Der Heuler- Neues vom VFL Wolfsburg

SAISONSTART 2026-2

10.10., Samstag - EL-Quali Hinspiele / Rückspiele am Mittwoch
12.10., Montag - Nationale Supercups
18.10., Sonntag - 1. Spieltag alle Ligen

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Stichtag: 13.10., Dienstag
SAISONSTART AM SONNTAG

Highlights bis zum 1. Spieltag:
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  • Neuzugang: Pavel Šulc



    Für die stolze Summe von 27,565 Millionen Euro sicherte sich der VfL Wolfsburg in der Winterauktion die Dienste von Pavel Šulc. Der 24-jährige Tscheche gilt als kreativer Offensivspieler, der vor allem im zentralen Mittelfeld und auf der Zehn seine Stärken hat. Er überzeugt durch gutes Passspiel, Übersicht und Torgefahr, während er gleichzeitig flexibel genug ist, auch in anderen offensiven Rollen eingesetzt zu werden.


    Besonders interessant macht ihn sein Entwicklungspotenzial. Schon in jungen Jahren konnte er Erfahrungen auf hohem Niveau sammeln, hat sich konstant weiterentwickelt und gilt als Spieler, der in den nächsten Jahren noch einen deutlichen Leistungssprung machen kann. Wolfsburg sieht in ihm nicht nur eine Verstärkung für die aktuelle Saison, sondern auch einen möglichen Nachfolger für Führungsspieler wie Granit Xhaka.


    Überraschend ist, dass sich nur wenige Vereine auf einen so hohen Preis eingelassen haben. Das Management zeigt sich selbst verwundert, schließlich ist man überzeugt, dass Šulc das Geld wert ist und dem Verein sowohl kurzfristig als auch langfristig helfen wird. Betrachtet man den Wechsel im Kontext, wirkt er fast wie ein Tauschgeschäft: Erst vor kurzem verkaufte man Andreas Colpani für 30 Millionen – nun investiert man etwas weniger in einen Spieler, der jünger ist, Potenzial besitzt und die Rolle im Mittelfeld auf Sicht übernehmen könnte.


    Mit Šulc setzt Wolfsburg also auf Zukunft, ohne die Gegenwart aus den Augen zu verlieren. Viel spricht dafür, dass der Tscheche schnell seinen Platz im Team finden und zum Gesicht des neuen Kurses werden kann.

    Castells

    Maatsen- Bremeh-Gatti-Ratiu

    Lee -Gedson-Rabiot-Amoura

    Vitor Roque- Sulc


    Brazao, Djalo, Galbraith, Luis Guilherme, Nuamah, Sucic, Maldini

  • Wolfsburg gelingt Befreiungsschlag



    Der VfL Wolfsburg hat einen wichtigen Schritt im Abstiegskampf getan – und dabei gleich ein Ausrufezeichen auf dem Transfermarkt gesetzt. Mit der Verpflichtung von Neuzugang Pavel Šulc wurde nicht nur das Mittelfeld belebt, sondern auch ein Signal an die Konkurrenz gesendet. Der Tscheche durfte bereits im Spiel gegen Hoffenheim sein Debüt feiern und zeigte erste Ansätze, warum man ihn für über 27 Millionen Euro verpflichtet hat. Gerade da Fabian ruiz und xhaka auf seiner Position spielen und auf Grund ihrer Alters längere Pausen brauchen, ist die Verpflichtung so wichtig.


    „Wir wissen, dass er uns sofort helfen kann, aber auch für die Zukunft eine große Rolle spielen wird. Er bringt Kreativität, Spielfreude und den Mut, Verantwortung zu übernehmen“, so das Wolfsburger Management nach der Partie.


    Das Spiel gegen Hoffenheim stand ganz im Zeichen dieser frischen Energie. Der Auftritt wirkte befreit, mutiger und strukturierter. Am Ende stand nicht nur der wichtige Sieg, sondern auch das Gefühl, dass die Weichen nun in eine positivere Richtung gestellt sind. Mit dem neuen Mann im Mittelfeld hofft Wolfsburg, die dringend benötigte Konstanz zu finden und Schritt für Schritt aus der gefährlichen Zone herauszukommen.

    2:0 laute das Endergebnis, gerade da man vor und nach der Partie gegen die 2. besten der Liga spielt, sind das 3 wichtige Punkte ohne diese man sonst wieder auf einem abstiegsplatz ist.


    Seit dem f-x übernommen hat sind es nun schon 10 punkte, da man aber 18. war und die Konkurrenz sich immer wieder punktet- ist es immer noch eng.

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  • Gladbach verliert erneut gegen den Ersten



    Nachdem es vor gut einer Woche gegen Schalke, damals Tabellenführer, eine Niederlage gab, musste der VfL Wolfsburg nun gegen den nächsten Spitzenreiter ran. Borussia Mönchengladbach, das sich zuletzt an die Tabellenspitze gespielt hatte, war zu Gast in der Volkswagen Arena. Vor 48.200 Zuschauern versuchte Wolfsburg, sich mit aller Kraft an mögliche Punkte zu klammern.


    Doch bereits nach wenigen Minuten fiel die Entscheidung: Ein Freistoß von Ronaldo segelte präzise in den Strafraum, wo Alex Baena per Kopf zur frühen Führung für die Gäste traf. Wolfsburg zeigte sich bemüht, kam aber trotz guter Laufarbeit mit dem Ball nicht hinter die Linie.


    Die Statistiken sprechen dennoch eine respektable Sprache: Mehr Torschüsse, mehr Ecken, weniger Fehlpässe – und auch in den Zweikämpfen war man mit dem Gegner auf Augenhöhe. Lediglich bei den Freistößen hatte Gladbach die Nase vorn, und genau das machte am Ende den Unterschied.


    Zitat des Trainers:

    „Wir wussten, dass es ein schwieriges Spiel wird. Den Punktverlust hatten wir fast einkalkuliert, aber die Jungs haben sich sehr gut präsentiert. Es wäre schön gewesen, wenigstens einen Punkt mitzunehmen. Wir haben gepowert, zehnmal aufs Tor geschossen, der Gegner nur siebenmal. Da fehlt dann manchmal einfach das Quäntchen Glück – und Jan Sommer hat heute überragend gehalten. Wenn man gegen Ronaldo und Messi spielt, ist es keine Schande, knapp zu verlieren.“


    Nun richtet sich der Blick nach vorn. Am kommenden Spieltag geht es gegen Eintracht Frankfurt. Dort rechnet sich Wolfsburg realistische Chancen aus.

    „Gegen Frankfurt können wir punkten, da bin ich überzeugt“, so der Trainer abschließend.

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  • Wolfsburger Reserve weiter auf Erfolgskurs



    Ganz anders als bei den Profis läuft es derzeit für die Reserve des VfL Wolfsburg. Neun Punkte aus drei Spielen – die Bilanz der Rückrunde kann sich sehen lassen. Damit steht die zweite Mannschaft in der Rückrundentabelle geteilt an der Spitze, was auch auf die erfolgreiche Umstrukturierung der Jugendarbeit im Verein zurückzuführen ist.


    Nach dem überzeugenden 2:0-Sieg gegen Mainz zeigte sich das Trainerteam zufrieden.

    „Dass wir gegen Mainz gewinnen, war absolut vorhersehbar. Das war ein Spiel, das wir ziehen mussten. Wir sind ein Team, mit dem man rechnen muss. Natürlich wissen wir, dass ein Aufstieg in dieser Saison unrealistisch ist, aber wir wollen ein Signal senden. Unser Ziel ist, die Rückrundentabelle anzuführen – und das schaffen wir nur, wenn wir konstant unsere Leistung abrufen. Eine positive Tordifferenz wird nicht lange auf sich warten lassen.“


    Schon einige Tage zuvor feierte das Team einen klaren 3:0-Erfolg über den FC Union Berlin und unterstrich damit seine aufstrebende Form. Am kommenden 19. Spieltag trifft die Mannschaft nun auf Deportivo Alavés – den Tabellendritten, der aktuell 15 Punkte Vorsprung hat.


    Je nach Ausgang könnte der Abstand auf 12 Punkte schrumpfen oder auf 18 anwachsen.

    Die Vorfreude auf das Duell ist groß: Die Wolfsburger Reserve will beweisen, dass sie auch gegen die besten Teams der Liga bestehen kann.

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  • Verjüngungskur geht weiter



    Nach längerer Pause ist nun wieder ein Deal in trockenen Tüchern. Der VfL Wolfsburg setzt seine Strategie der Verjüngung konsequent fort und verzichtet trotz Abstiegskampf bewusst auf den Einsatz eines alten Leistungsträgers. Diesmal betrifft es Granit Xhaka, den wohl stärksten Spieler und Leader des Teams. Für ihn heißt es Abschied: Nach Wolfsburgs Umstrukturierung wechselt der erfahrene Mittelfeldspieler mit 7,5 Millionen Euro zu Borussia Mönchengladbach und wird dort künftig um die Meisterschaft kämpfen, Seite an Seite mit Stars wie Messi und Ronaldo.


    Im Gegenzug kommt Antonio Stach nach Wolfsburg. Der defensive Mittelfeldspieler ist flexibel einsetzbar, bringt Energie und Dynamik mit und soll die Lücke von Xhaka zumindest teilweise schließen.


    Zitat des Trainers:

    „Natürlich ist es schwer, einen Spieler wie Xhaka ziehen zu lassen. Aber wir wissen, dass er um Titel kämpfen möchte, und das respektieren wir. Mit Stach haben wir einen Spieler, der unser defensives Mittelfeld ergänzt und uns mehr Flexibilität gibt, da er sich in der Innenverteidigung einsetzbar ist. Wir sind gespannt, wohin die Reise mit ihm geht.“


    Mit diesem Wechsel unterstreicht Wolfsburg seine Ausrichtung: die Kaderstruktur verjüngen – selbst wenn dabei ein erfahrener Leistungsträger geht.

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  • Reserve verliert erstmals in der Rückrunde – die Profis holen wichtige Punkte



    Noch vor wenigen Wochen träumte die Wolfsburger Reserve davon, die Rückrunde zu dominieren. Doch nun folgte die Ernüchterung. Gegen den Tabellendritten Deportivo Alavés musste sich das junge Team geschlagen geben und verlor mit 0:2. Ein frühes Gegentor brachte die Mannschaft aus dem Konzept, die danach nicht mehr ihr volles Potenzial abrufen konnte.


    Beide Teams kamen auf vier Torschüsse, doch vor allem in den Zweikämpfen war der Gegner deutlich präsenter. „Natürlich kann man beim zweiten Tor von etwas Pech sprechen, aber unter dem Strich geht der Sieg in Ordnung“, kommentierte der Trainer nüchtern. „Wir können nicht immer gewinnen – das war uns bewusst. Wir haben ambitionierte Ziele und müssen uns nun neu sortieren. Dennoch sind wir zuversichtlich. Acht Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze – wir sind auf einem guten Weg.“


    Während die Reserve also erstmals in der Rückrunde verlor, lief es bei den Profis deutlich besser. Der VfL Wolfsburg gewann am 21. Spieltag auswärts bei Eintracht Frankfurt mit 2:1 – ein Sieg, der im dicht gedrängten Tabellenkeller von großer Bedeutung ist.


    „Frankfurt ist ein starker Gegner. Wir wussten, dass das kein Selbstläufer wird“, erklärte Trainer F-X nach dem Spiel. „Aber genau solche Punkte braucht man, wenn man im Abstiegskampf bestehen will. Unten ist es wie im Treibsand – jeder kämpft, und es geht kaum voran. Wichtig ist, dass wir dranbleiben.“


    Mit dem Erfolg gegen Frankfurt verschafft sich Wolfsburg etwas Luft. Nun wartet mit Werder Bremen ein weiterer Gegner aus dem Tabellenmittelfeld – machbar, aber keineswegs leicht. „Wenn wir solche Spiele für uns entscheiden, können wir den Schlussspurt der Saison ruhiger angehen“, so der Trainer weiter.


    Beruhigend zu wissen: Mit Gladbach und Schalke liegen aktuell zwei der formstärksten Teams der Liga bereits hinter den Wölfen. Dennoch: Im Restprogramm warten mit Leverkusen, Leipzig und Bayern noch echte Brocken – Punkte wie gegen Frankfurt sind daher Gold wert.

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  • Sensation im Pokal – Wolfsburg wirft Favoriten Schalke raus



    Es ist eine gute Woche her, da traf der VfL Wolfsburg in der Liga auf den damaligen Tabellenführer Schalke 04 und musste sich geschlagen geben. Umso größer war die Ernüchterung, als das Pokal-Los erneut den gleichen Gegner brachte. Dieses Mal aber sollte die Geschichte eine andere sein.


    Bereits vor dem Spiel standen die Zeichen nicht optimal. Fabian Ruiz fiel nach seiner Verletzung aus dem Sieg gegen Eintracht Frankfurt weiterhin aus, und mit dem Abgang von Granit Xhaka musste die vielgelobte Zentrale im defensiven Mittelfeld komplett umgebaut werden. Trainer Felix (f-x) setzte auf 2 Neuzugänge – und wurde belohnt.


    In der 37. Minute segelte eine eigentlich verunglückte Flanke gefährlich vors Tor, und schon war Wolfsburg, wie zu erwarten hinten. Der Trainer schüttelte zwar den Kopf, lächelte aber- in dem Spiel konnte man wenig verlieren- Schalke einfach zu stark.


    Doch nur kurz nach der Pause verletzte sich Viktor Roque – gleich 2x Glück im Unglück -, da er ohnehin für zwei Ligaspiele gesperrt ist. Und für ihn kam Luca Koleosho, der in der 54. Minute mit einem wuchtigen Volley aus elf Metern den Ausgleich erzielte.


    Und schon in der 60. Minute der nächste Schock:

    Neuzugang Anton Stach verletzte sich und musste durch Joris Chotard ersetzt werden. Danach wurde die Partie zu einer wahren Abwehrschlacht. Weder in der regulären Spielzeit noch in der Verlängerung gelang einer Mannschaft die Entscheidung – obwohl Mohamed Amoura kurz vor Schluss mit einem Freistoß die Riesenchance zum Sieg hatte.



    Im Elfmeterschießen begann Wolfsburg mit einem Fehlschuss, doch Amoura leitete anschließend die Wende ein. Keiner der restlichen vier Schützen patzte – anders als bei Schalke. Nach einem 4:2 im Elfmeterschießen war der Jubel grenzenlos: Wolfsburg steht im Viertelfinale!


    „Wir haben eine sehr turbulente Saison hinter uns“, sagte Trainer Felix nach dem Spiel. „Wir waren international vertreten, sind abgestürzt, haben uns umstrukturiert und neu gefunden. Jetzt kämpfen wir in der Liga um den Klassenerhalt – und stehen gleichzeitig im Pokal-Halbfinale. Wer hätte das gedacht?“


    Mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu:


    „Vielleicht gibt’s kein einfaches Los mehr, aber nach Schalke wissen wir: Nichts ist unmöglich. Vielleicht gelingt uns ja am Ende noch ein kleines Fußballmärchen.“


    Wolfsburg ist wieder im Rausch – und träumt plötzlich wieder von Europa.


    Hoffen wir indes, dass der Trainer keiner Strafe zahlen muss, da er in der Emotion des Sieges unbewusst den Werbeslogan eines Konkurrenten des Hauptsponsor VW genutzt hat.


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  • Spieler des Spiels: Torhüter rettet Punkt für Wolfsburg



    Am 22. Spieltag der Bundesliga kam es zum Duell zwischen dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen – ein Spiel, das keine Tore, aber umso mehr Spannung bot. Es sollte die einzige Partie des Spieltags bleiben, die 0:0 endete – und das lag vor allem an den beiden Torhütern.


    Coen Casteels , der einmal mehr zeigte, warum er zu den verlässlichsten Schlussmännern der Liga gehört. Mit mehreren starken Paraden hielt er sein Team im Spiel und sicherte Wolfsburg einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Für seine Leistung wurde er als einziger Spieler mit der Note 1,0 in die Elf des Spieltags gewählt – eine Auszeichnung, die den Spielverlauf perfekt widerspiegelt.


    „Natürlich hätten wir gerne auch drei Punkte zu Hause mitgenommen“, sagte Trainer f-x nach dem Spiel. „Aber es war ein Duell auf Augenhöhe, und am Ende sind wir froh, dass wir einen Punkt haben. Gerade in dieser Phase zählt jeder Zähler.“


    Der Punktgewinn gegen Bremen war bereits der siebte Punkt im fünften Rückrundenspiel – eine klare Aufwärtstendenz. Für die selbe Anzahl benötigte man in der Hinrunde 13 Spiele- eben jene 13, vor der Zeit von f-x.


    Insgesamt hat Wolfsburg unter Trainer f-x, der am 13. Spieltag übernahm, in neun Spielen 14 Punkte gesammelt. Ein ordentlicher Schnitt, der Zuversicht gibt, auch wenn die Mannschaft weiterhin um Stabilität kämpft.


    In der Tabelle bleibt es jedoch extrem eng: Zwischen Platz 11 und Platz 18 liegen nur sechs Punkte. Wolfsburg steht aktuell fünf Punkte über dem Strich, während Platz 16, 17 und 18 nur einen Punkt voneinander trennen. Der VfL weiß also: Jeder Punkt zählt – und dieser eine gegen Bremen könnte am Ende noch Gold wert sein.


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  • Wieder mitten im Abstiegskampf



    Der VfL Wolfsburg steckt wieder tiefer im Tabellenkeller. Gegen RB Leipzig zeigte das Team eine kämpferische Leistung, doch am Ende reichte es nicht. Zwar ging man kurz vor der Pause mit 1:0 in Führung, doch direkt nach Wiederanpfiff drehte Leipzig das Spiel binnen weniger Minuten. Das Endergebnis: 1:2 aus Sicht der Wölfe.


    Die Niederlage wiegt schwer, denn durch die Siege von Dortmund und St. Pauli ist der Vorsprung auf die Abstiegsränge geschrumpft. Nur zwei Punkte trennen Wolfsburg nun noch vom direkten Abstieg. Die Liga bleibt unten ganz eng.


    „Natürlich hätten wir gerne ein oder sogar drei Punkte mitgenommen“, sagte Trainer f-x nach dem Spiel. „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird. Jetzt stehen wir wieder mitten im Abstiegskampf – aber ehrlich gesagt, war der nie beendet. Wir werden bis zum letzten Spiel kämpfen. Und wir haben noch einige Partien vor uns, in denen wir selbst als Favorit auftreten können.“


    Neben dem Platz gibt es dagegen positive Nachrichten: Der Stadionausbau ist abgeschlossen. Seit dem 11. September 2025 wurde an der Erweiterung gearbeitet – nun können 10.000 Zuschauer mehr in der Volkswagen-Arena Platz finden. Die Kosten beliefen sich auf 9,5 Millionen Euro, die durch die Vereinsnews und Prämien (10,5 bisher) bereits vollständig gedeckt sind. Wenn es also auch so wirkte als würde Wolfsburg ausverkauft, würde alles wieder ins Team gesteckt- Felix hat Aufsatz mehr ausgegeben als eingenommen.



    Das erste Spiel in der neuen Kulisse steht unmittelbar bevor – gegen Mainz 05. Die Hoffnung ist groß, dass die zusätzliche Unterstützung von den Rängen genau das geben wird, was die Mannschaft im Abstiegskampf braucht: neuen Mut, neue Energie und den Glauben an den Klassenerhalt.

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  • Arbeitssieg gegen Mainz



    Trainer f-x macht keinen Hehl daraus: „Wenn es ein Team gibt, dem ich Punkte gönne, dann sind das die Mainzer. Aber natürlich steht das eigene Team drüber.“


    Im neu ausgebauten Stadion, das nun 60.000 Zuschauer fasst und gleich ausverkauft war, entwickelte sich ein heiß umkämpftes Spiel. Beide Teams suchten den Weg nach vorn: Wolfsburg gab elf Schüsse, Mainz acht aufs Tor ab. Statistisch war es ein Duell auf Augenhöhe – mit leichten Vorteilen für die Wölfe.


    Am Ende entschieden die Torhüter die Partie. Sowohl der Mainzer Torhüter als auch Koen Casteels zeigten Glanzparaden und verdienten sich Traumnoten (jeweils 1,0). Doch da Casteels seinen Kasten sauber hielt, ging der 1:0-Sieg an Wolfsburg. Gemeinsam mit Anton Stach und Harvey Barnes wurde er dafür in die Elf des Tages berufen.


    „Das waren enorm wichtige Punkte für uns“, erklärte Trainer f-x nach dem Spiel. „Mainz steht in der Tabelle über uns und hat ein gutes Jahr gespielt. Dass wir hier drei Punkte holen konnten, zeigt, dass unsere Entwicklung stimmt.“


    Der Abstiegskampf bleibt eng: Nur vier Punkte trennen die Wölfe vom Relegationsplatz. Doch mit Union Berlin wartet nun ein direkter Konkurrent, und mit einem weiteren Sieg könnte man sich endlich ein kleines Polster verschaffen.


    Ein Blick auf die Bilanz unter f-x zeigt den Aufwärtstrend deutlich: In elf Spielen holte der Trainer 17 Punkte – zuvor waren es in 13 Spielen nur sieben. Mehr als eine Verdopplung des Punkteschnitts, was Hoffnung macht.


    Auch die zweite Mannschaft liefert weiter solide Leistungen ab. Nach dem jüngsten Sieg steht das Team nun stabil im Mittelfeld der 4. Liga. Abstiegssorgen? Fehlanzeige.

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  • Klassenerhalt in Aussicht- setzt sich im Abstiegskampf etwa ab.


    Der VfL Wolfsburg atmet auf – und wie! Mit einem 1:1 gegen Union Berlin, bei dem man lange Zeit führte und erst spät den Ausgleich hinnehmen musste, sowie einem überzeugenden 2:0-Heimsieg gegen den SC Freiburg holen die Wölfe vier Punkte aus zwei Spielen gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf. Das wirkt – sportlich wie psychologisch.


    Die Tabelle spricht eine klare Sprache: Wolfsburg springt auf Platz 11 und hat nun acht Punkte Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz. Trainer F-X fasst die Lage nüchtern zusammen:


    „Natürlich sind wir überglücklich. Acht Punkte Abstand bei noch acht verbleibenden Spielen – das ist im Abstiegskampf eine gute Ausgangslage. Freiburg, Pauli oder Köln müssten schon deutlich zulegen, um uns noch einmal reinzuziehen.“


    Auch die Rückrundentabelle zeigt, wie sehr sich das Team stabilisiert hat. Wolfsburg belegt dort Platz 9, – nur knapp hinter den Topteams Leverkusen, Bayern.


    Damit ist klar: Der akute Abstiegskampf scheint vorerst vorbei. Stattdessen schielt man nun mit einem Auge nach oben – fünf Punkte fehlen auf Rang 9, der sogar zur Euroleague reichen könnte.


    „Wir wären kein hungriger Verein, wenn wir das nicht wüssten“, schmunzelt der Trainer. „Natürlich ist das sehr unrealistisch – vor allem mit Blick auf die kommenden Gegner. Aber es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“


    Auch personell hat Wolfsburg mit einer Leihe reagiert. Mit Lukas Ullrich stößt ein junger, flexibler Spieler zum Team, der die Rotation in der entscheidenden Saisonphase entlasten soll. In den letzten Wochen waren viele Akteure sichtbar müde – der Neuzugang soll hier frischen Wind bringen.

    Auch wenn man richtig tief in abstiegskampf war, ja sogar Letzter, plante Felix immer auch für die nächste sein. Alte Spieler gingen, jüngere kamen und die Früchte des Erfolgs darf man dann auch nächste Saison sehen.



    Randbemerkung : Sulc, Neuzugang aus der Auktion macht sich in der Realität gerade richtig gut und steht im Oktober bei 4 Toren in 5 Spielen.




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  • Zwischenfazit




    Es ist der 26. Spieltag, der Schiedsrichter pfeift ab – und die Wolfsburger brechen in Jubel aus. Acht Punkte Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz: Der VfL feiert, als hätte er die Meisterschaft gewonnen. Und in gewisser Weise stimmt das – denn der Klassenerhalt ist zum Greifen nah.


    Zu Saisonbeginn hätte niemand gedacht, dass Wolfsburg sich über so etwas freuen würde. Doch die Realität war lange düster. Nach einem verkorksten Start stand der Verein am 13. Spieltag ganz unten in der Tabelle – 7 Punkte, 9:24 Tore, das schlechteste Team der Liga. Ein Übergangsmanager brachte kurzzeitig Stabilität, doch die Stimmung war am Boden.


    Dann, einen Tag später, kam der entscheidende Schritt: F-X übernahm das Ruder. Viele Experten hielten Wolfsburg zwar für zu stark, um abzusteigen – doch es brauchte einen, der „die richtigen Knöpfe drückt“. Und genau das ist passiert.


    Jetzt, 13 Spieltage später, zeigt sich das ganze Ausmaß der Wende: Wolfsburg steht bei 28 Punkten und einem Torverhältnis von 22:34. Das bedeutet: Unter F-X holte der Klub 21 Punkte, bei 13:10. Die Torausbeute ist zwar immer noch recht gering, genau 1 pro Spieltag, aber die Abwehr hat sich stabilisiert und man 3 mal soviel Punkte wie in der Zeit davor geholt.

    Und genau die Abwehr war der Bereich in den Felix investiert hat, Torjägerstsr Trossard geht, ratiu kommt, einige gehen für Geld, Becao und Cabango kommen.

    Damit zeigt sich das durch eine stabile Abwehr, selbst beim Abstrich in der Offensive mehr Tore ergeben können.


    „Interessante Zahlen, danke dafür. Ich gebe zu, dass wir die Fans gerne mehr jubeln lassen würden, aber man sieht wie wir uns stabilisiert haben, 21 von 39 möglichen Punkten finde ich nicht schlecht. Generell zeigt unsere Bilanz wie fast alle Spiele waren, wir haben selten dominiert, ebenso wurden wie nicht abgeschossen“ , so der Trainermanager.


    Nun , bei 13:10 Toren in 13 Spielen ist das auch schwerer machbar, zeigt aber ein Manko. Wirklich viele Tore sehen die Fans nicht, ihrer aktuellen hochladen tut das aber nichts ab.


    In der EL schied man leider aus, konnte den Rückstand nicht auf holen, auch wenn es sehr knapp war.

    Im dfbpokal Halbfinale steht man aber, nach einer Abwehrschlacht gegen Schalke, mit anschließenden Elferkrimi.


    Auch wenn man aktuell jubelt, für die Zukunft kann das nur der Anfang sein, spätestens in 2-3 Saison wollen die Fans das Team wieder weiter oben sehen.

    Doch trotz des abstiegskampf hat man auch die rein investiert, ein größeres Stadion und ein paar neue Talente haben nicht wenig Geld gekostet.





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  • Last-Minute-Tore-Wolfsburg holt die nächsten drei Punkte ein


    Als der Schiedsrichter abpfiff, sah es kurz so aus, als würde Trainer Felix Schimpfwörter vor sich hin reden. „What the …“ oder „… die Wand an“ hätte man fast meinen können. Doch Sekunden später wich die Überraschung purer Erleichterung – und einem breiten Grinsen. Der Coach stürmte aufs Feld, umarmte seine Spieler – allen voran Koen Casteels, der wieder einmal die Hauptfigur eines hart umkämpften Spiels war.


    Denn obwohl Leverkusen statistisch leicht überlegen war, entschied Wolfsburg das Spiel spät und dramatisch für sich. Leverkusen verzeichnete 13 Torschüsse, Wolfsburg dagegen 10 – doch den Gäste fehlten an Kaltschnäuzigkeit, während Wolfsburg in den letzten Minuten eiskalt zuschlug.


    In der 88. und 90.+1. Minute trafen Sulc und Rouque – zwei Treffer, drei Punkte. Der perfekte Schlusspunkt einer Partie, in der man Außenseiter war.


    Dabei setzte Felix mutig auf Rotation: Sowohl das linke als auch das rechte Mittelfeld wurden mit Bankspielern besetzt, Lukas Ulrich und Koleosho durften ebenso ran wie Becao und Pavel Šulc. Das Experiment wurde belohnt – mit Effizienz, Leidenschaft und einem Torhüter in Weltklasseform.


    „Wir sind erleichtert“, gab der Trainer nach Abpfiff zu. „Das war ein hartes Spiel, eine echte Feuerprobe. Aber die Jungs haben Charakter gezeigt. Wenn wir so weitermachen, ist in den nächsten Wochen vieles möglich – auch im DFB-Pokal-Halbfinale.“


    Tatsächlich scheint Koen Casteels derzeit das Gesicht dieser Aufholjagd zu sein. Schon fünfmal wurde er in dieser Saison in die Elf des Tages gewählt – mehr als jeder andere Spieler auf seiner Position oder darüber hinaus. Kein Wunder, dass Wolfsburg aktuell so wenige Gegentore kassiert wie lange nicht.


    Mit nun 10 Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz und noch 21 zu vergebenen Zählern dürfte der Klassenerhalt endgültig gesichert sein. Statt Sorgen dominiert nun Aufbruchsstimmung – und die leise Hoffnung, dass diese Saison vielleicht doch noch ein ganz besonderes Ende nehmen könnte.

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  • Positive Bilanz gegen den FCB


    In der Hinrunde war für den VfL Wolfsburg nur wenig zu holen – doch eines blieb hängen: der überraschende Sieg gegen den FC Bayern München, damals noch ohne Trainer Felix. Nun, in der Rückrunde, gelang es dem Team, diese Bilanz zu halten. Vor fast ausverkauftem Haus erkämpften sich die Wolfsburger ein verdientes Unentschieden gegen den Rekordmeister – mit leichten Nachteilen bei Schüssen und Passquote.



    „Auch wenn es für den FC Bayern in dieser Saison nicht optimal läuft, bleibt es der Verein in Deutschland. Gegen sie zu punkten, ist immer etwas Besonderes. Wir nehmen den Punkt gerne mit“,

    so der Trainer und Manager nach dem Spiel.


    Trotz des Achtungserfolgs schrumpfte der Vorsprung auf die Abstiegsränge leicht – von zehn auf neun Punkte. Doch mit nur noch sechs verbleibenden Spieltagen und 18 zu vergebenen Punkten sollte das Polster reichen, um den Klassenerhalt endgültig abzusichern. Im Gegenteil: Wolfsburg kletterte sogar um einen Platz nach oben und steht nun an der Schwelle zur oberen Tabellenhälfte – ein erstaunlicher Schritt, wenn man an die Lage vor der Winterpause denkt.


    Zwar scheinen die Träume von einem späten Angriff auf die internationalen Plätze vorbei – „Wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass der Abstiegskampf vorbei ist, aber der Kampf um Europa leider auch“, so Felix nüchtern – doch die Entwicklung bleibt positiv.


    Ein Blick auf die Rückrundentabelle zeigt, wie stark die Wölfe tatsächlich unterwegs sind:

    Platz 6, 18 Punkte aus 11 Spielen und eine positive Tordifferenz. Punktgleich mit Bayer Leverkusen, nur einen Punkt hinter den Bayern selbst – ein deutliches Zeichen, dass der eingeschlagene Weg stimmt.


    Noch besser läuft es bei der zweiten Mannschaft, die in der Reserve-Liga mittlerweile auf Platz 6 steht. Der Abstiegskampf ist längst kein Thema mehr, der Aufstieg rechnerisch nicht mehr möglich – maximal Platz 4 ist noch erreichbar. In der Rückrundentabelle liegt das Team auf einem starken 2. Platz, mit der besten Tordifferenz, drei Punkten Rückstand auf Metz und vier Zählern Vorsprung auf Deportivo Alavés.


    „Wir wussten, dass wir mit der Umstrukturierung in der zweiten Mannschaft viel bewegen können – und das ist uns gelungen. Nächste Saison wird es schwieriger, da zwei unserer Stürmer zur ersten Mannschaft wechseln. Aber wir sind optimistisch, dass der Rest weiter Leistung bringen wird. Unser Ziel bleibt, um den Aufstieg in die dritte Liga mitzuspielen.“

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  • Wolfsburg siegt weiter – Ruhe nach dem Sturm


    Was für eine Entwicklung beim VfL Wolfsburg. Nach dem 2:0-Auswärtserfolg in Bochum kann man in der Autostadt endgültig aufatmen. Bereits in den ersten zehn Minuten fielen beide Tore des Spiels – danach geschah nichts Zählbares mehr, doch das reichte, um drei Punkte mitzunehmen. Während in den übrigen Begegnungen des 29. Spieltages pro Team nicht mehr als ein Treffer fiel, durften die Wolfsburger gleich doppelt jubeln. Insgesamt fielen ligaweit nur zwölf Tore – da stach der VfL mit seinem Doppelschlag deutlich heraus.


    Durch den Sieg baut Wolfsburg seinen Vorsprung auf die Abstiegsränge weiter aus: elf Punkte Abstand – komfortabel genug, um allmählich von ruhigeren Wochen zu sprechen. Gleichzeitig beträgt der Rückstand auf die internationalen Plätze nur fünf bis sechs Punkte; Frankfurt und Bremen. Ein realistisches Ziel? Vielleicht nicht ganz, aber die Zuversicht wächst.


    Trainer Felix X. bleibt trotz der Euphorie gelassen:


    „Nein, Sie dürfen mich das gerne fragen. Natürlich war der Abstiegskampf nie ganz abgehakt. Aber mit elf Punkten Vorsprung und nur noch fünfzehn zu vergeben, sind wir sicher auch nächste Saison dabei. Wir wissen, wo wir stehen – und wir planen schon für die Zukunft.“


    Ein Satz, der hängen bleibt – denn die Zukunft beim VfL sieht tatsächlich rosig aus. Die zweite Mannschaft hat sich stabilisiert, auch wenn sie zuletzt gegen den Tabellenführer verlor. Dennoch gilt sie als Talentschmiede, aus der bereits in der kommenden Saison zwei Stürmer fest in den Profikader rücken sollen.


    Und auch hinter den Kulissen tut sich etwas: Ein neuer Transfer steht kurz bevor. Details werden noch unter Verschluss gehalten, doch die Zeichen stehen auf weiteres Wachstum. Die Fans dürfen gespannt sein.

    Castells

    Maatsen- Bremeh-Gatti-Ratiu

    Lee -Gedson-Rabiot-Amoura

    Vitor Roque- Sulc


    Brazao, Djalo, Galbraith, Luis Guilherme, Nuamah, Sucic, Maldini

  • Wolfsburg geht vor ausverkauften Stadien unter


    Man hatte sich so sehr auf diesen Abend gefreut. Nach einer Saison voller Höhen und Tiefen, nach all dem Kampf, nach dem nervenaufreibenden Elfmeter-Krimi gegen Schalke, der den VfL Wolfsburg ins DFB-Pokal-Halbfinale katapultiert hatte, schien plötzlich alles möglich. Die Euphorie war zurück. Der Glaube, den großen Teams ein Bein stellen zu können. Und dann kam Leverkusen.


    Die Vorzeichen standen gut: kein einziger Ausfall, eine ausgeruhte Mannschaft, Selbstvertrauen durch den Liga-Sieg gegen eben jene Werkself. Doch all diese Hoffnung wurde schon früh zerschlagen. Bereits in der Anfangsphase fiel das 0:1, nur eine Minute später folgte die Rote Karte für Becao- ein Schock, von dem sich das Team nicht mehr erholte. In der 40. Minute viel das 0:2 und war klar: Das wird ein ganz langer Abend.


    Und doch regte sich in der 71. Minute noch einmal kurz der Glaube. Der Anschlusstreffer ließ die Zuschauer im ausverkauften Stadion noch einmal hoffen, die Atmosphäre flackerte auf – ehe Leverkusen eiskalt antwortete. Innerhalb von nur zehn Minuten fiel das Ergebnis auf 4:1, und mit ihm fiel auch die Stimmung endgültig in sich zusammen.


    Bitter besonders für Koen Casteels. Der Torhüter, in den letzten Wochen unantastbar, mehrmals in der Elf des Tages, wurde diesmal zum tragischen Helden. Eine schwache Partie, unglückliche Szenen, die schlechteste Note des Abends – ausgerechnet er, das Gesicht des Aufschwungs, war nun das Symbol des Scheiterns.


    Trainer Felix versuchte nach dem Spiel gefasst zu bleiben:


    „Wir wussten, dass Leverkusen ein harter Kracher ist. Natürlich hatten wir gehofft, dass wir eine Chance haben, dass wir uns vielleicht so nochmal für Europa qualifizieren können. Aber das war’s leider nicht. Wir haken das ab und konzentrieren uns jetzt voll auf die Liga.“


    Pragmatisch. Sachlich. Emotionslos? Vielleicht. Vielleicht aber auch nur Fassade. Hinter den Worten dürfte die Enttäuschung tief sitzen – zu groß war der Traum, noch einmal Großes zu erreichen.

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  • Casteels weiter im Pech


    Er war das Gesicht des Aufschwungs. Wochenlang. Der Mann, der Wolfsburg stabilisierte, der Spiele festhielt, der mehrmals in der Elf des Tages stand und die Fans träumen ließ. Doch nun scheint das Glück des Koen Casteels vollständig aufgebraucht zu sein. Nach unglücklichen Patzern im Pokal-Halbfinale gegen Leverkusen setzte sich die Pechsträhne nun auch in der Liga fort – ausgerechnet in einem der wichtigsten Spiele der Saison.


    Gegen Arminia Bielefeld hätte Wolfsburg mit einem Sieg den Abstand auf sechs Punkte erhöhen können. Platz 10 wäre fast sicher gewesen, die Tür zu einem späten Angriff auf Platz 9 hätte zumindest einen Spalt weit offen gestanden. Doch stattdessen kam der Rückschlag. Bielefeld hatte zwei Torschüsse – und traf zweimal. Wolfsburg dagegen schaffte aus drei Abschlüssen nur ein Tor. Und wieder war Casteels der schwächste Spieler auf dem Feld, erneut das tragische Gesicht eines bitteren Abends.


    Punktgleich mit der Arminia, aber mit der schlechteren Tordifferenz – so lautet das neue, ernüchternde Bild in der Tabelle.


    Trainer Felix versuchte nach dem Spiel, die Mannschaft und vor allem seinen Torhüter zu schützen:


    „Wir hoffen, dass es nun besser wird. Wir haben jetzt noch vier Spiele. Drei Gegner davon sind mitten im Abstiegskampf. Das nächste Spiel gegen Stuttgart ist eines, bei dem wir nicht mit Punkten rechnen, aber natürlich hoffen. Aufgeben sollten wir nicht. Es sind noch realistisch gesehen neun Punkte möglich – vielleicht gelingt es uns ja doch, die Arminia wieder zu überholen .“


    Auch abseits des Platzes blieb Fortuna fern. Bei der Losaktion ging Wolfsburg leer aus – wenn auch ohne großes Drama:


    „Wir haben es einfach mal probiert. Wir hätten gerne einen der Spieler mitgenommen, aber sind jetzt auch nicht besonders traurig.“


    Für Wolfsburg bleibt die Hoffnung, dass dies nur eine kurze Schwächephase ihres Stammkeepers ist – ein Tal in einer Saison, die von seinem Können mitgetragen wurde. Denn klar ist: Wenn Casteels wieder zu seiner Form findet, ist für die Wölfe noch einiges möglich.

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  • Gemischte Gefühle


    So wirklich wusste man in Wolfsburg nicht, wie man dieses 1:1 gegen den VfB Stuttgart einordnen sollte. Freude? Enttäuschung? Vielleicht beides. Einerseits verlor man wichtige Punkte im Kampf um Platz 10, andererseits holte man einen Zähler gegen ein Team, das 17 Punkte mehr auf dem Konto hat – also knapp 50 Prozent mehr als die Wölfe. Ein Punkt, der sportlich durchaus Wert besitzt.


    Doch die Freude hielt sich in Grenzen, denn die Arminia aus Bielefeld machte ihre Hausaufgaben und gewann gegen den Tabellenvorletzten Köln. Damit rutschen sie in der Tabelle zwei Punkte davon. Auch Platz 9, inzwischen von Mainz gehalten, entfernt sich immer weiter – sieben Punkte Abstand, rechnerisch machbar, praktisch kaum realistisch.


    Trotzdem: Wolfsburg weiß, was jetzt kommt.

    Die nächsten drei Spiele sind allesamt machbar, die Wölfe gehen als Favorit in jede der Partien. Es wird ein Kampf, ein Kratzen und Beißen – aber die Chance ist da, die Saison auf einem versöhnlichen Platz abzuschließen.


    Trainer Felix gibt sich optimistisch und realistisch zugleich:


    „Es war immer mein Ziel, den Klassenerhalt zu haben. Rechnerisch könnten wir immer noch absteigen, aber seien wir realistisch: Das ist nicht mehr drin. Ich bin mir sicher, am nächsten Spieltag ist der Klassenerhalt gesichert. Und dann schauen wir mal, was in den zwei darauffolgenden Spielen noch passiert. Vielleicht klappt ja Platz 10 wieder. Wir sehen das als Bonus. Unser Ziel war es, nicht abzusteigen, und das haben wir geschafft. Wir haben eine solide Rückrunde bisher gespielt, und darauf können wir in Zukunft aufbauen.“


    Und ein Blick auf die Zahlen bestätigt seine Worte:

    In der Rückrundentabelle steht Wolfsburg auf Platz 7, nur einen Punkt hinter einem Champions-League-Rang. Ein Fundament, auf dem sich etwas aufbauen lässt.

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  • Harvey Barnes dominiert


    Drei Minuten. Mehr brauchte Harvey Barnes nicht, um ein komplettes Bundesligaspiel zu prägen. In dieser Zeit 1 Tore und 1 Vorlage, zwei Aktionen, zwei Tore, ein Wirkungsschlag, der den Wölfen früh das 2:0 gegen den 1. FC Köln einbrachte.


    Für die abstiegsgefährdeten Kölner war das ein Schock, von dem sie sich nicht mehr erholten. Besonders auffällig: Köln gelang kein einziger direkter Torschuss. Wolfsburg verteidigte konsequent, ließ nichts zu und brachte den Sieg am Ende hochverdient über die Zeit.


    Damit steht fest: Wolfsburg kann rechnerisch nicht mehr absteigen.

    Man zieht außerdem nach Punkten mit Bielefeld gleich. Zwar hat die Arminia die um sechs Tore bessere Tordifferenz, weshalb sie Platz 10 halten – doch der Kampf bleibt offen.


    Im Tabellenbild insgesamt tat sich an diesem Wochenende bemerkenswert wenig. Nur RB Leipzig konnte Gladbach überholen. Sowohl Meisterschaft als auch Abstiegskampf bleiben spannend, während sich die europäischen Plätze immer weiter verdichten. Doch der kleine, feine Kampf um Platz 10 – der bleibt einer der offensten im Mittelfeld.





    Das Restprogramm: Vorteil Wolfsburg?



    Am nächsten Spieltag geht es auswärts nach St. Pauli – ein Team, das praktisch abgestiegen ist und gewinnen muss, ein Remis reicht nicht mehr. Doch selbst ein Sieg könnte zu wenig sein, da parallel Dortmund gegen Köln spielt – ein direktes Duell im Tabellenkeller.


    Am letzten Spieltag wartet dann Borussia Dortmund, ebenfalls ein Verein, der bis zum Schluss im Abstiegskampf hängen dürfte. Beide Gegner sind unter Druck, Wolfsburg hingegen kann freier auftreten – ein kleiner Vorteil, den man nutzen muss.


    Trainer Felix bleibt entspannt-fokussiert:


    „Wir gehen weiterhin als Favorit in die nächsten Spiele. Vom Restprogramm her haben wir gute Chancen, Bielefeld noch einzuholen. Allerdings haben sie auch kein Meisterteam mehr vor sich. Es kann also noch sehr viel passieren.“


    Betrachtet man das Restprogramm hat man sogar reale Chancen in der Rückrundentabelle bis auf Platz 2 zu kommen.



    Die Zweite Mannschaft – ein starkes Ende



    Auch wenn es am Ende nicht mehr für den Aufstieg gereicht hat, war die Saison der Zweitvertretung ein starkes Signal. Ein weiterer hoher Sieg zum Abschluss, eine Rückrunde auf Platz 2, dazu die beste Tordifferenz der Liga in diesem Zeitraum.


    Am Ende fehlen 13 Punkte, um aufzusteigen – aber die Basis für die kommende Saison steht.

    Der 5. Platz ist unterm Strich gut und zeigt: Die Zukunft beim VfL Wolfsburg sieht auf beiden Ebenen stabil aus.

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  • Trotz Dominanz nur ein Punkt


    Es sollte die letzte Chance des FC St. Pauli sein, um doch noch irgendwie am Leben zu bleiben. Und am Ende holten sie tatsächlich einen Punkt – doch nicht, weil sie dominant waren, sondern weil Wolfsburg seine Überlegenheit nicht in Tore ummünzen konnte.


    Die Wölfe hatten deutlich mehr Schüsse, mehr Ballbesitz, gewannen mehr Zweikämpfe und kontrollierten fast durchgehend das Spiel. Und dennoch stand am Ende nur ein 1:1, und das auch erst, nachdem Wolfsburg in der 68. Minute ausgleichen musste. Zwischenzeitlich musste man sich fast noch glücklich schätzen, nicht völlig leer auszugehen.


    Trainer FX zeigte sich danach realistisch und menschlich:


    „Es tut immer weh, wenn ein Team absteigt. Aber es muss ein Team absteigen. Tut uns leid, dass wir den entscheidenden Punkt geklaut haben – aber jeder weiß, dass ein Sieg für Pauli heute nicht nur schmeichelhaft gewesen wäre.“


    Mit diesem Spiel ist nun also klar: St. Pauli steht als erster Absteiger fest.

    Am nächsten Spieltag kommt nun Dortmund, jenes Team hat heute einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Nur wenn Freiburg gewinnt und Dortmund gegen die Wölfe verliert, muss man in die Relegation.


    Für die Wölfe aber ist ein Sieg notwendig um den gerade eroberten Platz 10 zu verteidigen, 3 weitere Teams lauern. Auch wenn es spannend bleibt ist man unterm Strich froh nur um den 10. Platz zu bangen und nicht um den Klassenerhalt.

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