O.Faro.Celeste I Celta Vigo

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    +++ BREAKING: Kaum da, schon wieder weg - Neuzugang Dejan Ljubicic zieht es zum Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln weiter +++


    Stärker als der Bosporus, lauter als das Marassi

    - Celta marschiert ins Viertelfinale der Europa League -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über den glanzvollen Abschluss der Ligaphase in der UEFA Europa League. Heute folgt Teil drei des internationalen Abenteuers – die ersten Schritte in der KO-Phase. Was folgte, war ein starker Auftritt gegen Galatasaray Istanbul und eine Gala in Genua, die in Vigo noch lange nachhallen dürfte. Im Achtelfinale wartete mit Galatasaray ein europäischer Dauerbrenner. Das Hinspiel im brodelnden Rams Park von Istanbul wurde zum Duell auf Augenhöhe. Beide Teams mit fast identischen Statistiken, beide mit klarer Idee. Celta legte los wie die Feuerwehr: In der 12. Minute traf Iago Aspas zur Führung. Doch Gala antwortete mit Routine – Dries Mertens netzte in Minute 51 zum Ausgleich ein. Die Entscheidung fiel wenig später – aber kurios: Barış Alper Yılmaz bugsierte den Ball unglücklich ins eigene Netz (61.). 1:2-Auswärtssieg für Celta – und Antonio Sivera feierte in Abwesenheit des nach Deportivo Alaves abgewanderten Bono ein gelungenes internationales Debüt. Im Rückspiel war von Spannung keine Spur mehr. Vigo machte früh alles klar – und wie: Reinildo Mandava traf bereits in der 2. Minute, Iago Aspas erhöhte (18.), ehe Jørgen Strand Larsen in Minute 27 den Deckel draufmachte. Gala kam über 90 Minuten zu keinem einzigen Torschuss, während Celta mit maximaler Effizienz aufspielte. Das 3:0 war ein Statement – und vielleicht sogar ein erster kleiner Fingerzeig Richtung Titelambitionen auf europäischem Parkett.


    Strand

    Pulverisierte UC Sampdoria: Celtas Jørgen Strand Larsen


    Im Viertelfinale wartete UC Sampdoria, ein harter Brocken aus Italien. Schauplatz: Das legendäre Luigi-Ferraris-Stadion, das mit 83.000 euphorisierten Tifosi zur Festung werden sollte. Doch Celta ließ sich nicht beeindrucken – im Gegenteil. Bereits in der 2. Minute traf Jørgen Strand Larsen zum 0:1, nur fünf Minuten später legte er das 0:2 nach. Sampdoria taumelte, Vigo nutzte das Momentum: Iago Aspas stellte in der 38. Minute auf 0:3 – und sicherte damit ein fast perfektes Ergebnis für das Rückspiel. Die Statistik zeigte: Beide Teams mit je 16 Abschlüssen, aber Celta hatte die Präzision – vier Schüsse aufs Tor, drei davon zappeln im Netz. Celta-Macher Guardiola.#4 zeigte sich nach dem Spiel in Genua begeistert: „Das war Fußball, wie wir ihn spielen wollen. Zielstrebig, effektiv, selbstbewusst. Wir wussten, dass Sampdoria unangenehm ist – aber wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.“ Der Traum von einem europäischen Halbfinale lebt – mehr noch: Er nimmt Form an. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste folgt Teil vier der Europa-League-Reise: Das Rückspiel gegen Sampdoria – und ein mögliches Halbfinale gegen einen europäischen Giganten. Ganz Vigo hält den Atem an. Europa lebt in Galizien – und Celta Vigo lässt träumen.

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    Celta Vigo II Hala Celta :love:
    Cagliari Calcio II Forza Cagliari *hug*


    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

    Italienischer und ZOS-Trainer der Saison 2019-1 8o
    Coppa Italia-Finale 2019-2
    Europameister 2019-1 II Three Lions
    Spaniens Manager der Saison 2020-2, 2021-1

    Hugo Álvarez :-x

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    +++ BREAKING: Investment in die Jugend - Anselmo Garcia MacNulty wechselt für 25.000.000 Euro vom FC Sevilla nach Vigo +++


    Träume, Tränen, Triumphgefühl

    - Celta scheitert im Halbfinale, aber wächst über sich hinaus -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über die grandiose Viertelfinal-Gala gegen Sampdoria in Genua. Heute folgt der letzte Teil der internationalen Reise des RC Celta in der UEFA Europa League – mit einem souveränen Einzug ins Halbfinale und zwei Spielen gegen einen Gegner, bei dem es Größe braucht, um überhaupt mitspielen zu dürfen: Manchester City. Doch zunächst der Blick auf das Rückspiel im Viertelfinale gegen UC Sampdoria. Nach dem 0:3 im Hinspiel war die Ausgangslage komfortabel, doch die Mannschaft von Guardiola.#4 machte früh klar, dass sie keinen Zweifel aufkommen lassen wollte. Nach nur drei Minuten traf Nahuel Molina zur Führung, fünf Minuten später erhöhte Junior Messias auf 2:0. Die Gäste – vom eigenen Trainer nicht einmal begleitet – wirkten völlig überfordert. Zwar gelang Paulinho in der 52. Minute der Anschlusstreffer, doch in Minute 87 stellte Mauro Arambarri den alten Abstand wieder her. Das 3:1 war ebenso souverän wie ungefährdet – und bescherte Vigo das erste internationale Halbfinale seit längerem. Was dann folgte, war ein europäischer Härtetest: Manchester City – der klare Titelfavorit, die Benchmark, das Bollwerk. Im Hinspiel vor sagenhaften 99.600 Zuschauern im Etihad Stadium präsentierte sich Celta mutig, gut organisiert und diszipliniert. City rotierte, doch der Druck war ungebrochen. Dennoch: Es war Celta, das in der 53. Minute durch den eingewechselten Youngster Hugo Álvarez in Führung ging – der Moment des Wahnsinns, die Ekstase auf galizisch. Doch City antwortete prompt. Nur vier Minuten später traf Morgan Rogers zum 1:1-Ausgleich – ein Spiel mehr oder weniger auf Augenhöhe. Ein Resultat, das allerdings Hoffnung für das Rückspiel vor heimischem Publikum in Galizien weckte.


    Hugo Alvarez

    Weckte Hoffnungen gegen City: Celtas Hugo Alvarez


    Im Rückspiel im Balaídos wollte Celta den Traum wahr machen – doch City hatte andere Pläne. Bereits in der 7. Minute brachte Kevin De Bruyne die Gäste in Führung, nur acht Minuten später erhöhte Cole Palmer auf 0:2. Der Schock saß tief, Celta brauchte, um sich zu fangen – und doch kämpfte sich das Team zurück ins Spiel. Chancen waren da, doch der Anschluss blieb aus. Hätte er sich eingestellt, vielleicht – nur vielleicht – wäre das Wunder von Vigo greifbar gewesen. Doch es blieb beim Konjunktiv. City verwaltete, wechselte früh, ließ nichts mehr anbrennen. "Wir sind weit gekommen, sehr weit", bilanzierte Guardiola.#4 nach der Partie, "und wir haben auf dem Weg dorthin nicht nur Spiele gewonnen – wir haben Europa gezeigt, wer wir sind." Auch Iago Aspas fand klare Worte: "Natürlich sind wir enttäuscht. Aber ich bin stolz. Auf das Team, auf den Verein, auf unsere Fans. Das war eine Reise, die niemand so schnell vergisst." Die Europa-League-Saison 2024-2 endet im Halbfinale gegen einen würdigen Gegner und dem späteren Turniersieger – und mit dem Gefühl, dass diese Mannschaft mehr ist als ein gallisches Dorf am Atlantik. Sie ist ein europäischer Faktor. Und sie ist bereit für den nächsten Schritt. In der kommenden Ausgabe von O.Faro.Celeste folgt ein Rückblick auf die Saison von Vigos Jugendmannschaft RC Celta Fortuna.

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    Celta Vigo II Hala Celta :love:
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    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

    Italienischer und ZOS-Trainer der Saison 2019-1 8o
    Coppa Italia-Finale 2019-2
    Europameister 2019-1 II Three Lions
    Spaniens Manager der Saison 2020-2, 2021-1

    Hugo Álvarez :-x

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    +++ BREAKING: Flügelflitzer flitzt nun gen Osten - Isi Palazon wechselt für 8.000.000 Euro ins Baskenland zu Deportivo Alaves +++


    Die Zukunft lebt in Vigo

    - RC Celta Fortuna mischt Europa auf -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste vom emotionalen Halbfinale in der UEFA Europa League gegen Manchester City – einer Reise voller Höhepunkte, Rückschläge und unvergesslicher Momente. Heute richtet sich der Blick auf das, was in Vigo ebenso Hoffnung macht: die eigene Talentschmiede. Denn RC Celta Fortuna, die Reservemannschaft der Celestes, spielte eine bemerkenswerte Saison – in Liga wie Pokal, national wie international. Die Erwartungen waren vor der Saison hoch. Celta Fortuna galt als Mitfavorit auf den Titel in der 1. Reserveliga – und die junge Mannschaft enttäuschte nicht. Zwar reichte es in der Hinrunde "nur" zu Rang fünf (11 Siege, 3 Unentschieden, 3 Niederlagen, 36 Punkte), doch der Abstand zur Spitze war gering: nur zwei Punkte hinter Tabellenführer und Titelverteidiger Real Sociedad San Sebastian II. In der Rückrunde war Fortuna hold und die Youngsters legten dann mächtig zu: 42 Punkte aus 17 Spielen (13/3/1) bedeuteten das zweitbeste Rückrundenergebnis der Liga. Am Ende kletterten die Galizier am letzten Spieltag noch auf Rang zwei – 78 Punkte insgesamt, fünf Zähler hinter der erneut meisterlichen Sanse aus dem Baskenland. Ein starkes Ergebnis, das den langfristigen Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Etwas früher endete die Reise im Reserveligapokal – und das gegen den Angstgegner dieser Saison: den FC Bayern München II. Im Achtelfinale war Endstation gegen die jungen Bayern, die sich in dieser Spielzeit als galizisches Kryptonit erwiesen. Anders sah es in der prestigeträchtigen UEFA Youth League aus, in der Celta Fortuna international für Aufsehen sorgte. Dort kämpfte sich das Team bis ins Halbfinale – nur um auch dort am gleichen Gegner wie in der Liga zu scheitern: Real Sociedad II. Nach einem ernüchternden 0:3 im Hinspiel in Vigo gelang im Rückspiel immerhin ein Achtungserfolg: 1:2-Auswärtssieg, zu wenig fürs Finale, aber aufgrund des Rückspiels erhobenen Hauptes gegen den späteren Sieger ausgeschieden.


    Iker Losada

    Eine der Säulen von RC Celta Fortuna: Iker Losada


    Individuell trugen gleich mehrere Spieler maßgeblich zur starken Saison bei: Iker Losada avancierte mit 16 Toren und 14 Vorlagen in 31 Spielen zum offensiven Herz der Mannschaft. Borja Sainz, der in der Hinrunde auflief, glänzte mit 13 Toren und 6 Vorlagen in 17 Spielen, ehe er nicht mehr spielberechtigt war – sein Aufstieg zu den Profis war verdient. Und auch Raúl Moro hinterließ mit 5 Toren und 7 Assists in 15 Einsätzen sowie konstanten Leistungen als notenbester Fortuna-Spieler einen bleibenden Eindruck. "Unsere Jugendarbeit ist kein Zufall, sondern Überzeugung", resümierte ein zufriedener Nachwuchskoordinator Claudio Giraldez nach der Saison. In Vigo wird eben nicht nur vom Nachwuchs geredet – hier wird er gelebt. Und mit der Gewissheit, dass viele dieser Spieler auch in der kommenden Saison wieder zum Stammpersonal gehören, darf man in Galizien voller Zuversicht auf das Fußballjahr 2025-1 blicken. Was genau ansteht, welche Talente den nächsten Schritt machen und welche Herausforderungen warten – all das wird in kommenden Ausgaben beleuchtet. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste folgt die finale Ausgabe im Mai mit einem Bericht zu zwei angekündigten Transfers, die noch einmal näher betrachtet werden.

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    Celta Vigo II Hala Celta :love:
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    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

    Italienischer und ZOS-Trainer der Saison 2019-1 8o
    Coppa Italia-Finale 2019-2
    Europameister 2019-1 II Three Lions
    Spaniens Manager der Saison 2020-2, 2021-1

    Hugo Álvarez :-x

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    +++ BREAKING: Neues auf die Brust? Gerüchten zufolge verhandelt Celta Vigo mit mehreren potenziellen Hauptsponsoren +++


    Ankommen, Abschied nehmen, Perspektiven schaffen

    - Die ersten Transfers für 2025-1 stehen fest -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über die vielversprechende Saison von RC Celta Fortuna, der galizischen Nachwuchsschmiede mit europäischem Format. Heute schließt sich der Kreis des Monats Mai mit einem Blick auf zwei Personalien, die das Gesicht von Celta Vigo zur neuen Saison 2025-1 verändern werden: ein Abschied mit Stil und ein Neuzugang mit Perspektive. Beginnen wir mit dem, was endet: Isi Palazón, im Januar 2025 von Brighton & Hove Albion für 8 Millionen Euro verpflichtet, verlässt Celta nach nur wenigen Monaten wieder – für die gleiche Summe zieht es ihn zu Deportivo Alavés, wo er in der zweiten Saison nach dem Aufstieg helfen soll, die Klasse zu halten. Der 30-jährige Flügelspieler absolvierte in seiner kurzen Zeit 14 Pflichtspiele im Celta-Trikot, sammelte 1.190 Einsatzminuten, war nie unumstritten, aber stets zuverlässig. In einem Kader, der in nationalen wie internationalen Wettbewerben rotiert werden musste, war Palazón oft die stabile Option für LaLiga, wenn andere für Europa geschont wurden. Er selbst hat sich nie beschwert, immer mitgezogen – und verlässt Vigo mit Anstand. "Isi war in einer anspruchsvollen Phase ein echter Teamspieler", stellt Celta-Coach Guardiola.#4 bei der Pressekonferenz klar, "wir wünschen ihm in Vitoria-Gasteiz alles Gute – und danken für seinen unermüdlichen Einsatz. Leider konnten wir ihm nicht die Perspektive bieten, die er verdient."


    Leo Roman

    Spannender Neuzugang in Vigo: Keeper Leo Román


    Während Palazón geht, kommt auf einer ganz anderen Position ein spannendes Projekt: Leo Román wechselt für 20 Millionen Euro vom LaLiga-Aufsteiger RCD Mallorca an die galizische Küste. Der junge Torwart, der auf Mallorca mit starken Auftritten in wenigen Einsätzen auf sich aufmerksam machen konnte, gilt als Torwart mit außergewöhnlichem Entwicklungspotenzial. Celta Vigo ist im Tor bereits exzellent besetzt – mit Brice Samba, Antonio Sivera sowie Ivor Pandur und Rubén Blanco in der Hinterhand. Und doch sah Cheftrainer Guardiola.#4 hier eine einmalige Gelegenheit. "Leo ist eine Art Zukunftsaktie – ein Investment, das sich lohnen kann", wird aus dem Klubumfeld verlautet. Die Verpflichtung passt zur Transferphilosophie des Vereins: jung, entwicklungsfähig, marktwertig. Und nicht zuletzt gilt: Gute Keeper kann man nie genug haben – erst recht nicht, wenn die Dreifachbelastung durch Liga, Pokal und Europa erneut Realität wird. Mit dem Abgang von Isi Palazón und dem Zugang von Leo Román sind erste Pflöcke eingeschlagen. Weitere werden folgen – denn die Planungen für die Saison 2025-1 laufen auf Hochtouren. Wohin sich der Kader entwickelt, welche Transfers noch überraschen könnten und welche Baustellen intern diskutiert werden – das alles wird Thema in den kommenden Ausgaben. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste beginnt die große Sommervorschau: mit taktischen Ideen, ersten Ergebnissen aus dem prestigeträchtigen ZOS-Cup in der Vorbereitung auf 2025-1, Gerüchten, Erwartungen – und vielleicht den nächsten Unterschriften unter neue Verträge. Denn eines ist klar: Europa bleibt in Vigo – und Celta bleibt konstant auf Kurs. Hala Celta und bis bald!

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    Celta Vigo II Hala Celta :love:
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    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

    Italienischer und ZOS-Trainer der Saison 2019-1 8o
    Coppa Italia-Finale 2019-2
    Europameister 2019-1 II Three Lions
    Spaniens Manager der Saison 2020-2, 2021-1

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    +++ BREAKING: Neues auf dem Flügel? Celta mit Interesse am tschechischen Offensivspieler Adam Hlozek von Lazio Rom +++


    Grundkurs BWL... ausgefallen

    - Sturm- und Zahlenmeer: Celta investiert groß -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über die ersten offiziellen Personalbewegungen der Saison 2025-1: der Abgang von Isi Palazón und der Transfer von Leo Román. Heute beginnt eine zweiteilige Sonderreihe mit wirtschaftlichem Blick auf das abgelaufene Transferjahr 2024-2 – ein Jahr, in dem Celta Vigo den Kader mit viel Nachdruck, strategischer Breite und seltener Offensivlust auf dem Markt verändert hat. Inspiration fand sich zu diesem Thema an der französischen Côte d'Azur. Zwischen September 2024 und April 2025 wechselten sage und schreibe 32 Spieler neu zum Verein, 20 Spieler verließen den Club – wobei einige Akteure erst zu den 32 Neuzugängen gehörten, ehe sie wenig später wieder von Bord gingen. Es war ein dynamisches, teils waghalsiges, aber auch ambitioniertes Transferverhalten. Sportlich trugen viele dieser Transfers Früchte: Der Einzug ins Halbfinale der UEFA Europa League, Platz neun in LaLiga und die erneute Europapokalqualifikation sprechen für ein strukturell gewachsenes Team. Doch ökonomisch wirft das Handeln Fragen auf. Denn im genannten Zeitraum gab Celta Vigo 201.040.000 Euro aus – nahm im Gegenzug aber nur 58.500.000 Euro ein. Das ergibt ein negatives Transfervolumen von 142.540.000 Euro. Eine Zahl, die in einem anderen Kontext als „All-In“ gedeutet würde – in Vigo jedoch vor allem Hoffnung und Risiko zugleich verkörpert. Zunächst lässt sich allerdings vor allem hinterfragen, ob das Management an - verdammt noch eins - IRGENDEINEM BWL-Grundkurs teilgenommen hat oder ob die alle ausgefallen sind. Herrschaftszeiten, das klingt ja fast nach Sondervermögen Infrastruktur und Verteidigung.


    Transfersaldo

    BWL ist ausgefallen: Celtas Transfersaldo 2024-2


    Doch genug der Haut-externen Entgleisung, zumal ja auch in die Verteidigung investiert wurde. Zu den TOP 3-Zugängen dürften sicherlich Brice Samba, Antonio Sivera und Igor Zubeldia zählen. Außerdem mit Javi Rodriguez eines der gegenwärtig größten spanischen Abwehrtalente, welcher aus dem Jugendbereich hochgezogen wurde und eventuell die beste Investition überhaupt war. Auf der Abgabeseite schlugen mit Facundo Medina und Bono zwei langjährige Stamm- und Führungsspieler zu Buche, ebenso Kevin Denkey. Vielleicht mittel- und langfristig schmerzhaft könnten die Abgänge von Paxten Aaronson, Mauro Arambarri und Kjell Scherpen sein, allerdings wäre ohne ihren Wechsel Brice Samba nicht in Vigo. Was all diese Bewegungen gemein haben: Sie stehen für eine Transferstrategie, die gezielt auf Marktwertsteigerung, Kadertiefe und Konkurrenzfähigkeit in drei Wettbewerben setzt. Das finanzielle Ungleichgewicht fällt dennoch auf. Celta hat investiert – viel, mutig, vielleicht zu viel? Jedenfalls ist man in Vigo keineswegs untätig. In Teil 2 dieser wirtschaftlichen Detailbetrachtung von O.Faro.Celeste folgen genauere Einblicke: Wie konnten diese Transfers finanziert werden? Und: Ist das nachhaltige Klubführung – oder eine riskante Wette auf sportlichen Erfolg? Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Ob sie in Zukunft als klug oder gefährlich gelten, entscheidet die Realität der kommenden Saisons.

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    Celta Vigo II Hala Celta :love:
    Cagliari Calcio II Forza Cagliari *hug*


    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

    Italienischer und ZOS-Trainer der Saison 2019-1 8o
    Coppa Italia-Finale 2019-2
    Europameister 2019-1 II Three Lions
    Spaniens Manager der Saison 2020-2, 2021-1

    Hugo Álvarez :-x

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    +++ BREAKING: Verhandlungen um Flügelspieler intensivieren sich - Lazio Roms Adam Hlozek steht vor Wechsel zu Celta Vigo +++


    Kapital: Wagnis mit Weitblick

    - Sturm- und Zahlenmeer: Wirtschaftlich stark auf Kurs -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über eine Transferperiode, wie sie in Galizien nur selten zu sehen war: 32 Neuzugänge, 20 Abgänge, Investitionen über 200.000.000 Euro – und ein zunächst beunruhigendes Minus von 142.500.000 Euro im Transfersaldo. Doch wie so oft: Das war nur die halbe Wahrheit. Heute folgt Teil zwei der wirtschaftlichen Betrachtung der Saison 2024-2 – und der zeigt, dass in Vigo sehr wohl und gut gerechnet wird. Denn auch wenn es auf den ersten Blick so wirkte, als hätte das Celta-Management den Grundkurs in Betriebswirtschaftslehre verpasst, offenbart die vollständige Gewinn-und Verlustrechnung ein deutlich stimmigeres Bild. Der Vereinfachung halber sind die hier angegebenen Werte auf volle Millionen gerundet. Zwischen September 2024 und April 2025 generierte Celta Vigo über mehrere Kanäle erhebliche Summen: 71.000.000 Euro an Zuschauereinnahmen, 30.000.000 Euro durch Hauptsponsor Kia und weitere 13.000.000 Euro aus TV-Verträgen. Dem gegenüber stehen Personalkosten von 63.000.000 Euro an Spielergehältern sowie 12.000.000 Euro an Spielprämien – macht per Einnahmen-Überschuss-Rechnung bereits ein solides Plus von 39.000.000 Euro. Doch damit nicht genug: In derselben Periode flossen 82.000.000 Euro an Ausschüttungen für Monatsprämien, Coins und publizierten Vereinsnews in die Vereinskasse – eine Summe, die so mancher Klub nicht einmal für Transfers aufwendet. Ausberufungen spülten weitere 6.000.000 Euro ein, verbunden mit Gehaltseinsparungen. Wird all dies zusammengeführt – samt dem Transfersaldo von rund -143.000.000 Euro und bereinigt um die bereits thematisierte Verpflichtung von Leo Román (20.000.000 Euro), dem Verkauf von Isi Palazón (8.000.000 Euro) sowie dem IST-Kontostand im Juni 2025 – ergibt sich ein Saisonsaldo von knapp +1.000.000 Euro.


    Kalkulation

    Betriebswirtschaftlich doch alles im Griff: Celta Vigo in 2024-2


    Guardiola.#4, Cheftrainer und prägende Stimme des galizischen Projekts, stellt klar: "Was auf dem Platz mutig wirkt, hat auch abseits davon Struktur. Wir haben investiert, ja – aber wir haben dabei immer gewusst, wo wir stehen. Das ist keine Kamikaze-Politik. Das ist nachhaltiger Fußball mit Perspektive." Auch sportlich sind die Weichen gestellt: Platz neun in LaLiga und damit erneute Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe, das Halbfinale in der Europa League, eine gefestigte Reservemannschaft, deren Jugendspieler bereits an die Tür zum Profikader klopfen – und ein Transfermarktverhalten, das nicht ausufernd, sondern zukunftsgerichtet erscheint. Dass bei alledem die Einnahmen und Ausgaben für Merchandising in dieser Betrachtung aufgrund der Datenlage außen vor blieben, ist beinahe charmant. "Aber wir dürften auch dort mit einem leichten Plus am Ende rauskommen", lässt sich Guardiola.#4 schmunzelnd zitieren. Es wäre das Tüpfelchen auf dem i eines Wirtschaftsjahres, das weit weniger waghalsig verlief, als es auf den ersten Blick erschien. In Vigo wird investiert – aber eben nicht ins Blaue. Sondern mit Plan. Mit Mut. Und mit einem klaren Ziel: Den Abstand zum nationalen und europäischen Spitzenfußball stetig zu verkürzen. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste folgt der Auftakt zur großen Sommervorschau. Mit Einblicken in erste Vorbereitungsspiele, dem prestigeträchtigen ZOS-Cup, potenziellen Neuzugängen – und natürlich der einen oder anderen Überraschung. Denn Celta Vigo bleibt auch 2025 ein Verein, der seine Geschichte selbst schreibt. Kapitel für Kapitel.

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    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

    Italienischer und ZOS-Trainer der Saison 2019-1 8o
    Coppa Italia-Finale 2019-2
    Europameister 2019-1 II Three Lions
    Spaniens Manager der Saison 2020-2, 2021-1

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    Einmal editiert, zuletzt von Guardiola.#4 ()

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    +++ BREAKING: Verhandlungen um Adam Hlozek abgeschlossen - Angebote liegen Lazio Rom vor, Entscheidung bleibt offen +++


    Sommer, Schweiß und Strategie

    - Auftakt in den prestigeträchtigen ZOS-Cup 2025-1 -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über die finanziellen Hintergründe einer Transferperiode, die aufhorchen ließ. Die Bilanz? Weit besser als befürchtet. Heute jedoch richtet sich der Blick auf das, was in Vigo mindestens ebenso wichtig ist: die Vorbereitung auf eine neue Saison. Der traditionsreiche ZOS-Cup steht an – ein sportlich forderndes, international besetztes Turnier, das weit mehr ist als nur ein Testlauf. Es ist Standortbestimmung, Schaulaufen, Titeljagd und Taktiklabor in einem. Und für Celta Vigo beginnt diese Reise mit einem Blick in Gruppe C – und einem klaren Ziel: in der Gewinnerrunde weit zu kommen. Der Spielmodus bleibt ambitioniert: 16 Gruppen à sechs Teams, die besten vier einer jeden Gruppe ziehen in die Gewinnerrunde ein, die Plätze fünf und sechs in die Verliererrunde. Während Letztere direkt mit dem Sechzehntelfinale beginnt, wird in der Gewinnerrunde zunächst eine Zwischenrunde ausgespielt, ehe es in Achtel-, Viertel- und Halbfinale sowie Finale geht. In der Vorsaison stand Celta im Endspiel der Verliererrunde – unterlag dort allerdings Aston Villa. Nun soll mehr herausspringen, findet auch der Fanbeauftragte der Galizier und stimmt der PR-Abteilung zu.


    Iago Aspas

    Freut sich auf den ZOS-Cup 2025-1: Celtas Iago Aspas


    Die Gegner in Gruppe C sind hochkarätig: Der FC Paris St. Germain, West Ham United, Inter Mailand, FC Empoli und ES Troyes AC treffen auf die Galizier. Ein Vorrundenszenario, das alles zulässt – von Achtelfinalträumen bis bösem Erwachen. Trainer Guardiola.#4 formulierte es so: "Der ZOS-Cup ist für uns eine ehrwürdige Tradition. Wir können unter Wettkampfbedingungen vieles ausprobieren, aber auch Selbstvertrauen aufbauen. Ein gutes Abschneiden gibt uns Rückenwind für die neue Saison." Realistisch dürfte sich Celta um Platz zwei mit Inter Mailand streiten. Paris gilt als Gruppenfavorit, aber die Celestes haben im letzten Jahr bewiesen, dass sie jedem Gegner wehtun können. Und dass sie im ZOS-Cup stets für Überraschungen gut sind, gehört zur jüngeren Vereinsgeschichte. Celta-Legende Iago Aspas ist dann auch motiviert bis in die Haarspitzen, von denen er schon mehr hatte: "Endlich geht es wieder los, wir brennen und wollen geilen Fußball spielen." In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste folgt der Bericht zum Auftaktspiel gegen den italienischen Vertreter FC Empoli – ein erster Fingerzeig, wie fit, fokussiert und formstark Celta in 2025-1 wirklich ist. Die Saison beginnt mit Tradition – und Vigo ist bereit.

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    Celta Vigo II Hala Celta :love:
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    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

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    Coppa Italia-Finale 2019-2
    Europameister 2019-1 II Three Lions
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    +++ BREAKING: Hängepartie um Hlozek - Tschechischer Offensivspieler sitzt in Rom auf gepackten Koffern, Ziel unbekannt +++


    Kalte Dusche in der Toskana

    - Celta verliert zum Auftakt des ZOS-Cups gegen Empoli -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über die Gruppenkonstellation und den ehrgeizigen Auftakt in den prestigeträchtigen ZOS-Cup 2025-1. Heute folgt das erste Kapitel dieser Sommerreise – mit einem Auswärtsspiel beim FC Empoli. Der Start hätte besser laufen können, doch das Turnier ist noch lang – und Celta kennt sich aus mit Rückständen. Empoli, beheimatet in der toskanischen Provinz Florenz, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem soliden Serie-A-Klub entwickelt. In der Saison 2024-2 belegte man einen respektablen zwölften Platz und setzt weiter auf einen Mix aus Talent und Erfahrung. Stützen des Teams sind unter anderem Matteo Darmian, Kristjan Asllani, Flügelflitzer Antony sowie Steven Bergwijn. Die Toskaner gingen mit einer offensiv ausgerichteten Elf im 4-3-3 ins Rennen. Celta trat mit einem flachen 4-4-2 an: Brice Samba im Tor, Samuel Lino auf der linken Abwehrseite, David García und Igor Zubeldia bildeten die Innenverteidigung, Nahuel Molina agierte rechts. Im Mittelfeld begannen Ander Barrenetxea links, Luis Milla und Gabri Veiga zentral sowie Isi Palazón auf rechts – zu diesem Zeitpunkt noch im Kader der Galizier. Den Sturm bildete wie gewohnt das schlagkräftige Duo aus Celta-Ikone Iago Aspas und Zielspieler Jørgen Strand Larsen.


    Iago Aspas

    Traf gegen Empoli nur zum Ausgleich: Celtas Iago Aspas


    Die Partie war abwechslungsreich – Celta hatte knapp 60 % Ballbesitz, gewann 70 % der Zweikämpfe und spielte deutlich präziser als der Gegner. Doch wie so oft im Fußball: Zahlen allein gewinnen keine Spiele. Bereits in der 9. Minute nutzte Empoli einen Moment der Unordnung – Ansu Fati netzte zur frühen Führung. Vigo antwortete geduldig: In der 33. Minute bediente Strand Larsen mustergültig Aspas – und der Kapitän glich eiskalt aus. In der Folge blieb Celta spielbestimmend – 17 Abschlüsse, davon sieben aufs Tor von Elia Caprile, zeugten von Offensivdrang, aber auch fehlender Präzision. "Wir haben die falschen Entscheidungen im letzten Drittel getroffen", analysierte Gabri Veiga nach dem Spiel. Und so kam, was im Fußball zu oft kommt: In der 82. Minute war es Arthur, der aus dem Nichts den 2:1-Siegtreffer für Empoli markierte – eiskalt, effizient, unverdient? Vielleicht. Aber entscheidend. Guardiola.#4 blieb nach Abpfiff sachlich: "Wir hatten das Spiel unter Kontrolle, aber wir waren nicht konsequent genug. Das ist eine Lehrminute – und die nehmen wir mit." Celta startet also mit einem Rückschlag in den ZOS-Cup – doch das Turnier ist jung und Gruppe C bleibt offen. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste wartet bereits das zweite Gruppenspiel – und mit ES Troyes AC ein französischer Vertreter, der sich erst in der Relegation in der Ligue 1 halten konnte, der aber nicht zu unterschätzen ist. Eine Chance auf Rehabilitation. Und vielleicht auf die ersten drei Punkte in der neuen Saison 2025-1.

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    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

    Italienischer und ZOS-Trainer der Saison 2019-1 8o
    Coppa Italia-Finale 2019-2
    Europameister 2019-1 II Three Lions
    Spaniens Manager der Saison 2020-2, 2021-1

    Hugo Álvarez :-x

    Einmal editiert, zuletzt von Guardiola.#4 ()

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    +++ BREAKING: Kommt er nun oder kommt er nicht? Transferposse um Lazio Roms Flügelspieler Adam Hlozek spitzt sich zu +++


    Antwort gefunden, Zweifel vertagt

    - Celta schlägt Troyes und holt erste Punkte im ZOS-Cup -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über den misslungenen Auftakt im prestigeträchtigen ZOS-Cup beim FC Empoli – ein Weckruf zum Turnierbeginn. Heute geht es um die Reaktion. Und die fiel entschlossen aus: Mit einem 2:0 gegen ES Troyes AC gelingt Celta Vigo im heimischen Balaídos der erste Sieg im ZOS-Cup 2025-1 – ein wichtiger Schritt in der engen Gruppe C, ein mutmachendes Zeichen an die Konkurrenz. 69.543 Zuschauer fanden sich im Balaídos ein, um die Wiedergutmachung zu sehen – und sie wurden nicht enttäuscht. Der Gegner aus Frankreich, ES Troyes AC, hatte sich erst über die Relegation in der Ligue 1 gehalten, reiste jedoch mit einem klangvollen Kader an: Darwin Núñez und Mikel Oyarzabal im Sturm, Steve Mandanda im Tor, dazu Altmeister Miralem Pjanić und der dynamische Linksverteidiger Nuno Tavares. Troyes begann in einem engen 4-4-2 mit Raute – doch taktische Raffinesse half diesmal wenig. Denn Celta hatte Wut im Bauch – und vertraute exakt der gleichen Elf wie gegen Empoli: Brice Samba im Tor, Samuel Lino, David García, Igor Zubeldia, Nahuel Molina in der Abwehrreihe. Im Mittelfeld Ander Barrenetxea links, Luis Milla und Gabri Veiga zentral, Isi Palazón rechts. Vorne erneut das vertraute Sturmduo Iago Aspas und Jørgen Strand Larsen.


    Igor Zubeldia

    Ungeahnter Torriecher: Celtas Igor Zubeldia traf gegen Troyes


    Das Spiel lief anders als erwartet: Troyes hatte 55 % Ballbesitz, doch Celta war robuster – 60 % gewonnene Zweikämpfe, dafür jedoch eine auffällig hohe Fehlpassquote. Beinahe jeder zweite Pass ging daneben – ein statistischer Ausreißer, der dank konzentrierter Defensivarbeit aber keine Konsequenz hatte: nur ein einziger Torschuss für Troyes bei insgesamt acht Versuchen. Celta hingegen zeigte Effizienz: In der 11. Minute fing Igor Zubeldia – kurioserweise – einen Fehlpass ab, ging ein paar Schritte und versenkte die Kugel aus 16 Metern wuchtig zur Führung. Eine Szene wie aus dem Lehrbuch für Reaktion und Initiative. Die Entscheidung fiel knapp zwanzig Minuten später: Nach starker Vorarbeit von Barrenetxea stand Luis Milla goldrichtig und schob überlegt zum 2:0 (30. Minute) ein. Celta kontrollierte fortan das Geschehen, ließ Ball und Gegner laufen, ohne zu glänzen – aber mit dem, was zählte: Souveränität und Wille. Trainer Guardiola.#4 lobte nach dem Spiel die Mentalität: "Das war ein Charakterspiel. Nicht perfekt, aber reif. Genau solche Spiele musst du gewinnen, wenn du weiterkommen willst." Auch Torschütze Igor Zubeldia äußerte sich: "Ich habe einfach instinktiv draufgehauen. Schön, wenn so ein Ding dann reingeht – aber viel wichtiger war, dass wir hinten nichts zugelassen haben." Die ersten drei Punkte sind eingefahren, das Torverhältnis stimmt, die Richtung auch. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste folgt das dritte Gruppenspiel – und damit der erste echte Härtetest: Der FC Paris St. Germain wartet. Ein Duell mit Turniercharakter – und mit Signalwirkung für das Weiterkommen in der Gewinnerrunde.

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    Italienischer und ZOS-Trainer der Saison 2019-1 8o
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    +++ BREAKING: Konkurrenzangebote vorhanden - der FC Sevilla und Aufsteiger Ipswich Town bieten auch für Adam Hlozek +++


    Widerstand und Wuchtelmut

    - Celta trotzt PSG ein Remis ab -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über die gelungene Reaktion im zweiten Gruppenspiel gegen ES Troyes AC. Heute steht das dritte Kapitel des ZOS-Cups 2025-1 an – mit einem Gegner, der an Klang, Klasse und Kader kaum zu überbieten ist: Paris Saint-Germain. Die Franzosen kamen als Tabellenführer der Gruppe C nach Vigo, als Favorit – und wurden gefordert. Am Ende trennten sich beide Teams mit 1:1 – ein Achtungserfolg für die Celestes, der zeigt: Celta ist angekommen im Turnier. Vor 73.033 Zuschauern empfing Vigo das Starensemble aus der französischen Hauptstadt, das mit sechs Punkten und 3:0 Toren in das Spiel ging. Trainer Guardiola.#4 passte System und Formation leicht an: Vor Brice Samba im Tor blieb die bewährte Viererkette mit Samuel Lino, David García, Zubeldia und Nahuel Molina bestehen. Davor agierte Luis Milla als alleiniger Sechser. Auf den Außenbahnen spielten Ander Barrenetxea links und Isi Palazón rechts. Im Zentrum dirigierte Gabri Veiga das Spiel auf der Zehn, während Iago Aspas und Jørgen Strand Larsen erneut das Sturmduo bildeten. Der Gegner hatte es in sich: PSG trat mit Namen wie Erling Haaland, Martin Ødegaard, Xavi Simons, João Neves, Ousmane Dembélé und Aurélien Tchouaméni an – Weltklasse auf fast jeder Position. Im Tor stand mit Alisson Becker eine Bank. Celta hingegen setzte auf Kompaktheit und Effizienz – und das mit Erfolg. Paris dominierte das Spiel mit 63 % Ballbesitz, spielte schnörkellos und fehlerarm. Sechs Abschlüsse, davon fünf aufs Tor, dokumentierten die Offensivgefahr der französischen Glamourkicker.


    Luis Milla

    Mit Wucht zum Ausgleich gegen PSG: Celtas Luis Milla


    Doch Vigo hielt dagegen – mit Körper, Disziplin und Nerven. Zwar betrug die Fehlpassquote über 40 %, doch Celta brachte alle drei eigenen Torschüsse auf den Kasten der Gäste und ließ sich nicht abschütteln. Lange fielen keine Tore. Paris drängte, Celta verteidigte, beide Teams spielten diszipliniert – doch die Entscheidung schien in der 88. Minute gefallen: Erling Haaland stand nach feinem Steckpass plötzlich frei und versenkte eiskalt zum 0:1. Das Spiel schien verloren – bis Minute 91. Gabri Veiga trat einen Freistoß von halblinks auf den kurzen Pfosten – Luis Milla stieg hoch, setzte sich im Kopfballduell gegen Ødegaard durch und wuchtete den Ball zum 1:1 in die Maschen. Ein später, aber verdienter Ausgleich. Vigo hatte sich nie aufgegeben, die Klasse des Gegners anerkannt, aber nicht gefürchtet. Trainer Guardiola.#4 war nach Abpfiff zufrieden: "Wir wussten, dass PSG uns an die Grenzen bringen würde. Aber wir haben Charakter gezeigt – und genau darauf bauen wir auf." Torschütze Luis Milla ergänzte trocken: "So ein Spiel kannst du nur mit Herz bestehen. Heute haben wir es uns verdient." Mit vier Punkten aus drei Spielen bleibt Celta voll im Rennen um die Gewinnerrunde. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste wartet das vierte Gruppenspiel – Celta ist bei West Ham United zu Gast. Eine Mannschaft mit Ambitionen, Tempo, Tiefe und einer furiosen Aufholjagd in der vergangenen Premier League-Saison. Aber auch mit Schwächen, die Celta nun schonungslos aufdecken möchte.

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    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

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    +++ BREAKING: Einigung um Hlozek? Gerüchten zufolge verständigten sich Celta Vigo und Lazio Rom nun auf einen Transfer +++


    Ein Spiel mit zwei Gesichtern

    - Celta holt Punkt bei West Ham und wahrt Chancen auf die Gewinnerrunde -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste vom Achtungserfolg gegen Paris Saint-Germain. Heute geht es um das vierte Gruppenspiel im ZOS-Cup 2025-1 – ein echter Prüfstein gegen formstarke Engländer. Celta Vigo war zu Gast bei West Ham United – einem Klub, dem in der Premier League 2024-2 eine spektakuläre Rettung gelang. Zur Winterpause abgeschlagen Letzter, holten die 'Hammers' unter Neu-Coach -MK- sagenhafte 30 von ihren insgesamt 36 Punkten in der Rückrunde und retteten sich noch auf Rang 15. Auch im ZOS-Cup liefen sie heiß: sieben Punkte aus den ersten drei Spielen, zuletzt ein souveränes 3:0 gegen Troyes. Die Gastgeber traten mit einem erfahrenen, aber auch langsam erneuerten Kader an: Routiniers wie Remo Freuler, Vedat Muriqi, Roberto Firmino, James Tarkowski oder Rui Patrício trafen auf junge Hoffnungsträger wie Jaouen Hadjam, Luis Guilherme oder Carlos Andrés Gómez. West Ham agierte in einem defensiv disziplinierten 4-4-1-1. Celta vertraute der bewährten Raute im 4-4-2 aus dem PSG-Spiel: Brice Samba – Samuel Lino, David García, Igor Zubeldia, Nahuel Molina – Luis Milla – Ander Barrenetxea, Isi Palazón – Gabri Veiga – Iago Aspas, Jørgen Strand Larsen. Die Partie war intensiv und phasenweise zerfahren. Celta dominierte die Zweikämpfe, West Ham suchte nach Lücken. Beide Teams kamen zu Abschlüssen, doch echte Torchancen blieben Mangelware. In der 39. Minute war es dann aber so weit: Roberto Firmino zeigte seine Klasse, legte clever ab – und Marvin Pieringer vollendete zur 1:0-Führung für die Hausherren.


    Strand Larsen

    Erzielte den Ausgleich gegen WHU: Celtas Jørgen Strand Larsen


    Celta reagierte, aber fand lange kein Mittel. Erst ein Platzverweis gegen Hirving Lozano (75. Minute) öffnete neue Räume. Und diese nutzte Vigo: In der 81. Minute war es Iago Aspas, der einen Moment der Unordnung erkannte und perfekt für Jørgen Strand Larsen durchsteckte – der Norweger ließ Rui Patrício keine Chance: 1:1. Der Ausgleich und gleichzeitig das Endergebnis. Trainer Guardiola.#4 war mit dem Resultat zufrieden: "Das war ein schweres Spiel gegen einen physisch starken Gegner. Aber wir haben kühlen Kopf bewahrt und uns den Punkt verdient." Auch Gabri Veiga bilanzierte nüchtern: "Nicht unser bestes Spiel – aber manchmal zählen nur Moral und Timing. Beides war heute da." Celta steht damit nach vier Partien mit fünf Punkten auf Rang vier der Gruppe C – punktgleich mit Empoli, aber mit besserem Torverhältnis. Der Einzug in die Gewinnerrunde ist greifbar – doch dafür braucht es im letzten Spiel gegen Inter Mailand mindestens ein Remis. Inter steht aktuell bei sechs Zählern – ein echtes Endspiel um das Weiterkommen steht bevor. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste folgt dieses Duell gegen die Nerazzurri – ein Spiel mit Knockout-Charakter. Vigo wird alles in die Waagschale werfen müssen. Doch dieses Team hat gezeigt, dass es kämpfen kann. Und dass es genau dann da ist, wenn es darauf ankommt.

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    +++ BREAKING: Einigung um Adam Hlozek - Gerüchte haben sich bestätigt - Celta Vigo und Lazio Rom haben einen fixen Deal +++


    Niederlage mit Wirkung

    - Celta verliert gegen Inter, erreicht aber die Gewinnerrunde -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste vom 1:1 bei West Ham United – ein Spiel mit Charakter und einem Punkt, der Celta die Chance auf die Gewinnerrunde erhielt. Heute nun das große Finale der Gruppenphase im ZOS-Cup 2025-1: Celta Vigo gegen Inter Mailand. Die Ausgangslage war klar: Mit einem Sieg wäre das Weiterkommen sicher, eine Punkteteilung oder Niederlage hätte die Tür für Empoli geöffnet. Doch Celta wollte sich nicht auf andere verlassen – und ging mutig nach vorne. Guardiola.#4 stellte seine Elf entsprechend offensiv auf – ein 4-3-3 mit viel Kreativität: Brice Samba – Samuel Lino, David García, Igor Zubeldia, Nahuel Molina – Luis Milla, Junior Messias – Gabri Veiga – Ander Barrenetxea, Jørgen Strand Larsen, Iago Aspas. Der Gegner? Inter Mailand, taktisch clever und mit viel Qualität im 3-4-1-2. Beide Teams suchten von Beginn an den Weg nach vorne – es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf hohem Niveau. Inter hatte etwas mehr Ballbesitz, doch Celta war bissiger in den Zweikämpfen. Das Problem: die Effizienz. Celta feuerte 14 Schüsse ab, zehn davon gingen aufs Tor – doch Marco Carnesecchi im Inter-Tor lieferte eine Weltklasseleistung ab und verdiente sich die glatte Note 1,0. Auf der anderen Seite zeigte Brice Samba eine solide Vorstellung – aber das reichte nicht, um die Niederlage zu verhindern. In der 26. Minute war es Artem Dovbyk, der nach feinem Kombinationsspiel das 0:1 markierte. Die Galizier antworteten, drückten aufs Gaspedal, suchten den mindestens verdienten Ausgleich – doch der Ball wollte nicht ins Netz.


    Samba

    Solide gegen Inter, trotzdem verloren: Celtas Brice Samba


    In der 84. Minute dann die Entscheidung: Dovbyk setzte sich auf links durch, flankte scharf – und Francesco Pio Esposito vollendete zum 0:2-Endstand. Bitter für Celta, das sich für eine ansprechende Leistung nicht belohnen konnte. Trainer Guardiola.#4 fasste nach Abpfiff zusammen: "Wir haben heute vieles richtig gemacht – aber nicht das Entscheidende: Tore. Wir nehmen diese Niederlage als Ansporn." Auch Ander Barrenetxea schlug in dieselbe Kerbe: "Das war ein hartes Stück Arbeit. Wir hatten genug Chancen, aber am Ende zählt, was auf der Anzeigetafel steht. Glückwunsch an Inter – wir sehen uns in der KO-Runde." Denn der kleine Trost: Parallel verlor Empoli überraschend gegen das bis dato punktlose Troyes, sodass Celta trotz der Niederlage auf Platz vier der Gruppe C bleibt – und sich damit für die Gewinnerrunde qualifiziert. Die Abschlusstabelle lautet: 1. FC Paris Saint-Germain – 11 Punkte, 2. Inter Mailand – 9 Punkte, 3. West Ham United – 8 Punkte, 4. Celta Vigo – 5 Punkte, 5. FC Empoli – 5 Punkte und 6. ES Troyes AC – 3 Punkte. Celta Vigo ist also weiter im Rennen – in der Gewinnerrunde, mit neuem Fokus und viel Ehrgeiz. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste geht es in die Zwischenrunde. Ein neuer Gegner, ein neues Kapitel – und die nächste Chance, den ZOS-Cup mitzugestalten.

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    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

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    +++ BREAKING: Einigung um Adam Hlozek - oder etwa doch nicht? Unklarheiten sorgen für Verwirrung bei allen Beteiligten +++


    Bruchlandung auf galizisch

    - Celta scheitert an Leganes und scheidet im ZOS-Cup aus -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste vom abschließenden Gruppenspiel gegen Inter Mailand – einer unglücklichen Niederlage, die dennoch den Einzug in die Gewinnerrunde des ZOS-Cups 2025-1 bedeutete. Heute endet diese Reise – überraschend früh, schmerzhaft deutlich. In der Zwischenrunde traf Celta Vigo auf den spanischen Aufsteiger CD Leganes – und musste sich mit 2:0 nach Verlängerung geschlagen geben. Eine Niederlage, die Fragen aufwirft. Der Gegner war dabei alles andere als Laufkundschaft: Leganes hatte sich in Gruppe G mit zehn Punkten punktgleich hinter Olympique Lyon durchgesetzt – unter anderem gegen UC Sampdoria, Spezia Calcio, Cagliari Calcio und den FC Bologna. Trainer Guardiola.#4 kennt Leganes aus erster Hand – traf mit seinem Zweitteam, Cagliari Calcio, bereits in der Vorrunde auf die Madrilenen. Und doch wirkte sein Team nicht vorbereitet auf den forsch auftretenden Gegner. Celta agierte auf stabile Defensive bedacht im 4-4-1-1: Brice Samba – Samuel Lino, David García, Igor Zubeldia, Nahuel Molina – Ander Barrenetxea, Junior Messias, Luis Milla, Iago Aspas – Gabri Veiga – Jørgen Strand Larsen. Leganes trat mutig im 4-3-1-2 an – angeführt von Clement Lenglet, mit Sergi Cardona, Amadou Haidara, Armando Broja und Diego Conde im Tor. Das Spiel? überraschend ausgeglichen – doch in der Offensive blieb die Celestes erschreckend wirkungslos. Während Leganes fünf Torschüsse aus sieben Versuchen verzeichnete, schossen die Galizier in 90 Minuten kein einziges Mal aufs Tor – bei fünf Versuchen insgesamt. Der offensive Plan verpuffte, die Formation brachte keine Durchschlagskraft – ein Remis nach regulärer Spielzeit war für die Mannen aus dem Nordwesten Spaniens komplett schmeichelhaft.


    Samba

    Blieb nach der Pleite gegen Leganes ratlos zurück: Celtas Brice Samba


    In der Verlängerung folgte dann das bittere Ende: In der 97. Minute traf Leo Östigard zur Führung für Leganes vor heimischem Publikum. Vigo bemühte sich um eine Reaktion, doch blieb weiterhin harmlos. In der 118. Minute machte Amadou Haidara den Deckel drauf – 0:2 aus galizischer Sicht, aus, vorbei. Celta-Coach Guardiola.#4 zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht: "Wir haben vieles vermissen lassen, was uns zuletzt ausgezeichnet hat. In so einem Spiel brauchst du klare Aktionen – und wir hatten keine. Das ist ernüchternd." Auch Igor Zubeldia nahm kein Blatt vor den Mund: "Wir waren nicht wach genug. Leganes hat es gewollt – wir haben gehofft. Und das reicht auf diesem Niveau nicht." Celta Vigo scheidet damit bereits in der Zwischenrunde aus dem ZOS-Cup aus. Eine Vorbereitung mit Höhen und Tiefen, viel Potenzial – und einem Dämpfer zum Schluss. Die Niederlage wirft Fragen auf: Zur Kaderstruktur, zur offensiven Balance, zur Formkurve wichtiger Leistungsträger. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste steht die Analyse an. Was lief gut, was lief schief – und was muss passieren, damit Celta 2025-1 in LaLiga, in der Copa del Rey und international nicht unter die Räder kommt? Die Saison naht. Vigo sucht Antworten.

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    +++ BREAKING: Wende in Transfersaga um Adam Hlozek - Tscheche wechselt doch nicht nach Vigo und bleibt bei Lazio Rom +++


    Erhitzte Gemüter, schwelende Zweifel

    - Nach dem Aus im ZOS-Cup brodelt es bei Celta Vigo -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über das enttäuschende Ausscheiden gegen CD Leganés in der Zwischenrunde des ZOS-Cups 2025-1. Ein 0:2 nach Verlängerung, das nicht nur sportlich Spuren hinterließ – sondern offenbar auch atmosphärisch. Denn wie nun durchgesickert ist, blieb es nach Abpfiff nicht bei hängenden Köpfen und ratlosen Blicken. Hinter den Kulissen brodelte es gewaltig – bis hin zu einem verbalen Donnerschlag aus der Chefetage. Was sich zugetragen haben soll, ist selbst für galizische Verhältnisse ungewöhnlich: Vereinspräsidentin Marian Mouriño, bekannt für ihr leidenschaftliches Engagement und ihr mexikanisches Temperament, stürmte direkt nach Abpfiff in die Kabine – und machte ihrem Ärger lautstark Luft. Mehrere Quellen berichten von "tumultartigen Szenen" in der Umkleide. Die 0:2-Pleite gegen den Aufsteiger war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte – und Mouriños Kritik richtete sich vor allem an die sportliche Führung. Besonders im Visier: die Kaderzusammensetzung. "Was ist das für eine Kaderzusammenstellung? Wir können nicht mit fünf Torhütern, drei Linksaußen und nur zwei zentralen Mittelfeldspielern auflaufen!" – ein Ausruf, der laut interner Stimmen wortwörtlich gefallen sein soll. Dazu sollen mehrere Spieler namentlich kritisiert worden sein: Junior Messias, Rubén Blanco, Sergio Reguilón, Ivor Pandur und David García. Mouriños angebliches Schlusswort der gleißenden Tirade? "Ich schmeiße die alle raus!"


    Ruben Blanco

    Einer der Streichkandidaten laut Präsidium? Celtas Ruben Blanco


    Ob Affekt oder Ansage – die Schärfe der Worte ist ein Fingerzeig auf die internen Spannungen. Dass sportliche Führung und Präsidium nicht einer Meinung über den Kurs des Vereins sind, wurde am Morgen danach indirekt bestätigt. Auf einer hastig einberufenen Pressekonferenz bemühte sich Trainer Guardiola.#4 um Deeskalation: "Es gibt unterschiedliche Auffassungen über die Kaderstruktur – aber nichts, was sich nicht ausräumen ließe." Doch die Unruhe bleibt. Vor allem, weil aus dem oberen Management keine Stellungnahme zu den Vorfällen kam – ein Schweigen, das Bände spricht. Wackelt der Stuhl von Guardiola.#4? Noch ist nichts entschieden – doch der Druck auf den langjährigen Cheftrainer dürfte steigen. Die Leistungen in der Vorbereitung waren durchwachsen, das frühe Aus im ZOS-Cup schmerzhaft, die Kadertiefe auf manchen Positionen fraglich. Die Saison 2025-1 wirft ihre Schatten voraus – und Celta scheint nicht bereit. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste folgt die große Saisonvorschau. Wer startet, wer steht auf dem Prüfstand, und wie stabil ist dieses Team wirklich? Wird es noch weitere Transfers geben? Es wird Antworten brauchen. In Vigo. Im Balaídos. Und ganz besonders intern. All das aber erst im Juli.

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    Copa del Rey-Finale 2016-2, 2019-2, 2021-1 II Europa League-Halbfinale 2018-1, 2024-2 II Conference League-Halbfinale 2023-1 II Champions League-Achtelfinale 2022-1 #championsleaguemitvigo :love: II Youth League-Sieger 2022-2

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    Coppa Italia-Finale 2019-2
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    +++ BREAKING: Weiterer Neuzugang per Leihe mit verpflichtender Kaufoption - Stürmer Isaac Romero kommt vom FC Sevilla +++


    Zwischen Glanz und Gedränge

    - Das große Torwart-Rätsel bei Celta Vigo – Fünf Männer, ein Platz -


    Vigo - In neuem Glanz berichtete die letzte Ausgabe von O.Faro.Celeste über den Furor von Celtas Präsidentin Marian Mouriño nach dem Ausscheiden im ZOS-Cup. Heute ist der Auftakt für eine mehrteilige Serie, die den Kader der Galizier beleuchtet. Die neue Saison steht in den Startlöchern, doch im Schatten des Estadio de Balaídos herrscht noch keine Klarheit. Während sich Fans, Funktionäre und Fachleute über mögliche Neuzugänge im Sturm oder die Stabilität der Abwehr den Kopf zerbrechen, hat sich in aller Stille ein Luxusproblem zwischen den Pfosten aufgebaut. Fünf Torhüter stehen aktuell im Aufgebot von Celta Vigo – und bei näherer Betrachtung wird schnell klar: Das ist kein Zufall. Das ist eine Baustelle. Angeführt wird das Quintett von Brice Samba, der am Saisonende 2024-2 in einem spektakulären Deal aus Bielefeld kam – gemeinsam mit Dejan Ljubicic (mittlerweile für 13.000.000 Euro an den 1. FC Köln verkauft), im Tausch gegen Paxten Aaronson, Mauro Arambarri, Anastasios Douvikas und Kjell Scherpen. Die Bilanz des französisch-kongolesischen Keepers? Beeindruckend. Samba bringt internationale Erfahrung mit, spielte bereits für Vereine wie SD Huesca, AS Monaco, Borussia Dortmund, Manchester United, SV Werder Bremen, Olympique Marseille und Arminia Bielefeld. Und: Er ist unbestritten die Nummer eins im galizischen Tor. Doch damit beginnen die Fragen. Denn mit Antonio Sivera sitzt ein weiterer hochklassiger Keeper auf der Bank. Im Januar 2025 kam er aus Alavés, kostete inklusive Bono stolze 30.000.000 Euro – und war bis zur Ankunft Sambas absolut gesetzt. Seine Leistungen? Stark. Seine Haltung? Professionell. Doch wie lange noch? Sivera ist zu gut für das zweite Glied, ein Wechsel – ob als Leihe oder dauerhaft – erscheint nicht unrealistisch. Erste Interessenten gibt es. Ein Risiko, sollte sich Samba verletzen? Oder ein notwendiger Schritt für alle Seiten?


    Ruben Blanco

    Als Nummer fünf einer der Streichkandidaten? Celtas Ruben Blanco


    Hinzu kommt Leo Román, im Mai für 20.000.000 Euro von RCD Mallorca verpflichtet. Dort galt er als Aufstiegsgarant – in Vigo wird er derzeit als Zukunftsinvestment gesehen. Mit seinen 24 Jahren bringt er Entwicklungspotenzial mit, ein Leihgeschäft könnte ihm die nötige Spielpraxis bringen. Intern wird sein Verbleib von möglichen Abgängen abhängen – ein Verdrängen der Nummer eins ist (noch) nicht realistisch. Intern auf Rang vier: Ivor Pandur. Seit 2022 im Verein, kam einst aus Verona und hütete seither vornehmlich das Tor der zweiten Mannschaft, RC Celta Fortuna. Sein Name taucht regelmäßig in Gerüchten auf – vor allem bei Clubs aus England und Italien. Ein Verkauf wäre keine Überraschung, ein Verbleib ohne Einsatzchancen allerdings auch kein Drama. Der Kroate gilt als möglicher Asset-Baustein im Poker um mittelfristige Deals. Und dann ist da noch Rubén Blanco – Rückkehrer, Eigengewächs, Idol von gestern. Für 2.500.000 Euro kam er im Februar 2025 aus Freiburg zurück. Die sportliche Perspektive? Quasi nicht vorhanden. Blanco ist der fünfte Mann im Ranking, die Chancen auf Einsätze gehen gegen null. Dennoch: Im Hintergrund wird auf eine Wertsteigerung gehofft. Blanco selbst? Kein Störfaktor. Aber auch kein Baustein für die Zukunft. Die Quintessenz: Vigo hat einen überfüllten Torwart-Raum – mit Klasse, Potenzial, aber auch Konfliktpotenzial. Präsidentin Marian Mouriño hatte nach dem Pokal-Aus lautstark Veränderungen gefordert – wird die Torwartfrage nun der erste Dominostein? Noch ist nichts entschieden. Doch es knistert. Und eine Reduktion auf maximal drei Torhüter dürfte das interne Ziel sein. Wer geht? Wer bleibt? Und was bedeutet das für den Kader der Saison 2025-1? In der kommenden Ausgabe von O.Faro.Celeste werfen wir einen Blick auf die Defensive. Welche Verteidiger sind gesetzt, wo besteht Handlungsbedarf – wer kommt und geht?

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    Italienischer und ZOS-Trainer der Saison 2019-1 8o
    Coppa Italia-Finale 2019-2
    Europameister 2019-1 II Three Lions
    Spaniens Manager der Saison 2020-2, 2021-1

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    +++ BREAKING: Josip Juranovic kommt, M'Bala Nzola geht - Kroatiens Außenverteidiger kommt aus Bournemouth nach Vigo +++


    Strategisch, spanisch, Stürmer, Sevilla

    - Isaac Romero kommt: Celta verpflichtet neuen Stürmer in Raten -


    Vigo - Nach dem verbalen Beben im Anschluss an das Pokalaus und der detaillierten Aufbereitung der überbesetzten Torwartposition kehrt in Vigo keine Ruhe ein – sondern Bewegung. Und zwar auf dem Transfermarkt. Denn während viele Augen auf mögliche Abgänge in der Defensive gerichtet waren, überraschte die sportliche Führung nun mit einem gezielten Vorgriff in der Offensive: Isaac Romero, 25 Jahre alt, spanischer Stürmer und Eigengewächs des FC Sevilla, ist ab sofort Teil des galizischen Kaders. Eine Verpflichtung mit Augenmaß – und mit System. Die Ablöse? Ein Konstrukt. Und ein bekanntes. Die Galizier bedienen sich erneut eines modularen Zahlungsmodells, das sich bereits bei der Verpflichtung von Anselmo García MacNulty bewährt hat: Romero kommt zunächst auf Leihbasis nach Vigo – für 4.000.000 Euro. Die verpflichtende Kaufoption liegt bei 31.000.000 Euro, was eine Gesamtsumme von 35.000.000 Euro ergibt. Viel Geld für einen Angreifer, der bislang lediglich auf drei Einsätze (ein Tor, eine Vorlage) für Sevilla Atlético und 27 Einsätze (vier Tore, zwei Vorlagen) für die Profis des FC Sevilla kommt. Aber: Der junge Romero bringt Werkzeuge mit, die sich nicht unbedingt in Zahlen messen lassen – und eine strategische Funktion im Celta-System.


    Isaac Romero

    Jubelt fortan in Himmelblau: Celtas Neuzugang Isaac Romero


    Denn klar ist: Der Sturm braucht Entlastung. Vereinslegende Iago Aspas ist der emotionale Anker, Jørgen Strand Larsen der Zielspieler der Zukunft – doch dahinter wird es zunächst dünn. M'Bala Nzola hat den Verein verlassen (Bericht dazu folgt in Kürze), Pablo Durán als Rotationskraft reicht bei drei Wettbewerben kaum aus, um die nötige Tiefe zu garantieren. Romero füllt diese Lücke. Er kommt mit Willen, Ehrgeiz – und einem Marktwert von 6.000.000 Euro. Kein Schnäppchen, aber eine Investition in Tiefe, Verlässlichkeit und perspektivische Entwicklung. Warum also der hohe Preis? Ein Faktor: Romero ist ein Eigengewächs des FC Sevilla – Transfers dieser Art sind in Spanien bekanntlich mit emotionalem und verhandlungstaktischem Aufpreis versehen. Hinzu kommen die guten Beziehungen zwischen den sportlichen Führungen beider Clubs, die eine gestreckte Zahlungsweise überhaupt erst ermöglichten. Ein Modell, das Celta Flexibilität verschafft – und gleichzeitig Planungssicherheit. Intern wird Romero als dritter Stürmer eingeplant, Pablo Durán eher als Flügelspieler. Doch in einem System mit rotierender Offensive, möglichen Verletzungen von Schlüsselspielern und der Aussicht auf zusätzliche Einsätze im Europapokal könnte der Neuzugang schnell über diese Rolle hinauswachsen. Die Anlagen sind da, das Vertrauen ebenso – jetzt liegt es an Romero, den nächsten Schritt zu machen. In Galizien. Im Trikot der Célticos. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste widmen wir uns dem angekündigten Abgang von M'Bala Nzola.

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    +++ BREAKING: Schock in Vigo? Gerüchten zufolge steht Rechtsverteidiger Nahuel Molina kurz vor einem Abgang aus Galizien +++


    Flexibilität gegen Physis

    - Stürmer Nzola geht, Abwehrspieler Juranovic kommt -


    Vigo - Nach der Verpflichtung von Isaac Romero war klar: Das Transferfenster bei Celta Vigo bleibt in Bewegung. Nun ist der nächste Schritt offiziell – und es ist ein doppelter. M’Bala Nzola verlässt die Célticos nach nur einem halben Jahr wieder, dafür kommt mit Josip Juranovic ein erfahrener Defensivmann an die galizische Küste. Ein Tauschgeschäft mit vermeintlichem Weitblick – und ein Zeichen für das Umdenken in der sportlichen Führung. Nzola war im Januar 2025 gemeinsam mit Mauro Arambarri von West Bromwich Albion gekommen. Im Gegenzug verließen Ruslan Malinovskyi, Pablo Marí, Hugo Guillamón und 10.000.000 Euro den Verein in Richtung England. Für den bulligen Angreifer war eine Backup-Rolle hinter Iago Aspas und Jørgen Strand Larsen vorgesehen – doch in der Praxis blieb seine Spielzeit limitiert. Nur zehn Einsätze, ein Tor, eine Vorlage, zu wenig für einen Mann, der mehr will. Die Folge: Der 28-Jährige wechselt zurück auf die Insel – zum AFC Bournemouth. Nicht ohne Gegenleistung. Mit Josip Juranovic kommt ein Spieler, der in vielerlei Hinsicht das Gegenteil von Nzola verkörpert: Weniger wuchtig, dafür taktisch variabel, international erfahren – und auf beiden Abwehrseiten einsetzbar. Der 29-Jährige bringt über 200 Profieinsätze mit, unter anderem für HNK Hajduk Split, Legia Warschau, Celtic Glasgow, Union Berlin und zuletzt Bournemouth, kommt dabei auf zwölf Tore und zehn Vorlagen.


    Mbala Nzola

    Jubelt fortan auf der Insel: M'Bala Nzola verlässt Vigo


    Zusätzlich zu Juranovic fließen 5.000.000 Euro an Celta Vigo – ein Geschäft, das sich bei genauerer Betrachtung als strategisch wertvoll erweisen könnte. Denn mit einem kurzfristig kokettierten Abgang von Nahuel Molina, der vereinsintern wohl finanziell deutlich besser gestellt werden will, wird Celta auf den Außenbahnen umbauen müssen. Juranovic bietet hier eine sofortige Lösung – und einen Erfahrungswert, den das Team in einer Saison mit drei Wettbewerben gut gebrauchen kann. Fazit: Nzola geht – fair, freundlich, aber folgerichtig. Celta gewinnt dafür an taktischer Tiefe und sichert sich mit Juranovic einen verlässlichen Mann für beide Flanken. Ein Deal mit Struktur – und Signalwirkung. Denn nach wie vor ist offen, wie tiefgreifend die Umstrukturierung im Kader ausfällt. Präsidentin Marian Mouriño forderte mehr Balance – dieser Transfer ist ein Schritt in genau diese Richtung. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste widmen wir uns dem möglichen Transferszenario um Rechtsverteidiger Nahuel Molina.

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    +++ BREAKING: Verstärkung für RC Celta Fortuna - Innenverteidiger Marco Pellegrino kommt vom FC Sevilla nach Galizien +++


    Abschied mit Knall

    - Nahuel Molina verlässt Celta Vigo: Vakuum auf rechts? -


    Vigo - In den Gassen von Vigo war es zuletzt ein hartnäckiges Gerücht, nun ist es traurige Realität: Nahuel Molina verlässt Celta Vigo nach über drei Jahren. Der Wechsel des Rechtsverteidigers zu Stade Reims in die Ligue 1 ist perfekt – für 70.000.000 Euro. Ein Transfer, der für viele überraschend kam – und intern Spuren hinterlassen dürfte. Die Verhandlungen waren offenbar kurz, hart und nicht eben harmonisch. Während unbestätigte Berichte von 80.000.000 Euro oder einem Spieler-plus-Geld-Modell die Runde machen, blieb es offiziell bei der glatten Summe von 70.000.000 Euro – und einem Schweigen aus der sportlichen Führung. Keine Stellungnahme von Trainer Guardiola.#4 oder Präsidentin Marian Mouriño. Hinter den Kulissen wird jedoch deutlich: Der Spieler und sein Berater forderten eine deutliche Gehaltsanpassung, die man bei Celta angesichts der Gesamtstruktur nicht zu zahlen bereit war. Als Molina mit einem Streik drohte, wurde schließlich die Reißleine gezogen. Ein Abgang mit bitterem Beigeschmack – sportlich wie emotional. Seit seinem Wechsel von Udinese Calcio im April 2022 – damals im Tausch gegen Fran Beltrán und Ademola Lookman, Celta bekam zusätzlich 5.000.000 Euro – war Molina fester Bestandteil des Teams.


    Mbala Nzola

    Schmerzlicher Abgang: Nahuel Molina verlässt Celta Vigo


    250 Einsätze, 16 Tore, 18 Vorlagen – Zahlen eines echten Dauerbrenners. Der Transfer galt rückblickend als "teurer Win", wie Guardiola.#4 heute betont: "Ich hätte es wieder so gemacht. Zumal die Entwicklung von Ademola Lookman damals nicht absehbar war." Doch nun reißt Molina ein Loch, das nicht leicht zu stopfen ist. Celtas Manager setzt auf interne Lösungen – allen voran auf das neuformierte Duo Javi Rodríguez und Josip Juranovic. "Wir werden die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen. Javi Rodriguez kann und wird daran weiter wachsen." Es ist ein strategischer Schritt, aber auch eine Wette. Denn in einer Saison mit Dreifachbelastung muss jeder Ausfall kompensierbar sein. Und der Abgang eines Spielers wie Molina? Der lässt sich nicht mal eben auffangen. Fazit: Molina ist weg. Der Preis ist hoch, der Schmerz auch. Vigo verliert mit dem 27-jährigen Argentinier einen Leistungsträger – und gewinnt finanzielle Flexibilität. Doch wohin diese führt, ist noch offen. Die Einnahmen könnten für weitere Transfers genutzt werden – oder als Puffer für kommende Vertragsverhandlungen. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste widmen wir uns der Analyse der Abwehr. Wer ist gesetzt, wer muss zittern – und wir gehen der Frage nach, ob nach dem Abgang von Nahuel Molina noch akuter Handlungsbedarf hinten rechts besteht.

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    +++ BREAKING: Kaufoption zeitnah gezogen - Sevilla-Leihgabe Isaac Romero wechselt für 31.000.000 Euro fest nach Galizien +++


    V³: Vigos variable Verteidigung

    - Celtas Abwehr nach Molina-Abgang im Wandel -


    Vigo - Der Abgang von Nahuel Molina hallt in Vigo noch nach, doch die neue Saison duldet keinen Stillstand. Nach dem emotionalen und sportlich gewichtigen Wechsel des langjährigen Stammspielers auf der rechten Abwehrseite rückt die Frage in den Fokus, wie Celta defensiv aufgestellt ist – und ob Nachjustierungen nötig sind. Denn obwohl der Verlust von Molina schmerzt, ist der Kader in der Breite und Struktur durchaus vielversprechend. Und variabel. Die größte Konstante: Igor Zubeldia. Der Abwehrchef kam im November 2024 vom FC Bayern München – im Rahmen eines komplexen Deals (Zubeldia und Paxten Aaronson plus 25.000.000 Euro für Facundo Medina) – und hat sich seither unersetzlich gemacht. 55 Einsätze, drei Tore und vor allem: Führungsqualität. In jeder denkbaren Formation ist der Baske der Fixpunkt. Neben ihm hat sich David García etabliert, der im Oktober 2024 für 18.000.000 Euro von Real Madrid kam und inzwischen 61 Spiele für die Célticos absolviert hat. Beide gelten als gesetzt in der zentralen Defensive. Auf der linken Seite führt kein Weg vorbei an Samuel Lino. Der brasilianische Schienenspieler kam Anfang 2024 in einem spektakulären Tauschdeal (Samuel Lino, Sergio Reguilon und 25.000.000 Euro aus Bergamo – im Gegenzug ging Alejandro Grimaldo in die Lombardei) und hat sich mit 113 Einsätzen, 17 Toren und 14 Vorlagen schnell in die Herzen der Fans gespielt. Der 25-jährige Brasilianer bringt Tempo und Technik mit und kann aufgrund seiner Flexibilität jede Position links bekleiden, kommt demensprechend auf hohe Einsatzzeiten. Offen ist die rechte defensive Außenbahn. Der designierte Nachfolger von Nahuel Molina heißt Javi Rodriguez – ein talentiertes Eigengewächs, das seit Monaten intern als unverkäuflich gilt und sich großartig entwickelt. Trainer Guardiola.#4 plant langfristig mit dem 22-Jährigen, der die Rolle nun dauerhaft übernehmen soll. Unterstützung erhält er vom erfahrenen Neuzugang Josip Juranovic, der variabel auf beiden Seiten verteidigen kann. Eine Konstellation mit Entwicklungspotenzial – und strategischer Tiefe. Zudem kann Juranovic als Mentor für Javi Rodriguez fungieren.


    Javi Rodriguez

    Auf dem Weg zum Fixpunkt: Celtas Eigengewächs Javi Rodriguez


    Sergio Reguilon und Reinildo Mandava sind die ersten Optionen auf der linken Seite – im Fall von Reinildo Mandava ist dieser zudem innen einsetzbar. Beide bringen Erfahrung und Stabilität mit, was in Dreier- oder Fünferketten Gold wert ist. Auch Hugo Álvarez steht als polyvalenter Backup bereit. Das Eigengewächs überzeugt durch taktisches Verständnis und seine hohe Flexibilität, gilt ebenfalls als unverkäuflich. In der Tiefe wird auf (erhoffte?) Entwicklung gesetzt: Carlos Dominguez, ebenfalls aus der eigenen Jugend, machte zuletzt sichtbare Fortschritte. Manu Fernandez nahm an der Vorbereitung teil und soll zunächst weitere Schritte im Schatten der Etablierten machen. Julian Malatini steht hingegen vor einem möglichen Abgang – doch auch bei ihm ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Man hofft weiterhin auf einen Durchbruch. Die Schlussfolgerung: Zwei bis zweieinhalb Positionen in der Defensive sind fest vergeben – alles andere hängt von der gewählten Formation ab. Ob Vierer-, Dreier- oder Fünferkette: Celta ist flexibel – personell wie taktisch. Nach dem Molina-Transfer zeigt sich einmal mehr, dass in Vigo nicht nur auf Stars gesetzt wird, sondern auf Struktur, Entwicklung und Variabilität. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste schauen wir auf zwei jüngst eingetroffene Verstärkungen für Vigos Jugendmannschaft RC Celta Fortuna.

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    +++ BREAKING: Verstärkung im zentralen Mittelfeld? Celta steht vor Verpflichtung von Albert Sambi Lokonga von CD Leganes +++


    Vigésima Visión Fortuna

    - Pellegrino und Óscar Marcos: Neue Impulse für Celta Fortuna -


    Vigo - Während sich die Profimannschaft von Celta Vigo nach dem schmerzhaften Abgang von Nahuel Molina strukturell neu sortiert, laufen im Unterbau längst die nächsten Weichenstellungen für die Zukunft. Bei RC Celta Fortuna, der hochambitionierten Jugendmannschaft der Célticos, gibt es Bewegung – und zwei Personalien stehen dabei besonders im Fokus: Marco Pellegrino und Óscar Marcos. Zwei Namen, zwei Wege, ein gemeinsames Ziel: Verstärkung und Vision für den Jugendbereich. Mit Pellegrino wurde ein echter Abwehrchef verpflichtet. Der 22-jährige Argentinier kam Mitte Juni für 8.000.000 Euro vom FC Sevilla nach Vigo – ein weiterer Baustein auf der mittlerweile gut frequentierten Transferachse zwischen Andalusien und Galizien. Pellegrino bringt trotz seines Alters bereits viel Erfahrung mit: Er besitzt neben der argentinischen auch die italienische Staatsbürgerschaft, fällt somit nicht unter die Nicht-EU-Regelung, und durchlief unter anderem Stationen bei Real Sociedad San Sebastian, Lazio Rom (ohne Einsatz) sowie zuletzt dem FC Sevilla. Die meisten Einsätze sammelte er für Sanse, der Zweitvertretung von 'La Real' – 97 Spiele, drei Tore und zwei Vorlagen. Bei RC Celta Fortuna wird er als Taktgeber und Führungsspieler in der Defensive eingeplant – mit dem klaren Ziel, den Meistertitel in der Nachwuchsliga ins Visier zu nehmen. Trainer Guardiola.#4 findet klare Worte: "Marco ist keine gewöhnliche Verpflichtung. Er ist ein Baustein für die Zukunft – mit Führungsqualitäten." Klare Ansage, klare Rolle für den Neuen.


    Oscar Marcos

    Rückt zu RC Celta Fortuna auf: Óscar Marcos


    Parallel dazu sorgt ein Eigengewächs für Euphorie: Óscar Marcos, offensiver Mittelfeldspieler aus der U19, wurde jüngst in den Kader von RC Celta Fortuna hochgezogen. Der 19-Jährige, jüngst mit der U19 der Selección bei der U19-Europameisterschaft bis im Finale gegen die Niederlande im Einsatz, gilt als eines der größten Talente der Celta-Akademie – technisch beschlagen, kreativ, mit ausgeprägtem Spielwitz. In der Geschäftsstelle spricht man hinter vorgehaltener Hand schon von einem "neuen Fer Lopez" – auch wenn der Vergleich mit Vorsicht zu genießen ist. Doch klar ist: Marcos bringt jene Anlagen mit, die in Vigo geschätzt werden – Mut im Eins-gegen-eins, feines Passspiel, Abschlussstärke. Wenn er den nächsten Schritt macht, könnte ihm ein ähnlicher Weg wie dem von Fer Lopez bevorstehen: von der U19 über RC Celta Fortuna in den Profikader. Die Mischung aus internationalem Talent und lokalem Juwel zeigt erneut, wofür Celta steht: Für Durchlässigkeit, Entwicklung – und den festen Glauben an den eigenen Nachwuchs. Mit Pellegrino und Óscar Marcos wird Celtas Jugendmannschaft nicht nur verstärkt – sie bekommt eine zusätzliche Dosis an Talent. In der nächsten Ausgabe von O.Faro.Celeste gehen wir der kürzlich erschienenen Meldung über die Verpflichtung von Mittelfeldspieler Albert Sambi Lokonga nach.

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