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    Ein "3er" zum Neujahr

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    Gleich drei Neuverpflichtungen kann die OGC Nice am ersten Abend des neuen Jahres verkünden. Wenn auch die Qualität, vor allem die langfristige, nicht ganz so gegeben ist wie man sich das erwünscht hat, bekommt Nice dennoch für relativ humanes Geld drei sofortige Verstärkungen. Beim ersten Neuzugang wird es erst einmal ein wenig kurios, da man mit dem FC Villareal im gleichen Zuge eine sogenanntes Gentleman Agreement einlöst (eine nur moralisch, aber nicht rechtlich verbindliche Vereinbarung). Vorangegangen war eine Einigung mit U-Boot-Kapitän schnizzel, dass wenn Patrik Schick auf 13 Pflichtspieltore kommt, Nice den Landesnachbarn weitere 7,5 Millionen zahlen muss. Diese werden nun in Form eines Transfer von statten gehen, womit man seitens Villareal noch einmal ein Stück entgegenkommt: Joel Matip, der zwar bereits sein Karriereende für diesen Sommer verkündet hat, wappnet sich für die Rückrunde nochmal für eine gänzlich neue Aufgaben. „Wir freuen uns über seine Erfahrung in einer wichtigen Rückrunde", so Manager Molle über die Verpflichtung des CL-Siegers von 2019.


    Neuzugang Nummer 2 ist der lang gesuchte Stürmer in Person vom Franzosen Moussa Dembélé. Der 28 jährige Mittelstürmer soll die dringend benötigte Entlastung für Patrik Schick und Ermedin Demirovic bringen. Auch hier ist die Erfahrung eine der größeren Vorteile, die der zehnfache Pokalsieger (u.a. spanischer Meister 2021) mit nach Frankreich bringt. Aber auch seine bisherige Vita liest sich mit 548 und 284 Scorern relativ gut. Hoffen wir, dass er diese Quote bei Nice ausbauen kann. Helfen kann dabei ohne Zweifel der dritte und letzte Neuzugang Hakim Ziyech (Foto). Der Kapitän der marokkanischen Nationalmannschaft kommt von West Bromwich Albion und kostet 7.500.000 € und ist die lang ersehnte Lösung auf dem rechten Flügel. Natürlich seien alle drei Neuverpflichtungen keine für die „langfristigen Erfolg", so Manager Molle, aber sei die Gesamtablöse mit insgesamt 28 Millionen noch im Rahmen.

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    Transferticker X

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    Long time, no see. Untätig waren wir in dieser Zeit jedoch nicht und so gesellen sich gleich mehrere sehr heiße Gerüchte zur kleinen Jubiläums-Ausgabe 10.


    Leipzig. Gleich und Gleich gesellt sich gern? Mehrmals trafen sich die letzten Tage Molle und RB-Chef der_juli zu Verhandlung rund um den deutschen Nationalspieler David Raum. Dies wurde bereits vom Nice-Manager bestätigt, jedoch nicht an welchem Spieler man in den Reihen der Leipziger Interesse hegt. Ein finaler Transfer sei ebenfalls noch nicht absehbar. Ziel beider Vereine scheint wohl ein klassisches 1:1, auf welches der Bundesligist noch Geld legen müsste. Aktuell Grund für die Verzögerung: bei der Höhe der Ablöse liegen beide Vereine noch etwas auseinander.


    Mailand. „Wir sind in Italien um unsere Defensive zu stärken", so das Zitat von Molle zu seiner kurzen Italien-Reise. Ziel: Modehauptstadt Mailand, worauf man nur Eins und Eins zusammenrechnen muss um zum Schluss zu kommen: Nice hat scheinbar Interesse an Alessandro Buongiorno. Der hochgehandelte Innenverteidiger wird aktuell von Traditions-Manager labbes, einem ausgewiesenen Serie A Fachmann, feilgeboten und steht kurz vor dem Wechsel. Interesse haben die Nerazzurri vor allem (so das Gerücht) am "Shootingstar" Reda Belahyane. Das dies alleine nicht reichen wird heißt: Molle müsste wohl an seine heißgeliebte Abwehrkette, die er bis dato nur sehr selten angefasst und aus dieser transferiert hat.


    Gelsenkirchen. Wie oft man im Laufe des Jahres 2024 bereits im zentralen Ruhrgebiet bei den Schalkern war, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht wirklich bekannt, aber Tatsache ist, dass es im Jahr 2025 nicht lange gedauert hat, bis man wieder mit Knappen-Coach Ebbe an einem Tisch sitzen durfte. Juan Cuadrado sei diesmal der Spieler der Begierde, der aktuell das Trikot der Königsblauen mitsamt einem Preisschild von 13.000.0000 € trägt. Zuviel für Molle, der ein Karriereende in diesem Jahr befürchtet und so im besten Falle pro Saison 6,5 Millionen für den Kolumbianer zahlen müsste. Über die Qualität sind sich beide Seiten aber einig: „ein toller Spieler, der uns wohl sofort weiterhelfen würde", so Molle.


    London. Ein ausgewiesener Fan sei er aus „Sicht des Vertrieblers" über die Aktivitäten in London von Fulham-Coach pape. Und so zeigen auch die Werbegeschicke bei Molle Wirkung und man trat vor um seine Möglichkeiten beim Offensiv-Allrounder Amad Diallo auszuloten. Doch da man sich hier großem Wettbewerb stellen muss, ist ein Wechsel des Ivorers unwahrscheinlich, auch wenn der erfahrene Manager ebenfalls großes Interesse am 20 jährigen Reda Belahyane hegt. Ob darüber hinaus Nice sich ein Mehrspielertausch leisten kann, sei aufgrund der fehlenden Breite eher fraglich.

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    Performance-Check Hinrunde 24|2

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    Sehr geehrte Manager, würde es eine Wahl zum Trainer der Hinrunde basierend auf ermittelten Fakten geben, so würde die Reihenfolge wie folgt aussehen: Bronze geht an plumps, Silber an Guardiola.#4 und die Goldmedaille an den Kollegen FortunaFlo. So heißen die titelgebenden Vereine aber nicht Eintracht Frankfurt (plumps), Celta Vigo (Guardiola) oder Aston Villa (Flo) sondern Hellas Verona, Cagliari und Getafe. Und was viele vielleicht schon aus dem wilden Hinrundenfazit herausgelesen haben, bestätigt auch meine experimentelle Rechnung, die aufzeigt wieviel Millionen Etat (= Gesamtmarktwert des Teams, im folgenden GMW genannt) die Mannschaften eigentlich pro Punkt aufwenden müssen. Dies ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, da vor allem Rennais wenig dafür kann, als einziges Team einen Gesamt-MW von über 1 Milliarde zu haben. Gerade bei einigen Top-Teams sind diese Werte also mit Vorsicht zu genießen, aber gerade im Vergleich oder den kleineren Teams sind die Zahlen und Daten schon sehr interessant zu verfolgen.


    So bilden (leider wenig überraschend) Heidenheim und Marseille das Tabellenende: beide Teams müssen jeden Punkt mit quasi 30 Millionen Kaderwert bezahlen. Während beide genannten Teams sportlich sehr enttäuschten kann sich auch ein anderes Team nicht davon frei sprechen, dass potentielle Leistung und das Hinrundenergebnis ein ordentliches Delta aufweisen: Tottenham Hotspurs. 30,2 Millionen kostet den Lilywhites aktuell jeder Punkt. Auf Platz zehn steht das Team um TLLmeister in der Premier League und ist entsprechend nicht zufrieden mit den ersten 19 Spielen. Auch Tabellenschlusslicht und Stadtrivale West Ham United kommt auf 29 Millionen pro Punkt und reiht sich in diesen elitären Club aus 4 Mannschaften ein. Während wir Rennais aus o.g. Gründen ausklammern sind auch Lyon und besonders unser OGC Nice eher im unteren Teil der Tabelle zu finden. Bei Lyon sorgen vor allem ein hoher GMW und die Tatsache, dass man "nur" 30 Punkte holte für eine zumindest in diesem Ranking unterdurchschnittliche Performance.


    Das beste (oder besser gesagt effizienteste) ist wie oben beschrieben Getafe, das als einziges Team für jeden Punkt gerade einmal 3,3 Millionen aufwenden muss - kein anderes Team kann dies aktuell Ligaübergreifen vorweisen. Cagliari und Hellas Verona schaffen das immerhin mit knapp über 4 Millionen. Der FC Metz, zuletzt oftmals in der Ligue 1 gelobt, braucht 5 Millionen pro Punkt. In folgender Datengrafik wird das ganze nochmal auf 3 GMW-Regionen aufgeteilt. Wo können sich auch Werder Bremen, Parma und Freiburg (332 bis 170 Millionen GMW) über Gold, Silber und Bronze freuen. Gleiches gilt für Genoa, Bilbao und Leipzig (1 Milliarde bis 333 Millionen GMW). Den Rest könnt ihr euch gerne aus der Tabelle ziehen.


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    Top Tier, Ausgabe II

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    In unserer ersten Ausgabe (#58) präsentierten wir unsere erste "Tier List" und stellten Euch drei Fragen, für die man Lösungen einschicken konnte. Erster (und auch leider einziger) Einsender war der gute lolo der auch gleich mit allen drei Antworten richtig lag. Nochmal kurz zur Erinnerung, um welche Liste es in Ausgabe 1 ging und wie die Fragen lauteten.


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    1. Um was für eine Tier-List dreht es sich hier?

    2. Welcher Spieler (Name reicht) wird im B-Ranking böse verletzt?

    3. Welcher Spieler könnte das "?" sein?


    Die Antworten sollten wohl nicht sehr schwer sein und lauteten:


    1. Spieler, deren große Karriere durch Verletzungen verhindert wurden.

    2. Eduardo Alves da Silva (Arsenal).

    3. Breel Embolo (AS Monaco).


    Ich hoffe auf mehr Resonanz in Ausgabe zwei. Und präsentiere euch folgende Liste.


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    1. Für welche Liste könnten abgebildete Spieler stehen?

    2. Welchen Spieler suchen wir in Kategorie D?


    Tipp für den gesuchten Spieler: er beendete seine Karriere ein Jahr nach einem anderen abgebildeten Spieler. Mit diesem spielte er insgesamt 43 Spiele, aber nie eines beim gleichen Ligaverein. Der gesuchte Spieler hat streng genommen gleich zwei passende Attribute/Eigenschaften.


    Viel Spaß! :)

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    Turbulente Winterpause

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    Nach Wochen der Suche (und teils selbstgemachten Leiden) ist die Suche nach einem geeigneten Rechtsaußen nun endlich von der Bucket List gestrichen. Ángel Di María, Weltmeister mit Argentinien und 35-facher Pokalgewinner (u.a. Champions-League Sieger und Olympia Gold) schließt sich der OGC Nice an und kommt vom Ligarivalen FC Nantes, die einen äußerst lukrativen Deal abschließen: 26.000.000 € erhalten die Kanarienvögel unter der neuen Führung von Camaro, bei dem sich Molle im Anschluss bedankte und dem FC Nantes, aktuell auf Platz 12 liegend, viel Glück wünschte. Man hoffe der Traditionsverein könne aus der durchaus großen Ablöse etwas langfristiges bauen. Zuvor war Nice bezüglich einer Anfrage über Nathan Zeze (Innenverteidiger) abgewiesen worden, ehe sich die Verhandlung auf "El Fideo" (die Nudel) fokussierten.

    Eine Frage, die sich nun auftut, ist aber die nach der eigentlichen Lösung auf Rechtsaußen, nämlich dem am 01. Januar präsentierte Neuzugang von West Bromwich Albion: Hakim Ziyech. So wird der Marokkaner Nice Mitte Januar wohl bereits wieder verlassen, nachdem sich der 31 jährige scheinbar mit Manager Molle und Trainer Franck Haise überworfen haben soll. Ob es eventuell an der etwas höheren Ablöse seitens einem englischen Verein liegt? Aktuell kann man nur mutmaßen, schließlich ist der 62-fache Nationalspieler aktuell noch im Dienste der OGC Nice.

    Doch während Di María kommt und Ziyech geht, war eigentlich ein gänzlich anderer Name an der französischen Riviera vorgesehen, nämlich der Kolumbianer Juan Cuadrado. Der 36 jährige sollte Nice circa 8 Millionen kosten, welche man dem FC Schalke 04 bot. Für 10 wechselte der flexible Rechtsaußen dann aber ausgerechnet zum Ligakonkurrenten Girondins Bordeaux - auch wenn Ehrenmann Ebbe Molle indirekt das letzte Wort gab. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte man Di María im Blick, bekam bis dato aber eine ständige Absage.

    Auch wenn Manager Molle weiß, dass die aktuelle Lösung keine sehr langfristige sei, ist er dennoch froh über die Anwesenheit und Qualität vom Argentinier: „ich denke auch wenn er uns nur noch anderthalb Saison erhalten bleibt, ist jeder der 26 Millionen Euro gut investiertes Geld", so der Manager abschließend.

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    Best of Banter

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    In England selbstverständlich, freuen wir uns in Deutschland noch über so "Pipikacka" Gedichte wie „alle Leute sollen wissen, die Schalker sind beschissen". Haha, was für Schenkelklopfer. In England singt man dagegen Klassiker wie den Kolo Yaya Chant und wohl jeder Fussballfan bekommt bei You'll never walk alone absolute Gänsehaut. Dass die Inselaffen aber auch einen tollen Humor beim Thema Banter besitzen zeigt uns die heutige Top 10 der (meiner Ansicht nach) lustigsten "Spottnamen" bekannter Fußballer. Habt ihr auch noch welche? Gerne in die Kommentare posten.



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    10. Barber-to-Barber Midfielder



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    9. Aaron Wan Dimensional



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    8. Slabhead



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    7. Alexandre Lackofthreat



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    6. Eduardo Cuminvagina



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    5. False 1



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    4. Ghost of Kiev



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    3. LubeThem Softass Cheeks



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    2. Ousmane Dembulance



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    1. 21 Average

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    Molle vor dem Aus: Flucht nach Italien?

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    Noch bevor Manager Molle seine offizielle Vorstellung bei der OGC Nice hatte (und selbst auch noch nicht in Kenntnis gesetzt wurde, dass er offiziell Manager wird) lag eine Anfrage eines Managers in seinem Postfach. Der Betreff lautete "Wat sagste" und folgende Zeilen eröffneten einen 550 Wörter langen Brief eines hier sehr geschätzten Kollegen's: "TLDR: willst du das wohl spannendste Team, das du hier erhalten kannst - dann jetzt weiterlesennnnnn!!!!1111elf". Noch bevor sich Molle überhaupt bewusst wurde, was hier geschieht, hatte er ein Angebot eines der erfolgreichsten Teams der SoZone vorliegen: jenes von Atalanta Bergamo. Zwar wies das Team aus Sicht von Molle schon einige "Defizite" oder Baustellen auf, natürlich aber verfügt/e La Dea über einen Kader der Superlative. Der Samen war gepflanzt, ein Engagement in der (von Molle sonst her vernachlässigten) Serie A nicht gänzlich unabwegig. Doch, wie diese Zeilen beweisen, entschied sich Molle gegen diese Option, was er Manager lezi auch knappe 24 Stunden später mitteilte. Dieser nahm das sportlich auf und sollte auch weitere knapp fünf Monate Manager der Göttin bleiben - bis zum Rücktritt vor ein paar Tagen, welchen Molle bedauert, auch wenn er natürlich „irgendwie mitbekam, dass hier irgendwas im argen liegt", so Molle. Man kann nun lediglich mutmaßen warum der Quadruple-Sieger von 2023 das Handtuch wirft, fest steht aber - und dies war auch der Grund für die Absage gegenüber des aktuellen 2. der Serie A: die Fußstapfen sind enorm. „Der Fußabdruck ist nicht nur sehr groß, es wird auch sehr lange dauern, bis man da mal den eigenen erkennt. Lieber zwei Level tiefer starten und eine eigene Marke setzen", so Molle, der aber mit Spannung und Interesse nach Bergamo guckt und dem Nachfolger natürlich „viel Erfolg" wünscht. Er selbst, zuletzt erneut großer Kritik in Nice ausgesetzt, wird jedenfalls nicht die Flucht nach Italien antreten: „ich bleibe", so Molle gegenüber der französischen Presse.

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    Torwartrochade, die 3.

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    Als unser gesuchter Spieler am 20. Juni 1999 das erste mal auf der Bank des FC Barcelona Platz nehmen durfte, verloren die Katalanen mit 2:0 gegen Real Saragossa. Doppelter Torschütze seiner Zeit: Savo Milosevic, der Serbe, der beim damaligen 4. seine wohl erfolgreichste Zeit hatte. Zuvor (wir holen das Thema 'Banter' noch einmal hoch) wurde er bei den Aston Villa Anhängern gerne "Miss-a-lot-evic" genannt und auch bei seiner späteren Station (und dem damaligen Rekordtransfer von 25 Millionen) zur Associazione Calcio Parma wurde er nicht wirklich glücklicher. Doch das Debüt des spanischen Schlussmans im Kasten des FC Barcelona erfolgte erst 15 Monate später. Für Barca trafen nach dreifacher Vorbereitung von Rivaldo der Niederländer Frank de Boer und der doppelte Patrick Kluivert. Trotzdem endeten die 45 Minuten für Pepe Reine mit einem 3:3 gegen Celta de Vigo - sein Konkurrent, der Franzose Richard Dutruel, hatte in Halbzeit 1 dreimal schwer gepatzt und so durfte sich der heute 42 jährige erstmals unter Beweis stellen nachdem er zur Halbzeit eingewechselt wurde.


    Der Rest ist eine kleine Erfolgsgeschichte: vom dreimaligen Torhüter der Saison in der Premier League, bis hin zum Europa- und Weltmeistertitel als auch Besitzer einer Meisterschale der Bundesliga - Pepe Reina stand immer für Erfolg. Nicht immer, das muss man zugeben, war er die Nummer 1, trotzdem blickt er auf 950 (!) Spiele zurück - immerhin mehr als ein Drittel beendete er davon "zu Null". Nun ist dieses Idol eines Torhüters Bestandteil des Team der OGC Nice und ersetzt den Polen Wojciech Szczesny, der sich dem FC Genua 1893 anschließt. Für Molle ein einfaches Zahlenspiel: Reina kostet 1,5 Millionen, Szczesny ist dem Team um Olof noch immerhin 13 Millionen wert. Nach den Transfers von Matvey Safonov und Radoslaw Majecki (aktuell verliehen) endet nun wohlmöglich die dritte Torwartrochade der OGC Nice, auch wenn jüngst über einen möglichen Abgang von Nachwuchstorhüter Vitezslav Jaros spekuliert wurde.

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    Jensen vor Wechsel

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    Jeder Kader hat ihn - jede Mannschaft sollte ihn haben: den stillen Anführer, den Kicker mit der benötigten Sozialkompetenz, der mehr kann, als nur den Ball besonders gut zu treten. Im viel durchwürfelten Kader der OGC Nice ist dies wohl unbestritten der Däne Mathias Jensen (Foto), der in der aktuellen Stammelf neben Jonathan Tah und Takehiro Tomiyasu der einzige verbliebene Spieler seit Amtsübernahme von Molle ist. Eine gewisse Wertschätzung, die der Manager dem 28 jährigen Nationalspieler entgegenbringt. Und dieses Vertrauen zahlt der Mittelfeldspieler zurück: während die Leistungen der Franzosen entsprechend der Tabellenplatzierung (Rang 15) eher unterdurchschnittlich sind, sticht Jensen mit einer bisherigen Durchschnittsnote von 2.78 besonders heraus. Und trotzdem - oder gerade deswegen? - scheint der Mittelfeldspieler und Leitwolf kurz vor einem Abschied aus Frankreich zu stehen. Dabei macht Molle aus der Personalie keinen Hehl und gibt zu Protokoll: „Mathias ist so eine Sorte Spieler, die aufgrund des Alters, der Nationalität und des Vereins einfach per se unterschätzt werden. Ich habe ihn nicht nur nicht angeboten, weil wir ihn aus sportlichen Gründen brauchen, sondern weil sein Wert auf dem Markt auch niemals honoriert und entsprechend bezahlt wird. Dafür ist er als Personalakte einfach zu 'unsexy'. Das kennen viele andere Manager, mit vielen anderen Spielern", so der Manager. Was für Jensen im Raum steht, oder wohin es den 30-fachen Nationalspieler zieht, ist noch ungewiss. Zuletzt hatte Manager Esko passenderweise mit dem FC Brentford großes Interesse am zentralen Mittelfeldspieler.

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    Wohin mit dem lieben Geld?

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    83 Millionen Euro hat OGC Nice auf dem Konto - mindestens. Für diese Erkenntnis muss man kein Whistleblower sein, sondern sich einfach am öffentlichen Gebot für den 22 jährigen Franzosen Thierno Barry (Foto) orientieren, der Nice eben jene Summe wert war. Wechseln tut der hochveranlagte Stürmer aber nun zum FSV Mainz - für 15 Millionen mehr. Bis dahin schein es lange ein Zweikampf zwischen Ligaprimus FC Toulouse und Molle zu werden, ehe Frankfurt-Manager plumps den Deal kaperte und sich nach 9 Tagen die Dienste des ehemaligen Spielers des FC Basel's sicherte. Ob Nice über nicht mehr Finanzen verfügt, oder man nicht mehr ausgeben wollte, ließ Molle natürlich unbeantwortet. Er tat die Möglichkeit mit der Begründung ab, dass es „einfach nicht gepasst" habe. Es ist aber nicht das erste mal, dass Molle leer ausgeht und weiterhin auf einem großen Budget sitzen bleibt. Diese Option ist zwar freilich beruhigend, an der sportlichen Situation erkennt man aber recht deutlich: Geld schießt keine Tore. Und so ist weiterhin die Frage gegeben: wohin mit dem lieben Geld? Der Markt bietet kaum Verstärkungen: Spieler vom Format eines Joshua Kimmich sind so rar wie sie dann auch teuer sind und bei aller Qualität und Erfahrung wohl mittelfristige "Verhandlungssackgassen". Andere Beispiele wie Patrik Schick sind wohl die seltene Ausnahme und ein Ángel Di María mit fast 30 Millionen schon relativ teure Personalien. So bleibt Nice weiterhin die Option der Verbands-Auktionen, inklusive der aktuellen Möglichkeit sich bei den "zweistelligen" zu bedienen. Ein Umstand, der Molle aber gar nicht schmeckt, weswegen er sich hier auch (noch) nicht bediente: „dies sollte eigentlich anderen Vereinen mit anderen Voraussetzungen vorbehalten sein". Eine Beteiligung an aktueller Auktionsrunde schloss er aber nicht generell aus.

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    Einmal editiert, zuletzt von Molle ()

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    Transferticker XI

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    Der Rückrunden start liegt hinter uns und auch bei den Verhandlungen kann es gern wieder etwas bergauf gehen. Zeit also für einen kurzen Ticker. Bevor es aber los geht: falls das Interesse besteht, würde ich gerne einen "Transferticker International" einführen. Habt ihr konkrete und auch auf Fakten basierte Gerüchte zu vermelden und wollt die mit uns teilen? Schreibt mich gerne an. Es soll nichts kosten und bringt ja vielleicht etwas Bewegung in den Markt. Ab drei Gerüchten würde ich mich bemühen eine Ausgabe zu veröffentlichen.


    Deutschland. Etwas lose, aber wohl vorhanden ist das Interesse eines Bundesligisten am Brasilianer Carlos Augusto (Foto). Der 26 jährige Allrounder (kann IV, LV und LM) steht hoch im Kurs eines Traditionsteams, welches gerade um die europäischen Wettbewerbe kämpft. Konkreter wollte man aktuell nicht werden, außer dass der Vertreter ebenfalls großes Interesse an Patrik Schick hegt. Bahnt sich also bei Nice ein größerer "Zwei gegen Zwei" Transfer an? Offiziell angefragt hat für den Tschechen weiterhin die Werkself vom VfL Wolfsburg. Die Wahrscheinlichkeit wird hier aber eher als gering angesehen, auch wenn Molle hier gute Chancen auf einen ehemaligen Gunner hat: Eddie Nketiah.


    Brentford. Still ruht die Themse im Westen Londons. Vom berichteten Interesse der Bee's ist aktuell nicht mehr viel zu spüren, Manager Esko scheinbar untergetaucht oder nicht mehr für weitere Verhandlungen verfügbar. Weiteres Interesse zeigte sich aber im Zuge der eigenen Newsausgabe (#69 - Jensen vor Wechsel), die nochmal interessierte Manager zum bieten bewegt hat. Bisher kam dabei aber nichts konkretes, oder gar interessantes dabei heraus. Molle machte aber nach der heutigen Niederlage gegen Paris Andeutungen, dass man aktuell „gar nicht in der Lage sei" seinen nominell besten Mittelfeldspieler abzugeben.


    Lyon. Vor einigen Wochen bot Lyon-Manager Mino unter anderem Dilane Bakwa für eine höhere Ablösesumme an ohne jedoch besonders konkret zu werden. Während Dilane relativ schnell wieder (laut Mino aufgrund zu geringer Angebote) von der Transferliste genommen wurde, stand Molle zu dieser Zeit mit 55 Millionen als Höchstbietender bereit. Nach einer kleinen und konstruktiv geführten Diskussion zwischen Managern was Ablöse und Ablöseforderung betrifft, versuchte es Molle einige Wochen später nochmal beim Traditionsmanager - und bekam einen Korb. Diesmal lag das Ablöseangebot wohl im dreistelligen Millionenbereich. Doch dies sei Geld, auf das man in Lyon aktuell nicht angewiesen sei. Gewiefte Verhandlungstaktik oder will Lyon tatsächlich den Rechtsaußen halten: die Zeit wird es zeigen.


    Lens. Einigen sich -Neo und Molle eventuell auf einen größeren Transfer? So habe man sich in Nice dazu durchgerungen ein Angebot für Tijjani Reijnders abzugeben. Molle sah sich wohl in den ersten Tagen der offiziellen Anpreisungsphase des RC Lens nicht in der Lage um den Niederländer mitzubuhlen, war aber dann doch mit fortlaufender Dauer fast schon erschrocken, wie wenig Resonanz aufkam - „also dachten wir uns: ein Versuch ist es wert", so der Manager. Zwar sei man in Lens offen für viele Optionen aus dem Kader der OGC, ein finales und verbessertes Angebot lehnte man aber bis dato ab. Reijnders ist, Stand heute, immer noch Teil des aktuellen Neunten der Ligue 1 und somit immer noch ein Ziel von Molle und seiner OGC Nice.

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    TM-EST-Charts (01.25.)

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    1. Pietro Comuzzo (-)

    Junge Spieler sind dieser Tage besonders begehrt. Was nicht für die SoZone, sondern Sim übergreifend auch für viele andere Spieler gilt, multipliziert sich das Interesse mit aktuellen Leistungs- und Marktwertdaten. Mit allen kann aktuell am meisten der Florentiner Pietro Comuzzo überzeugen, der von Manager TOTTI'10 angeboten wird. Seit dem 21. Januar im Schaufenster hält sich das Höchstgebot um Lazar Samardzic und Aleksandar Stankovic. Jüngst versuchten sich noch Aston Villa und Udinese Calcio am aktuellen Höchstgebot, beim AC Florenz scheint man aber am Angebot von Inter Mailand hängen zu bleiben. Eine Deadline wurde bereits gesetzt mit offenen Ausgang: durchaus möglich, dass Comuzzo ein Teil der Fiorentina bleibt.


    2. Joshua Kimmich (-)

    Ein Spieler solcher Klasse sollte eigentlich in jeder Einzelspieler-Charts auf dem 1. Rang stehen, oder etwas nicht? Bei Joshua Kimmich, aktuell im Dienste von Arsenal, gilt das nicht unbedingt. Vor allem weil ein Spieler solchen Formats eine gewisse Ablöse benötigt - und der abgebende Manager nicht unbedingt dafür bekannt ist "Freundschaftsdienste" zu erweisen (no critics!). Und so scheint es auch wenig verwundern, dass aus der Kombination heraus (Spielerwert & Ablöseerwartung) bis dato kein spruchreifes Höchstgebot entstanden ist. Und es scheint auch fraglich, dass der Sofortkauf i.H.v. 200.000.000 € gezogen wird. Wohl aber dieser nochmal interessant werden könnte, wenn er im Laufe des Januars weiter sinken wird, wie vom Anbieter lolo bereits in Aussicht gestellt.


    3. Bono (-)

    Torhüter jeden Alters und auch jedes Vereins sollten in hiesigen Zeiten sehr wertvoll sein. Auch wenn in beiden Fällen das Alter (33) und auch der aktuelle Verein (Al-Hilal) nicht gerade viele Interessenten hinter dem Ofen herholt, so kann man Torhüter Bono nicht seine internationale Klasse absprechen. Der aktuelle Nationaltorwart der Marokkaner und Nummer 1 des Tabellenführers der Saudi Pro League sollte immer noch sehr vielen, auch größeren Teams, beim SoZ helfen. Fragt sich nur, ob man seitens Deportivo Alaves und Manager JessePinkmann wirklich auf den aktuellen Sofortkauf in Höhe von 60.000.000 € bestehen sollte. Selbst für wesentlich weniger Geld sollte eine solche Ablöse den Spaniern anderweitig (bessere) Optionen im Laufe des Abstiegskampfes bieten.


    4. Jules Koundé (-)

    Soviel sei verraten: unabhängig wie lange es diese Rubrik geben wird, werden die Charts auch (massiv) vom entsprechenden Manager beeinflusst. Und obwohl ein Geschäft mit "dem schlausten Schalker" Ebbe immer möglich scheint, reiht sich der Franzose Koundé in den Charts recht weit unten ein. Der Grund: ähnlich wie beim zweiten Platz um Joshua Kommisch benötigt wohl auch Jules Koundé ein gewisses Ablösepaket - und wird für viele Vereine schlicht unerreichbar bleiben. Zum anderen scheint die Spieleraktie auch gerade etwas einzuschlafen. Lose Anfragen gab es, auf diese folgte(n) aber Absage(n). Ein Höchstgebot, an welchem man sich orientieren kann, wurde bisher nicht veröffentlich und die letzte Info basiert aus dem 19. Januar - und ist damit exakt eine Woche alt. Koundé bleibt wohl Schalke erhalten, dafür verliert der Transfermarkt eine spannende Option.


    5. Beto (-)

    Spieler für Geld sollten im SoZone-Kosmos stets einer gewissen Beliebtheit unterliegen. Das beweisen nicht nur einige Transfers jüngerer Zeit, auch (etwas entgegengesetzt zum ersten Grund) die Tatsache, dass ab einer gewissen Qualität diese Möglichkeiten rar gesät sind. Zugegeben: zwar ist der Marktwert des Kandidaten auf Platz 5 erfreulich hoch, seine Leistungen stehen aber aktuell im krassen Gegensatz. Beto (Foto), 26 jähriger Mittelstürmer im Dienste des FC Everton, wird aktuell vom dortigen Manager Wazza! angeboten. Die Dauer des laufenden Angebotes, der Spieler und Verein lassen hier vielleicht ein Schnäppchen erahnen und mit (viel) Glück einen Steal möglich werden. Immerhin scheint der einstige Udinese-Goalgetter die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und kickt alsbald wieder in einer Liga, die ihm besser zu liegen scheint. Auf Platz 5 liegend sollte Beto - trotz aller aktuellen Fakten, die gegen ihn sprechen - als Einzelspieler nicht unterschätzt werden.

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    Management-Rückblick II

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    Im kleinen Management Rückblick widmen wir uns allgemein der finanziellen Situation und auch der Kaderentwicklung in Abständen von einigen Monaten - anders als in Ausgabe 1 vom 20. Dezember werden wir aber neben Ein- und Ausgaben diesmal gemeinsam die Möglichkeiten und besonders Kosten abwägen, was ein Stadionausbau mit sich bringt. Wie immer gilt hier: volle Transparenz.


    Bereits bei Lyon, Monaco und bei Werder Bremen galt für mich als Manager oberste Regel: langfristig denken! Und dabei half mir immer der Gedanke ein großes Stadion bietet langfristig große Möglichkeiten. Blöd nur, wenn man selbst nach einem oder anderthalb Jahren die Flinte in das Korn wirft und von diesen Stadien(einnahmen) nicht mehr viel mitbekommt. Bei OGC Nice sollte das erstmal nicht geschehen: 150 Millionen in die Billig & Zuverlässig GmbH & Co. KG stecken? No way, Sir! Jetzt wird vieles anders. Oder auch nicht?


    Der Nachteil des doch schönen Allianz Riviera Stadions ist nun einmal die Größe. Mit aktuell 59.000 Plätzen liegen wir im nationalen Ranking nur auf dem 12. Platz. Klar: das ist immerhin besser als unser aktuelles sportliches Ergebnis, aber beides ist langfristig nicht zufrieden stellend. Also wird doch mal, in Anbetracht der finanziellen Möglichkeiten, der Taschenrechner rausgeholt. Zu aller erst aber wird der Angestellte gefeuert, der für die Kartenpreise zuständig ist: 65 Pfund für eine VIP Ticket ist augenscheinlich zu günstig. 20.000 Steh-, 37.000 Sitz- und 2.000 VIP-Plätze haben wir aktuell. Dabei erzielen wir ein Nettoerlös von 2.455.000 Pfund. Achtung! Bei Ausverkauf. Augenscheinlich ist das keinem Team möglich, außer man setzt die Kartenpreise so niedrig, dass es sich nicht wirklich finanziell lohnt. Die Daten habe ich noch nicht geprüft, aber den Scheitelpunkt zwischen Auslastung und Einnahmen müsste bei circa 80 bis 85 % der Stadionauslastung liegen. Wir selbst liegen aktuell bei 81 % und einem relativ guten Wert (das jedes mal mit 65 Euro unsere VIP Kabinen ausverkauft sind, ist eher semi gut und wird den Wert nochmal minimal nach unten ziehen). Unser realen Einnahmen pro Spieltag bewegen sich also bei (im Schnitt) 1,99 Millionen Pfund (dazu kann man das fantastische Kontoauszüge-Tool im Websoccer nutzen) . Damit können wir am Ende realistisch berechnen, wie lange wir benötigen, bis sich unser Stadionausbau amortisiert. Kommen wir also zu den Kosten.


    Aktuell haben wir weitaus mehr als 100 Millionen auf dem Konto (oder mithilfe von mittelfristig Einnahmen verbuchen wir diese bald) und können uns folgendes Gedankenspiel leisten. Wir bauen aus: 3.000 Stehplätze, 18.000 Sitzplätze und 4.000 VIP Plätze. Da wie immer oben genannter Leitsatz gilt "Langfristig denken" ignorieren wir die beiden Marktbegleiter und gehen direkt zur Billig & Zuverlässig GmbH & Co. KG. Deren Angebot lautet 144.500.000 € bei einer Bauzeit von 105 Tagen. Die Bauzeit sollte hier eigentlich nicht vernachlässigt werden, da die Premium AG "nur" 66 Tage braucht, aber auch stolze 34.000.000 Pfund teurer ist - pro Tag sind das knapp 872.000 Pfund, die man mehr bezahlt. Lohnt sich nicht. Ein Blick auf den Kalender und SoZone Terminplan verrät: bauen wir heute aus, ist das Stadion am Mittwoch, 14. Mai 2025 ausgebaut. 3 Tage nach dem hiesigen Champions-League-Finale.


    Vom Timing her schonmal ein gutes Gefühl. Aber wie viele Saison muss ich nun OGC Manager bleiben, damit ich meine Früchte auch ernten kann? Halten wir es etwas kürzer: mit den neuen Kapazitäten haben wir (bei gleicher Auslastung!) pro Spieltag circa 922.000 Pfund mehr an Nettoeinnahmen. Pro Saison sind das knapp 16 Millionen. Nun werden die Baukosten (144,5 Mio.) durch die Mehreinnahmen (16 Mio.) gerechnet. Gehen wir vom bare minimum aus (nur 17 Heimspiele pro Saison) müssen wir also ganze 9 Saison durchziehen, ehe wir den ersten Euro verdient haben. Plus den Rest dieser Saison, da das Stadion natürlich fast einer viermonatigen Bauzeit unterliegt. Lohnt sich das?

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    Travers geht - kommt Gosens?

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    Die OGC Nice wird wohl heute Abend das nächste Kapitel im Buch der Torhüter verzeichnen: der gerade erst zu den Franzosen gewechselte Ire Mark Travers (Foto) wechselt allen Anschein heute Abend zu Manager plumps, der den 25 jährigen Schlussmann zur Eintracht aus Frankfurt holen möchte. Die Adler stellen im Mannschaftsbereich des Torhüters mit der Nummer 1, Stefan Ortega, und dessen Ersatzmann, Finn Dahmen, zwar zwei sehr gute bis solide Keeper, beide haben aber eines gemeinsam: beide sind nur geliehen. Molle selbst musste in der Vorbereitung schmerzlich feststellen, dass man ohne Keeper kaum Chancen hat sich in diesem Bereich zu steigern. „Mark Travers ist aktuell vielleicht nicht die Nummer 1, aber neben der Tatsache, dass er enorm viel Entwicklungspotential hat, ist er zumindest eine Basis, wenn man sich 'hochtauschen' möchte", so der Manager, der auch damit hätte leben können, wenn der einmalige Nationalspieler Teil der OGC bleibt: „am Ende muss man aber konstatieren, ist die Ablöse einfach sehr verlocken", so der Manager, der innerhalb weniger Tagen fast das doppelte einnehmen wird, was Travers vor kurzem gekostet hat.


    Quasi 1:1 wird diese Ablöse eventuell in einen anderen Mannschaftsbereich fließen: in den deutschen Linksverteidiger Robin Gosens. Pikanterweise steht der aktuell bei Manager Giant unter Vertrag, ausgerechnet dem zweiten Interessenten an Mark Travers. Die Spanier hielten bis heute Vormittag das alte Höchstgebot in Höhe von 26 Millionen inne. Circa 4 Millionen mehr fordert man aktuell für den 30 jährigen Deutschen, an dem Molle bereits zum Saisonbeginn Interesse hatte, aber sich nicht mit Valencia einig wurde. Ein Tausch wurde bisher von beiden Parteien nicht forciert, auch weil Molle wohl noch hadert. Zum einen aufgrund der Ablöse, zum anderen weil man im Bereich linke Schienenseite mit Carlos Augusto und Álvaro Carreras gut aufgestellt ist.

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    Nice an Dorgu dran

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    Wechselt mit Patrick Dorgu der nächste Linksverteidiger zur OGC Nice? Wie der italienische Verein US Lecce jüngst bekanntgab, wird der dänische Nationalspieler den aktuellen Zweitligisten in Bälde verlassen. Ziel des 20 jährigen? Noch offen. Kandidaten des flexiblen Kopenhageners: unter anderem die OGC Nice. Zwar müssen sich die Franzosen in eine Reihe zahlreicher interessanter Teams einreihen, aber die Chancen des abstiegsgefährdeten Vereins von Molle stehen derzeit gut. Saverio Sticchi Damiani, seines Zeichens Präsident der gelb-roten, äußerte sich jüngst positiv über die ersten Gespräche zwischen Lecce und Nice, bat aber noch um etwas Geduld: „ab Montag wollen wir aber in Absprache mit dem Spieler eine Entscheidung treffen". Als heißeste Kandidaten neben der OGC gelten Aston Villa, Inter Mailand und Manchester United, die bis dato ebenfalls ein Paket im Wert von circa 100 Millionen stricken konnten. Während die einen Nice beglückwünschen würden, gibt es an anderer Stelle bereits leise Kritiker: „Dorgu war bei Lecce schon kein leuchtender Stern. Wäre er nicht 20 Jahre alt und hätte einen solch hohen Marktwert, würde sich kaum einer, auf seine Leistungen bezogen, für ihn interessieren", so ein Manager im Gespräch mit Nice-Chef Molle. Wo drin der Sinn eines Wechsels von Dorgu zur OGC liegt, lässt sich bisweilen auch nicht beantworten. Mit Takehiro Tomiyasu, Carlos Augusto, Álvaro Carreras und Neuzugang Robins Gosens verfügt Nice bereits über 4 Linksverteidiger. Möglich dass Dorgu als Allzweckwaffe tendenziell auf der rechten Seite zum Einsatz kommt. Fern er überhaupt zur OGC Nice wechselt.

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    Wer ist Top, wer Flop?

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    Ja, Nice ist natürlich ein absoluter Flop. Geben wir an dieser Stelle gerne zu. Platz 15 gab es wohl selten in der Historie, fern das überhaupt einmal der Fall gewesen ist. Schlechter sind aktuell nur Troyes, Montpellier und Marseille. Besonders für das Team um matze wird die Luft dünn: auch dank mehrerer NA's hat das Team von Olympique bereits 9 Punkte Abstand auf den wohlmöglich rettenden Relegationsplatz. Auch der FC Nantes wird mit dem 14. Platz wenig zufrieden sein, galten die Kanarienvögel vereinzelt sogar als kleiner Geheimfavorit auf die europäischen Plätze. Voll im Soll sind sicherlich Neuzugang Milito22 mit Stade Reims, auch wenn das Team zum Ende der Hinrunde noch einige Plätze besser dastand, wäre ein Platz 13 sicherlich ein gutes Resultat. Auch Racing Straßburg und Manager Timbo17 wären mit dem 12 Platz zufrieden, auch wenn der Trend aktuell sogar vermuten lässt: da geht mehr für das junge Team und den diesjährigen Rückkehrer. Stade Brest und Metz würden in aktueller Position sicher zu den positivsten Überraschungen zählen. Vor allem der FC Metz, der zwar aktuell ein paar Plätze zur Winterpause einbüßen musste, kann sich auf Platz 10 wähnend, immer noch sehr stolz auf die bisherige Saison zurückblicken. Weniger kann das Monaco von sich behaupten. Zwar ist die Situation nicht ganz so fatal wie bei Nice, aber mehr als Rang 9 hat sich Manager Jabso sicherlich vorgestellt. Auch Lens (die in den Augen von Molle weiter oben stehen sollten) und vor allem der FC Toulouse hadern diese Saison mit ihrer Konstanz. Vor allem die Pitchouns sind mal internationale Topklasse, im anderen Moment werden die zum Beispiel von Nice mit 3:0 angefertigt. Platz 7 ein Spiegel der bisherigen Leistungen. Auch Olympique Lyon performt klar unter den Möglichkeiten. Natürlich muss man sich innerhalb der Top 6 schon mit den stärksten messen, jedoch hat OL sicherlich etwas mehr Möglichkeiten und Stärke, als Beispielsweise Girondins Bordeaux, die unter Bugiii auf besten Wege sind eine absolute Top-Performance mit einem fünften Platz zu krönen. Ein Ergebnis, was man zur Saisonhälfte und einem 8. Platz wohl noch nicht angenommen hätte. Gleiches gilt für den FC Lorient, die wohl den FC Metz als "Team der Saison" ablösen konnten. Les Merlus stehen aktuell auf dem 4. Rang und damit wohl außerhalb vieler Expertentipps - auch wenn der Kader um Manager Powl schon immer viel Talent bereithalten konnte: diese Saison scheint sich dies auch auf die Leistungen auszuwirken. Es bleibt spannend abzuwarten, ob man diese Performance bis zum 34. Spieltag konservieren kann. Auch der OSC Lille darf hier auf positive Art erwähnt werden. Während Manager Super-Ingo in gewohnter Manier stillschweigend Leistung bringt, mausern sich seine Doggen langsam zum kleinen Favoritenschreck. Besser noch: so langsam kann Lille zu den etablierten Top-Teams der Liga gezählt werden, auch wenn man hier eventuell (siehe Lyon) andere Teams erwarten würde. Für die Meisterschaft wird es wohl nicht reichen - hier sind aktuell 8 Punkte Abstand wohl etwas ilusorisch - dennoch darf man Lille bereits jetzt zu einer guten Saison gratulieren. Interessant jedoch und eine kleine Mahnung: zum gleichen Spieltag hatte Lille letzte Saison ebenso viele Punkte wie aktuell (36 Zähler). Weit weg von diesem Schnitt sind Rennais und Paris. Nicht nur hatten beide Teams letzte Saison zum genannten Spieltag 51 bzw. 55 Punkte, beide führen die Tabelle auch mit ähnlich vielen Punkten an. Zwar hat Rennais gleich drei Zähler weniger als letztes Jahr, ist aber trotzdem auf Vizemeister-Kurs. Paris, gerade erst wieder die Tabellenführung erobert, hat sich nach einem miserablen Saisonstart weiter etabliert und wird aktuell dem Anspruch in der Liga gerecht. Das Meisterrennen bleibt trotzdem spannend. Ebenso wie viele andere Entscheidungen in der wohl dichtesten Liga des SoZ (natürlich nur was die Leistungen betrifft).

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    RIP

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    Seit dem 15. Oktober 2024 läuft die Saison 2024-2 bei der SoZone. Das sind genau 120 Tage, die die Saison alt ist. Und damit das gleich von vornherein klar wird: so (gewollt) reißerisch die Schlagzeile ist, umso weniger wollen wir hier den oder die Schuldigen suchen und draufschlagen. Eher mal die Fragen in den Raum werfen: ist das wirklich so? Und wenn ja, wie können wir alle das ändern? Denn eines ist leider klar (und dazu kommen wir später drauf zurück): es nimmt einem das wichtigste an der ganzen Sache: den Spielspaß.


    Doch fangen wir nochmal von vorne hat. 120 Tage laufende Saison. Nimmt man die Vorbereitung mit dazu kommt man, rechnerisch wollen wir es einfach halten, auf 150 Tage in der wir alle als Manager die Zeit haben und hatten unser Team auf Vordermann zu bringen. Viele Tage für Verhandlungen, viele Tage für Transfers. Doch nun zur Kernkritik dieses Artikels: viel genutzt haben wir sie alle nicht. Ein Blick in das Transfermeldeforum beweist: ja, es sind immerhin 560 getätigte Transfers seit dem 01. Oktober (Seite 28) davon aber: 40 Leihen, 75 Transfers aus Auktionen, 23 Einberufungen und 100 Berufungen aus der eigenen Jugend. 560 Transfers abzüglich solchen, die nur leihweise oder nicht aus einer Verhandlung heraus entstehen macht nach 120 Tagen 322 Transfers. Oder anders: 2,68 Transfers - pro Tag! „Molle, wo ist dein Problem? Mach es doch besser?" höre ich nun die Frage aufkommen. Richtig! Ihr könnt nichts dafür, dass ich Andrey Santos nur für eine wahnsinnig übertriebene Ablöse gehen lassen würde oder für einen überdurchschnittlich gutes Talent wie Tyler Morton 75 Millionen verlange. Geschenkt. Aber zur Party gehören immer mindestens zwei Leute. Und mein Problem ist leider unser aller Problem.


    Ich halte kurz fest: es geht mir nicht um eine Kritik mit dem Baseballschläger. Eher um eine Diskussion, die ich gerne anstoßen würde. Ein Reflektieren, was ich auslösen möchte. Oder sogar eine innovative Lösung der Admins? Das mit dem reflektieren tue ich schon selbst ab und an, wenn ich solide Spieler wie Schick oder Min-Jae Kim anbiete aber nach mehreren Wochen insgesamt zwei Angebote bekomme. Würde ich zwanzig bekommen und daraus nichts entstehen, wüsste ich woran es liegt: tendenziell an mir und meinen Forderungen, aber ich sehe an etlichen anderen Beispielen, wo Spieler sicher aus diversen Gründen am Markt "verhungern". Und das nimmt mir enorm an Spielspaß. Das Spieler ab 28 als alt gelten und keinen Wert haben ist zwar immer noch schockierend (aber nicht mehr neu), diesbezüglich nehme ich aber den Mehrwert mit, dass ich eventuell mal einen solchen als "Schnapper" kriege. Das Problem ist leider nur: man möchte ja auch mal solche Spieler abgeben. Und (so geht es mir) gar nicht aus dem Grund, weil ich sie mit 28 als alt einschätze, sondern weil ich mein Team natürlich verbessern will. Selbst wenn ein Spieler 28 ist, wird der Manager, der ihn dann verpflichtet, wohl gar nicht mehr im Amt sein, wenn der Kicker mit dem 32. Geburtstag das erste mal an Stärke einbüßt. Vom Karriereende mit 34 (sechs Jahre später) mal ganz zu schweigen. Was sind also schon 28 Jahre.


    Aber das werde ich mit einem Artikel, der aus einer Laune und Idee entstanden ist, nicht lösen können. Bestenfalls aber kriege ich nach dem lesen einiger Manager ein paar Angebote für meine beiden alten Säcke Patrick Schick und Min-Jae Kim. Ich würde mich sehr freuen!

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    Kurzporträt: SC Freiburg

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    Die Bundesliga ist ein hartes Pflaster. Man muss sich nur mal wieder kurz vor Augen führen, dass die Borussia Dortmund nicht mehr im höchsten deutschen Fussballhaus kickt und man mit Spielern wie Ciro Immobile, Marco Reus, Konrad Laimer, Brice Samba oder Kyle Walker vor über einem Jahr abgestiegen ist. Auch der 1. FC Köln und der Hamburger SV spielen dank der Leistungsdichte der 1. Bundesliga in der zweiten Ausgabe der 1962 erfundenen Spielklasse. Und spätestens als bekannt wurde, dass unter anderem der FC St. Pauli aufsteigt und unter Paulianer wenig mit dem Abstieg zu tun haben würde, war klar: das Leben im unteren Tabellendrittel wird nochmal ein ganzes Stück anstrengender. Und während aktuell Heidenheim und Union Berlin am Abgrund stehen, war auch der SC Freiburg vorgewarnt: 27 Punkte und Platz 15 hieß er in der Saison 2024|1. Ein erster Schuss vor den Bug, ein drei Punkte Polster zwischen Diesseits und Jenseits. Ein Polster, welches dem SC-Vorstand zu gering war und deshalb auch zur Entlassung von Breisgau-Manager Zizu führte. Und während auch Interimslösung BB_ounce wenig Erfolg versprühte, stellte Freiburg kurz vor Weihnachten einen gänzlich neuen Manager vor.


    Dieser machte sich erstmal gleich damit Beliebt, dass er sich erst gar nicht öffentlich vorstellte. Piller sei sein Name, er kommt aus Nordrhein-Westfalen, ist im November 35 Jahre jung geworden und gelernter Industriekaufmann. Die Klatschpresse fand wenig später noch heraus, dass der neue starke Mann ein Fan des 1. FC Schalke ist und sein Nickname weniger auf das männliche Glied, mehr auf den Künstler Peter Piller hinweisen soll. Peter Piller sorgte dafür, dass das Kunstmuseum Gelsenkirchen und das Schalke Museum im Sommer 2024 erstmals miteinander kooperierten um Gelsenkirchener Fußballgeschichten zu inszenieren. Auch wenn die Freiburger-Fans (anders als die Königsblauen) für Häme und Sarkasmus wenig übrig haben, freuten sich manche Badener doch auf das Scheitern "ihres Schalkers". Doch - bereits zwei Monate später - ist man in gewohnt Freiburger Manier glücklich und zufrieden mit dem was man hat: Piller scheint ein Glücksgriff.


    Nicht nur hat man mit dem Blick auf die Tabelle nichts mit dem Abstiegskampf zu tun (aktuell sind es 13 Punkte zur Relegation), besser sogar kann man mit einem halben Auge auf die Qualifikation zur Conference-League schielen. Nüchtern betrachtet hat man in jedem Fall (Stand 24. Spieltag) ganze 10 Punkte mehr als in der Vorsaison. Zugegeben: ausgerechnet die denkbar knappe 1:0 Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Tabellenschlusslicht Heidenheim vermieste den Schnitt ein wenig. Aber nicht nur sportlich scheint der 35 jährige Erfahrung und taktische Ahnung mitzubringen, auch neben dem Platz erfreut sich der Manager großer Beliebtheit. Manager Molle über den (neuen) Kollegen: „bei allem Respekt gegenüber dem Kader ist die Ausgangsbasis in Freiburg nicht rosig. Trotzdem nahm Piller den Job sofort an und begeisterte mich allein mit der beeindruckenden Tatsache, es einfach zu probieren und jederzeit höflich und kommunikativ zu bleiben", so Molle über den Kollegen, mit dem er auch „ein oder zweimal in sehr guten Verhandlungen stand". Transfertechnisch sehe Molle noch ein wenig Verbesserungspotential: so habe er nicht den schnellen Verkauf von Jonas Hofmann verstanden, der erst für 21 Millionen von Frankfurt kam und nur wenige Wochen später für 10 nach Alaves wechselte. Und auch ein Stefan de Vrij sei trotz des „gehobenen Alters" etwas zu günstig verkauft worden, aber bei aller Kritik glaubt Molle nicht daran, dass Piller allzu lange Manager beim SC bleiben wird. Ein wenig verrät das ja auch schon seine Signatur: "1. Station - SC Freiburg - 22.12.2024 bis Ende offen" steht dort. Wir wünschen Freiburg und speziell Piller weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen.

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    Einmal editiert, zuletzt von Molle ()

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    Transferticker XII

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    Während sich Nice in der Liga weiterhin nicht mit Rum bekleckert und auch International sich von allen Bühnen verabschiedet hat, bleibt nur noch der Transfermarkt auf dem man mit ein paar positiven Aspekten punkten könnte. Doch auch hier möchte aktuell nicht viel zusammen kommen. Eine Tatsache, die aber nicht nur für OGC Nice gilt, tun sich auch aktuell viele Kollegen schwer den Markt mit Transfers zu überschwemmen. Ein paar Verhandlungen gab es trotzdem. Der Ticker!


    London. Wenn jemand die fehlende Geduld als negative Charaktereigenschaft feststellt könnte man dabei auch - oder vor allem - die auf dem Transfermarkt meinen. So ist es kein Geheimnis, dass Nice wohl weit über 100 Millionen auf dem Festgeldkonto verfügt, aber geduldig auf eine Chance wartet diese auch einzulösen. Ein Kandidat schien der deutsche Nationalspieler Joshua Kimmich zu sein, der aktuell ein 150 Millionen schweres Preisschild trägt. Nice bot Gerüchten zufolge 125 Millionen, doch Arsenal um Manager lolo lehnte ab. Zu weiteren Kontakt sei es seitdem nicht wieder gekommen.


    Alaves. Für stolze 26 Millionen wechselte der aktuelle Weltmeister, Ángel Di María, vor einigen Wochen vom FC Nantes zur OGC Nice. Für Molle damals ein Transfer „aus Überzeugung" obwohl der Rechtsaußen bereits 37 Jahre zählt. Nun mehrten sich die Gerüchte, dass der Argentinier um einen Wechsel bat, da er in Frankreich sich nicht 100% wohl fühle. Sein (angeblich) auserkorenes Ziel: Spanien. Deportivo Alaves und JessePinkmann winken mit einem Ausnahmevertrag und dem Gefühl der fußballerischen Heimat. Molle lehnte ab, jedoch ist beim Bremer eines sicher: alles hat (s)einen Preis.


    Wolfsburg. Das man sich auch mal mit den aktuellen Trends beschäftigen muss, gilt auch für das Dasein als Manager. Nun wäre es fast unfair einen Spieler wie Mohamed Amoura als Trend zu bezeichnen, jedoch darf durchaus diskutiert werden, ob der Algerier die aktuelle Form langfristig konservieren kann. Trotzdem wollte man es aus Sicht der Franzosen beim deutschen Nachbarn, dem VfL Wolfsburg, probieren. Einigen konnte man sich jedoch nicht: zu groß scheint das Interesse am Wolfsburger Trend zu sein, auch wenn die Verhandlungen mit Rückkehrer JoCruyff durchaus positiv waren und noch nicht offiziell abgeschlossen scheinen.


    Reims. Über eine Woche und mit ein wenig Sand im Getriebe liefen die Verhandlungen zwischen Stade Reims und Nice, die auch über einen kleinen Zeitraum mit ein „wenig Hitze" (Zitat Molle) geführt wurden. So kam es unter anderem dazu, dass auch einer der beiden Verhandlungspartner um Molle und Milito22 die Verhandlungen abbrachen. Am Ende fand man zwar auch keine Einigung (so ging es wohl um einen Wechsel von Kevin Danso), fand aber noch zusammen um sich zumindest einig zu werden, dass man sich nicht einigen wird.

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    TM-EST-Charts (02.25.)

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    Knapp einen Monat ist der erste und letzte Charts alt und während ich eine Ausgabe vor circa zwei Wochen abbrechen musste (Grund war einfach der, dass der Markt viele "Shortlist" hergibt, aber seiner Zeit wenig konkrete Einzelspieler) ist das Kandidatenfeld nun etwas größer. Und während einige wenige gewechselt sind, gibt es immer noch Chartsteilnehmer, die einigermaßen heiß gehandelt werden - auch aus der Ausgabe im Januar.


    1. Nico Gonzalez (Neu)

    Eine gänzlich andere Taktik als unser zweiter Platz wählt man im spanischen Eibar, wo aktuell sieben Vereine eine Rangliste der aktuellen Angebote für den spanischen Mittelfeldspieler Nico Gonzalez ausmachen. Der 23 jährige kann fast als Spätstarter bezeichnet werden, nachdem er vor allem dank seines 60 Millionen schweren Wechsels zu Manchester City in den Fokus mehrerer Topteams gerückt wurde - aber sicher noch den Beweis vollbringen muss, dass er auch wirklich diese Bühne erfolgreich bespielen kann. Gewisse Angebote lesen sich sehr verlockend, auch wenn auf dem ersten (!) Blick noch nicht das Unterschiedsangebot aufgelistet ist. Ein Wechsel von Nico ist dennoch sehr wahrscheinlich und die Herangehensweise von Manager -MK- durchaus zu begrüßen.


    2. Malick Fofana (Neu)

    Aus eigenen Erfahrungen (auch wenn das Interesse nie besonders groß war) weiß ich wieviel FortunaFlo von unserer neuen Nummer 2 hält: Malick Fofana. Ob es nun die Tatsache ist, dass er den Wert eines 19 jährigen Talentes mit einem Marktwert von 25 Millionen Euro erkannt hat (was für viele ja schon automatisch die Geldbörse extrem weit öffnen lässt) oder ob er selbst eventuell minimal am Werdegang des jungen Belgiers zweifelt: geschenkt. Fakt ist, anders als vor wenigen Monaten, bietet Aston Villa den Offensivspieler gerade offiziell an. Ein kleinen Nachteil gibt es dabei aber zu beachten, der auch dafür sorgt, dass Fofana trotz allen Talentes nicht auf Platz 1 steht: die doch etwas verwunderliche Aussage seitens des englischen Management: „ich habe ein interessantes 2:1 Gebot, Angebot werde ich nicht veröffentlichen".


    3. Mo Amoura (Neu)

    Neue Manager haben es sicher nicht einfach: auch wenn es einige gut meinen, wird da doch zu Anfang sicher sehr viel angeboten, was man wohl getrost in den Spam-Ordner verschieben könnte - fern man denn einen hätte. So wird es vermutlich auch Neu-Manager und Niederlande-Fan JoCruyff ergangen sein, der mit dem Algerier Mohamed Amoura sein wohl bestes Pferd auf der grünen Wiese des VfL Wolfsburg präsentiert. Auch Manager Molle bot mit - wurde aber frühzeitig von den Wölfen aus dem Wettbieten verabschiedet. Was Amoura aber (und dies nimmt Manager Cruyff bitte nicht persönlich) sehr interessant macht: es könnte für einen Manager ein typischer "Hit & Run" Transfer werden. Neuer Manager, ein Deal vom Format "so lala" bis "kann man machen" und nach 2 Monaten ist der Posten wieder frei. Wir wollen das nicht hoffen, aber die Wahrscheinlichkeit ist immer gegeben. Wir sind gespannt wohin es den 24 jährigen Stürmer demnächst zieht.


    4. Joshua Kimmich (-3)

    Zwar zwei Plätze verloren, aber immerhin immer noch in den Charts: hallo, Joshua Kimmich! Zwar ist der letzte Post des FC Toulouse auch schon knapp 10 Tage alt, der Sofortkauf des deutschen Nationalspielers aber immerhin auf 150 Millionen gesunken. Ein Wert, den der wohl aktuell stärkste Spieler im Einzelspielermarkt sicherlich wert sein könnte - es gibt aber wohl nur 6 oder 7 Vereine, die sich diese Ablöse leisten könnten. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der 30 jährige in den nächsten Charts schon gar nicht mehr auftauchen wird.


    5. Lesley Ugochukwu (Neu)

    Franzose, 20 Jahre alt, defensives Mittelfeld und 1,90 Meter groß. Es gibt eine Reihe von Eigenschaften, die im Zusammenhang einfach schon (für mich) total interessant klingen - ohne das ich das groß erklären kann. Liegt es vielleicht daran, dass zum Beispiel Spieler wie Patrick Vieira in meiner Jugend (und vor allem im Trikot der Gunners) quasi Idole waren, oder dass es mit Aurélien Tchouaméni, Khéphren Thuram oder einem "Prime"-Boubakary Soumaré genug erfolgreiche Prototypen gibt? Wie dem auch sei, Lesley Ugochukwu (Foto) könnte sich mit viel Glück in die genannten Spieler einreihen, zumal er auch mit einem aktuellen Marktwert von 25 Million ein großes Versprechen mitbringt. Die aktuellen HG's sind zwar nicht so zahlreich, lesen sich aber sehr verbindlich. Soll heißen: hier könnte es bald zu einem Wechsel kommen.


    6. Beto (-1)

    Wie schnell der Fussball manchmal sein kann: von einem möglichen Steal haben wir gesprochen, als Beto von Wazza! Ende Januar angeboten wurde. Bei einem Saisontor stand der 27 jährige bis dato, der bis dahin als typischer Premier League Spieler angesehen werden könnte: unterdurchschnittliche Leistung, überdurchschnittlich hoher Marktwert. Doch seitdem hat sich einiges getan: 4 Spiele am Stück mindestens ein Tor, 5 Buden hintereinander, 10 Saisonstore insgesamt. Sollte Beto noch für Geld zu bekommen sein: er wird innerhalb der letzten 2 Wochen sicherlich im Preis ein wenig gestiegen sein.


    Aus den Charts

    Bono: SK zwar auf 40 gesunken, seit Ende Januar aber keinerlei Bewegung. SK wohl noch eher viel zu hoch.

    Jules Koundé: letztes Update aus Mitte Januar. Manager Ebbe aber aktuell ohnehin als Abwesend gemeldet.


    Gewechselt

    Pietro Comuzzo (Link)

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