Der Heuler- Neues vom VFL Wolfsburg

SAISONSTART 2026-2

10.10., Samstag - EL-Quali Hinspiele / Rückspiele am Mittwoch
12.10., Montag - Nationale Supercups
18.10., Sonntag - 1. Spieltag alle Ligen

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Stichtag: 13.10., Dienstag
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  • Mit dem Rücken zur Wand- neuer Manager soll für Wende im Abstiegskampf sorgen


    Platz 18, Tabellenkeller, nur sieben Punkte nach 13 Spieltagen – wer hätte das vor der Saison bei den Wölfen gedacht?

    Der einstige Meister steht mit dem Rücken zur Wand.

    Die Trainersuche verlief zäh, doch nun kommt überraschend Bewegung in die Sache: Felix (Alias F-x) kehrt aus der Inaktivität zurück und übernimmt die schwere Aufgabe.

    „Ich freue mich, in dieser tollen Stadt wieder mit dem Job den ich lieber starten zu können. Natürlich stelle ich mich der Herausforderung Abstiegskampf – aber eines muss jedem klar sein: Das Team in seiner jetzigen Form steht bei mir komplett auf dem Prüfstand. Wir werden hart arbeiten, und wir werden dort Konsequenzen ziehen, wo sie nötig sind“, erklärte der neue Coach bei seiner Vorstellung.

    Für die Fans bedeutet das ein Comeback mit Hoffnungsschimmer. Noch ist die Saison jung – bleibt also die Frage: Kann Felix die Wölfe aus dem Tabellenkeller führen und den Abstieg verhindern?

    Castells

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    Vitor Roque- Sulc


    Brazao, Djalo, Galbraith, Luis Guilherme, Nuamah, Sucic, Maldini

  • Transfermarkt läuft rund – Streichliste aufgetaucht

    Bereits seit der gestrigen Einstellung laufen die Verhandlungen im Management auf Hochtouren. Nun sorgt ein Dokument für Aufsehen: Eine interne Streichliste mit mehreren Spielern, die den Verein wohl zeitnah verlassen sollen. Finden sich keine Abnehmer, droht im schlimmsten Fall sogar die Freistellung.

    „Es tut mir leid, dass einige Spieler ihren Platz bei uns nicht mehr haben werden. Aber wir sind zu finanziellen Einsparungen gezwungen. Allein so hätten wir pro Spieltag über 100.000 Euro weniger Belastung – auf die Saison gerechnet sind das rund 3,5-4 Millionen Euro. Ich hoffe, die Spieler werden das verstehen“, erklärte der Trainer in einem ersten Statement.

    Von der Liste betroffen sind unter anderem:

    • Wissam Ben Yedder (einstiger Star-Stürmer)

    • Nicola Sansone

    • Morten Thorsby

    • Alexis Beka Beka

    • Marley Aké

    • Shinta Appelkamp

    • Zack Steffen

    Ein Name wurde allerdings durch gestrichen auf der Liste vorgefunden: Jérôme Boateng. Er soll vermutlich weiterhin eine Rolle im Rotationssystem spielen und bleibt somit Teil des Teams.

    Die Entscheidung sorgt für Diskussionen bei Fans und Beobachtern – schließlich war Ben Yedder lange eine feste Größe im Sturm, während Talente wie Appelkamp oder Aké als Versprechen für die Zukunft galten. Ob sich für alle Spieler zeitnah neue Vereine finden, bleibt abzuwarten.

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  • Das Management räumt weiter auf

    Nachdem gestern die Streichliste durchgesickert war, welche Spieler den Verein verlassen sollen, wurde nun bekannt, dass bereits konkrete Einsparungen im Team vorgenommen wurden. Allein durch die Streichliste soll pro Spieltag eine Ersparnis von rund 200.000 Pfund entstehen. Zusätzlich wurden durch erfolgreiche Vertragsverhandlungen bereits weitere 70.000 Pfund eingespart. Auf die gesamte Saison gerechnet ergibt das Einsparungen in Millionenhöhe – zusammengerechnet spart der Verein etwa eine Million Euro alle vier Spieltage.

    Noch sind die betroffenen Spieler nicht endgültig gewechselt, doch sie stehen bereits in den Startlöchern und warten auf Angebote anderer Klubs.

    Zitat
    „Ich bin froh, dass einige Spieler uns bereits entgegengekommen sind. Die aktuelle finanzielle Situation ist zwar nicht besorgniserregend, aber wir müssen investieren, um den Klassenerhalt zu schaffen. Gleichzeitig müssen wir für die Zukunft stabil aufgestellt sein. So etwas darf uns nicht noch einmal passieren. Wir sind dankbar, dass die Spieler schon begonnen haben, auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten. Alles in allem sind es zwar keine Unsummen, aber immerhin rund fünf Prozent haben wir bisher erreicht – und wir sind zuversichtlich, dass der eine oder andere Spieler noch nachzieht“, erklärte das Management.

    Mit diesen Maßnahmen sehen sich die Verantwortlichen auf einem guten Weg – sowohl kurzfristig im Kampf gegen den Abstieg als auch langfristig für eine solide wirtschaftliche Basis. Auf gutem Weg sieht man sich auch, wass die ersten transfers angebt. Für den Altstar Almiron rollen gerade die ersten Angebote ein, 15.500.000 ist das aktuellste Gebot.

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  • Nichts ist so beständig wie der Wandel

    Was war das für ein überraschendes Liga-Debüt? Wie ein Zaubertrick wirkte die Aufstellung des neuen Trainers: Der beste Verteidiger verletzt, die rechte Abwehrseite weiterhin verwaist – und doch zauberte die Bank eine kreative Lösung aus dem Hut. Altstar Boateng durfte neben Schuurs ran, doch ein dritter Mann fehlte noch. Kurzerhand rückte Fabian Ruiz notgedrungen in die Verteidigung.

    Am Ende war es dem überragenden Torhüter und einem Treffer von Leandro Trossard zu verdanken, dass der Mannschaft im ersten Spiel ein Befreiungsschlag gelang. Vom Tabellenende (Platz 18) ging es hinauf auf Rang 16 – ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.

    Doch im Fußball ist nichts so beständig wie der Wandel. Schon kurz darauf kam die nächste Schlagzeile: Trossard verlässt die Wölfe.

    Im Gegenzug verstärkt sich der Klub gleich mehrfach:

    • Ratiu kommt als lang ersehnte Lösung für die rechte Abwehrseite. Die 3er Kette dürfte damit passe sein.

    • Ounahi wird das Mittelfeld beleben.

    • Galbraith, ein vielseitiges Talent, erweitert die Kaderoptionen.

    Die Verantwortlichen bedankten sich bei Trossard für seinen Einsatz und wünschten ihm alles Gute für seine Zukunft.

    Ganz ruhig bleibt es trotzdem nicht: Wie aus internen Quellen zu hören ist, könnte auch Mohamed Amoura vor einem Abschied stehen. Noch ist unklar, ob und wohin der Stürmer wechseln wird – doch die Anzeichen verdichten sich.

    Die nächsten Tage versprechen an vielen Stellen Spannung. Spätestens im kommenden Duell gegen Keller-Nachbar Köln geht es um weit mehr als nur drei Punkte – es geht um wertvollen Abstand im Abstiegskampf.

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  • Aus Alt wird Neu

    Nach dem ersten Transfer, dem ersten Sieg und bereits laufenden Vertragsverhandlungen geht das Management nun in die nächste Runde. Die ersten Abberufungen sind erfolgt:

    • Nicola Sansone

    • Wissam Ben Yedder

    • Marley Aké

    • Alexis Beka Beka

    Damit trennt sich der Klub von Routiniers ebenso wie von Perspektivspielern, die zuletzt nicht die erhoffte Rolle im Kader einnehmen konnten.

    Doch wie so oft im Fußball gilt: Kommt einer, geht einer. Zeitgleich richtet sich der Blick in die Zukunft – und auf die eigene Jugend.

    Mit Otto Paanane, Carlo Simić und Dinaylo Brido rücken gleich mehrere Talente in den Profikader auf. Besonders Brido sorgt schon für Aufsehen: Scouts anderer Vereine haben ihn längst auf dem Radar, und ein erstes Angebot sollen bereits vorliegen.

    MAnagertrainer F-sxsetzt jedoch vor allem große Hoffnungen in Carlo Simić. Der junge Kroate überzeugte bereits in der Nachwuchsliga mit fünf Toren in nur drei Spielen und sammelte zudem wertvolle Erfahrungen in der U-18 Nationalmannschaft.

    Auch Jakub Zielinski könnte bald dazugehören – aktuell prüfen die Verantwortlichen noch, ob seine Berufung aus der Jugendmannschaft regelkonform möglich ist.

    Die Marschrichtung ist damit klar: Aus Alt wird Neu. Der Verein trennt sich von teuren Routiniers und überzähligen Spielern – und setzt gleichzeitig auf die eigene Jugend, mit Mut, Perspektive und dem klaren Ziel, langfristig wieder Stabilität aufzubauen. Damit konnte gleichzeitig auch das Gehaltsvolum gesenkt werden. Ein weiterer Schritt dafür ist der Abgang von Miguel Almiron. Aktuell trennen die Verein noch ein paar Millionen, aber laut Managment sei man zuversichtlich was einen Wechsel betrift.

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  • Rote Karte kostet wichtige Punkte

    Es hätte ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf werden können – doch am Ende stand eine bittere Niederlage. Im sogenannten Sechs-Punkte-Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Köln verpassten die Wölfe die große Chance, sich Luft im Tabellenkeller zu verschaffen.

    Nach frühem Rückstand kämpfte sich das Team zurück und glich verdient aus. Doch eine unnötige rote Karte wegen Meckerns brachte die Mannschaft von Trainer Felix aus dem Gleichgewicht. In Unterzahl erhöhte Köln den Druck – und erzielte schließlich den entscheidenden Treffer zum 2:1-Endstand.

    „Ja, es war eine bittere Niederlage für uns. Wir haben uns mehr erhofft – das war ein wichtiges Spiel“, so der Coach nach der Partie. „Jetzt müssen wir in anderen Begegnungen punkten, in denen man es vielleicht nicht von uns erwartet. Aber das kriegen wir hin. Wir stellen uns dem Abstiegskampf und geben nicht auf.“

    Damit bleiben die Wölfe im Tabellenkeller – und der Druck wächst vor den kommenden Partien.

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  • Ein Fünkchen Hoffnung



    Endlich! Im sechsten Gruppenspiel konnte Wolfsburg wieder jubeln – und das eindrucksvoll. Mit einem 0:3-Auswärtssieg bei Club Brügge feierte das Team einen Befreiungsschlag auf internationalem Parkett.


    Durch den Sieg lebt auch die Chance auf die Zwischenrunde wieder auf. Die Wölfe kletterten auf Platz 25 der Gesamttabelle – Rang 24 würde genügen, um den Einzug in die nächste Runde perfekt zu machen. Und wie es der Spielplan will, wartet genau dieser Gegner als nächstes: Stade Reims. Ein direktes Duell um die Zukunft in der EL.


    „Ja, natürlich ist die Doppelbelastung hart, und wir wären auch nicht böse drum, wenn wir mehr Regeneration für die Liga hätten. Dennoch wissen wir, dass wir nächstes Jahr wohl nicht mehr in der Europa League spielen werden – und wollen es jetzt erst recht auskosten“, erklärte Trainer Felix. „Wir machen uns keine Illusionen: Wir sind kein Titelfavorit. Eigentlich wären wir froh, überhaupt weiterzukommen. Finanziell nehmen wir alles mit, was wir kriegen können – und sportlich wollen wir zeigen, dass wir mehr können, als uns viele zutrauen.“

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  • Der Stein kommt ins Rollen

    Nachdem die erste Transferwochen noch zäh verlaufen waren und sich das Management schwer tat, Mohamed Amoura abzugeben, ist nun Bewegung im Kader.

    Gleich vier Jugendspieler (wie bereits Angekündigt) stehen nun zur Verfügung: Brido, Simić, Pananne und Zielinski.


    Zudem gelang ein Coup auf dem Transfermarkt: Für 7 Millionen Euro wechselte der brasilianische Verteidiger Becao nach Wolfsburg. Er soll das akute Abwehrproblem lösen und zumindest zunächst die Bank stärken. Damit werden nun auch wieder die Gerüchte um den Abgang von Jerome Boateng lauter.

    "Das Budget gibt noch Spielraum für weitere Aktivitäten her. Gleichzeitig stehen weiterhin alle Spieler auf der Wechselbereitschaftsliste. Nun richtet sich der Blick gespannt darauf, welche Angebote andere Vereine in den kommenden Tagen unterbreiten werden. Wir sind offen für alles", so Trainer und Manager F-x, welcher bekannt dafür ist das Wort UVK seltenst zu benutzen.

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  • Auf der Durchreise

    Die Erleichterung war Trainer-Manager Felix (f-x) nach dem knappen Sieg gegen den FC St. Pauli deutlich anzusehen.

    „Ja, es war wirklich eine enge Kiste und wir sind froh, gewonnen zu haben. Ich muss zugeben, so froh ich vor eineinhalb Wochen noch war, Platz 18 zu verlassen und Platz 16 zu erreichen, bin ich jetzt froh, dass wir dort nur auf der Durchreise waren. Nun stehen wir auf Rang 14 – und gegen Dortmund haben wir zumindest eine gute Chance. Wer weiß, vielleicht geht es auch bald noch weiter nach oben. Ich bin jedenfalls froh, dass unser hartes Training Früchte trägt und wir so schnell meine Vision des Fußballs umsetzen konnten.“


    Doch „Auf der Durchreise“ trifft nicht nur auf die Tabellenlage zu. Auch personell gibt es Bewegung: Azzedine Ounahi verlässt die Wölfe nach wenigen Tagen schon in Richtung Sevilla. Im Gegenzug verstärken zwei neue Gesichter das Team: der polnische Youngster Kacper Kozłowski sowie der französische Mittelfeldstratege Joris Chotard.

    Mit Kozłowski holt Wolfsburg ein großes Talent, das zunächst auch in der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammeln soll – und so für zusätzliche Stabilität im Abstiegskampf der Reserverliga 4 sorgt. Chotard hingegen wird direkt im Profikader eingeplant und soll die Zentrale von der Bank aus verstärken.

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  • Geldsegen



    Natürlich hätte es mehr sein können – da sind sich alle einig. Dennoch ist man im Wolfsburger Management zufrieden: Die jüngsten Verkäufe brachten solide Einnahmen, die dem Verein neue Möglichkeiten eröffnen.


    So verlässt Miguel Almirón, der zuletzt auf der rechten Seite noch regelmäßig im Einsatz war, den Klub für 15,5 Millionen Euro. Damit setzt sich der Trend fort: Ältere Spieler verlassen den Verein, während die Zukunft auf jüngere Talente gebaut wird.


    Zitat Trainer-Manager Felix (f-x):

    „Natürlich hätten wir ihn auch gerne noch länger bei uns gesehen. Doch am Ende war es eine Frage des Angebots und der Ausrichtung. Wir wollen frischen Wind ins Team bringen. Dass Kastenmeier geht, war nicht von Anfang an geplant – eigentlich hatten wir eher damit gerechnet, dass Steffen wechseln würde. Aber so ist das Geschäft. Wichtig ist: Mit Koen Casteels haben wir unsere unumstrittene Nummer eins im Tor.“


    Auch bei den Jugendspielern wird über mögliche Abgänge spekuliert. Felix betont jedoch klar: „Wir werden natürlich kein Tafelsilber verkaufen und wenn zum Goldpreis. Doch aufgrund unserer Kaderfülle kann es sein, dass sich auch im Nachwuchs etwas bewegt.“


    Und was passiert mit den Einnahmen? Das Management gibt sich zurückhaltend, aber nicht ohne Augenzwinkern:

    „Nun ja, es ist keine Unsummen, aber immerhin haben wir mittlerweile rund 50 Millionen Euro auf dem Treuhandkonto. Damit könnten wir perspektivisch auch den Ausbau des Stadions in Angriff nehmen.“

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  • Remis am 17. Spieltag – Punkteteilung zur Winterpause

    Es war das Duell gegen den Tabellenletzten – jenen Platz, den man selbst noch vor wenigen Wochen innehatte. Die Meinung von Trainer Felix (f-x) ist eindeutig: „Beide Mannschaften gehören eigentlich nicht dort unten hin.“

    Auswärts tat man sich zuletzt schwer, doch dieses Mal gelang den Wölfen die frühe Führung. Lange sah es so aus, als könnte man den knappen Vorsprung über die Zeit retten. Doch kurz vor Schluss kam der bittere Ausgleichstreffer.


    „Natürlich hätten wir die drei Punkte gerne mitgenommen. Wir fühlen uns schon ein wenig beklaut, auch wenn wir von Anfang an mit einem Punkt zufrieden gewesen wären. Wichtig ist: Wir sind weiterhin nicht mehr auf einem Abstiegsplatz – auch wenn es dort unten extrem eng bleibt. Wir müssen die Rückrunde nutzen, um uns schnell aus dem Keller zu befreien.“

    Damit endet die Hinrunde mit einem 1:1-Remis. Unter dem neuen Trainer konnte Wolfsburg in vier (Liga-)Spielen immerhin sieben Punkte holen – ein stabiler Start, auch wenn man in den Ligapartien bislang nur wenige Tore erzielte. Immerhin: Torgefahr strahlte die Mannschaft dennoch regelmäßig aus.

    Neben dem Platz geht die Kaderplanung weiter. Der bereits vermeldete Transfer von Miguel Almirón platzte in letzter Sekunde. Dennoch gibt sich das Management optimistisch: Schon bald sollen neue Lösungen präsentiert werden.

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  • Abschied und Neuzugang – 2. Versuch ; Almirón geht, Hill kommt



    Und schon ist es soweit: Für Miguel Almirón wurde ein Abnehmer gefunden. Zwar lag die Ablösesumme mit 13 Millionen Euro etwas unter den eingeplanten 15,5 Millionen, doch zeigt sich das Management dennoch zufrieden mit dem Ergebnis.


    Gleichzeitig konnte auch ein Vielversprechender Neuzugang präsentiert werden:

    Aus England stößt James Hill zum VfL Wolfsburg. Der junge Verteidiger kostete rund 9 Millionen Euro und gilt als Spieler mit Zukunft, der die Defensive nachhaltig verstärken soll.


    Doch damit ist die Arbeit noch nicht beendet. Einige weitere Spieler stehen nach wie vor auf der Transferliste, und man hofft, dass in den kommenden Tagen noch der eine oder andere Abgang realisiert werden kann.


    „Wir investieren gezielt, aber wir müssen auch verkaufen. Nur so bleibt die Balance im Kader und in der Finanzplanung gewahrt. Und auch die Kadergrenze gilt zu beachten „ so das Statement des Trainers und Managers.

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  • International vor dem Aus

    Eigentlich kommt es nicht überraschend. Wolfsburg stand in der Europa League schon früh mit dem Rücken zur Wand. Zwar konnte man am 6.Spieltag noch einmal drei Punkte holen, doch im entscheidenden Duell mit Tabellennachbar Stade Reims setzte es eine bittere 0:1-Niederlage in Frankreich.

    Damit stehen die Wölfe nach sieben Spielen mit nur sechs Punkten da – zwei Zähler fehlen auf den rettenden Platz zur Zwischenrunde. Doch ausgerechnet im letzten Gruppenspiel wartet mit Fulham FC ein Gegner, der bereits qualifiziert ist und klar über den Niedersachsen rangiert.

    Trainer Felix (f-x) äußerte sich nüchtern:

    „Es ist wie es ist. Als ich hier angefangen habe, habe ich ein Team übernommen, das sowohl in der Liga als auch international auf dem Abstellgleis war. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, die Stärke der Mannschaft auf die Bundesliga zu konzentrieren und international zu schonen. Unser oberstes Ziel ist es, erstklassig zu bleiben. Natürlich wäre es schön gewesen, die Europa League weiterzuspielen – aber die Liga geht vor. Wenn wir dadurch unsere Ressourcen bündeln und in der Bundesliga alles geben können, dann ist das die richtige Entscheidung.“

    Am 11. September steht nun das letzte Gruppenspiel an – ehe eine zweiwöchige Pause folgt, bevor die Rückrunde beginnt. Zeit für Wolfsburg, die Wunden zu lecken, Kräfte zu sammeln und den Fokus neu auszurichten. So langsam geling es dem neuen Managertrainer auch sein Team zuformen und durch Transfers umzustruktuerierern. Das Interessante dabei, vieles Deals sind Investitionen in die Zukunft- und das obwohl man noch im Abstiegskampf steckt.

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  • 15 Spieler auf der Verkaufsliste – Wolfsburg räumt weiter auf

    Heute hat das Management einen echten Paukenschlag verkündet: 15 Spieler stehen ab sofort auf der Verkaufsliste. Die Sofortkaufpreise bewegen sich zwischen 150.000 und 18 Millionen Euro.

    Trainer-Manager Felix (f-x) begründet den radikalen Schritt:

    „Ja, es ist bewusst, dass es viele Spieler sind und auch Talente darunter. Aber ich habe den Kader gesichtet und nun einen klaren Plan im Kopf: Mit wem ich plane, mit wem nicht. Wir sind nah an der Kadergrenze und müssen uns reduzieren. Gleichzeitig sparen wir so den einen oder anderen Euro. Einige dieser Jungs haben sicher noch eine große Zukunft vor sich – und ich wünsche ihnen, dass sie bald den richtigen Verein finden.“

    Erste Details sickern bereits durch: Der Italiener Colpani soll in Kürze wechseln, wohl schon nächste Woche. Zudem gibt es Gerüchte, dass Adam Daghim mit einer Kaufoption geliehen werden soll – wobei noch offen ist, ob sich hier zeitnah ein Deal ergibt.

    Eines ist jedoch gewiss: Felix räumt mächtig auf. Noch sind es vor allem Ergänzungsspieler und Talente, die betroffen sind. Doch es gilt als wahrscheinlich, dass in einem nächsten Schritt auch gestandene Stammkräfte nicht mehr unantastbar sein werden.

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  • Verkauf läuft – drei Spieler gehen, Gerüchte um Neuzugänge



    Drei der 15 Spieler von der Verkaufsliste konnten mittlerweile abgegeben werden: Bröger, Herrmann und Ntanda. Zusammen spülten die Abgänge 4,3 Millionen Euro in die Vereinskasse.


    Trainer-Manager Felix (f-x) bittet um Verständnis für die Situation:

    „Natürlich tat es uns leid, solch talentierte Spieler zu verlieren. Aber wir müssen wirtschaftlich denken. Wir haben eine breite Basis und viele Talente. Außerdem sparen wir durch die Gehälter gut 1 bis 2 Millionen Euro pro Jahr.“


    Doch während einige Spieler gehen mussten, brodelt die Gerüchteküche bereits. Angeblich ist die Scouting-Abteilung auf zwei spannende Spieler aufmerksam geworden: Ibrahim Maza und Vasilije Adžić. Beide sind derzeit in Aktionen verfügbar, und es kursieren lose Gerüchte über ein Wolfsburger Interesse.


    Ob an den Spekulationen etwas dran ist, bleibt abzuwarten – klar ist nur: Die Fans dürfen sich auf Bewegung im Kader freuen.

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  • Reges Geschehen – Transfers, Europa-Aus und Stadionpläne



    Weiterhin ist ordentlich was los auf dem Transfermarkt der Wölfe.

    Andrea Colpani verlässt den Verein und wechselt für 30 Millionen Euro nach Bielefeld.


    Zitat des Managements:

    „Natürlich hätten wir Colpani gerne als Ergänzungsspieler behalten, um die Belastung auf mehrere Schultern zu verteilen. Doch bei einem Angebot von 30 Millionen konnten wir nicht Nein sagen.“


    Ebenfalls schließen sich Christian Østergaard und Shinta Appelkamp Bielefeld an – für zusammen 2 Millionen Euro.

    Jérôme Boateng hingegen verlässt den Klub ohne festes Ziel.


    Zitat:

    „Wir bedanken uns bei Jérôme für die gute Zusammenarbeit. Gerade in den letzten Spielen hat er noch einmal gezeigt, wie wichtig er für uns sein kann. Doch mit den Verpflichtungen von Hill und Beccaro haben sich die Chancen für ihn im Kader verringert.“





    Bitteres Ende in Europa



    Am letzten Spieltag der Europa League konnte Wolfsburg zwar gegen Fulham mit 2:0 gewinnen, doch es fehlten am Ende drei Tore, um die Tordifferenz auszugleichen.

    So scheidet man trotz Punktgleichheit aus.


    Trainer-Manager Felix resümiert:

    „Ich bin erst seit kurzem hier und konnte immerhin zwei internationale Siege holen. Ein Unentschieden mehr wäre schön gewesen, aber was soll’s. Die Doppelbelastung fällt nun weg. Unser Ziel ist es, in der Liga erstklassig zu bleiben. Mit etwas Glück schaffen wir es vielleicht sogar noch, uns erneut international zu qualifizieren – das ist durch den Fokus auf die Liga realistischer geworden.“





    Ausbau der Infrastruktur



    Während Spieler verkauft werden, wird in die Zukunft investiert:

    Das Stadion wird von 50.000 auf 60.000 Plätze ausgebaut; die Stehplätze werden verdoppelt – von 10.000 auf 20.000.


    Zitat:

    „Im Oktober ist es soweit. Der Ausbau kostet uns knapp 10 Millionen Euro. Wir sind sicher, dass sich die Investition schnell amortisieren wird. Die letzten internationalen Spiele waren ausverkauft, der Bedarf ist da. Wir wollen den Fans einen wahren Palast bieten.“

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  • Alles auf Verteidigung


    20 Millionen lässt sich der VfL Wolfsburg seinen neuesten Neuzugang in der Innenverteidigung kosten: Ben Cabango. Der 25-jährige Waliser wechselt von Fulham nach Niedersachsen. In keine Position hat der Verein zuletzt so viel Geld investiert wie in die Abwehrzentrale – und das mit einem klaren Plan.


    Noch vor einigen Wochen war man gezwungen, mit Fabián Ruiz und dem erfahrenen Jérôme Boateng eine Dreierkette zu stellen. Das war Trainer F-X eine Lehre – und er hat konsequent dort angesetzt, wo die größte Lücke klaffte.


    Neben Cabango wurden gleich zwei weitere Innenverteidiger verpflichtet: James Hill aus Sevilla (9 Millionen) und Rodrigo Becao von Arminia Bielefeld (7 Millionen). Zusammen ergibt das ein Paket, das nicht nur kurzfristig Stabilität bringt, sondern auch langfristig Potenzial hat. Besonders Cabango gilt als ideale Mischung aus Erfahrung, Entwicklungschance und sofortiger Verstärkung. Während man bei Hill auf eine starke Entwicklung hofft.


    Zitat des Trainers:

    „Es wirkt vielleicht so, als hätten wir vorher gar keine Innenverteidigung gehabt – das stimmt natürlich nicht. Wir haben zwei solide Spieler, die weiterhin eine Rolle spielen werden. Aber jetzt sind wir flexibler: Fällt ein Außenverteidiger aus, können wir auf Dreierkette umstellen. Fällt ein Innenverteidiger aus, haben wir sofort Ersatz auf guten Niveau.“


    Auch wirtschaftlich ist Wolfsburg weiter solide aufgestellt. Trotz der Investitionen bleibt das Budget im Rahmen – nicht zuletzt, weil Verkäufe zuvor Mittel freigemacht haben.


    Die Abwehr, lange das Sorgenkind, ist nun komplett neu sortiert (4von 7 sind neu) Und beim VfL ist man überzeugt: Mit dieser Defensive kann man nicht nur die laufende Saison stabil angehen, sondern hat auch für die kommenden Jahre eine Basis geschaffen.

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  • Ready zum Rückrundenstart?

    Ob der VfL Wolfsburg bereit ist für den Rückrundenstart? – Nun ja.

    Erste Mannschaft:

    Beim Kader der Profis scheint man bemüht, aber noch nicht gänzlich zufrieden.


    „Es laufen immer mal wieder lose Verhandlungen. Wir haben noch etwas Bargeld zu vergeben und werden uns vielleicht verstärken, aber wir haben auch kein Problem, dies im Laufe der Rückrunde zu tun.“

    Die Baustellen sind also erkannt, aber der große Umbruch muss nicht zwingend sofort passieren. Immerhin steht die Verteidigung nun.


    Zweite Mannschaft:

    Ganz anders präsentiert sich die Lage in der Reserve. Hier ist man nach einer durchwachsenen Hinrunde mit klugen Transfers mittlerweile das wertvollste Team der 4. Liga. Zwar befindet man sich mit nur zwei Punkten Abstand im Abstiegskampf, aber die Rückrunde verspricht mehr. Nun beträgt der Kaderwert 24,15 Millionen Euro, was einem Durchschnittswert von 862.500 Euro pro Spieler entspricht – ein Spitzenwert in dieser Spielklasse.

    Das Ziel ist klar: Abstand zum Abstieg gewinnen, den Klassenerhalt früh sichern und dabei Talente entwickeln, die an die Profis herangeführt werden können.

    Aufgrund der Kadergröße wurde zuletzt ein Spieler hochgezogen, der eigentlich noch in die Jugend gehört. Zudem hält man sich die Option offen, Adam Dagham flexibel einzusetzen – sowohl bei den Profis als auch in der Jugend.

    Zitat Management:

    „Wir haben einige Spieler in der zweiten Mannschaft, die im Fall der Fälle oben sofort einspringen können. Und das werden sie mit Freude tun.“

    Spieler im Fokus:

    • Dzenan Pejčinović und Igor Matanović sollen vorne die Tore liefern.

    • James Hill, Kacper Kozłowski, Maxi Oyedele und Kaine Kesler-Hayden sind Spieler, die nicht nur Stabilität geben, sondern auch für Aufsehen sorgen können.

    Die Stimmung ist optimistisch: Während die Profis weiter gezielt nach Verstärkungen suchen, ist die zweite Mannschaft bereits jetzt bestens gerüstet und soll das Rückgrat für die Zukunft bilden.

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  • Misslungener Rückrundenstart?



    Es war von Anfang an klar, dass es nicht leicht werden würde. Der neue Trainer Felix hatte seine ersten Spiele vor allem in Abstiegsduellen bestritten – psychisch hart, aber vom Papier her machbar. Nun ging es jedoch gegen Schalke 04, den Tabellenersten. Ergebnis: 0:2-Niederlage.


    Zitat Trainer:

    „Wir wussten, dass es kein leichtes Spiel wird. Und es hätte schlimmer sein können. Wir haben unser Bestes getan, doch die Schalker haben uns unsere Grenzen aufgezeigt. Aber ich bin sicher, wenn wir hart an uns arbeiten, werden wir in Zukunft auch bei solchen Spielen mithalten können.“


    Statistiken geben Mut:


    • Zweikämpfe: 64 % gewonnen
    • Schüsse: 10 zu 11 – nahezu ausgeglichen
    • Torschüsse: 2 zu 4 – hier zeigte sich die Effizienz des Gegners



    Die zwei Tore Unterschied sind also nicht allein durch die leicht höhere Schusszahl der Schalker erklärbar, sondern durch deren Kaltschnäuzigkeit im Abschluss.


    Tabelle:

    Trotz der Niederlage ein kleiner Lichtblick: Wolfsburg klettert sogar einen Platz nach oben auf Rang 13, weil St. Pauli drei Toredifferenz einbüßte.


    Ausblick:

    Schon bald wartet mit TSG Hoffenheim der nächste Gegner – Tabellenelfter mit fünf Punkten Vorsprung. Dort will man unbedingt punkten, um den Abstand nach unten nicht wieder größer werden zu lassen. Danach geht es gegen den 2., Borussia Mönchengladbach, was erneut ein echter Härtetest wird.

    Castells

    Maatsen- Bremeh-Gatti-Ratiu

    Lee -Gedson-Rabiot-Amoura

    Vitor Roque- Sulc


    Brazao, Djalo, Galbraith, Luis Guilherme, Nuamah, Sucic, Maldini

  • Die neue Jugendmannschaft zeigte Spielfreude



    Der Magma der Wolfsburger Jugendmannschaft wurde zuletzt schon thematisiert – sie gelten aktuell als die wertvollste Truppe der Liga. Doch noch steckt man im Abstiegskampf und nun musste das junge Team auch sportlich abliefern. Gegner: FC Turin.


    Ein Blick auf die Statistik zeigt: Mission gelungen – zumindest in vielen Bereichen.


    • 23 Schüsse, davon 6 aufs Tor
    • nur 20 % Fehlpässe
    • starke 64 % gewonnene Zweikämpfe



    Der Gegner war in fast allen Belangen unterlegen. Doch klar wurde auch: Die Effizienz und Genauigkeit im Abschluss muss dringend besser werden. Dennoch das 2:1 reicht für drei Punkte und macht Lust auf mehr.


    Daher gab es auch strahlende Gesichter:


    • Maxi Oyedele schaffte es dank einer starken Partie und seiner Vorlage zum 1:0 in die Elf des Tages.
    • Dženan Pejčinović zeigte erneut sein großes Potenzial und erzielte beide Treffer für die Wölfe.



    Für die Zukunft darf man von dieser spritzigen, hungrigen Mannschaft noch einiges erwarten. Natürlich ist der Abstiegskampf im Fokus, und bis zum Aufstieg sind es unüberwindbare 17 Punkte – fast doppelt so viele, wie man momentan auf dem Konto hat. Ein realistisches Ziel? Eher nicht.


    Aber: Die Weichen für die kommende Saison werden schon jetzt gestellt. Die Wolfsburger Jugend wird sich nicht verstecken – und macht klar, dass mit ihr zu rechnen ist.

    Castells

    Maatsen- Bremeh-Gatti-Ratiu

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