Red Devils Magazine

  • SILVANO VOS ZU UNITED!




    Die bittere Pille, die United Boss Sechzig letzte Woche in Form des real life Wechsels von Jhon Duran schlucken musste ist verdaut und der Blick richtet sich wieder nur in eine Richtung: nach vorne. Dabei geholfen hat unter anderem der Talente Auktionspool, welcher mit mehreren interessanten Spielern gespickt war. Auch für die Red Devils ergab sich damit eine neue Option.

    Der Niederländer Silvano Vos (Foto) war schon seit längerer Zeit auf dem Zettel der United Verantwortlichen und man hat ihn sich als ein Talente für kommende Auktionen vorgemerkt, bei dem man den eigenen Hut in den Ring werfen wollen würde. So ist es schließlich auch geschehen. Zwar boten Lyon und der geschätzte Kollege Mino kurze Zeit mit und trieben den Preis etwas nach oben, am Ende bekommt Manchester United allerdings den Zuschlag für 23 Millionen Euro und einen talentierten Jungspund mehr in den eigenen Reihen. "Die ein oder andere Million weniger hätte es gerne sein dürfen, ich finde den Preis aber trotzdem noch vollkommen okay.", zeigte sich Sechzig zufrieden mit der Ablösesumme für den niederländischen U19 Nationalspieler.

    In der Premier League wird der Mittelfeldspieler, der optisch einem gewissen Jude Bellingham ähnelt, vorerst aber nicht zu sehen sein. "Silvano ist für den Rest der aktuellen Spielzeit für die Reservemannschaft vorgesehen und soll sich erstmal fernab der Heimat akklimatisieren. Sollten seine nächsten Entwicklungsschritte allerdings schneller kommen als erwartet, steht ihm natürlich auch schon eher die Tür in die erste Mannschaft offen."
  • UNITED OHNE EINBERUFUNGSOPTION!




    Ein Hauptgrund neben der hervorragenden Jugendarbeit, dass sich Sechzig um die freigewordene Stelle beim Spitzenklub Manchester United beworben hatte, waren vermeintliche Einberufungen. Nach dem frisch abgelaufenen Wintertransferfenster setzte so etwas wie eine leichte Ernüchterung ein. Die Red Devils haben keinen Spieler verpflichtet, der im ZOS-Universum einberufungsberechtigt ist.

    Allerdings ergab sich wenige Tage später die Option, eine Einberufung über Umwege zu ermöglichen. Der Däne Patrick Dorgu (Foto), den United im real life vom Serie A Klub US Lecce verpflichtet hatte, landete sehr schnell im Auktionspool und wurde dann auch in einer 'Tausch & Geld' Variante ins Schaufenster gestellt. "Wir haben nicht nur daran gedacht, sondern auch aktiv gehandelt und das ein oder andere Gebot abgegeben.", stellte United Boss Sechzig auf Nachfrage noch einmal klar. Die Gegebenheiten sprachen aber nicht dafür, den Transfer abschließend einzutüten. "Es wurde uns am Ende schlichtweg zu teuer. Wir wollten das Gebot aus Nizza, welches ohnehin nochmal aus Fulham überboten wurde, nicht mitgehen."

    Das Gesamtpaket aus Tauschspielern plus Bargeld erreichte über 115 Millionen Euro, die den Red Devils zwar möglich gewesen wären, aber nicht wert. "Wir haben mit Rayan Ait-Nouri erst einen Spieler für die linke defensive Außenbahn verpflichtet. Sicherlich ist Patrick Dorgu flexibel und kann auch eine Position weiter vorne, oder auch rechts spielen. Wir haben allerdings noch ein oder zwei andere Baustellen, die uns im Gesamtpaket als wichtiger erscheinen."
  • ALLES EZE?




    Es ist ziemlich genau vier Jahre her, als sich United Boss die Dienste von Eberechi Eze (Foto) sichern konnte und noch etwas länger, als er begonnen hatte, sich mit dem Talent der Queens Park Rangers zu beschäftigen. 110 Millionen Euro überwies Manchester United damals an den AZ Alkmaar, um sich die Dienste des damals 22-Jährigen zu sichern.

    Der ein oder andere wird sich nun fragen, wie das sein kann. Der Transfer spielte sich auch nicht im ZOS-Universum ab, sondern bei der Partnersim BOM, bei der der Oberbayer zum damaligen Zeitpunkt, wie jetzt auch hier, bei Manchester United angestellt war. Aber auch Jahre später ist Uniteds Boss ein großer Fan von Eberechi Eze. "Ich habe auch schon zu meiner Zeit bei Aston Villa versucht, ihn zu verpflichten. In Toulouse war man damals aber nicht willens, den Spieler wirklich abzugeben.", gibt der 37-Jährige Einblicke in die Vergangenheit. Aktuell, einige Zeit später, steht der englische Nationalspieler allerdings im Schaufenster. "In den letzten 24 Stunden gab es intern Überlegungen, ob wir unser Glück versuchen sollen."

    Bisher soll es noch keine offiziellen Gespräche zwischen den Red Devils und den Franzosen gegeben haben. Ob es dazu in naher Zukunft kommt ist noch nicht klar. "Es ist durchaus möglich, dass es noch zu einer Anfrage unsererseits kommen wird. Allerdings wissen wir auch, dass ein solches Unterfangen vermutlich sehr teuer werden würde. Die internen Diskussionen sind Stand jetzt noch zu keinem Ende gekommen."
  • NEWS COMEBACK!




    Am 21. Februar 2025 und damit etwas mehr als zwei Monate ist es her, dass die letzte Ausgabe des Red Devils Magazine erschienen ist. Ungewöhnlich, bedenkt man, dass United Boss Sechzig bekannt dafür war sein Newsmagazine regelmäßig und vorallem verlässlich zu veröffentlichen.

    Nach der schöpferischen Pause soll jetzt aber wieder mit Volldampf in die Tasten gehämmert und die Fussballwelt mit Neuigkeiten, Gerüchten und Sonstigem beglückt werden. "Im Februar ging im privaten Umfeld das ein oder andere etwas drunter und drüber und meine Gedanken waren überall, nur nicht hier.", gesteht das 37-jährige Kluboberhaupt und schiebt hinterher, dass jetzt wieder alles im Lot sei. "Die Pause tat gut, die Prioritäten wurden wieder etwas gerade gerückt und die Motivation ist wieder voll da. Wohl mehr denn je."

    Die Saison ist zwar gerade vorbei und die stille Sommerpause hat begonnen, Schreibstoff hat man in Manchester aber dennoch mehr als genug. "In den letzten Tagen habe ich mich wieder vermehrt mit allem was den englischen Fussball betrifft beschäftigt und auch in der SoZone habe ich wieder täglich meine ein bis zwei Stunden verbracht. Die Ideen sind da und müssen jetzt nur noch umgesetzt werden. Das prallgefüllte Festgeldkonto freut sich sicher auch über einen weiteren Zuwachs."
  • BEST OF THE REST!




    Die erste Saison unter dem neuen Klubboss Sechzig ist gespielt. Nach den ersten Schritten des geplanten, größeren Umbruchs wurde man, wie es schon viele der Managerkollegen vor dem ersten Spieltag vermutet hatten, am Ende Sechster und damit Erster der Tabelle hinter den TOP5, welche mit einen Abstand von 17 Punkten eine eigene kleine Liga ausgespielt haben.

    Für Sechzig, der ehrlicherweise sogar mit einem etwas schlechterem Abschneiden gerechnet hatte, geht damit eine durchaus zufriedenstellende Spielzeit zu Ende. "Der Saisonstart war sehr schwer und lies vermuten, dass es noch mehr Richtung trostlosem Mittelfeld gehen könnte. Je länger die Saison dauerte, desto besser kamen wir aber in Gang.", resümierte der Deutsche kurz und schmerzlos. In der Rückrunde holte man mit 35 Punkten sechs mehr als in der Hinrunde, was die Aussage noch einmal untermauert. "Jetzt steht nach einem starken Endspurt Platz Sechs zu Buche und damit die Qualirunde für die Europa League. Im schlechtesten Falle sieht man uns also in der Conference League und damit zu hunter Prozent international. Ich denke, es hätte durchaus schlimmer kommen können, nachdem wir die erfahrenen Haudegen verkauft haben."

    Der Umbruch soll aber noch nicht abgeschlossen sein und auch in der kommenden Spielzeit und in der aktuellen Saisonpause weiter vorangetrieben werden. "Der erste Part ist geschafft, jetzt heißt es aber den eingeschlagenen Weg weiterzugehen." Was genau Sechzig damit meinte, wollte er nicht verraten. Es scheint aber gut möglich, dass erneut der ein oder andere erfahrene Spieler vor einem Verkauf stehen könnte. Die Vereinslegende Sir Alex Ferguson (Foto) zeigte sich begeistert vom aktuellen Weg. "Wir sehen ein paar Straßen weiter bei den Citizens, was Geduld und konstante Arbeit bringen und ich denke, dass wir einen ähnlichen Weg gehen können. Glückwunsch zur Meisterschaft!"
  • KRIMI UM JON MARTÍN!




    Der letzte Neuzugang bei Manchester United ist schon lange her und auch Gerüchte gab es zuletzt keine. Seit gestern bietet man allerdings öffentlich für einen jungen Innenverteidiger und hat sich damit auf ein Wettbieten mit dem FC Barcelona eingelassen. Die Katalanen wollen Jon Martín (Foto) für die eigene Reserve verpflichten und den Spanier im Heimatland halten.

    Durch das gegenseitige Hochbieten steht das aktuelle Gebot seit der letzten Nacht bei 60 Millionen Euro. Eine saftige Summe, bei der man so langsam überlegt, ob dieser Aktionismus noch weiter Sinn macht. "Jon Martín ist sicherlich ein sehr interessantes Talent, sonst hätten wir bei diesen Summen nicht mitgeboten. Allerdings stellt sich die Frage, ob wir überhaupt noch einmal über das Gebot aus Barcelona gehen sollen.", zeigt sich Sechzig sehr offen zu dieser Thematik. Glaubt man gut unterrichteten Insidern, soll man sich wohl zurückziehen und Abstand vom 19-Jährigen nehmen. "Aktuell wird hinter verschlossenen Türen viel diskutiert und auch der Kontakt zu Real Sociedad sowie Barcelona gesucht. Eine abschließende Faktenlage gibt es aber noch nicht."

    Insgeheim soll man sich bei den Red Devils nicht sicher sein, ob Real Sociedad am Ende überhaupt für ein reines Geldgebot verkauft oder doch lieber den Weg eines Tausches gehen wird. "In der Vergangenheit war es schon mehrmals so, dass für Geld angebotene Talente am Ende doch nicht verkauft wurden, obwohl es fixe Angebote gegeben hat. Wenn wir alle Gegebenheiten und Möglichkeiten abgewogen haben, werden wir eine für uns endgültige Entscheidung treffen."
  • DAS LANGERSEHNTE DEBÜT!




    Die Jugend Academy der Red Devils bringt seit jeher viele Spieler in den Profibereich und Stars auf die große Bühne des Weltussball. Zuletzt blieben vorallem die Namen Kobbie Mainoo oder Alejandro Garnacho beim allgmeinen Fussballfan im Gedächtnis. Beide Spieler haben ihren Durchbruch geschafft, das ZOS-United kann aber leider nicht von diesem Durchbruch profitieren, da sie schon zuvor von Sechzigs Vorgänger abgegeben wurden.

    "Solche Fälle soll es in Zukunft am besten garnicht mehr geben.", predigte Sechzig schon am Tage seiner Vorstellung im September des letzten Jahres. Das Setzen auf die eigene Jugend war auch einer der Hauptgründe, warum man sich Ruben Amorim auf die Trainerbank geholt hat. Doch zuletzt wurde den eigenen Talenten nicht viel Spielzeit eingeräumt. Mit dem Erreichen des Halbfinals der Europa League und der realen Möglichkeit über den Titelgewinn doch noch die Champions League Qualifikation zu packen, änderte sich etwas. Der portugiesische Trainer kündigte an, in der Premier League vermehrt auf die 'Kids' zu setzen und den Fokus auf die Europa League zu legen.

    Dadurch debütierte zuletzt mit Harry Amass (Foto) ein Eigengewächs, welchem man im United-Kosmos schon seit einem Jahr das Debüt zugeredet hat. Nach anfänglichen, nervösen Minuten steigerte er sich zuletzt und zeigte, dass man auch auf diesem Level schon mit ihm rechnen und er sich sehr schnell anpassen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass das keine Eintagsfliege war und man wieder vermehrt Debüts im altehrwürdigen Old Trafford bestaunen kann.
  • NEUE NUMMER ZWEI!




    Die Rangfolge im Tor der Red Devils war in der vergangenen Saison klar: hinter der klaren Nummer Eins Bart Verbruggen darf der Tscheche Jiri Pavlenka den Ersatzmann geben und einspringen, wenn der Niederländer gesperrt oder verletzt ist oder aus anderen Gründen eine Pause braucht. Der 33-jährige Goalie hat nun aber die Chance in Griechenland im Tor zu stehen und man will ihm dabei nicht im Weg stehen.

    Damit schlägt man bei Manchester United zwei Fliegen mit einer Klappe. Erstens bekommt man Jiri Pavlenka von der Payroll und eine kleine Ablöse von etwas mehr als einer halben Million Pfund, zweitens rückt sein Landsmann Radek Vítek (Foto) von der Reserve zu den Profis und verjüngt das Team weiter. "Es ist schon seit längerer Zeit klar, dass wir Radek als Nummer Zwei bei den Profis sehen werden. Nach seinen zuletzt guten Leistungen und dem Entwicklungssprung ist unserer internen Meinung nach jetzt der Punkt gekommen, das auch in die Tat umzusetzen.", gab Klubboss Sechzig ein kurzes Statement ab.

    Der 21-jährige 1,98m-Hühne war schon in der letzten Saison in die League Two verliehen, wo er bei seiner ersten Profistation 18 Ligaeinsätze sammeln durfte. In der aktuellen Spielzeit ging es in die österreichische Bundesliga zu Blau-Weiß Linz, wo er auf Anhieb Stammkeeper wurde, auf sich aufmerksam machen konnte und auf dem ein oder anderen Zettel anderer Klubs landete. Mit ihm im Tor gelang den Linzern der überraschende Einzug in die Meisterrunde.
  • MANAGERBEBEN STUFE 10!




    Es kommt immer wieder vor, dass langjährige Managerkollegen den ZOS-Verband für immer verlassen oder eine Pause einlegen und irgendwann wieder zurück kommen. In der aktuellen Saisonpause gab es allerdings ein regelrechtes Managerbeben. Bei gleich drei großen Vereinen wurde der Posten des Managers frei und am gestrigen Freitag alle neu besetzt. Das Red Devils Magazine gibt einen kleinen Überblick.

    Der wohl größte Klub des frei gewordenen Trios ist Paris Saint Germain. Der französische Hauptstadt- und Scheichklub hatte ein Abo auf den Meistertitel, verfügt über eine der besten Jugendabteilungen Europas und natürlich einem Kader, der nur so vor internationaler Klasse strotzt. Manager Menges nahm nun seinen Hut, der vom Erfolgstrainer @schnizzel aus Villarreal übernommen wird. Man darf gespannt sein, ob der neue Besen durchkehrt, oder eher punktuelle Änderungen vornehmen wird, um Stade Rennes als amtierenden Meister abzulösen und die Vormachtstellung in der Ligue1 wieder einnehmen wird.

    Mit Real Madrid wurde ein weiteres Schwergewicht managerlos. Dominho machte ebenfalls einen Abgang und hinterlässt die Königlichen so, wie er sie übernommen hat: ein Großprojekt das darauf wartet, wieder ganz nach oben geführt zu werden. Die Madrilenen haben durchaus viel Potenzial im Kader, genauso aber auch ältere Spieler, die nicht mehr den ganz großen Wert wie früher haben dürften. Es wartet jedenfalls sehr viel Arbeit auf @JoCruyff und ich hoffe, dass er die Ausdauer hat und es durchzieht.

    Der letzte Klub aus diesem Trio kommt aus Gelsenkirchen. Der FC Schalke 04 ist ein Sammelsurium aus jungen Spielern auf internationalem Niveau, dem bisher leider ein Titel verwehrt blieb. Das Urgestein Ebbe gab, meiner Meinung nach total überraschend, seinen Rücktritt bekannt. Übernehmen wird nun @Bugiii, der zuvor in Frankreich bei Girondins Bordeaux zu überzeugen wusste und diesen Schritt durchaus verdient hat. Man darf gespannt sein, ob man auf Schalke weiterhin den eingeschlagenen Weg fortführen, oder doch eher mehr Erfahrung holen wird um endlich deutscher Meister zu werden.
  • AWESU KOMPLETTIERT QUARTETT!




    Erst gestern hatte man berichtet, dass mit Jiri Pavlenka die bisherige Nummer Zwei im Tor nach Griechenland wechseln wird und der Reservestamm Radek Vitek in die Fußstapfen seines Landsmannes treten wird. Durch diese Tatsache wurde auch sehr schnell klar, dass man eine neue Nummer Zwei für die U21 benötigen wird.

    Diese hat man nun in London gefunden. Lanre Awesu (Foto) wechselt vom Ligakonkurrenten West Ham United, der sich mit einem fulminanten Endspurt wider Erwarten in der Premier League halten konnte, nach Manchester zu den Red Devils. Kostenpunkt für den 17-jährigen Juniorennationalspieler Englands: 5.5 Millionen Pfund. Das Talent durfte bei den Hammers schon bei den Profis mittrainieren und gilt als großes Zukunftshoffnung auf seiner Position. Eingeplant ist er vorerst als Ersatz für den neuen Stammekeeper der Reserve Elyh Harrison.

    Klubboss Sechzig freut sich, dass man so schnell eine Lösung gefunden hat und die Torwartrochade abschließen konnte. "Wir haben nun vier Keeper im Kader, die allesamt über ein enormes Potenzial verfügen. Von der Nummer Eins der Profis bis zum Ersatz bei der Reserve. Wir können diese Baustelle nun endgültig ad acta legen und uns anderen Positionen widmen.", so der 37-Jährige.
  • ALLE WOLLEN MASTANTUONO!




    Die ZOS-Saison befindet sich in ihrer wohlverdienten Sommerpause und auch im realen Leben gehen wir mit sehr großen Schritten Richtung Spielpause. Damit beginnt allerdings die nächste, sehr spannende und interessante Zeit: das Sommertransferfenster. Nachdem bei United im letzten Winter keine Einberufung möglich war, hofft Sechzig nun auf eine spannende Personalie.

    Ein Akteur, der schon seit dem Winter immer wieder mit den Red Devils in Verbindung gebracht wird ist Franco Mastantuono (Foto). Das 17-jährige, argentinische Ausnahmetalent ist allerdings nicht nur im roten Manchester auf dem Zettel sehr weit oben, sondern auch in Städten wie London oder Paris und sicherlich noch in einigen mehr. Der offensive Mittelfeldspieler, der vorzugsweise auf dem rechten Flügel unterwegs ist wird, wie es eben immer sehr schnell passiert, mit dem Superstar Lionel Messi verglichen. Ob er diesen Vergleichen jemals auch nur im Ansatz gerecht werden kann, bleibt abzuwarten und man sollte dem Jungen diese Last auch nicht auferlegen. Sicher ist jedoch, dass er nicht ohne Grund bereits in diesem Alter von halb Europa gejagt wird und bei River Plate zum Stammpersonal gehört.

    Das Potenzial des U20 Nationalspielers scheint jedenfalls grenzenlos und auch Uniteds Klubboss Sechzig würde den Burschen gerne in seinem Kader begrüßen dürfen. "Franco würde gut zu unserer neuen DNA passen und ich würde mich freuen, wenn wir ihn ab dem kommenden Sommer regelmäßig in Carrington und im Old Trafford bewundern dürften.", so der 37-Jährige. Ob man dies in die Realität wird umsetzen können, wird aber noch eine lange Hängepartie und wird von sehr vielen Faktoren abhängen.
  • HEIMLICH, STILL UND LEISE!




    Niemand schreibt ihm eine Bedeutung zu und sehr viele finden ihn teilweise sogar lächerlich: der liebe Marktwert von der Seite transfermarkt.de ist jedem Hobby Manager bekannt und wohl so etwas wie eine Hassliebe. Spricht man darüber ist die Meinung recht deutlich, doch insgeheim schielt jeder auf diesen imaginären Wert.

    Diese Tatsache bemerkt United Boss Sechzig aktuell wieder einmal beim versuchten Verkauf von Eigengewächs Ethan Ennis (Foto). Der 20-jährige Offensivspieler wird auf tm.de derzeit ohne Marktwert gelistet. Alleine dieser Umstand reicht scheinbar aus, dass sich niemand mit der Vergangenheit und dem Potenzial des Talents auseinanderzusetzen scheint. Der mittlerweile spöttische Sofortkauf von einer Million Euro wird nicht gezogen, obwohl er null Risiko birgt. "Man sieht, dass der Marktwert auf besagtem Onlineportal sehr wohl, wenn vielleicht auch unterbewusst, in Entscheidungen mit einfließt.", so der Deutsche in Diensten der Red Devils.

    Ethan Ennis stammt nicht nur aus der sehr guten United Academy, sondern wurde zusätzlich bis er 16 Jahre alt war, in der nicht schlechteren Jugend Liverpools ausgebildet. Gute Leistungen in der Premier League 2 und erste Erfahrungen im Herrenbereich beim League One Aufsteiger Doncaster Rovers kommen noch hinzu. Für Sechzig ist indes klar, dass der Fixpreis von einer Millionen Euro nicht mehr nach unten korrigiert werden wird. "Zur Not bleiben wir an der Kadergrenze und warten selbst noch etwas ab."
  • KÖNIGLICHE TALENTE!




    Vor wenigen Tagen berichtete das Red Devils Magazine darüber, dass bei Real Madrid mit @JoCruyff ein neuer starker Mann am Ruder sitzt und den scheidenden Boss Dominho ersetzt. Neue Besen kehren gut, sagt man so schön. Oft ist es einfach nur so, dass ein gewisser Kurswechsel stattfindet, wenn sich die entscheidenden Personalien verändern.

    So ist es nun auch bei Real Madrid. Nach anfänglichem Verneinen, zeigte man in Spaniens Hauptstadt kurz darauf doch die Bereitschaft, eigene Talente abzugeben. Uniteds Klubchef Sechzig wurde wegen dem Flügelspieler und jüngstem Debütanten seit Martin Ödegaard, Daniel Yáñez, bei dem Weltklub vorstellig. Nach einem abermaligen Wettbieten mit dem FC Barcelona, das nichts einbrachte, wurde man sich am heutigen Vormittag endlich doch einig. Der Offensivmann kommt nach Manchester und nimmt direkt noch einen seiner Mannschaftskollegen mit.

    Der 17-Jährige Joan Martínez (Foto) wird ebenfalls zu den Red Devils wechseln. Mit gerade einmal 16 Jahren stand der Innenverteidiger mit den Profis auf dem Trainingsplatz und durfte sich berechtigte Hoffnungen auf ein La Liga Debüt machen, ehe ihn eine Kreuzbandverletzung außer Gefecht gesetzt hatte. Diese Verletzung hat er nun ausgestanden und seine ersten Einheiten absolviert. Für das königliche Duo muss United 22 Millionen Pfund auf den Tisch legen, zusätzlich wird Jaden Philogene gen iberischer Halbinsel wechseln.
  • UNITEDS MONEY WEEKS!




    Es ist kein neues Problem bei Manchester United, dass die Kadergrenze von 55 Spielern ein akutes Thema ist. Da kommt ein Trend im ZOS-Verband gerade recht, bei dem verschiedene Klubs einen Spieler für Geld anbieten, mit dem Versprechen einen weiteren ins Schaufenster zu stellen, nachdem der erste einen Abnehmer gefunden hat. Dies versucht, beziehungsweise macht man nun auch bei United.

    Der erste Abgang war Silvano Vos. Der 20-jährige Niederländer kam vor Monaten per Auktion nach England und wechselt nun weiter nach Frankreich zu Olympique Lyon, die 20 Millionen Euro für den zentralen Mittelfeldspieler auf den Tisch gelegt haben. Ein weiterer fixer Abgang ist das Eigengewächs Ethan Ennis (Foto). Für eine Million Euro wechselt der Flügelspieler zum Ligakonkurrenten Everton und wird damit zum potenziellen Schnäppchen für die Toffees. "Am liebsten würden wir keins unserer Talente abgeben. Durch die Kadergrenze sind wir aber dazu gezwungen, ab und an in den sauren Apfel zu beißen und vielleicht auch mal Spieler abzugeben, die man gerne weiter im eigenen Klub beobachten würde.", gab Klubboss Sechzig mit einem weinenden Auge zu.

    Aktuell steht mit Merih Demiral ein erfahrener Nationalspieler öffentlich zum Gebot. Der 27-jährige Türke war in der abgelaufenen Saison noch Stammspieler bei den Red Devils, wäre zur neuen Saison aber ins zweite Glied gerückt. "Lenny Yoro und Sven Botman sind als Stammduo in der Innenverteidigung vorgesehen. Dahinter haben wir mit unseren Junioren auch noch Willy Kambwala und Ismael Doukoure, die zur Not einspringen könnten. Der Umbruch soll weitergehen, also gehen wir diesen Schritt bewusst schon weit vor dem ersten Spieltag."
  • VERTRAGSVERLÄNGERUNGEN PART1!




    Die ZOS-Saison ist seit dem gestrigen Abend offiziell beendet und somit stehen viele Verträge in mehreren Monaten vor dem Auslaufen. Davon betroffen sind auch die Arbeitspapiere von einigen Jugendspielern, die man so früh als nur irgendwie möglich verlängern will, um etwaigen höheren Forderungen in der nahen Zukunft aus dem Weg gehen zu können.

    Einer dieser Academy Spieler ist Jim Thwaites (Foto). Der 17-Jährige gilt intern als eines der erfolgversprechendsten eigenen Talente, das bei der Konkurrenz noch weitläufig unter dem Radar spielt. Umso wichtiger ist es, hier schnell Nägel mit Köpfen zu machen. "Jim Thwaites ist für mich persönlich mit das spannendste Talente in unseren eigenen Reihen.", gibt auch Klubboss Sechzig offen zu und freut sich, dass der Teenager seinen Vertrag um drei Jahre verlängert hat. "Wollen wir unsere Philosophie umsetzen, ist es unabdingbar, solche großartigen Talente zu halten und es hat weiterhin die oberste Priorität, dies auch in die Tat umsetzen."

    Der zentrale Mittelfeldspieler, der auch ein Stück weiter vorne oder auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ähnelt in seiner Art einem gewissen Thiago Alcantara. Sein geringer Körperschwerpunkt, gepaart mit der Gabe sehr gute Pässe zu spielen, seine Pressingresistenz und seiner äußerst guten Technik versprechen eine großartige Zukunft, die er im besten Falle zu einem Großteil bei den Red Devils verbringen wird.
  • DEMIRAL NACH MADRID!




    In der vergangenen Spielzeit gehörte er noch zum Stammpersonal von Manchester United, jetzt wechselt er den Verein. Merih Demiral (Foto) zieht es für eine Ablösesumme von 37,5 Millionen Pfund in die La Liga zu den Königlichen von Real Madrid und soll dort im Umbruch helfen, die sportlichen Ziele zu erreichen.

    35 Spiele in der Premier League, 7 in der Champions League und eines im FA-Cup. Wenn man den Begriff Stammspieler definieren will, sind das wohl die passenden Zahlen dazu. Trotzdem entschied man sich bei den Red Devils nun dazu, den 27-jährigen Türken für Geld zu verkaufen. "In der kommenden Saison planen wir mit Leny Yoro und Sven Botman in der Innenverteidigung. Dahinter scharren mit Willy Kambwala und Ismael Doukoure zwei junge Spieler mit den Hufen und wollen ebenfalls ihre Minuten bekommen.", erklärte Klubboss Sechzig die Situation in der zentralen Defensive. Man will den Jungspunden nicht die Perspektive nehmen und realistische Chancen auf Einsätze gewähren.

    Zudem war man sich schon in den letzten Monaten einig, zumindest intern, dass man diesen Schritt in der Saisonpause gehen will. "Wir befinden uns noch immer mitten im Umbruch und haben noch weitere Spieler auf der Liste, die mittelfristig den Verein verlassen sollen. Die sportlichen Ziele sind abgespeckt und weiter dem großen Ganzen unterstellt.", kündigt der Oberbayer weitere Abgänge in den nächsten Wochen und Monaten an.
  • PROFESSIONAL CONTRACTS!




    Die Nächsten, bitte! Uniteds Klubboss Sechzig hat die eigene Jugend stets im Blick und versucht so oft es nur irgendwie möglich ist, sich selbst ein tagesaktuelles Bild der Zukunft des Klubs zu machen. Auch jetzt bekommen wieder zwei Jungspunde das Vertrauen geschenkt und unterschreiben ihre ersten Profiverträge beim englischen Spitzenklub.

    Zum einen ist das mit Jaydan Kamason ein 18-jähriger Rechtsverteidiger, zum anderen mit Victor Musa (Foto) ein Stürmer, der das Interesse eines anderen Klubs geweckt hat. Der in Tudela, nur knapp 200km entfernt von Bilbao geborene Stürmer, steht laut neuesten Informationen auf der Liste des dortigen Klubs Athletic. Die Basken wollen den Offensivmann verpflichten, aber auch der spanische Verband scheint seine Fühler nach ihm ausgestreckt zu haben. Bisher kam er in der U16 Nationalmannschaft der Engländer sowie der Spanier zum Einsatz, wobei das Spiel für die Iberer schon länger zurückliegt.

    Für die Red Devils ist klar, dass man einem solchen Transferversuch einen Riegel vorschieben muss. "Wir wollen die Macht des Handelns in unseren eigenen Händen behalten, also haben wir Taten folgen lassen. Victor Musa wird auch in den kommenden Jahren vertraglich an uns gebunden sein und seinen Durchbruch hoffentlich auch hier im Old Trafford haben.", so Sechzig auf eine Nachfrage zur derzeitigen Situation um das aufstrebende Talent.
  • DIBLING ZUR KONKURRENZ!




    Vor knapp zwei Jahren, im Juli 2023, stand Uniteds Klubboss Sechzig noch bei Aston Villa unter Vertrag. Damals holte der Oberbayer Samuel Amo-Ameyaw und Kamari Doyle aus Southampton zu den Villans. Auch Tyler Dibling (Foto) wollte er holen, man kam aber zu keiner finalen Einigung.

    In den letzten Tagen wurde Sechzig wieder bei den Saints vorstellig, da Tyler Dibling, der mittlerweile den nächsten Entwicklungsschritt genommen hat, öffentlich im Angebot stand. Der Rechtsaußen hätte gut ins Profil gepasst, nach welchem die Red Devils Ausschau halten. Engländer, jung und enorm talentiert. Doch der Ligakonkurrent konnte mit dem Gebot aus Manchester nichts anfangen. "Wir haben mit John McGinn extreme Qualität und Yasin Ayari großes Potenzial geboten und wären wohl auch bereit gewesen, noch eine Stange Geld auf das Duo zu packen.", erklärte Sechzig leicht enttäuscht. Der Aufsteiger wollte den Schotten John McGinn allerdings nicht haben und die Gespräche verliefen im Sand.

    Am Ende wechselt der englische U19 Nationalspieler zwei Jahre verspätet nach Birmingham und die Red Devils gehen leer aus. "Glückwunsch an Villa, die sich hier ein sehr spannendes Talent angeln konnten. Wenn ich es einem Klub gönne, dann meinem Ex, der immer noch einen festen Platz in meinem Herzen hat." Der 37-Jährige ergänzte zudem, dass seine Worte nicht als Kritik an den Saints gesehen werden soll, Geschmäcker sind schließlich verschieden und das ist auch gut so.
  • UNITED BIETET FÜR SANTOS!




    Ende des letzten Jahres gab es bei Manchester United viele große Deals zu bestaunen. Man denke an Leny Yoro, Jhon Duran oder Bart Verbruggen, für die man allesamt tief in die Taschen greifen musste. Seitdem sucht man vergebens nach diesen so genannten Big Deals. Das könnte sich in der kommenden Woche allerdings ändern.

    Am heutigen Abend reiste eine Delegation aus Carrington ins schöne Nizza, um sich dort mit deren Manager Molle auf das ein oder andere Bierchen zu treffen und über einen Transfer des U20 Südamerika Meisters Andrey Santos (Foto) zu sprechen. Schnell war klar, dass dieses Unterfangen kein Leichtes werden würde. United Boss Sechzig ist aber willens, den Brasilianer ins Old Trafford zu lotsen und scheut dabei auch nicht vor einer Abgabe mehrerer Spieler zurück. In der letzten Stunde wurde das Angebot publik: Die Red Devils bieten Landsmann Douglas Luiz, den Schweden Yasin Ayari und den polyvalenten Franzosen Ismael Doukoure.

    Bei soviel möglichem Breiteverlust scheinen die zehn Millionen Pfund, welche der Klub von der französischen Riviera neben Andrey Santos nach Manchester überweisen würde wie ein Tropfen auf den heißen Stein, wären aber dennoch sehr gerne gesehen. "No risk, no fun!", zeigte sich Sechzig für Späße aufgelegt, wurde aber auch schnell wieder ernst. "Wir wollen den Jungen zu uns holen und somit einen weiteren Baustein des künftigen United unter Vertrag nehmen."
  • HERE WE GO!




    Here we go! Vorgestern berichtete das Red Devils Magazine noch von Verhandlungen mit Nizza, gestern verkündete der Transferguru Fabrizio Romano von einer Einigung. Der Brasilianer Andrey Santos (Foto) wechselt für eine Monsterablöse aus der französischen LigueUn in die Premier League zu Manchester United und schließt sich dem Traditionsklub aus dem Nordwesten Englands an.

    Eigentlich hatte man bei United damit gerechnet, dass sich eine Entscheidung um die Personalie Andrey Santos noch mehrere Tage hinziehen wird, doch am gestrigen Vormittag ging auf einmal alles ganz schnell. "Wir waren selbst überrascht, als wir die E-Mail aus Nizza gelesen haben.", zeigte sich Klubboss Sechzig ehrlich. Ein unterschriftsreifes Angebot lag auf dem Tisch und man schlug nach wenigen Sekunden der Überlegung ein. "Ende letzten Jahres haben wir ein solches Angebot abgelehnt. Wo Amad Diallo jetzt spielt und wie hoch seine Ablöse heute wäre, wissen wir alle. Ein Moment, an den ich mit zwei weinenden Augen zurückdenke. Das wollten wir nicht noch einmal erleben, deshalb waren wir am Ende auch bereit über Marktwert zu bezahlen." Neben Douglas Luiz, wechseln somit auch Yasin Ayari, Ismael Doukoure sowie 30 Millionen Pfund zu Nizza.

    Eine Ablöse die freilich schmerzt und bei einigen Kollegen sicher für Kopfschütteln gesorgt hat, die Freude auf den neuen Mann im Kader überwiegt allerdings. "Andrey Santos wollte ich unbedingt, wie man unschwer erkennen kann. Zusammen mit ihm, Bart Verbruggen, Leny Yoro, Rayan Ait-Nouri, Harvey Elliott und Jhon Duran haben wir nun ein Grundgerüst, um das wir das United der Zukunft bauen wollen." Neben den genannten Spielern gibt es noch eine große Reihe weiterer vielversprechender Talente, die diesem Klub langfristig viel Freude bereiten werden, wenn wohl auch das kurzfristige sportliche Abschneiden darunter leiden wird. "In der kommenden und wohl auch in der darauffolgenden Saison werden wir nicht viel reißen. Mit der erhofften Entwicklung unserer Spieler und dem richtigen Händchen bei kommenden Auktionen können wir hier aber Großes schaffen.", wagte der Oberbayer eine positive Prognose.

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