
Servus und buon giorno zum Hinrundenrückblick der Serie A.
Mamma Mia, wie die kleine süße Oma in der Pizzeria von nebenan sagen würde, ist doch Juventus Turin wieder einmal Herbstmeister und auf dem besten Wege, seine 8. Meisterschaft der ZOS Historie zu gewinnen.
Nahezu alle Experten haben den Club von Johnny Petrucci bei der Saisonumfrage erneut als italienischen Meister vorhergesagt, und mit insgesamt 50 Punkten aus der Hinrunde unterstreicht Juve die an sie gestellten Erwartungen.
Den ersten Punktverlust musste Juve erst am 13. Spieltag hinnehmen, als sie gegen den AS Rom und ihren neuen Coach – später dazu mehr – 1:1 Unentschieden spielten. Ein weiteres 1:1 Unentschieden gab es gegen Atalanta Bergamo sowie eine deftige 0:3 Niederlage gegen FC Genua.
Während Atalanta Bergamo Coach lezi sein Team, bei glücklicheren Spielverläufen als in der Hinrunde geschehen, noch als potentiellen Meisterschaftskandidaten sieht, sieht die Realität aktuell anders aus: Platz 7 und 12 Punkte Rückstand auf Platz 1.
Zugutehalten muss man Atalanta, dass das Team mit 41 erzielten Toren – gleich mit Juventus – zur Spitze der italienischen Liga gehört. Lezi selber sah sein Team vor der Saison auf Platz 3, bis dahin sind es 5 Punkte Rückstand, die mit mehr Konstanz, Hauptproblem sind hier vmtl. die hohe Anzahl an Unentschieden, durchaus aufgeholt werden können.
Der wahre Verfolger von Juventus Turin ist aktuell der SSC Neapel um Coach chubaga.
Chubaga selber hat das Team erst im Laufe der Hinrunde von Max übernehmen dürfen und führt den erfolgreich eingeleiteten „Umbruch“ in Neapel fort.
Max hat vor der Saison den Kader punktuell verstärken können, und u.a. Heung Min Son nach Italien holen können. Durch diese Transfers hat der Vorjahres 10. den Experten Lügen gestraft, denn kaum einer dieser Experten sah Neapel vor der Saison unter den Top 6 Italiens.
Alleine deswegen hat Neapel ein explizites Lob in diesem Rückblick verdient – man muss aber auch fairerweise erwähnen, dass es nicht DEN EINEN Verfolger gibt.
Während die Serie A in der Vergangenheit mit starken Leistungsabfällen, auch in der oberen Tabellenregion, geglänzt hat, sind die Teams auf einem hohen Niveau zusammengerückt. Juventus muss seine Augen nicht mehr nur auf AS Rom oder den AC Mailand richten, sondern darf Teams wie Neapel, Genua oder auch Lazio Rom nicht aus den Augen lassen, die zu den insgesamt 5 engen Verfolgern gehören.
Zwischen dem aktuellen Zweitplatzierten und dem Sechsten liegen aktuell lediglich 3 Punkte, gleichbedeutend, dass Juventus selber bis Platz 6 „nur“ 9 Punkte Vorsprung hat. Warum dies so erwähnt werden muss? Vergleicht man die Vorsaison, hatte Juventus alleine auf den Zweiten zur Rückrunde bereits 9 Punkte Vorsprung. Auf Sechsten gar 22 (!) Punkte.
Aktuell noch Sechster ist der AS Rom. Nachdem der ehemalige Manager PAOK sein Sabbatical angetreten hat und eine Verschnaufpause benötigt, hat Paulianer den Job übernommen. Mit starken Deals hat Pauli nach anfänglichen Startschwierigkeiten den Kader bereits seinen eigenen Stempel aufgedrückt und u.a. Stars wie MacAllister, Jack Grealish oder auch Lisandro Martinez geholt. Mit 5 Siegen aus den letzten 5 Spielen der Hinrunde macht Rom deutlich, dass mit ihnen in der Rückrunde zu rechnen sein wird.
Aktuell noch direkt vor ihnen ist der Stadtrivale Lazio.
Lazio beendete die Hinrunde als Fünfter, was so die Experten nicht erwartet haben.
In der vergangenen Saison hat man mit nur 2 Punkten auf einen Abstiegsplatz die Saison beendet. Geschuldet durch den notwendigen Umbruch, den der Vorgänger verpasst hat, musste es erst bergab gehen – Juli hat hier aber Einheit performt, die Potential hat, Lazio wieder in das internationale Geschäft zu führen.
Der AC Mailand und der FC Genua, der Dritte und Vierte der Hinrunde, sind auf dem besten Wege sich unter den Top-Teams Italiens zu etablieren. Gerade dem AC Mailand wird von Jahr zu Jahr nachgesagt, Juve endlich ablösen zu müssen – kein Wunder bei dem von Talenten und bereits mit jungen Stars bestückten Team.
Im Kampf um die zwei verbleibenden Plätze, die die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb berechtigen, kämpfen ebenso viele Teams wie um die Champions-League.
Während Cagliari Calcio als Achter aktuell einen kleinen Vorteil zu Beginn der Rückrunde hat, teilt sich Inter Mailand den 9. Platz quasi punktgleich mit Florenz und Sampdoria.
Auf Platz 12 folgt dann auch schon Udinese Calcio mit nur einem Punkt Rückstand auf das Trio.
Cagliari Calcio, geführt von Guardiola, liegt aktuell voll im Soll und kann die vergangene starke Saison mit einer ebenso starken Hinrunde bestätigen. Mit 29 gesammelten Punkten liegt man erneut auf Platz 8, wie in der Vorsaison - doch bei der Konkurrenz um Inter Mailand und auch Sampdoria Genua, die in der Hinrunde deutlich unter ihren Möglichkeiten performt haben, gehört auch eine kleine Portion fortuna dazu, um auch in der Saison 2023 in der Conference League an den Start gehen zu dürfen.
Rein vom Spielermaterial sollten Sampdoria und Inter Mailand sich am Ende durchsetzen und sich (mindestens) für die Conference League qualifizieren. Ron Swanson führte in der Vorsaison Inter furios auf den zweiten Platz und hat in der Vergangenheit mehr auf Talent statt Stärke gesetzt. Hlozek und Koussouno, verpflichtet von Bayer 04 Leverkusen, konnte die Erwartungen bisher nicht erfüllen. Dennoch sitzt der Coach vollkommen zurecht fest im Sattel und die Vereinsführung traut ihm den Kehrtwende zu.
Ganz anders war das in Genua. Sampdoria Chef Massimo Ferrero hat reagiert und den Coach Gennaro für sein Team gewinnen können. Gennaro hat bei Udinese auf sich aufmerksam machen können und hat das Vertrauen erhalten, Stars wie Robert Lewandowski oder Romelu Lukaku führen. Erste Deals sind bereits getätigt, sodass mit Sampdoria in der Rückrunde zu rechnen sein wird.
Eher weniger mit dem internationalen Geschäft werden die Abstiegskandidaten FC Empoli, Venezia, Salernitana, FC Turin und US Lecce zu tun haben. Während Salernitana der einzige Aufsteiger ist, der aktuell auf einem Abstiegsplatz steht, stehen der FC Turin und US Lecce als Neulinge noch über dem Strich.
Mit nur 5 geholten Punkten und bereits 8 Punkten Rückstand auf das rettende Ufer ist der FC Empoli abgeschlagen Letzter. Venezia, vergangene Saison noch fulminant den Klassenerhalt geholt, hat ebenfalls nur 4 Punkte mehr als Empoli und steht auf dem Vorletzten Platz.
Aktuell scheint es so, als würden die drei Aufsteiger am Ende den Platz 18 unter sich aus machen. Turin als 17. hat 2 Punkte Vorsprung, Lecce als 16. immerhin 3 Punkte Vorsprung. Lecce hat sich erst in der Winterpause mit Tanguy Ndombele verstärken können, welcher ein entscheidender Faktor im Kampf um den Klassenerhalt sein kann. Doch auch der FC Turin war in der Winterpause nicht ganz untätig und hat Recep verpflichten können. Recep ist hoch motiviert, den Kader voranzubringen. Aktuell scheinen die beiden Teams einen Vorteil gegenüber Salernitana zu haben.
Im Mittelfeld der Tabelle stehen aktuell Bologna, die den Blick eher nach unten richten müssen, sowie Delfino Pescara und US Sassuolo, die mit nur 5 Punkten Rückstand auf Platz 9 den Blick nach oben richten können, aber vmtl. nur geringe Außenseiterchancen haben werden. Alles in Allem haben wir in allen Tabellenregionen harte Gruppenkämpfe um die jeweils beste Platzierung, sodass wir von einer spannenden Rückrunde ausgehen dürfen.
Die große Frage wird sein: Kann Juve den Vorsprung behaupten? Wer der vielen Anwärter qualifiziert sich für die Champions League? Und können Teams wie Sampdoria Genua, AC Florenz oder auch Inter Mailand die im Vergleich zum Vorjahr schwache Rückrunde noch rumreißen? Wer steigt am Ende ab?
All das wird sich in den nächsten 19 Spielen klären.
Viel Erfolg allen Managern!
Mamma Mia, wie die kleine süße Oma in der Pizzeria von nebenan sagen würde, ist doch Juventus Turin wieder einmal Herbstmeister und auf dem besten Wege, seine 8. Meisterschaft der ZOS Historie zu gewinnen.
Nahezu alle Experten haben den Club von Johnny Petrucci bei der Saisonumfrage erneut als italienischen Meister vorhergesagt, und mit insgesamt 50 Punkten aus der Hinrunde unterstreicht Juve die an sie gestellten Erwartungen.
Den ersten Punktverlust musste Juve erst am 13. Spieltag hinnehmen, als sie gegen den AS Rom und ihren neuen Coach – später dazu mehr – 1:1 Unentschieden spielten. Ein weiteres 1:1 Unentschieden gab es gegen Atalanta Bergamo sowie eine deftige 0:3 Niederlage gegen FC Genua.
Während Atalanta Bergamo Coach lezi sein Team, bei glücklicheren Spielverläufen als in der Hinrunde geschehen, noch als potentiellen Meisterschaftskandidaten sieht, sieht die Realität aktuell anders aus: Platz 7 und 12 Punkte Rückstand auf Platz 1.
Zugutehalten muss man Atalanta, dass das Team mit 41 erzielten Toren – gleich mit Juventus – zur Spitze der italienischen Liga gehört. Lezi selber sah sein Team vor der Saison auf Platz 3, bis dahin sind es 5 Punkte Rückstand, die mit mehr Konstanz, Hauptproblem sind hier vmtl. die hohe Anzahl an Unentschieden, durchaus aufgeholt werden können.
Der wahre Verfolger von Juventus Turin ist aktuell der SSC Neapel um Coach chubaga.
Chubaga selber hat das Team erst im Laufe der Hinrunde von Max übernehmen dürfen und führt den erfolgreich eingeleiteten „Umbruch“ in Neapel fort.
Max hat vor der Saison den Kader punktuell verstärken können, und u.a. Heung Min Son nach Italien holen können. Durch diese Transfers hat der Vorjahres 10. den Experten Lügen gestraft, denn kaum einer dieser Experten sah Neapel vor der Saison unter den Top 6 Italiens.
Alleine deswegen hat Neapel ein explizites Lob in diesem Rückblick verdient – man muss aber auch fairerweise erwähnen, dass es nicht DEN EINEN Verfolger gibt.
Während die Serie A in der Vergangenheit mit starken Leistungsabfällen, auch in der oberen Tabellenregion, geglänzt hat, sind die Teams auf einem hohen Niveau zusammengerückt. Juventus muss seine Augen nicht mehr nur auf AS Rom oder den AC Mailand richten, sondern darf Teams wie Neapel, Genua oder auch Lazio Rom nicht aus den Augen lassen, die zu den insgesamt 5 engen Verfolgern gehören.
Zwischen dem aktuellen Zweitplatzierten und dem Sechsten liegen aktuell lediglich 3 Punkte, gleichbedeutend, dass Juventus selber bis Platz 6 „nur“ 9 Punkte Vorsprung hat. Warum dies so erwähnt werden muss? Vergleicht man die Vorsaison, hatte Juventus alleine auf den Zweiten zur Rückrunde bereits 9 Punkte Vorsprung. Auf Sechsten gar 22 (!) Punkte.
Aktuell noch Sechster ist der AS Rom. Nachdem der ehemalige Manager PAOK sein Sabbatical angetreten hat und eine Verschnaufpause benötigt, hat Paulianer den Job übernommen. Mit starken Deals hat Pauli nach anfänglichen Startschwierigkeiten den Kader bereits seinen eigenen Stempel aufgedrückt und u.a. Stars wie MacAllister, Jack Grealish oder auch Lisandro Martinez geholt. Mit 5 Siegen aus den letzten 5 Spielen der Hinrunde macht Rom deutlich, dass mit ihnen in der Rückrunde zu rechnen sein wird.
Aktuell noch direkt vor ihnen ist der Stadtrivale Lazio.
Lazio beendete die Hinrunde als Fünfter, was so die Experten nicht erwartet haben.
In der vergangenen Saison hat man mit nur 2 Punkten auf einen Abstiegsplatz die Saison beendet. Geschuldet durch den notwendigen Umbruch, den der Vorgänger verpasst hat, musste es erst bergab gehen – Juli hat hier aber Einheit performt, die Potential hat, Lazio wieder in das internationale Geschäft zu führen.
Der AC Mailand und der FC Genua, der Dritte und Vierte der Hinrunde, sind auf dem besten Wege sich unter den Top-Teams Italiens zu etablieren. Gerade dem AC Mailand wird von Jahr zu Jahr nachgesagt, Juve endlich ablösen zu müssen – kein Wunder bei dem von Talenten und bereits mit jungen Stars bestückten Team.
Im Kampf um die zwei verbleibenden Plätze, die die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb berechtigen, kämpfen ebenso viele Teams wie um die Champions-League.
Während Cagliari Calcio als Achter aktuell einen kleinen Vorteil zu Beginn der Rückrunde hat, teilt sich Inter Mailand den 9. Platz quasi punktgleich mit Florenz und Sampdoria.
Auf Platz 12 folgt dann auch schon Udinese Calcio mit nur einem Punkt Rückstand auf das Trio.
Cagliari Calcio, geführt von Guardiola, liegt aktuell voll im Soll und kann die vergangene starke Saison mit einer ebenso starken Hinrunde bestätigen. Mit 29 gesammelten Punkten liegt man erneut auf Platz 8, wie in der Vorsaison - doch bei der Konkurrenz um Inter Mailand und auch Sampdoria Genua, die in der Hinrunde deutlich unter ihren Möglichkeiten performt haben, gehört auch eine kleine Portion fortuna dazu, um auch in der Saison 2023 in der Conference League an den Start gehen zu dürfen.
Rein vom Spielermaterial sollten Sampdoria und Inter Mailand sich am Ende durchsetzen und sich (mindestens) für die Conference League qualifizieren. Ron Swanson führte in der Vorsaison Inter furios auf den zweiten Platz und hat in der Vergangenheit mehr auf Talent statt Stärke gesetzt. Hlozek und Koussouno, verpflichtet von Bayer 04 Leverkusen, konnte die Erwartungen bisher nicht erfüllen. Dennoch sitzt der Coach vollkommen zurecht fest im Sattel und die Vereinsführung traut ihm den Kehrtwende zu.
Ganz anders war das in Genua. Sampdoria Chef Massimo Ferrero hat reagiert und den Coach Gennaro für sein Team gewinnen können. Gennaro hat bei Udinese auf sich aufmerksam machen können und hat das Vertrauen erhalten, Stars wie Robert Lewandowski oder Romelu Lukaku führen. Erste Deals sind bereits getätigt, sodass mit Sampdoria in der Rückrunde zu rechnen sein wird.
Eher weniger mit dem internationalen Geschäft werden die Abstiegskandidaten FC Empoli, Venezia, Salernitana, FC Turin und US Lecce zu tun haben. Während Salernitana der einzige Aufsteiger ist, der aktuell auf einem Abstiegsplatz steht, stehen der FC Turin und US Lecce als Neulinge noch über dem Strich.
Mit nur 5 geholten Punkten und bereits 8 Punkten Rückstand auf das rettende Ufer ist der FC Empoli abgeschlagen Letzter. Venezia, vergangene Saison noch fulminant den Klassenerhalt geholt, hat ebenfalls nur 4 Punkte mehr als Empoli und steht auf dem Vorletzten Platz.
Aktuell scheint es so, als würden die drei Aufsteiger am Ende den Platz 18 unter sich aus machen. Turin als 17. hat 2 Punkte Vorsprung, Lecce als 16. immerhin 3 Punkte Vorsprung. Lecce hat sich erst in der Winterpause mit Tanguy Ndombele verstärken können, welcher ein entscheidender Faktor im Kampf um den Klassenerhalt sein kann. Doch auch der FC Turin war in der Winterpause nicht ganz untätig und hat Recep verpflichten können. Recep ist hoch motiviert, den Kader voranzubringen. Aktuell scheinen die beiden Teams einen Vorteil gegenüber Salernitana zu haben.
Im Mittelfeld der Tabelle stehen aktuell Bologna, die den Blick eher nach unten richten müssen, sowie Delfino Pescara und US Sassuolo, die mit nur 5 Punkten Rückstand auf Platz 9 den Blick nach oben richten können, aber vmtl. nur geringe Außenseiterchancen haben werden. Alles in Allem haben wir in allen Tabellenregionen harte Gruppenkämpfe um die jeweils beste Platzierung, sodass wir von einer spannenden Rückrunde ausgehen dürfen.
Die große Frage wird sein: Kann Juve den Vorsprung behaupten? Wer der vielen Anwärter qualifiziert sich für die Champions League? Und können Teams wie Sampdoria Genua, AC Florenz oder auch Inter Mailand die im Vergleich zum Vorjahr schwache Rückrunde noch rumreißen? Wer steigt am Ende ab?
All das wird sich in den nächsten 19 Spielen klären.
Viel Erfolg allen Managern!
Scarface Max kleinoase Dan92 Giant Recep Josef Johnny Petrucci Paulianer FIVE Gonza Gennaro der_juli Guardiola.#4 lezi igod chubaga TOTTI'10 Aramis labbes
kann nur besser werde. Oh wait.. Erster Rückrundenspieltag war ja schon...
Cooler Bericht, danke BlauWeiss_4630 !
Ich bin echt überrascht, wie stark einige Teams oben performen. Allen voran Neapel und Lazio. chubaga der_juli
Trotz allem muss am Ende der Saison ein Platz unter den ersten 4 rausspringen.
Danke für den tollen Bericht.
Die Saison macht echt Spaß. Nicht nur weil wir auf Platz 1 stehen, sondern auch wegen der stärkeren Verfolger.
Paulianer
Hat das Thema aus dem Forum Ligaspiele nach Saison 2022-2 verschoben.
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