Red Devils Magazine

  • VLAHOVIC VOR DEM ABSPRUNG?




    Seit etwas mehr als zwei Monaten ist Sechzig der neue Boss beim englischen Traditionsklub Manchester United und in etwa genauso lange gibt es Interessensbekundungen anderer Vereine für Dusan Vlahovic (Foto). Der Stürmer wurde nun öffentlich angeboten und Insider der Red Devils gehen davon aus, dass er noch in dieser Woche wechseln wird.

    Bisher gibt es ein sehr interessantes Angebot aus Andalusien, welches es dem neuen Trainer Ruben Amorim ermöglichen würde, auf eine Viererkette umzustellen. Immer wieder hörte man, dass Sechzig United gerne weg von der Dreierkette bringen und den Kader auf ein 4-2-3-1 ausrichten würde. "Ja, das stimmt. Mein Ziel ist es mittelfristig, auf eine Sturmspitze umzustellen und hinten die klassische Defensive mit zwei Außenbahnspielern einzuführen. Die aktuelle Dreierkette ist aus der Not geboren und nicht das, was ich mir eigentlich vorstelle.", zeigte sich der Oberbayer gegenüber der Presse recht offen.

    Gibt man den Serben ab, würde allerdings auf den Schultern eines Jhon Duran sofort mehr Verantwortung liegen. Ob der erst 20-Jährige damit umgehen könnte? Glaubt man Sechzig, traut er es dem Kolumbianer zu. "Wir haben in dieser Saison keinerlei sportliche Ambitionen. Wenn man einen Umbruch voranbringen will, wann denn dann, wenn nicht jetzt?" Stand jetzt gibt es aber noch den ein oder anderen Verein, der ebenfalls seinen Hut in den Ring werfen könnte. Ausgang offen.
  • DUSAN VLAHOVIC: DONE DEAL!




    Heute Mittag pfiffen es die Spatzen schon von den Dächern, jetzt ist der Deal perfekt. Der Serbe Dusan Vlahovic verlässt Manchester United und schließt sich dem FC Sevilla in Spanien an und wird schon beim heutigen FA-Cup Achtelfinale gegen Brighton & Hove Albion kein Teil mehr des United Kaders sein.

    Der Tauschdeal bringt Trainer Ruben Amorim gleich drei Neuzugänge und erhöht die Breite sofort. Mit Rayan Aït-Nouri (Foto), Ismaël Doukouré und Arnaud Kalimuendo hat der Portugiese nun einige Optionen mehr im randvollen Terminkalender. Gerade Linksverteidiger Rayan Aït-Nouri war einer der Hauptgründe, um diesem Transfer zuzustimmen. "Wir können nun endlich eine Viererkette aufbieten und werden das auch schon heute Abend im Pokalspiel gegen die Seagulls erstmals ausprobieren.", zeigte sich Sechzig zufrieden und schob hinterher, dass das Trio wohl sofort in Gänze in der Startelf stehen könnte.

    Neben den drei neuen Akteuren im roten Dress bekommen die Red Devils zusätzlich zwanzig Millionen Pfund auf ihr prallgefülltes Festgeldkonto, was den Klub nun zu einem der reichsten im gesamten ZOS-Verband machen dürfte. "Wir sind noch lange nicht am Ende des Umbruchs angekommen. Ich denke, dass wir nun zu den TOP3 der finanziell vermögendsten Vereine zählen. Die Adventsauktionen könnten zu keinem besseren Zeitpunkt kommen.", so der 36-jährige Oberbayer.
  • DIE GERÜCHTEKÜCHE BRODELT!




    Letzte Woche gab es endlich wieder einen Transfer bei Manchester United zu begutachten. Seitdem ist es aber auch wieder sehr still geworden. Bis jetzt: immer mehr Gerüchte um Neuzugänge in der nächsten Monat startenden Einberufungsphase ploppen auf oder werden erneut aufgewärmt.

    Ein neuer Name in der Liste ist der US-Amerikaner Nimfasha Berchimas (Foto). Der erst 16-jährige Linksaußen durfte im Februar diesen Jahres in der MLS debütieren und in Folge in zwei weiteren Kurzeinsätzen für seinen Verein Charlotte FC erste Erfahrungen im Profibereich sammeln. Vorallem in der Jugendliga MLS Next Pro zeigte der 1,72 cm große Flügelwirbler aber, welches Potenzial in ihm steckt und spielte sich erst in die U19 Auswahl der USA und nur einen Monat später sogar in deren U20. Laut Gerüchten soll Nimfasha Berchimas nun eine Art Probetraining über mehrere Einheiten bei den Red Devils bekommen und sich dort zeigen dürfen.

    Klubboss Sechzig wollte sich zu den Gerüchten nicht äußern, betonte aber, dass man immer auf der Suche nach talentierten Rohdiamanten wäre. "Ich werde diesen Namen nicht kommentieren. Für einen 16-Jährigen ist es aber denke ich immer schön, wenn er solch eine Chance bekommen sollte. Eine Chance alleine bedeutet aber noch lange keinen Vertrag.", so der Oberbayer.
  • ALTE TAKTIK, NEUES GLÜCK?




    Der ein oder andere Wunschspieler wurde verpflichtet und auch die Finanzen sehen sehr, sehr rosig aus. Nur sportlich läuft es bisher eher mau unter Uniteds neuem Boss Sechzig. Im FA-Cup ist man ausgeschieden, in der Champions League ist man sich uneinig, wie man vorgehen soll und in der Liga grüßt das graue Mittelmaß.

    Damit hatte man genug Gründe gesammelt, um etwas zu verändern. Die erste Handlung war, von einem 3-5-2 auf eine Viererkette umzustellen, um so etwas mehr Stabilität in die doch wacklige Defensive zu bringen. Das schließlich praktizierte 4-3-3 funktionierte aber auch nur mittelprächtig und brachte nicht den erhofften Effekt. Im gestrigen Heimspiel gegen die Wolverhampton Wanderers wurde dann etwas versucht, das Sechzig zum Manager des Jahres der letzten Saison hat werden lassen. Die 4-1-4-1 Formation, die im Grundprinzip das selbe wie das 4-3-3 darstellt, nur mit etwas defensiveren Außenspielern. Und siehe da, es hat funktioniert. Die Wolves, welche in der aktuellen Spielzeit zu den Topteams zählen, wurden mit einem souveränen 3:0 wieder gen Süden geschickt.

    Ein Erfolg, den bei den Red Devils in dieser Form niemand erwartet hätte. "Ich muss ehrlich gestehen, dass mich das Ergebnis überrascht hat.", zeigte sich der 36-jährige Vereinsboss ehrlich, aber auch sehr erleichtert. "Das System hat bei Aston Villa hervorragend funktioniert und wie es scheint, ist es auch hier kompatibel. Die nächsten Aufgaben werden zeigen, ob wir hier eine Eintagsfliege gesehen oder unser neues System gefunden haben."
  • OBRIGADO, RUBEN AMORIM!




    Uniteds neuer Trainer Ruben Amorim hatte eine sehr intensive und erfolgreiche Zeit bei Sporting Lissabon. Er konnte nicht nur einen überragenden Punkteschnitt von 2,29 pro Spiel einfahren, sondern auch Historisches vollbringen: In der Saison 2020/21 führte er den Klub zur ersten Meisterschaft seit 2001/02 und beendete damit eine Durststrecke von beinahe 20 Jahren.

    So war es also kein Wunder und eigentlich schon abzusehen, dass die Fans ein großes 'Obrigado' an den 39-Jährigen richteten und das letzte Heimspiel des Trainers zu einem einzigen Gänsehautmoment machten. Gestern Abend kam es dann zum Wiedersehen mit seinem alten Verein. In der UEFA Champions League reisten die Red Devils zum Auswärtsspiel bei Sporting, traten aber nicht mit der vollen Kapelle an. "Wir hatten zuletzt einige schwere Spiele und der ein oder andere Spieler kroch schon auf dem Zahnfleisch daher.", erklärte United Boss Sechzig diese Maßnahme und die folgende Niederlage in der Königsklasse.

    Ruben Amorim verteidigte das Schonen einiger Stammspieler ebenso und verwies auf die Situation in der heimischen Premier League. "Wir kommen in der Liga langsam wieder in die Situation, dass wir uns in die erste Tabellenhälfte spielen können. Das sollte aktuell Priorität haben und hat es auch.", so der Portugiese, der sich sehr über den warmen Empfang in Lissabon gefreut hat. "Es war schön zu sehen, dass mich die Leute hier auch mit einem anderen Wappen auf der Jacke noch immer feiern."
  • EIN HITZIGES WIEDERSEHEN!




    Seit nun fast drei Monaten ist Sechzig Manchester Uniteds neuer Boss und selbstredend genauso lange der berüchtigte Ex von Aston Villa. Am letzten Spieltag kam es zur Rückkehr in den Villa Park, in dem man einen heißen Tanz erwartet und am Ende auch bekommen hat.

    Schon vor der Partie konnte der Oberbayer nicht verleugnen, dass er die Reise nach Birmingham mit gemischten Gefühlen angetreten war. "Auf der einen Seite ist es schön, alle Leute wiederzusehen, mit denen man mehrere Jahre gearbeitet hat.", freute sich Sechzig auf viele altbekannte Gesichter, betonte aber auch, dass es ein hartes Auswärtsspiel ist, bei dem man gut und gerne Punkte lassen kann. "Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es im Villa Park alles andere als leicht ist." Zu dem prognostizierten schwerem Match wurde es schließlich auch. Zwar gingen die Red Devils schon nach zehn Minuten durch Douglas Luiz in Führung, die Villans blieben aber immer gefährlich.

    So war es Donyell Malen, der in der 84.Minute den Ausgleich und gleichzeitig Endstand erzielte und eine heiße Schlussphase einleitete, in der Ex-Villan John McGinn (Foto) mit Gelb-Rot vom Platz flog und Kyle Walker mit einer leichten Oberschenkelprellung ausgewechselt werden musste. "Am Ende steht ein verdientes Remis, mit dem wohl beide Klubs gut leben können.", fasste Sechzig die erlebten 90 Minuten zusammen.
  • UNITED WILL WOLFSBURG DUO!




    Zuletzt gab es zwar wenige Transfers, die man bei Manchester United als fix vermelden konnte, hinter den Kulissen wird aber fleißig gearbeitet und vorallem verhandelt. Aktuell soll man mit den Niedersachsen vom VfL Wolfsburg verhandeln und zwei Spieler im zentralen Mittelfeld im Blick haben.

    Namentlich soll es dabei um Granit Xhaka (Foto) und den Europameister Fabián Ruiz gehen. Für beide Akteure hat man das eigene Interesse nicht nur hinter verschlossenen Türen, sondern auch öffentlich hinterlegt. "Wir stehen in regem Kontakt mit dem Bundesligisten, allerdings haben wir noch keine Einigung erzielt.", gab Uniteds Klubboss Sechzig Einblicke in die Situation. Ob man sich einigen wird und wann das der Fall sein könnte, wollte der 36-Jährige zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. "Es kann vor Weihnachten sein, aber gut und gerne auch erst im neuen Jahr, falls es überhaupt etwas wird."

    Neben Manchester United sollen auch noch andere Vereine Interesse an den beiden erfahrenen Nationalspielern haben, was die Sache nicht einfacher für die Red Devils macht. "Natürlich sind wir nicht der einzige Klub, der die beiden verpflichten möchte. Das ist aber so gut wie bei jedem Spieler so, von daher ist die Situation nicht neu für uns und wir wissen damit umzugehen."
  • WAS DER BAUER NICHT KENNT ...




    Frisst er nicht! Dieser Satz liest sich auf den ersten Blick recht forsch, was er aber im Grunde nicht ist. Er beschreibt eine Vorgehensweise, die leider auch auf dem Talentemarkt im ZOS-Universum mittlerweile sehr verbreitet ist. Kennt man einen Spieler nicht, macht man sich meistens auch nicht mehr die Mühe ihn kennen zu lernen.

    So oder so ähnlich denkt zumindest United Boss Sechzig aktuell über die Resonanz auf die Spieler seiner Geldliste. Mit Maxi Oyedele (Foto, rechts) steht auf dieser sogar ein aktueller polnischer A-Nationalspieler, der sich zum Schnäppchen entwickeln könnte. Der 20-Jährige wechselte im vergangenen Sommer aus der U21 der Red Devils nach Polen zu Legia Warschau, wo er sich sehr schnell zum Stammspieler entwickelte und wie gesagt, auch in die Startelf der Polen in der UEFA Nations League. Eine Sprunggelenksverletzung stoppte seinen Aufstieg und hindert ihn noch bis zum Jahreswechsel, weitere Einsätze zu sammeln. Im neuen Jahr könnte seine Reise aber sehr schnell wieder nach oben zeigen.

    Die anderen beiden Talente auf der Geldliste können mit Profieinsätzen nicht mithalten, könnten aber schon im Januar näher an solche heranrücken. Louis Jackson und Jack Kingdon sind beide U19 Nationalspieler Schottlands und in der Innenverteidigung zu Hause. Glaubt man Spekulationen des ein oder anderen Insiders, sollen Teams aus der Championship an Leihen und gar festen Transfers Interesse zeigen. Würde man bei United nicht so langsam die Kadergrenze im Nacken spüren, würde man wohl lieber selbst abwarten, wie sich das Trio weiter entwickelt.
  • ÜBERWINTERT UNITED IN DER CL?




    Die Champions League hatte bisher wenig bis garkeine Priorität bei Manchester United. Eher konnte man meinen, die Königsklasse wäre sogar soetwas wie ein Klotz am Bein. Jetzt, einen Spieltag vor Ende der Gruppenphase, will man aber doch eine Runde weiter kommen und international überwintern.

    Nach einer 4:0 Klatsche gegen Genoa am ersten Spieltag hagelte es Kritik aus Rom, da man mit einer kompletten B-Elf angetreten war. Es war sogar die Rede von Wettbewerbsverzerrung. Sechs Spiele und drei Siege später steht United auf Kurs nächste Runde, wenn auch nur die Zwischenrunde. "Wir konnten nach dem ersten Sieg gegen Benfica zuletzt auch gegen die Young Boys sowie Donezk gewinnen.", erklärte Klubboss Sechzig und schob hinterher, dass die B-Elf nach den letzten Transfers wettbewerbsfähriger geworden ist. "Es ist eingetreten, was wir prophezeit haben. Unser Weg wird weitergehen, egal was Außenstehende davon halten."

    Dass man das Einziehen in die nächste Runde nun selbst in der Hand hat, ist ein bisschen Balsam auf die geschundene United Seele. "Mit einem Sieg bei der PSV Eindhoven sind wir sicher weiter, bei einem Remis kommt es auf die Ergebnisse auf anderen Plätzen an. Bei einer Niederlage wird es aber sehr schwer, da dann auch die Niederländer an uns vorbeiziehen würden." Am fünften Januar befindet sich die Premier League schon in der Saisonpause, dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Red Devils mit der vollen Kapelle auflaufen werden, um das neue Ziel zu erreichen.
  • EIN VERSÖHNLICHER JAHRESABSCHLUSS!




    Das Jahr 2024 neigt sich mit dem heutigen Tag dem Ende zu und für Manchester United war es geprägt von gemischten Gefühlen. Angefangen mit dem Wechsel in der Klubführung und auf der Trainerbank bis hin zu einem Umbruch, der die Geduld der Fans auf eine Probe stellt.

    Am gestrigen Abend gelang den Red Devils allerdings ein mehr als versöhnlicher Jahresabschluss. Bei West Bromwich Albion gewann man souverän mit 0:2 und schob sich auf einen sechsten Tabellenrang vor, was damit gleichzeitig die beste Platzierung in der aktuellen Spielzeit darstellt. Mann des Tages war Jhon Duran (Foto), der das 0:1 von Malcom vorbereitete und den 0:2 Endstand selbst erzielte. Der Kolumbianer kam zuletzt immer besser in Fahrt und lässt eine gewisse Art von Vorfreude auf das neue Jahr entstehen, wie auch Sechzig findet. "Jhon hat eine gewisse Anlaufzeit gebraucht, lässt aber zuletzt immer wieder aufblitzen, wie wichtig er für uns werden kann und bereits ist."

    Zudem betonte der Oberbayer, dass man sich aktuell voll im Soll sieht und davon ausgeht, dass die Rückrunde besser verlaufen wird, als es die Hinrunde getan hat. "Wir sind mit großen Problemen in diese Saison gestartet, wurden aber immer konstanter und haben, so würde ich das sagen, endlich unser Spiel gefunden. Nach und nach, sofern die erwarteten Verstärkungen eintreten, werden wir weitere Schritte nach vorne gehen. Jeder, der es mit United hält, sollte positiv in das neue Jahr 2025 blicken."
  • VERPASSTE GELEGENHEITEN!




    Jeder Manager kennt diese Situationen wohl: man will einen Spieler verpflichten, könnte diesen auch bekommen, man muss aber Stand jetzt tief in die Taschen greifen und man ist sich unsicher. Am Ende entscheidet man sich gegen einen Transfer und Wochen oder Monate später denkt man sich 'hätte ich doch mal'.

    So ist es zuletzt auch United Klubboss Sechzig ergangen. Der Ivorer Amad Diallo (Foto) stand Ende Oktober 2024 sehr nah vor einem Wechsel zu den Red Devils. "Wir wollten Amad zurückholen und hätten das auch jederzeit gekonnt.", blickt der 36-Jährige mit etwas Bedauern zurück. "Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich die Ablöse aber nicht reinen Gewissens bezahlen, da wir sportlich schlecht dastanden und die sowieso schon geringe Breite im Kader noch mehr gelitten hätte, als sie es ohnehin schon tat." Der Londoner Klub Fulham forderte für den Offensivmann mit Yasin Ayari und Jaden Philogene zwei talentierte Spieler, doch gerade den erstgenannten Schweden wollte man so nicht abgeben.

    Im Nachhinein, vorallem da man selbst mit einer Leistungssteigerung Diallos unter Ruben Amorim gerechnet hat, wäre man den Deal wohl eingegangen. "Später hat man natürlich immer leicht reden und auch einen anderen Blick auf die Dinge. Mittlerweile ist die Enttäuschung über die verpasste Chance aber wieder abgeklungen und gerade die Entwicklung von Yasin Ayari geht ja auch in eine gute Richtung. Chancen kommen und gehen und auch wir werden wiedermal zuschlagen können."
  • HARRY MAGUIRE IM ANFLUG?




    Es ist kein Geheimnis, dass man bei Manchester United immer wieder versucht Spieler zu verpflichten, die auch im echten Leben beim Klub aus dem Nordwesten Englands unter Vertrag stehen. Bei Leny Yoro ist das gelungen, bei Amad Diallo wie zuletzt berichtet leider nicht. Ein anderer Kandidat ist Harry Maguire (Foto).

    In den sozialen Medien ist er durch Memes und Compilations bekannt, die ihn in ein schlechtes Licht rücken. Doch hat er sportlich auch Einiges zu bieten, nicht ohne Grund darf sich der 31-Jährige 67-facher englischer Nationalspieler nennen. Leider kam es bisher aber, trotz einer Anfrage sowie Nachfrage, zu keinerlei Gesprächen mit den Italienern der SSC Napoli. "Im Süden Italiens hat man es seit dem 4. Dezember nicht nötig, offene Emails auch nur zu lesen.", zeigt sich United Boss Sechzig enttäuscht und auch etwas genervt. "Ich bin der Meinung, dass man es innerhalb mehrerer Wochen schonmal schaffen sollte, seine Nachrichten zu checken und darauf zu reagieren."

    Auf Nachfrage wurde der Oberbayer sogar noch deutlicher. "Diese Szene funktioniert nur, wenn man miteinander kommuniziert. Hat man darauf keine Lust, sollte man sein Engagement hinterfragen und überlegen, ob ein Offline-Manager nicht die bessere Wahl wäre." Solch deutliche und vorallem öffentliche Kritik an einem Kollegen kennt man normalerweise nicht aus dem Mund des 36-Jährigen, der so langsam die Geduld in dieser Causa zu verlieren scheint.
  • NEW KIDS ON THE BLOCK!




    Die Manager im ZOS-Universum staunten wohl nicht schlecht, als am gestrigen Mittwoch einige neue und altbekannte Gesichter den Weg zurück in die Sim fanden. Auch Uniteds Klubboss Sechzig war verwundert und hatte aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit erst den Eindruck, dass wieder irgendjemand versucht, einige Doppelaccounts zu integrieren. Dieser Verdacht stellte sich aber sehr schnell als unwahr heraus und basierte auf Unwissenheit.

    Der mittlerweile 36-jährige Oberbayer ist zwar schon über 20 Jahre in diesem Business, in den letzten gut zehn Jahren ist er aber nicht mehr bei vielen Sims aktiv und kennt daher die ein oder andere und deren Manager kaum bis garnicht. So war es auch bei einigen Namen, die gestern im Forum auftauchten. "Erst am späten Abend bekam ich mit, dass eine andere Sim ihre Pforten schließen wird und es deshalb eine kleine Schwemme hierher gegeben hat.", zeigte sich Sechzig überrascht, freute sich aber trotzdem auf die neuen Gesichter. "Jeder Neue und auch jeder Rückkehrer ist hier herzlich willkommen, um mit uns Spaß zu haben und dem Hobby Online-Sims nachzugehen. Ich denke, ich spreche hier für alle Manager der ZOS-Gemeinschaft. Von daher nochmal an dieser Stelle ein herzliches Servus an das Quintett."

    Namentlich geht es hierbei um Mendieta (Foto), der sich bei den Eisernen aus Union vorgestellt hat, Sandos, welcher versuchen wird das Ruder beim Premier League Schlusslicht West Ham United zu drehen und JessePinkmann, der in Spanien bei Deportivo Alaves angeheuert hat. Zudem übernehmen Maradona und Camaro Spezia Calcio beziehungsweise den FC Nantes.




    Sandos  Maradona  JessePinkmann  Mendieta  Camaro

  • ARSENAL LÄDT ZUM U23-CUP!




    Die Winterpause hält Einzug in den ZOS-Verband und während einige Vereine mit Testspielen für die Rückrunde beginnen, laden die Gunners aus London zu einem kleinen U23 Turnier, bei welchem sogar ein Preisgeld winkt. Insgesamt acht Klubs, aufgeteilt in zwei Vierergruppen, nehmen an diesem Cup teil.

    Auch Manchester United hat sich als Teilnehmer eingetragen. Jeder Verein musste einer Gebühr von einer Million Pfund zustimmen, der Gastgeber Arsenal legt nochmal fünf Millionen obendrauf. So kommt man auf Preisgelder von satten 13 Millionen Pfund, die wie folgt aufgeteilt werden: jeder Gruppensieger bekommt 1,5 Millionen, der Turniersieger weitere fünf Millionen, der andere Finalteilnehmer drei und der Drittplatzierte zwei Millionen Euro. "Es ist eine schöne Idee und ein netter Zeitvertreib, bei dem man sogar noch etwas für kommende Einberufungen oder Auktionen gewinnen kann.", freute sich Uniteds Klubboss auf die kommenden Spiele.

    Leny Yoro (Foto) und Co. treffen in der Gruppe B auf den FC Toulouse, Girondins Bordeaux sowie RasenBallsport Leipzig. "Unser Ziel lautet ganz klar Gruppensieger zu werden und damit schonmal ein kleines Plus an Prämien einzufahren. Unser Umbruch könnte sich bei diesem Turnier zum ersten Mal so richtig auszahlen. Zudem können sich die Jungs hier schonmal Selbstvertrauen für die nächsten Pflichtspiele in Liga und Champions League holen."
  • UNITED STARTET PERFEKT!




    Der U23-Cup, welcher vom FC Arsenal ausgetragen wird, ist offiziell gestartet und die ersten beiden Spiele der Gruppenphase sind absolviert. Manchester United startete nahezu perfekt in das Turnier und konnte die ersten beiden Partien souverän gewinnen.

    Auf einen 3:0 Auftaktsieg gegen den FC Toulouse folgte ein 3:1 gegen die Franzosen von Girondins Bordeaux. Der einzige Kritikpunkt bisher lautet, dass man die weiße Weste von Keeper Bart Verbruggen etwas befleckt hat und sich ein Gegentor eingefangen hat. Bisher sieht alles danach aus, dass die Red Devils die Gruppe B als Sieger abschließen und das erste Preisgeld von 1,5 Millionen Pfund einsacken werden. Um dieses erste Ziel zu erreichen, genügt am heutigen Abend gegen die Dosen aus Leipzig schon ein Unentschieden. "Rechnerisch reicht uns heute ein Punkt. Wir wollen aber weiter alles geben und auch das dritte Spiel siegreich gestalten.", schickte United Boss Sechzig schöne Grüße in den Osten Deutschlands.

    Auch der bisher erfolgreichste Torschütze Uniteds in diesem Cup, Arnaud Kalimuendo (Foto), will sich weiter für die Rückrunde empfehlen und den Ball ins Netz jagen. "Bisher läuft es nicht nur für das Team gut, sondern auch für mich persönlich. Drei Treffer in zwei Spielen pushen dein Selbstvertrauen natürlich und jetzt will ich noch mehr.", so der französische Stürmer. Neben ihm stechen bisher zudem vorallem Yasin Ayari sowie Mikey Moore mit jeweils zwei Assists etwas aus dem Kollektiv hervor.
  • EIN TITEL FÜR DIE SEELE!




    In den letzten Wochen, Monaten und Jahren wurden die Fans von Manchester United nicht gerade mit Titeln verwöhnt. Umso erfreuter waren sie, als man jetzt zumindest den U23 Testspielcup in der Winterpause gewinnen konnte. Neben schönen Ergebnissen und Selbsvertrauen für die Spieler bringt der Sieg außerdem eine mittlere Millionensumme auf das Festgeldkonto.

    Nachdem man die beiden Auftaktspiele, wie vom Red Devils Magazine bereits berichtet, jeweils gewinnen konnte, folgt auch im letzten Gruppenspiel gegen RasenBallsport Leipzig ein klarer 3:0 Erfolg und damit der Gruppensieg. Damit waren die ersten 1,5 Millionen Pfund Preisgeld und nach Abzug der Antrittsgelder die erste halbe Million Gewinn eingespielt. Im Halbfinale traf man auf den Zweiten der Parallelgruppe, dem FC Sevilla. Gegen die Andalusier sah man ein enges Match, das durch Tore von Yasin Ayari sowie Arnaud Kalimuendo mit 2:1 gewonnen werden konnte. Das darauffolgende Finale schloss dann den Kreis. Nachdem man zum Turnierauftakt bereits gegen den FC Toulouse antrat, traf man sich im Endspiel erneut und beendete den Cup auch zusammen.

    Wie schon in der Gruppenphase hatte auch hier Manchester United den Sieg auf seiner Seite. Jaden Philogene (Foto) verwertete eine Vorlage von Yasin Ayari zum 1:0, ehe Arnaud Kalimuendo zum 2:0 Endstand einnetzen konnte. "Der Cup war sportlich als auch finanziell ein voller Erfolg für uns.", gab sich Klubboss Sechzig sehr zufrieden. Die Red Devils konnten sich mit diesem Turniersieg eine Prämie von 6,5 Millionen Pfund erspielen, die schon bald in Beine reinvestiert werden sollen.
  • ENDSTATION AS ROMA?




    Die Champions League und Manchester United war in der aktuellen Spielzeit bisher ein Auf und Ab. Nachdem man die Königsklasse anfangs als unwichtig priorisierte, wollte man zum Ende der Hinrunde doch die nächste Runde erreichen und auch nach der Winterpause international dabei sein. Dies wurde mit der Zwischenrunde auch geschafft, doch nun scheint das Aus unausweichlich.

    Ausgerechnet die AS Roma, welche durch ihren Boss Paulianer Kritik an United addressierte, da man direkt am ersten Spieltag viele Stammspieler geschont hatte, wurde den Red Devils zugelost. "Ich denke, dass das kleine Wortgefecht am Anfang der Saison für beide Seiten Geschichte ist, trotzdem hat mir die Auslosung natürlich ein kleines Schmunzeln aufs Gesicht gezaubert.", war Sechzigs kurzes Statement dazu. Da es das erste Pflichtspiel nach der Winterpause war, schickte der Oberbayer die volle Kapelle auf den Platz, trotzdem reichte es nicht für ein Unentschieden oder gar einen Heimsieg. Am Ende steht ein 0:2 für die Italiener, die ihrer Favoritenrolle damit gerecht werden konnten. Der Argentinier Lautaro Martinez (Foto) erzielte die erste Bude selbst und bereitete das zweite Tor vor und avancierte zum 'Man of the Match'.

    Für das Rückspiel am 27. Januar im römischen Olympiastadion rechnet man sich bei den Red Devils nicht mehr viel aus, weshalb man zum Abschluss wohl doch nochmal die B-Elf ranlassen wird. "Zwischen den beiden Spielen gegen die Roma treffen wir in der Premier League auf Manchester City sowie Arsenal. Ich denke es ist also verständlich, wenn wir im Rückspiel schonen, um nach diesem extremen Auftaktprogramm fitte Spieler zur Verfügung zu haben."
  • EIN PUNKT FÜR DIE MORAL!




    Das Auftaktprogramm für Manchester United in der Premier League könnte härter kaum sein. Zum Start geht es gegen die Blues im Manchester Derby und danach muss man sofort gegen den Serienmeister Arsenal ran. In der Hinrunde gab es für United nichts zu holen, beide Partien gingen mit 0:3 in die Hose. Zum Start der Rückrunde hingegen lässt sich ein kleiner, aber auch gleichzeitig deutlicher Aufwärtstrend beobachten.

    Im Stadtduell gegen die Citizens verlor man auch das Rückspiel mit 2:0, was aber wohl auch an der eigenen defensiven Spielweise gelegen haben könnte. Außerdem muss man zugeben, dass der Rivale in dieser Spielzeit einfach den besseren Kader zur Verfügung hat und verdient von der Spitze der Tabelle grüßt. "Aktuell sind wir die Nummer Zwei der Stadt, so hart das auch sein mag. Es ist aber die Realität.", gab Klubboss Sechzig zu und wurde nicht müde zu betonen, dass sie einen ähnlichen Weg wie United hinter sich haben. "Auch bei City war vor einigen Saisons oberes Mittelmaß angesagt. Mit Geduld und harter Arbeit hat man sich aber wieder nach oben gearbeitet. Genau das sieht auch unser Plan vor."

    Dass es in die richtige Richtung zu gehen scheint, zeigt das Ergebnis gestern. Mit den Gunners aus London war wohl das Team schlechthin der letzten Jahre zu Gast im Old Trafford. Mit einer kämpferischen Leistung konnten die Red Devils Dank des Tores von Abwehrspieler Merih Demiral (Foto) einen Punkt in Manchester behalten, der für den Kopf enorm wichtig sein könnte. "Vor einigen Monaten war das Ergebnis utopisch, gestern wurde es Realität. Nicht nur für die Fans, sondern auch für alle Verantwortlichen und Spieler im Verein sollte dieser Abend noch einmal verdeutlichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind."
  • MEMPHIS DEPAY WIRD EIN RED DEVIL!




    Zuletzt wurde es in Sachen Transfers wieder etwas ruhiger rund um Carrington und Manchester United. Selbst Gerüchte, beispielsweise um etwaige Einberufungsoptionen, gab es kaum bis garnicht, beziehungsweise flauten bereits bekannte ab. Einzig der Verkauf zweier Talente aus der eigenen Academy war erwähnenswert.

    Was manche Fans oder Experten als Schwäche auslegen könnten, empfindet United Boss Sechzig als neu gewonnene Stärke. "Die fehlende Geduld war lange Zeit meine größte Schwäche.", gesteht der noch 36-jährige Oberbayer. Egal ob beim Verweilen bei dem ein und dem selben Klub, oder auch auf den richtigen Moment zu warten, um Neuzugänge verwirklichen zu können. "Mittlerweile ist die Geduld aber auf meiner Seite und ich kann sagen, dass mir der Wandel auch sehr gut gefällt. Vor wenigen Jahren hätten wir kein solch großes Festgeldkonto aufgebaut, sondern wären in eine Art Kaufrausch verfallen. Frei nach dem Motto, Hauptsache es passiert etwas."

    Eine Option, die man sich nun nicht entgehen lassen wollte, ist Memphis Depay (Foto). Der Niederländer und 98-fache Nationalspieler der Oranje, wird einen Vertrag über drei Jahre bei United unterschreiben und Trainer Ruben Amorim hoffentlich schon beim Spiel in Brentford zur Verfügung stehen. Mit seinen 30 Jahren und der Flexibilität sowohl als Stürmer als auch auf der linken Außenbahn gibt er dem Portugiesen einige neue Optionen. Als Ablöse wurden achtzehn Millionen Euro fällig, die per Sofortüberweisung Richtung Rom zur SS Lazio geflossen sind.
  • EIN DENKWÜRDIGER ABEND!




    In der heutigen Ausgabe des Red Devils Magazine vermischen wir einmal die Welt der Online Simulation ZOS und die des echten Lebens. Der Kolumbianer Jhon Durán (Foto), im real-life (noch) bei Aston Villa unter Vertrag, wurde von United Klubboss Sechzig recht teuer zu den Red Devils geholt. Diesen Preis wird man nach dem gestrigen Abend wohl so schnell nicht mehr einnehmen können.

    Diese vermutliche Tatsache liegt aber nicht am sportlichen Potenzial des 21-jährigen Stürmers, sondern an dem bevorstehenden Wechsel nach Saudi-Arabien zu Al-Nassr. Dem Klub, der vor ziemlich genau zwei Jahren schon einmal für Aufsehen gesorgt hat, als man den Weltstar Cristiano Ronaldo als künftiges Gesicht und Zugpferd der Saudi Pro League verpflichten konnte. Mittlerweile sind viele Alstars, aber auch vermehrt immer jüngere Spieler und gar Talente, die wohl auch in Europa viele Auswahlmöglichkeiten gehabt hätten, diesen Weg gegangen. Es verwundert also nicht, dass der Vorzeigeklub des Landes gestern Abend 77 Millionen Euro plus Boni für Jhon Durán geboten hat und damit wohl auch erfolgreich sein wird. Für Sechzig eine bittere Pille, die er wohl schlucken muss. "Gestern Abend war ich, um ehrlich zu sein, ganz schön mies gelaunt.", gibt der Oberbayer Einblicke in seine Gefühlswelt. "Auch heute morgen hat es mich noch beschäftigt. Trotzdem sollte man nicht zu viele Gedanken daran verschwenden und lieber die positiven Seiten sehen."

    Eine der positiven Aspekte könnte sein, dass der Stürmer von einem Weltstar wie Cristiano Ronaldo lernen kann, ein anderer, dass wohl mehr Spielzeit winken dürfte. "Natürlich ist da auch ein wenig Schönreden dabei, trotzdem steckt auch Wahrheit darin. Der Weg zurück nach Europa ist immer gegeben, gerade auch, weil Al-Nassr in Sachen Aufmerksamkeit ganz oben mitspielt.", so Sechzig. Auf Instagram hat der Saudi-Klub mittlerweile über 27 Millionen Follower und spielt damit in der obersten Liga mit. Zum Vergleich: Ein englischer Topklub wie Arsenal zählt nur 3 Millionen Follower mehr. Die Hoffnung, dass die Akte Jhon Durán mittel- bis langfristig also kein Rohrkrepierer wird, ist durchaus noch gegeben.

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