäischen Plätze. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: Abgang aus Galizien vorbereitet? Gerüchte um Einigung in Transferverhandlungen um Ander Barrenetxea +++
Stabilität im Sturm der Spiele
- Zwischen Europapokal und Ligaalltag -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das LaLiga-Duell beim Girona FC sowie das darauf folgende Heimspiel gegen Atletico Madrid. Die heutige Berichterstattung beleuchtet das Geschehen rund um den 34. Spieltag in LaLiga sowie das Hinspiel im Halbfinale der UEFA Europa League gegen den englischen Meister in spe, Manchester City. Zwei Spiele, zwei gegensätzliche Bühnen – aber ein gemeinsames Motiv: Überraschende Stabilität in einer Phase, die von Belastung, Rotation und taktischer Raffinesse geprägt ist. Im Duell mit Tabellenführer FC Barcelona setzte Celtas Coach Guardiola.#4 erneut auf die inzwischen bewährte B-Elf – aus Überzeugung, aus Prinzip, und aus Rücksicht auf die Kräfteverteilung vor dem europäischen Showdown. Im Camp Nou sahen die Zuschauer eine dominante katalanische Mannschaft, die das Spielgeschehen weitgehend diktierte, aber immer wieder an der disziplinierten Defensive der Galizier verzweifelte. Celta selbst kam im gesamten Spielverlauf zu keiner nennenswerten Offensivaktion, blieb sogar ohne Torschuss – ein Preis, den man bereitwillig zahlte, um das Zentrum dicht und die Ketten kompakt zu halten. Barça hingegen brachte fünf von sechs Abschlüssen aufs Tor, doch Antonio Sivera avancierte zum unüberwindbaren Rückhalt. Mit mehreren starken Paraden sicherte der Keeper den unerwarteten, aber nicht unverdienten Punktgewinn. "Ein Zähler, der sich wie ein kleiner Sieg anfühlt", resümierte Guardiola.#4 nach der Partie, "die Jungs haben alles reingeworfen. Das ist die Einstellung, die ich sehen will."
Überragende Leistung gegen Barça: Celtas Schlussmann Antonio Sivera
Mit frischem Mut und ausgeruhten Leistungsträgern ging es wenige Tage später ins Halbfinale der UEFA Europa League – ins Etihad Stadium von Manchester. Gegner: Kein Geringerer als das hochveranlagte Starensemble von Manager -Neo, das in der Premier League bereits auf Meisterkurs unterwegs ist. Die Citizens schonten sogar einzelne Stammspieler für diese Partie, während Celta mit voller Kapelle auflief. Es entwickelte sich ein intensives Spiel, in dem beide Teams auf Augenhöhe agierten – City mit mehr Präzision im Abschluss, Celta mit Struktur und einem klaren Plan. In der 53. Minute brachte der eingewechselte Hugo Alvarez nach feinem Zuspiel von Gabri Veiga die Gäste aus Vigo überraschend in Führung. Die Freude währte jedoch nur kurz: Bereits vier Minuten später egalisierte Morgan Rogers den Führungstreffer. Auch wenn Manchester insgesamt vier von sieben Abschlüsse aufs Tor brachte und Celta lediglich einen Versuch auf den Kasten der Gastgeber abfeuerte, blieb es beim leistungsgerechten 1:1-Unentschieden. "Ein starker Auftritt, auf dem wir aufbauen können", so Guardiola.#4 nach dem Schlusspfiff, "wir haben uns nicht versteckt und dürfen das Rückspiel im Balaídos nun mit breiter Brust angehen." Mit dem Unentschieden in Barcelona und dem Punktgewinn im Etihad Stadium zu Manchester zeigt Celta Vigo in dieser entscheidenden Phase der Saison eine bemerkenswerte Stabilität, die Hoffnung verbreitet für ein versöhnliches Saisonfinale. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der laufenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: Zeitnah auf die Insel - Rechtsverteidiger Mateu Morey wechselt für 1.500.000 Euro zu Aufsteiger RCD Mallorca +++
Leistung am Limit
- Zwischen Pflichtprogramm und Endstation -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das LaLiga-Topduell beim FC Barcelona sowie das respektable Remis im Halbfinal-Hinspiel der UEFA Europa League bei Manchester City. Die heutige Berichterstattung beleuchtet den 35. Spieltag in LaLiga gegen die SD Eibar sowie das lang erwartete Rückspiel gegen die Citizens im heimischen Estadio Balaídos. Zwei Heimspiele, die trotz unterschiedlicher Voraussetzungen eine gemeinsame Botschaft sendeten: Celta Vigo geht in dieser späten Saisonphase an seine physischen wie emotionalen Grenzen – und stößt dabei auch mal an sie. Im Ligaduell mit dem punktgleichen Verfolger SD Eibar rotierte Cheftrainer Guardiola.#4 auf mehreren Positionen mit Blick auf das bevorstehende internationale Rückspiel. Doch trotz Rotation war Celta durchaus präsent, zeigte einen spielfreudigen Auftritt und wollte im direkten Duell unbedingt punkten. Vor 74.790 Zuschauern im Balaídos war es M'Bala Nzola, der die Hausherren in der 21. Minute nach einem schnellen Umschaltmoment in Führung brachte. Eibar antwortete mit kontrolliertem Spielaufbau und glich bereits neun Minuten später durch Gerard Moreno aus. In der Folge entwickelte sich eine offene Partie, in der Celta etwas mehr offensive Akzente setzte, Eibar jedoch leichte Ballbesitzvorteile verzeichnete. Letztlich blieb es beim leistungsgerechten 1:1 – ein Ergebnis, das im engen Tabellenmittelfeld keine unmittelbare Veränderung bewirkte, aber in der Endabrechnung womöglich noch entscheidend sein könnte. "Wir wollten drei Punkte, aber wir haben nicht verloren – das zählt in dieser Phase", kommentierte Guardiola.#4 nüchtern, "der Abstand zu den europäischen Rängen ist nicht größer geworden."
Enttäuschung pur nach dem Aus gegen City: Celtas Iago Aspas und ganz Vigo
Und dann war es soweit: Europapokal-Flutlicht im Balaídos. Halbfinal-Rückspiel gegen Manchester City. 84.283 Fans, eine Stadt voller Hoffnung – und ein mutiger Plan. Celta entschied sich für ein offensives 4-3-3, wollte den Heimvorteil ausspielen und dem Starensemble von Manager -Neo die Stirn bieten. Doch die Realität schlug früh und hart zu: Kevin De Bruyne brachte die Gäste bereits in der 7. Minute in Führung, Cole Palmer erhöhte nur acht Minuten später auf 0:2. Es war der frühe Nackenschlag, den Celta nicht mehr ausgleichen konnte. Zwar nahm City danach drei Stammspieler vom Platz und überließ den Galiziern fortan größere Spielanteile – doch trotz viel Ballbesitz blieb Vigo im letzten Drittel zu harmlos, während die Gäste aus Manchester ihre Klasse immer wieder aufblitzen ließen. Offensivaktionen, Präzision im Abschluss und taktische Reife sprachen an diesem Abend klar für die Skyblues. "Wenn wir nach dem 0:2 noch den Anschluss machen, kann das Spiel kippen. Aber so war es einfach zu früh entschieden", bilanzierte Celtas Coach nach Abpfiff enttäuscht. Trotz des Ausscheidens bleibt die Europapokalreise 2024-2 ein Erfolg – Celta hat sich unter den besten vier Teams der Europa League behauptet und mit tollen Auftritten in der Gruppenphase und den KO-Spielen internationalen Respekt verdient. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der sich dem Ende zuneigenden Saison 2024-2.
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+++ BREAKING: Keeper Brice Samba wechselt von Arminia Bielefeld nach Vigo - Sonderausgabe zum Transfer folgt zeitnah +++
Mit Wucht zurück
- In der Liga nun Europa fest im Blick -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das Heimspiel gegen die SD Eibar sowie das bittere, aber ehrenvolle Ausscheiden im Halbfinale der UEFA Europa League gegen Manchester City. Die heutige Berichterstattung widmet sich den Spieltagen 36 und 37 in LaLiga, dem engen Duell bei CA Osasuna sowie dem Heimspiel gegen Real Sociedad San Sebastian. Zwei Partien, in denen sich Celta Vigo nach internationaler Enttäuschung noch einmal aufraffen musste – mit Erfolg, mit Einsatz, und mit dem Lohn, den das Team sich über Monate erarbeitet hat: Europa. Die Reise nach Pamplona stand ganz im Zeichen des Wiederaufstehens. Das Aus gegen City saß tief, doch Celta hatte keine Zeit, in Selbstmitleid zu verfallen. Gegen den direkten Konkurrenten Osasuna ging es um Rang zehn – und damit um die wahrscheinliche Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb. Bei Punktgleichheit entschied der direkte Vergleich. Entsprechend energisch traten die Gäste auf, ebenso wie die Hausherren, die ihrerseits das gleiche Ziel verfolgten. Die Partie war intensiv, umkämpft, aber arm an zwingenden Torraumszenen. Osasuna brachte lediglich einen seiner neun Abschlüsse auf das Tor, Celta immerhin zwei von acht – aber mit maximaler Effizienz: In der 30. Minute war es Nahuel Molina, der nach klugem Zuspiel von Samuel Lino zur Führung einschob. Nur zwölf Minuten später erhöhte Jørgen Strand Larsen nach starker Vorarbeit von Gabri Veiga auf 0:2. Danach verwaltete Celta den Vorsprung clever, ließ kaum etwas zu und nahm drei enorm wichtige Punkte mit nach Hause. "Wir waren da, als es darauf ankam", so ein erleichterter Guardiola.#4 nach Abpfiff, "das war ein Statement zur richtigen Zeit. Ich bin froh, dass wir das bittere Ausscheiden abschütteln konnten."
Traf gegen 'La Real' zur Führung: Celtas Samuel Lino
Zurück im Balaídos, ging es gegen eines der formstärksten Teams der Liga: Real Sociedad San Sebastian. Die Basken hatten mit einem Sieg die wohl sichere Champions-League-Teilnahme vor Augen, während Celta mit einem Erfolg Platz zehn sichern und – bei Schützenhilfe am 38. Spieltag – sogar noch auf Rang sieben hoffen konnte. 78.590 Zuschauer sahen ein hochklassiges Spiel, in dem Celta erneut Mut bewies und auf eine offensive 3-4-3-Formation setzte. Neuzugang Brice Samba gab sein lang erwartetes Debüt im Tor der Galizier – und machte gleich einen stabilen Eindruck. Die Hausherren überließen 'La Real' weitgehend den Ballbesitz, setzten aber mit diszipliniertem Pressing und gezielten Nadelstichen gefährliche Akzente. Bereits in der 16. Minute verwertete Samuel Lino eine schnelle Umschaltaktion zur Führung, ehe Jørgen Strand Larsen in der 25. Minute nach feiner Vorarbeit von Iago Aspas auf 2:0 erhöhte. Zwar verkürzte Pablo Sarabia nur drei Minuten später auf 2:1, doch Celta ließ sich nicht mehr aus der Ruhe bringen. Defensiv solide, offensiv effizient – sechs Torschüsse bei zehn Abschlüssen sprechen eine klare Sprache. Gleichzeitig verlor Osasuna sein Spiel, womit Celta Rang zehn endgültig absicherte. Die Teilnahme an der UEFA Conference League ist somit fix, auch wenn bei zwei verbleibenden Punkten Rückstand auf Platz sieben theoretisch sogar noch mehr möglich wäre. "Wir sind überglücklich. Die Mannschaft hat sich das verdient. Wir wollten Europa – und wir haben es erneut erreicht", sagte Guardiola.#4 sichtlich bewegt nach Abpfiff. Dies war die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste im März. Im April geht es um weitere sportliche Ereignisse und Managemententscheidungen der sich dem Ende zuneigenden Saison 2024-2 und es wird auf diese bewegende Spielzeit mit Höhen und Tiefen zurückgeblickt.
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+++ BREAKING: Region Vigo und der Verein RC Celta bewerben sich um Ausrichtung des Finales der UEFA Conference League +++
Mit Würde, Wucht und Weitblick
- Celta Vigo beendet Saison auf Rang neun -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über den emotionalen Endspurt gegen CA Osasuna und Real Sociedad San Sebastián – mit dem sicheren Erreichen des zehnten Tabellenplatzes und der damit verbundenen Qualifikation für die UEFA Conference League. Die heutige Berichterstattung widmet sich dem abschließenden 38. Spieltag in LaLiga, dem Gastspiel bei Real Betis Sevilla. Ein sportlich versöhnlicher Abschluss gegen einen guten Freund – und das finale Kapitel einer Saison, die Celta Vigo sportlich wieder in Europa verankert hat. Real Betis hatte als Aufsteiger den Klassenerhalt bereits frühzeitig gesichert und spielte befreit auf. Celta hingegen wollte mehr: ein Sieg und die kleine Chance auf Rang sieben – abhängig von Ergebnissen der Konkurrenz. Im Estadio Benito Villamarín kam es darüber hinaus zum freundschaftlich geführten Trainerduell zwischen Guardiola.#4 und juninho#8, einem Celta-Liebhaber durch und durch, der hauptberuflich Atalanta Bergamo coacht, bei Betis aber interimsweise auf der Bank sitzt. Die Galizier begannen mutig im 4-1-4-1, defensiv stabil, aber mit klarem Offensivdrang. Doch schon früh ein Dämpfer: Nach zwölf Minuten musste Luis Milla verletzt vom Platz. Da auf der Bank kein etatmäßiger Sechser saß, übernahm Youngster Javi Rodríguez – eigentlich Innen- und Rechtsverteidiger – diese Rolle. Was auf dem Papier nach Notlösung klang, wurde auf dem Platz zur Kampfansage und der 21-Jährige lieferte eine richtig gute Partie gegen Betis ab.
Notfalls auf die Sechs: Celtas Javi Rodriguez
Celta zeigte sich spielfreudig, bissig und präsent in den Duellen. Mit insgesamt 18 Abschlüssen, davon zehn aufs Tor, stellte man die Hausherren permanent vor Probleme. Bereits in der 8. Minute brachte Jørgen Strand Larsen die Gäste nach einem scharfen Flachpass von Nahuel Molina in Führung. Nur neun Minuten später erhöhte Gabri Veiga mit einem wuchtigen Abschluss nach Ballgewinn im Mittelfeld auf 0:2. Betis konnte dem Druck kaum etwas entgegensetzen, kam auf nur einen Schuss aufs Tor bei acht Versuchen – zu wenig gegen ein Vigo in Spiellaune. Die beiden Torschützen wurden zurecht als Spieler des Spiels gefeiert. Und dann wurde es noch ein wenig besser: Durch das gleichzeitige 1:1 von Real Madrid gegen Aufsteiger Deportivo Alavés zog Celta mit nun 56 Punkten an den Königlichen (54) vorbei – Platz neun. Zwischenzeitlich lag man sogar auf Rang acht, ehe der FC Sevilla spät gegen Las Palmas doch noch gewann. Dennoch: Die Saison endet versöhnlich. Europa wurde erreicht, die internationale Reise bis ins Halbfinale der Europa League war ein Highlight, die Rückrunde insgesamt zum Endspurt hin stabil. "Das ist okay. Aber nächste Saison wollen wir noch mehr", so Guardiola.#4, der mit der Verpflichtung von Brice Samba im Tor bereits ein Zeichen für die kommende Spielzeit gesetzt hat. In den kommenden Ausgaben von O.Faro.Celeste folgt ein größerer Rückblick auf die Saison 2024-2: Mit Statistiken, Stimmen, Strategien, spannenden Analysen und einem Ausblick auf das, was im Sommer auf den Club zukommen könnte. Europa lebt in Vigo – und 2025-1 soll es wieder leuchten.
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+++ BREAKING: Weiterer Torwart für Celta Vigo? Gerüchteweise wird um weiteren Zugang zwischen den Pfosten verhandelt +++
Ein Finale wie eine Atlantikwelle
- Vigo schreibt europäische Geschichte -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste rund um den RC Celta. Die heutige Berichterstattung steht ganz im Zeichen eines besonderen Ereignisses: Der Austragung des UEFA Conference League Finales 2025 – und das nicht irgendwo, sondern im stolzen Estadio Municipal de Balaídos in Vigo. Es war nicht nur ein Fußballspiel, es war ein kulturelles Beben am Atlantik. Eine Bühne für europäische Emotionen, die Grenzen überwand – virtuell wie real. Bereits im Vorfeld war die Euphorie groß: Die Bewerbung der Stadt Vigo und des RC Celta als Gastgeber für das europäische Finale wurde mit Begeisterung aufgenommen. Unter dem Motto „Vigo.2025 – Ein Finale wie eine Atlantikwelle: Wild, schön, unvergesslich“ vereinten sich Stolz, Vision und eine tiefe Liebe zum Fußball zu einer eindrucksvollen Einladung an die europäische Fußballfamilie. In der Bewerbung verwoben sich urbane Innovation, kulinarische Vielfalt und die Fußballleidenschaft der galizischen Bevölkerung zu einem Angebot, das keine Konkurrenz fand – im besten Sinne, denn: Vigo war der einzige Bewerber um die Finalausrichtung der UEFA Conference League. Am 11. April war es dann so weit: Das Estadio Balaídos, mit 85.000 Zuschauerinnen und Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllt, wurde zur Heimat eines denkwürdigen Finales zwischen dem VfB Stuttgart unter der Leitung von Phil272 und dem französischen Überraschungsteam FC Lorient, betreut von Powl. Was sich auf dem Rasen abspielte, war intensiv, temporeich und taktisch fein austariert.
Entschied das Finale per Doppelpack: Lorients João Pedro
Während Stuttgart im offensiven 4-3-3 auf Angriff setzte, begegnete Lorient dem Druck mit einem gut gestaffelten 3-4-1-2 – und überzeugte durch Ballkontrolle, kluge Raumaufteilung und Effektivität. Bereits in der 14. Minute brachte João Pedro Lorient nach einem sehenswerten Spielzug in Führung. Stuttgart hatte durchaus Offensivphasen, fand aber in Torhüter Illan Meslier seinen Meister, während VfB-Keeper Frederik Rönnow einen durchwachsenen Abend erwischte. In der 56. Minute war es erneut João Pedro, der für die Entscheidung sorgte – mit einem wuchtigen Abschluss zum 0:2-Endstand. So krönte sich der FC Lorient erstmals in seiner Vereinsgeschichte zum Sieger der UEFA Conference League – und das in einer Stadt, die diesen Abend mit jeder Faser lebte. Vom virtuellen Fanzelt an der Samil bis zum illuminierten Porta do Sol pulsierte Vigo im Takt des Finales. Für Gastgeber Celta Vigo war es eine Feier der Möglichkeiten: auch ohne eigenen Finaleinzug war der Verein Gastgeber eines unvergesslichen Fußballabends – und setzte damit ein starkes Zeichen für die internationale Relevanz Galiziens. In den kommenden Ausgaben von O.Faro.Celeste folgt ein größerer Rückblick auf die Saison 2024-2: Mit Statistiken, Stimmen, Strategien, spannenden Analysen und einem Ausblick auf das, was im Sommer auf den Club zukommen könnte. Europa lebt in Vigo – und 2025-1 sollen europäische Sternstunden ganz Galizien strahlen lassen.
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+++ BREAKING: Abgang doch noch abgewendet - Celta Vigos Flügelspieler Ander Barrenetxea verlängert Vertrag in Galizien +++
Samba in Vigo
- Impact-Spieler ins galizischer Tor -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste rund um die erfolgreiche Bewerbung zur Austragung des UEFA Conference League-Finales zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Lorient und das packende Finale, welches die Franzosen gewannen. Die heutige Berichterstattung steht ganz im Zeichen eines Transfers, der in der Nach- und Vorbetrachtung für Celta Vigo echten Impact haben könnte. Die Rede ist von Brice Samba, zum Zeitpunkt des Transfers noch 30-jähriger Keeper mit französischer und kongolesischer Staatsbürgerschaft, der bereits dreimal für die Equipe Tricolore zwischen den Pfosten stand und von Arminia Bielefeld nach Vigo zieht. "Ich habe immer noch Knoten im Kopf wegen dieses Transfers, das kann ich Ihnen sagen", berichtet Guardiola.#4 auf der Pressekonferenz zum Transfer des Torhüters. Ende März konnte nach beinahe wochenlangen Verhandlungen Vollzug gemeldet werden: Samba und der Österreicher Dejan Ljubicic wechseln nach Galizien, im Gegenzug verlassen Kjell Scherpen, Paxten Aaronson, Mauro Arambarri und Anastasios Douvikas den Nordosten Spaniens nach Ostwestfalen. "Wir hätten alle vier Spieler wirklich gerne weiter in Vigo gesehen", so Guardiola.#4, "alle vier waren langfristig in Vigo eingeplant. Aber manchmal ergibt sich eben eine seltene Gelegenheit und die muss man dann ergreifen. Die Chance auf die Verpflichtung von Brice Samba war so eine."
Neuer Torhüter in Vigo: Brice Samba kommt aus Bielefeld
Samba selbst freut sich auf die neue Aufgabe in Spanien: "Celta Vigo ist ein Verein mit Tradition und einem spannenden Projekt, da habe ich nicht lange überlegt." Celta ist bereits die zweite Station in Spanien - für SD Huesca absolvierte der französische Keeper bereits 92 Pflichtspiele. Zudem kam Samba für AS Monaco, Borussia Dortmund, Manchester United, den SV Werder Bremen und Olympique Marseille zum Einsatz - neben Armina Bielefeld natürlich. In Galizien ist man nun mit Brice Samba und Antonio Sivera im Tor glänzend aufgestellt. "Wir versprechen uns sehr viel von diesem Duo", erklärt Guardiola.#4 mit Blick auf die neue Saison. In der abgelaufenen Saison 2024-2 kam Samba bereits in zwei LaLiga-Spielen zum Einsatz und half mit guten Leistungen mit, dass Celta am Ende noch Rang neun erreichte. "In der neuen Saison wollen wir mehr, will ich mehr", so der Neuzugang forsch, "wir haben eine gute Mischung aus routinierten Leitwölfen und aufstrebenden jungen Spielern. Schauen wir mal, was am Ende dabei herauskommt. Ich werde mich jedenfalls in jedem Spiel zerreißen." In den kommenden Ausgaben von O.Faro.Celeste folgt ein größerer Rückblick auf die Saison 2024-2: Mit Statistiken, Stimmen, Strategien, spannenden Analysen und einem Ausblick auf das, was im Sommer auf den Club zukommen könnte. Europa lebt in Vigo – und 2025-1 sollen europäische Sternstunden ganz Galizien strahlen lassen.
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+++ BREAKING: Gerücht bestätigt - Celta Vigo befindet sich aktuell in Verhandlungen um RCD Mallorcas Keeper Leo Roman +++
Stabil durch schwieriges Fahrwasser am Atlantik
- Celta erreicht Europa erneut -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über den vielbeachteten Transfer von Brice Samba, der das galizische Torhüterspiel auf ein neues Niveau heben soll. Die heutige Berichterstattung richtet den Blick zurück auf das sportliche Abschneiden des RC Celta in der Saison 2024-2 in LaLiga. Eine Spielzeit mit zwei Gesichtern, geprägt von hoher Intensität, internationalem Glanz – und einer bemerkenswerten Konstanz im nationalen Wettbewerb, die schlussendlich erneut den Einzug ins europäische Geschäft ermöglichte. Celta Vigo schließt die Saison mit 56 Punkten auf Rang neun ab – und sichert sich damit am letzten Spieltag aus eigener Kraft einen Startplatz in der UEFA Conference League. Bei einer Bilanz von 14 Siegen, 14 Unentschieden und 10 Niederlagen sowie einem Torverhältnis von 47:37 zeigten die Celestes in vielen Bereichen Stabilität – wenngleich es innerhalb der Saison klare Schwankungen gab. Die Hinrunde beendete das Team auf Rang sieben mit starken 32 Punkten (8/8/3) und einem Torverhältnis von 25:15. Celta hatte zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Zähler Vorsprung auf den zehnten Rang – und war nur fünf Punkte von den Champions-League-Plätzen entfernt. Doch mit dem Einzug ins Viertel- und später Halbfinale der UEFA Europa League kam es in der Rückrunde vermehrt zu personellen Rotationen, was sich auf die Punktausbeute niederschlug. Die zweite Saisonhälfte brachte nur noch 24 Punkte (6/6/7), bei einem ausgeglichenen Torverhältnis von 22:22. In der Heimtabelle reichte es mit 28 Punkten (7/7/5) nur zu Rang zehn, während man sich auswärts mit exakt derselben Ausbeute immerhin auf Rang sieben platzierte.
Führte Celta mit elf Toren und vier Assists nach Europa: Iago Aspas
"Es war eine komplizierte Saison, weil wir auf mehreren Hochzeiten getanzt haben", erklärt Cheftrainer Guardiola.#4 rückblickend. "Wir haben Europa erreicht – das war unser Ziel. In Anbetracht der Belastung, der Verletzungen und des engen Kalenders bin ich stolz auf die Mannschaft. Aber klar: Die Rückrunde hat uns einige graue Haare beschert." Auch Vereinslegende Iago Aspas ordnet das Erreichte ein: "Letztes Jahr waren wir Fünfter mit fast 70 Punkten – das war außergewöhnlich. Dieses Jahr war es ehrlicher Fußball, Arbeitssiege, Rückschläge. Dass wir uns wieder für Europa qualifiziert haben, zeigt, dass wir auf einem stabilen Fundament stehen. Und genau darauf bauen wir jetzt weiter." Im Vergleich zur Vorsaison (Rang fünf, 68 Punkte, 19/11/8 und ein Torverhältnis von 54:29) wirkt der neunte Platz unspektakulär – doch die Realität einer immer enger zusammenrückenden LaLiga-Spitze lässt diesen erneuten europäischen Einzug umso wertvoller erscheinen. Mit gezielten Verstärkungen, darunter der bereits verpflichtete Brice Samba, und einer Mischung aus Routiniers wie Aspas und hungrigen Talenten blickt man in Vigo optimistisch auf das Fußballjahr 2025-1. In den kommenden Ausgaben von O.Faro.Celeste folgt ein größerer Rückblick auf die Saison 2024-2: Mit Statistiken, Stimmen, Strategien, spannenden Analysen und einem Ausblick auf das, was im Sommer auf den Club zukommen könnte.
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+++ BREAKING: Zusage von Leo Roman und RCD Mallorca - Torhüter soll für kolportierte Millionensumme nach Vigo wechseln +++
Pflicht erfüllt, früh verabschiedet
- Celta scheitert früh im Pokal -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über die sportliche Darbietung in LaLiga 2024-2 und den verdienten Einzug in den Europapokal. Die heutige Ausgabe jedoch widmet sich einem Kapitel, das aus galizischer Sicht weniger strahlte: Der Auftritt von Celta Vigo in der Copa del Rey 2024-2. Ein Wettbewerb, der einstige Magie versprach – und diesmal früh und ernüchternd endete. Kein Desaster, keine Blamage. Aber auch kein bleibender Eindruck. Die erste Pokalrunde führte die Celestes zum Zweitligisten Burgos CF – und damit zu einer Pflichtaufgabe, die zwar gelöst wurde, aber kaum nachhaltigen Glanz versprühte. In einem zweikampfbetonten, chancenarmen Spiel trat Celta mit einer konsequenten B-Elf an – lediglich Keeper Bono und Innenverteidiger Yeray Álvarez standen aus der Stammelf auf dem Platz. Tore durch Kevin Denkey in der 8. Minute und Oscar Trejo in der 50. Minute sicherten einen glanzlosen, aber souveränen 0:2-Auswärtssieg, ohne dass man sich dabei für höhere Aufgaben empfehlen konnte. Doch diese höheren Aufgaben folgten – und zwar schneller, als es dem Spielrhythmus gut tat. Im Achtelfinale wartete auswärts der FC Barcelona, der spätere LaLiga-Meister und Pokalsieger.
In der Copa del Rey war für Yeray Alvarez und Celta nichts zu holen
Barça trat mit voller Kapelle an, während Celta erneut rotierte und wieder nur Bono und Yeray aus der Stammformation brachte. Das taktisch klug angelegte 5-4-1 der Gäste funktionierte über weite Strecken erstaunlich gut, die Gegenwehr war leidenschaftlich, das Defensivverhalten diszipliniert. Zwar brachte Karim Benzema die Hausherren in Minute 16 in Führung, doch Celta blieb im Spiel – bis Lamine Yamal in der 84. Minute vermeintlich den Deckel draufmachte. Dass dieses späte 2:0 Barça selbst überrascht haben dürfte, zeigte sich daran, dass nach jenem zweiten Führungstreffer dreifach gewechselt wurde - nur eben sehr, sehr spät. Und dann? Luis Milla verkürzte in Minute 89, mit dem einzigen Torschuss der Gäste – und plötzlich war wieder Spannung da. Für einen Ausgleich reichte es nicht mehr, doch die Celestes hatten sich teuer verkauft. "Wir wussten, dass Barcelona in dieser Phase kaum zu knacken ist", resümierte Cheftrainer Guardiola.#4 nach dem Spiel, "aber wir haben ihnen nichts geschenkt. Es war eine Niederlage, die man akzeptieren kann – mit aufrechter Brust." Das frühe Aus im Pokal ist schade – allerdings ging es immerhin eine Runde weiter als in der Vorsaison. Doch angesichts der klaren Priorisierung der Europa League und des erfolgreichen Ligaziels - der Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe - bleibt die Saison auch ohne tiefes Copa-del-Rey-Kapitel im positiven Bereich. In Vigo rund um das Estadio Municipal de Balaídos geht der Blick nach vorn – mit Selbstkritik, aber auch mit der Erkenntnis, dass selbst eine B-Elf in Katalonien kein Kanonenfutter ist. In den kommenden Ausgaben von O.Faro.Celeste folgt ein größerer Rückblick auf die Saison 2024-2: Mit Statistiken, Stimmen, Strategien, spannenden Analysen und einem Ausblick auf das, was im Sommer auf den Club zukommen könnte.
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+++ BREAKING: Neuer Deal? Celtas Gabri Veiga steht unbestätigten Berichten zufolge vor einer Vertragsverlängerung in Vigo +++
Erwartung, Euphorie, Effizienzprobleme
- Europa League startet durchwachsen -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das frühe, aber respektable Ausscheiden in der Copa del Rey. Heute beginnt eine mehrteilige Serie über das internationale Abenteuer in der UEFA Europa League – einer Reise, die Celta Vigo auf europäische Bühnen voller Fallstricke, Glanz und Lernkurven führte. Im ersten Teil blicken wir auf die ersten vier Spiele in der neu geschaffenen Ligaphase – ein Abschnitt, der einfacher wirkte, als er war. Zum Auftakt ging es in den St. James Park zu Newcastle United. In einem intensiven Spiel auf Augenhöhe lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Celta hielt stark dagegen, doch in Minute 63 erzielte Luis Alberto den entscheidenden Treffer für die Hausherren. Nur sechs Minuten später flog Nicolas Höfler nach einem harten Einsteigen mit Rot vom Platz – und schmälerte so die Schlussoffensive der Galizier. Dass Newcastle gewann, lag aber vor allem an einem Mann: Keeper Michele Di Gregorio entschärfte mehrere Hochkaräter und wurde zum Matchwinner. Am zweiten Spieltag stand das erste Heimspiel an – Besiktas Istanbul kam aus der türkischen Großstadt nach Galizien ins beschauliche Vigo. Im taktisch klar offensiv ausgelegten 4-3-3 setzte Celta die Gäste früh unter Druck und dominierte nahezu durchgängig. Iago Aspas traf kurz vor der Pause zur Führung (43.), Samuel Lino erhöhte in der 60. Minute auf 2:0. Es war ein Sieg der Spielkontrolle, der Geduld und der Reife – ein Heimerfolg ganz nach dem Geschmack der Galizier.
Erzielte das 2:0 gegen Besiktas Istanbul: Celtas Samuel Lino
Auch Spiel drei im heimischen Stadion hatte es in sich: Der FC Porto war zu Gast – und Celta spielte eine bärenstarke Partie. Über 90 Minuten zeigten die Hausherren ansprechenden Offensivfußball, doch scheiterten mehrfach am überragenden Diogo Costa im Kasten der Portugiesen. Das 0:0 war aus Sicht der Galizier zu wenig – aber auch der Beleg für das spielerische Potenzial dieser Mannschaft. Spiel vier führte die Celestes zu Fenerbahce Istanbul – ein Klassiker der Kulisse, der Energie und der Lautstärke. Früh geriet Vigo durch Edin Džeko in Rückstand (11.), doch erneut zeigte das Team Charakter. In der 52. Minute egalisierte Ander Barrenetxea nach feiner Kombination. Doch einmal mehr stand ein gegnerischer Keeper im Weg: Dominik Livaković entschärfte zahlreiche Abschlüsse und verhinderte damit den möglichen Auswärtssieg. Nach vier Partien rangiert Celta auf Platz 16 von 36 – im Mittelfeld der neuen Ligaphase. Die Top 8 qualifizieren sich direkt fürs Achtelfinale, die Ränge 9 bis 24 bedeuten eine zusätzliche Playoff-Runde. Das Ziel ist also durchaus in greifbarer Nähe – doch die kommenden Aufgaben sind hart: Mit SK Slavia Prag, dem SSC Neapel, Girondins Bordeaux und Lazio Rom warten nun Gegner von Format. "Die Tür ist offen", so Trainer Guardiola.#4, "aber wenn wir durchgehen wollen, müssen wir noch präziser, noch konsequenter sein." In den nächsten Ausgaben von O.Faro.Celeste geht die Reise weiter – mit den vier Endspielen in der Ligaphase der UEFA Europa League, in denen Celta seine europäische Reifeprüfung bestehen will.
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+++ BREAKING: Was läuft da mit Youngster Javi Rodriguez? Verlängerung bei Celta Vigo oder doch spektakulärer Wechsel? +++
Reifeprüfung bestanden, Europa applaudiert
- Celta spielt sich ins Achtelfinale der Europa League -
Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über den durchwachsenen, aber kämpferisch starken Start von Celta Vigo in die neu geschaffene Ligaphase der UEFA Europa League. Heute folgt der zweite Teil dieser internationalen Reise – mit vier Partien, die nicht nur Punkte, sondern ein klares Statement lieferten. Celta ist zurück auf der europäischen Bühne – und das mit Nachdruck. Spiel fünf in der Ligaphase brachte den SK Slavia Prag nach Galizien – und Celta ließ von Beginn an keinen Zweifel daran, wer Herr im Balaídos ist. Mit einem mutigen 4-3-3 ging das Team in die Partie, Iago Aspas eröffnete früh in der 10. Minute, ehe Nicolas Höfler (49.) und Joker Tadeo Allende (71.) für klare Verhältnisse sorgten. Beeindruckend: Aus nur drei Torschüssen machte Celta drei Tore – ein Musterbeispiel an Effizienz. Doch es kam noch besser: Spiel sechs führte die Celestes zum SSC Neapel – und dort zeigte sich die vielleicht beste Leistung der bisherigen Saison. Taktisch perfekt im 4-1-4-1 aufgestellt, ließ Celta den favorisierten Italienern keinen Raum zur Entfaltung. Iago Aspas traf bereits in der 5. Minute, Jørgen Strand Larsen erhöhte (65.), und erneut Aspas (85.) sorgte für ein klares 0:3 – ein europäischer Galaabend, den Celtas mitgereiste Fans lange nicht vergessen werden und auf dem Heimweg genossen.
Herausragend in der Ligaphase der Europa League: Celtas Iago Aspas
Spiel sieben bei Girondins Bordeaux war das Gegenteil: zäh, taktisch geprägt, ein harter Kampf. Doch Celta war erneut cleverer, erneut geduldig. Strand Larsen erzielte in der 30. Minute das goldene Tor – und die Abwehr hielt stand. Das zweite Auswärtsspiel in Folge ohne Gegentor, der dritte Sieg in Serie – Vigo war endgültig in der Europa League angekommen. Zum Abschluss der Ligaphase ging es zuhause gegen Lazio Rom – und das Balaídos war elektrisiert. Beide Teams lieferten sich ein hochklassiges Duell mit starken Torhütern auf beiden Seiten. Gerónimo Rulli zeigte eine Glanzleistung im Lazio-Tor, doch in der 50. Minute brach Iago Aspas den Bann – und sicherte den so wichtigen fünften Sieg. Bono im Tor der Galizier tat sein Übriges und hielt die Null fest. Nach acht gespielten Partien steht Celta mit 17 Punkten aus fünf Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage auf einem überragenden vierten Rang in der Ligaphase. Das Torverhältnis von 11:2 spricht Bände – vor allem defensiv präsentierte sich das Team überragend. Damit ist der direkte Einzug ins Achtelfinale perfekt – und das Ziel der Gruppenphase nicht nur erreicht, sondern eindrucksvoll übertroffen. "Wir sind über uns hinausgewachsen", analysierte Cheftrainer Guardiola.#4 nüchtern, "aber jetzt fängt der Wettbewerb erst richtig an." In den nächsten Ausgaben von O.Faro.Celeste folgt der dritte Teil der Europa-League-Reise – mit einem Blick auf das Achtelfinale und die ganz großen Gegner. Denn jetzt beginnt die K.-o.-Phase – und Celta ist bereit, weiter Geschichte zu schreiben.
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