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Spontanität
Über viele Wochen und Monate wurde intensiv verhandelt und an Kaderveränderungen gearbeitet - bis zuletzt ohne Erfolg. Und während auch der sportliche Saisonendspurt wenig erfolgreich verlief, ergab sich nun doch kurzfristig ein unerwarteter Transfer. Nach einem überraschenden Angebot von Girondins Bordeaux und Neumanager Pollo Loco, wechselt Renato Veiga nach Nordlondon. ![]() Damit trifft Lolo nicht nur auf ein altbekanntes Gesicht aus Veigas Toulouse-Zeit, sondern es wird auch endlich die noch offene Lücke in der Defensive geschlossen. Nach einer guten Saison ist Veiga das fehlende Puzzleteilchen, damit die Innenverteidigung nun auch in der Tiefe stark genug besetzt ist. Das war schon länger ein Thema und auch wenn Ayden Heaven und Veljko Milosavljevic viel Talent besitzen, ist Renato Veiga für Arsenals Ambitionen natürlich die deutlich schnellere Hilfe um oben anzugreifen. Der angesprochene Milosavljevic wechselt im Zuge dieses Transfers auch in die Ligue 1, zusammen mit Antoni Milambo. #coyg |
victoria concordia crescit
10.10., Samstag - EL-Quali Hinspiele / Rückspiele am Mittwoch
12.10., Montag - Nationale Supercups
18.10., Sonntag - 1. Spieltag alle Ligen
Wichtig zum Saisonstart:
o Sponsor auswählen
o Finanzen und Kadergrenzen regeln
Stichtag: 13.10., Dienstag
Highlights bis zum 1. Spieltag:
o Tabellentipps der Ligen
o Tippspiel
o Power Ranking
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Victoria Concordia Crescit Er kam, sah und traf
Zum Saisonende steht ein Abgang bei den Gunners bereits fest: Aaron Ramsey verlässt die Gunners nach 18 Jahren und beendet seine aktive Karriere. Mit noch 17 Jahren wechselte der Waliser von seinem Heimatverein Cardiff nach Nordlondon und war lange eine feste Größe und ein Aushängeschild des Vereins. Auch unter Manager Lolo war das lange so, für den Rambo immer einer seiner Lieblinge war.

Der Titel ist dabei natürlich eine etwas reißerische Anspielelung auf die wilde Theorie, die Ramsey in seiner Karriere begleitet hat - schießt er ein Tor, verstirbt kurze Zeit später eine prominente Person. Doch natürlich ist Ramsey so viel mehr und hat die Gunners jahrelang mitgeprägt und auch viel zu viele Tore geschossen, um diese Theorie - zum Glück - zu erfüllen. Sei es durch wichtige Treffer im FA-Cup Finale oder als Kapitän, lange auch unter Lolo. Für Arsenal kommt er am Ende auf unglaubliche 567 Spiele, 83 Treffer und 108 Vorlagen. Mit dabei viele Titel, darunter vier Meisterschaften, vier FA-Cup Siege, vier Champions League Siege und ein Europa League Sieg noch unter Menges. In dieser Saison kam der offensivstarke 8er/10er nur noch begrenzt zum Einsatz, eine Enwechslung im FA Cup und drei Mal in der Königsklasse. Diese Tendenz hat sich mit steigendem Alter und dem Wachsen Arsenals schon lange angedeutet, doch auch im Spätherbst seiner Karriere, kam für beide Seiten kein Abschied zu einem anderen Verein in Frage. Trotz der kleineren Rolle auf dem Feld, war der 'fox in the box' ein wichtiger Mann innerhalb des Kaders und hinterlässt durch sein Karriereende vor allem eine menschliche Lücke.
#coyg
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Victoria Concordia Crescit La festa è finita
Weiter geht es mit der Woche der Abschiede, denn die vergangenen Tage gab es eine große Veränderung. Mit Claudio alias Johnny Petrucci verlässt ein Urgestein die Sim und hinterlässt eine Zeit voller Geschichten, Erlebnisse und natürlich Erfolge. Zehn Jahre und neun Monate - vielleicht lassen wir das Team einfach noch bis zum 21. zugeteilt - war mein Landsmann aus Kampanien bei Juventus tätig. Besser gesagt: seit dem Neustart 2015 war Claudio der einzige Manager von Juventus. Damit ist die alte Dame wenig überraschend der noch letzte verbliebene Verein gewesen, der bisher nur von einem einzigen Manager geführt wurde. Und während auch in der Vergangenheit viele tolle Menschen und Gesichter diese Sim verlassen haben, geht hier wirklich eine besondere Ära zu Ende. Das ist allemal ein gebührender Abschied und mir eine kleine Hommage wert.

Angefangen hat meine persönliche Zeit mit Claudio schon viel früher, sogar vor unserem Anmelden bei Zos in 2018, doch hier setzen wir an. Lustiger fun fact: ich hab damals Juventus zum Start bekommen und Claudio nach knapp vier Monaten bei Parma schließlich Inter. Bisschen absurd wenn ich heute überlege, weil die Farblosen würde ich wirklich nie (mehr) managen wollen. Ziemlich passend war dann Claudios erster großer Deal mit Inter natürlich mit mir und wow waren da Legenden dabei: Ibrahimovic, Cambiasso und Santon kamen nach Turin und Del Piero, Camoranesi, Amauri und irgendein Sissoko gingen zu Inter. Der Meistertitel wurde von natürlich mir eingetütet, doch die heißen Verhandlungen wurden spätestens nach dem ersten Neustart noch intensiver. Damals startete Claudio bei seiner großen Liebe Napoli(später sogar Toulouse!) und ich fand über Sevilla zu Lyon und noch ein paar weiteren Teams. Eiskalt wie ich bin, hab ich ihm damals Hamsik abgequatscht und durfte mir dann jahrelang sein Betteln anhören, ob er die Napoli-Legende wieder zurückbekommt. So entgegenkommend war ich leider nicht und später hab ich Hamsik sogar noch nach Lyon geholt, upsi...
Diese knackigen Verhandlungen gab es dann auch bei Juve und in den vergangenen Jahren, doch steht die Zeit unter viel engeren und intensiveren Gesichtspunkten. Jahrelang waren wir Teamkollegen und haben gemeinsam mit Pauli, Halo, Guardi und Co. die Basis dafür geschaffen, wo die Sim heute steht. Dafür bin ich sehr dankbar, mehr als für die wirklich nervenaufreibenden und spannenden Verhandlungen um Barella und Bastoni. So bleibt es am Ende ein trauriger Abschied, aber wie ich es schon bei Ebbe geschrieben hatte, soll man einfach die gute Zeit miteinander in Erinnerung behalten. Für Zos kommt jetzt eine andere Zeit auf uns, noch mehr für Juventus. Doch die Tür ist immer offen und die vielen Reaktionen der User zeigen, dass jeder schon freudig auf das große Comeback wartet!
#coyg
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Victoria Concordia Crescit Chwitscha
Aus den Klauen des Saisonübergangs so langsam befreit, kann es hier eeendlich wieder weitergehen. Und bevor wir hier irgendwie chronologisch die Themen abarbeiten, starten wir mit dem Offensichtlichen: Arsenal holt sich mit Khvicha Kvaratskhelia einen Weltstar und investiert groß vor der neuen Saison! Gerade mal eine Saison ist es her, dass man mit Mbappe seinen oder vielleicht den absoluten Star im Fußball abgegeben hat. Auch im Nachhinein macht der Transfer sicher Sinn, denn die zusätzliche Breite durch Barcola und Gravenberch hat den soften Umbruch und mehr Freiheiten auf dem Transfermarkt ermöglicht. Doch trotzdem fehlte dieser eine Unterschiedsspieler und das Aushängeschild, abseits der natürlich trotzdem startauglichen Saka, Raya, Gvardiol und Co. im Kader. Ein Transfer in der Größenordnung war lange ein Thema - Stichwort Diomande oder Anderson - und bei Kvara hat sich für Arsenal nun endlich die Chance ergeben.

Dementsprechend fällt die Ablöse auch aus. Um den Georgier von Juventus loszueisen, wechseln mit Lieblingsspieler Barella, Abwehrchef Gvardiol, Sturmprojekt Osula und ein dicker Geldkoffer über 80 Mio. nicht gerade wenig Richtung Norditalien. Weniger wäre aber auch nicht denkbar gewesen und bei so einem dicken Fisch, ist die Größenordnung von Anfang klar. Ein Risiko, denn die eigentlich gute Breite geht damit sehr verloren. Vor allem defensiv reißt der Abgang von Gvardiol natürlich ein Lücke, für die auf lange Sicht sicher noch ein invest nötig ist. Dagegen ist die Offensive endlich stark besetzt - ein Thema, welches schon vor dem Abgang von Mbappe präsent war.
Kvaratskhelia ist dabei neben seiner sowieso ungewöhnlichen Qualität vor allem auch durch seine Variabilität ein enormer Gewinn für die Kaderplanung. Alle drei Positionen kann der 25-Jährige ohne Qualitätsverlust bekleiden und ist somit eine hervorragende Option für verschiedene Systeme, was vergangene Spielzeit eher noch ein Taktikkiller war.
Ein neuer Star in Nordlondon also und vielleicht ja genau das fehlende Puzzleteilchen, um City endlich wieder vom PL-Thron zu stoßen. Stay tuned.
#coyg
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Victoria Concordia Crescit London is red (and blue)
Vor genau einer Saison gab es eine Newsausgabe, welche eine Mischung aus Frust und Huldigung für Managerkollege Pape war, der zu dem Zeitpunkt mal wieder die Wahl zum Manager der Saison gewonnen hatte. Ein paar Monate später, erhalten im Doppelpack unser langer Weggefährte und Londoner Rivale Chrahl und meine Wenigkeit diese Ehrung. Wie sehr ich diesen Titel zu schätzen weiß, zeigt sich alleine schon dadurch, dass dieses Thema wieder aufgegriffen wird und auch ein Molle - welcher verdientermaßen nicht nur französischer, sondern auch internationaler Manager der Saison wurde - betont immer wieder, wie sehr solch ein Titel motivieren kann. In diesem Sinne Danke an alle Stimmen!

Und warum gab es diese Ehrung? Um dem ganzen hier etwas Substanz zu geben, werfe ich einen kleinen Blick auf wichtige Transfers der vergangenen Saison, die den so oft von mir bezeichneten competitive rebuild umsetzen sollten und wenn auch nicht so kompetitiv wie ich das mir gewünscht hätte (zerooo Titel), so ist zumindest der Kader wieder frisch und nach meinen Vorstellungen zusammengestellt.
Udogie vs. 155 Mio. - Die Chance im Saisonübergang genutzt und eine schwere Aktie für viel Geld an den Mann bekommen. Ich bin Fan von Udogie, aber Verletzungsanfälligkeit, Formschwankungen und das RL-Team haben es schwierig gemacht, ihn in Tauschdeals unterzubekommen. Diese Tendenz ging so weiter, von dem her war das ein gern gesehener Geldregen, um später anderweitig handeln zu können.
Mbeumo + Maatsen vs. Gravenberch + Milner - Nach dem Abgang von Mbappe war Ansah der einzig verbliebene nominelle Stürmer. Da musste ich reagieren und war schließlich bereit Gravenberch abzugeben. Als Liverpooler war Powl hier natürlich interessiert. Gravenberch als jungen DM im Kader zu behalten wäre schön gewesen, aber hier haben wir auch Pavlovic und Miles-Skelly im Kader und der Positionsneed war einfach da. Die Qualität von Mbeumo ist auch sicher unbestritten und zumindest in den vergangenen Jahren habe ich oft um den Kameruner gebuhlt.
Raya vs. Petrovic + Chaibi - Nach dem Abgang (und downfall) von Ederson war eine neue Nummer 1 eine wichtige Personalie. Petrovic wäre das mindestens langfristig nicht gewesen und Raya ist hier natürlich leistungstechnisch und auch mit RL-Bezug die quasi 1a-Lösung. Vergleichsweise günstig meiner Meinung nach und mit Suzuki als Nr.2, ist Arsenal Stand jetzt auf lange Zeit perfekt aufgestellt.
Castro & Osula - Der Däne wurde für 120 Mio. in der Auktion geholt, Santiago Castro für Maatsen und Eigengewächs Norton-Cuffy. Mit dem breiten Kader und dem hohen Kontostand wurde bewusst wieder mehr in die Offensive investiert. Beide Spieler sind nicht mehr da, aber waren dann letzten Endes gute Aktien um weiterzudealen.
Nusa vs. Castro + Devine + Ansah - Lange ein transfer target, ging es unter Neumanager Talenteentwickler sehr schnell. Ich glaube hier schlummert noch massig Potenzial bei Nusa, wenn nur die Scorer noch etwas mehr werden. Wichtig für mich war auch einfach das invest in die Flügelpositionen, um hier noch flexibler zu werden.
Dazu gab es natürlich noch ein paar weitere, auch kleinere Deals. Von der Quantität niemals auf dem Niveau wie Molle, Jesse oder auch genügend andere, etwas weniger transferwütige Aktivitätsposten, aber das Endresultat ist auch entscheidend. Viele Deals bauen aufeinander auf und ich finde sowieso, dass bei solchen Wahlen/Bewertungen auch immer die vorherige Arbeit teilweise miteinbezogen werden muss. Der Mbappe-Abgang, die Transfers um Suzuki und Ederson oder auch Pavlovic vor einem Jahr - alles gehört irgendwie zusammen und baut eher ungeplant aufeinander auf. Am Ende steht ein Kader und eine Ehrung da, die Lust auf mehr macht!
#coyg
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