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Spanischer Meister: 2000, Spanischer Superpokalsieger: 2000, 2002, Spanischer Pokalsieger: 2002, DFL-Ligapokalsieger: 2004 , Deutscher Meister: 2005, 2006, DFB-Pokalsieger: 2005, 2006 , Niederländischer Pokalsieger: 2008, Torschützenkönig der Primera Division: 2003, Goldener Schuh als bester Torjäger Europas: 2003, EM-Teilnehmer: 2000, 2004- 69 Tore in 120 Bundesligaspielen, 100 Tore in 200 Spelen der Primera Divison.
Niederländischer Meister (1998/1999)., Niederländischer Superpokalsieger (1998/1999)., EM-Teilnahme 2000 in Belgien und den Niederlanden., UEFA-Pokalsieger (2001/2002)., WM-Teilnahme 2002 in Japan und Südkorea., Fußballer des Jahres in Dänemark 2002., Sieger der Championsleague (2002/2003)., Europäischer Superpokalsieger (2002/2003)., Italienischer Meister (2003/2004)., EM-Teilnahme 2004 in Portugal, Fußballer des Jahres in Dänemark 2004. 98 Tore in 200 Spielen der Eredivisie.
-Was man hier lesen kann sind nicht die Statistiken und Erfolge von Marco van Basten und Brian Laudrup, sondern die des aktuellen Sturmduos von Feyenoord Rotterdam. Roy Makaay und John Dal Tomasson. Doch diese Saison verzeichnen beide insgesamt erst 3 geschossene Tore (alle Makaay). Somit steht Feyenoord mit erst insgesamt 6 geschossenen Toren und nur 9 Punkten nach der bereits zweiten Trainerentlassung vor einem Scherbenhaufen. Dafür gaben viele Experten "das Opa-Sturm-Duo" (Dagblatt-Artikel 15.10.09; Makaay 34 Jahre, Tomasson 33 Jahre) als Grund an. Doch das Problem ist viel komplexer. In diesem vollkommen verunsicherten Team hängen die Stürmer vollkommen in der Luft und haben wenig Einfluss auf das Spielgeschehen. Wenn man nun die Erfolge von Giovanni van Bronkhorst und Denny Lanzaat betrachtet, brauchen sich beide nicht hinter Tomasson und Makaay verstecken, und man hätte erwarten können, dass diese beiden in der Lage sein müssten das Spiel zu lenken, die Stürmer in Szene zu setzten und hochgradig talentierte Jungs wie Bruins, Wijnaldum, Biseswar, Fer oder de Guzman zu führen und zu lenken. Dies fehlt vollkommen. Doch auch diese Tatsache ist sicherlich nicht allein der Grund, ebenso wenig wie bisher schwache Torwartleistungen. Hauptgrund: Es fehlt eine klare Linie; ein Trainer mit Konzept und Durchsetzungsvermögen. Wer das sein wird stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest, doch wir wünschen ihm hiermit bereits viel Glück.
Das allein drei Punkte mehr und ein 9. Platz beim heutigen Gegner Hochstimmung verursachen, liegt daran das Waalwijk zu Saisonbeginn als krasser Außenseiter galt und kein Experte am Abstieg zweifelte. Doch Trainer Mark strafte sie mit seinen Mannen Lügen. Unaufgeregt und konstant holte man Neuzugänge die sofort zu Leistungsträgern wurden (u.a. Philipps, Anichebe, Celsinho, ....) und arbeitete akribisch daran eine kampfstarke, taktisch perfekt eingestellte Einheit zu Formen. Nach einem Superstart und daraf folgenden kurzen Durchhänger scheint man die Verletzung von Celsinho verdaut zu haben und meldet sich mit zwei Siegen gegen Willem und Waalwijk zurück im Kampf um die Internationalen Plätze.
Tipp: Krasser könnten die Gegensätze nicht sein. Und nach diesem Spieltag werden sie noch größer, denn Waalwijk holt drei Punkte, und Feyenoord hoffentlich einen Trainer mit Sachverstand.
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Endlich schien es zu laufen, mit Sieg um Sieg kämpfte sich Heerenveen Richtung Tabellenspitze (u.a. mit 1:0 Siegen gegen Feyenoord und Amsterdam), und die lange Zeit kritisiert Abwehr um Topneuzugang Granquist verdiente sich endlich das Prädikat "wertvoll". Doch dann der Schock, 0:0 auf Zypern gegen Famagusta und somit das vorzeitige Ausscheiden aus der Euroleague. Unkonzentriert und überheblich verlor man das Hinspiel verdient, was allerdings auch der Hallo-Wach-Schuss gewesen zu sein schien und zur Mini-Sieges-Serie führte. Ganz im Gegenteil präsentierte man sich so im Rückspiel hochmotivert, hochkonezentriert und hochaggressiv und so war das Spiel ein einziger wütender Sturmlauf der Truppe von horrst2. Doch wie es im Fußball oft so ist wurden sie nicht belohnt und scheiterten zahlreich am gut aufgelegten Zypriotischen Keeper. Zwischen Tränen und Wut konstantierte der Trainer nüchtern: " Nach dem Hinspiel haben wir es eigentlich nicht verdient gehabt. Es lag in unseren Händen aber wir haben die Chance nicht genutzt. Jetzt werden wir in der Liga und im Pokal voll angreifen, und unsere Fans entschädigen."
Die Serie von Meister Alkmaar hielt hingegen an. 2:0 hieß es nun dreimal hintereinander und auch heute will El Hamdaoui beweisen, dass er (12 Tore) und nicht Konkurrent Paulo Henrique (11 Tore) die Torjägerkrone der Eredivisie holen wird. Diese Leistungen wecken natürlich Begehrlichkeiten bei den Europäischen Topklubs. Bereits doch zu Saisonbeginn wurden zahlreiche Angebote abgelehnt, doch ob er über das Saisonende hinaus bleiben wird scheint derzeit mehr als fraglich. Dazu der Stürmer: " Ich bin jetzt mit 25 Jahren im besten Fußballeralter udn in der Form meines Lebens. Der Wechsel damals zu Tottenham war zu früh für mich, aber nun möchte ich mich noch einmal international beweisen und in eine der großen europäischen Ligen. Allerdings nicht ohne vorher nochmal Meister geworden zu sein und die Torjägerkrone geholt zu haben."
Tipp: Die guten Defensiven beider Teams verhindern ein Torwandschießen der Toptorjäger, und so trennen sich El Hamdaoui und Henrique mit jeweils einem Tor und ihre Teams mit einem Punkt.
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Bereist vergangene Woche trafen die beiden Teams im Pokal auf einander. Eiskalt schoss Eindhoven Twente mit 3:0 ab. Und die Saison schien für Twente genauso weiter zugehen wie sie begonnen hatte. Doch dann kam der Befreiungsschlag. Vor allem dank eines Hattricks des Schweizer Nationalspielers Blaise N`Kufo feierte man gegen Venlo ein 6:0 Schützenfest. Dem entsprechend befreit spielte man gegen den FC Brasov auf und zog über ein klares 4:1 in die Gruppenphase der EuroLeague ein. Somit ist die Pokalpleite vergessen und man hat neuen Mut geschöpft um sich heute besser aus der Affäre zu ziehen.
Dass ausgerechnet Eindhoven Venlo zum Aufbaugegner für Twente machte, liegt an einem der spektakulärsten Transfers der Eredivisie. Der Japanische Topstar Keisuke Honda wechselte im Tausch für Sturmjuwel Manco und den erneut gescheiterten Engelaar nach Venlo. Zusammen mit Sturmpartner Zigic soll er die Spielstärke des Mittelfelds in Tore ummünzen. Noch ganz rund läuft zwar noch nicht alles, doch das Potential der Eindhovener Offensive springt einem förmlich ins Gesicht. Und angesicht der überragenden Defensive(erst 3 Gegentore) kann man es sich auch erlauben der Offensive Zeit zu geben sich auf einander einzustellen. Hinzukommt, dass der Trainer beim Spiel gegen Sivasspor (0:1) Großteilen des Teams eine Ruhepause gönnen konnte und so im Schongang die EL-Gruppenphase erreicht hat.
Tipp: Eindhoven wirkt ausgeruhter und dem aufkommenden Offensivwirbel hat Twente nichts entgegen zusetzen.
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Wieder einmal könnte man Bände über die Angriffsschwäche von Groningen schreiben (drittschlechteste Offensive der Liga), doch ebenso interessant weshalb Groningen im Mittelfeld steht und nicht auf dem drittletzten Platz: Mit lediglich 9 Gegentoren besitzt man die drittbeste Abwehr der Liga. Die Innenverteidigung um Sankoh und Djuric gehört zu den Notenbesten der Liga, und ist zusammen mit Arsenal Leihgabe Kieran Gibbs ein wahrer Brocken für jede noch so starke Offensive. Doch letztendlich kann die Abwehr nur Punkte sichern. Punkte holt die Offensive. Und die stottert immer noch gewaltig, wobei allerdings bereits positive Tendenzen zu erkennen sind, Markus Berg vergessen zu machen. Beste Ansätze hier zeigt Morten Nordstrand, der zumindest schon dreimal traf, und bei dem der Knoten am ehesten platzen könnte.
Ajax spielt ebenso eine weiterhin enttäuschende Saison. Nach kurzem Zwischenhoch folgten ein katastrophaler Auftritt bei der 0:1 Niederlage gegen Heerenveen und ein flaues 0:0 gegen Tromsö. Hauptproblem: Der Kader kann die Verletzung von Suarez nicht kompensieren. Der das Leistungshoch des Uru`s war wesentlich für die kurze Siegesserie, die mit dessen Verletzung ein jähes Ende nahm. Gegen Tromsö teste man u.a. den "Seehund" Kerlon, der sich eben so wenig anbieten konnte wie der wiedermal enttäuschende Obraniak als hängende Spitze.
Tipp: Mager , mager! Ajax vermisst Suarez und Groningen die Courage- 0:0
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Fußball ist schon ein komischer Sport. Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen. Doch genauso kann es passieren, dass tot geglaube länger leben. So wie ADO den Haag. Nach drei Siegen in der Liga und dem Erreichen des Viertelfinals durch einen Sieg über Willem, sind die Fans von Ado am ausflippen und schwänken bereits die Plastikmeistertrophäen im Stadion. bereits jetzt wurden mehr Trikots verkauft als die gesamte letzte Saison. Insbesondere die von Hoffnungsträger Gabriel Figueroa. Der argentinische Neuzugang aus Genua steht sinnbildlich für den Aufschwung bei den Haag. Zu Beginn gute Leistungen und keine Tore, ebenso das Team: gute Leistungen aber keine Punkte. Doch seit dem der ehemalige Nationalspieler trifft fahren die Mannen von Trainer wolfpac endlich auch Punkte ein und sind nun dem internationalen Geschäften deutlich näher als der Abstiegszone.
Mal bärenstark, mal mit Klassenunterschied. So präsentierte sich Utrecht in dieser Saison. Das konstanteste am Team war die Unkonstanz, und ehe man sich versieht ist man mitten im Abstiegskampf. "Natürlich wollten wir da nicht hin, und manchmal frage ich mich wie es soweit kommen konnte, aber wir müssen eingestehen dass die Liga so ausgeglichen wie nie ist und jeder jeden schlagen kann. Doch wenn wir aus unserem Potential auch mal Punkte machen und auch mal nach einem schlechten Spiel Punkte einfahren, dann bin ich überzeugt, dass wir bis zur Winterpause eine Serie hinlegen können die uns auf einen einstelligen Tabellenplatz hieft." so Trainer Gundi90.
Tipp: Tendenzen halten an- Utrecht stark und ohne Fortune- ADO stärker und mit Figueroa, der auf Maradonnas Anruf wartet. ADO schafft eine weitere Sensation
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Oh Venlo, oh Venlo. Erst ein trauriges 1:1 gegen Kerkrade, dann der Verkauf von einem der wenigen Leistungsträger (Honda zu Eindhoven; d.Red.) und dann das Massaker gegen Twente. Neuzugang Manco verletzt und Neuzugang Engelaar nicht im Ansatz eine Verstärkung. Cousin zu Saisonbeginn absoluter Hoffnungsträger, mittlerweile Feindbild der Fans angesichts katastrophaler Chancenverwertung. Doch man gibt sich kämpferisch und fuhr kurzfristig unter Ausschluss der Öffentlichkeit ins Trainingslager. " Wir haben im Großen und Ganzen versucht wieder den Teamgeist zu finden. Ich habe viele Einzel- aber auch Gruppengespräche geführt und wir haben einen Motivationstrainer eingeladen. Dazu Lag der Trainingsschwerpunkt auf Standards und Torschüssen. Doch nun kommt mit Breda wohl der schwerste Gegner, auf den wir aktuell treffen könnten" , so Kevin90. Was Kevin90 damit meint ist das Breda bereits jetzt mit dem Rücken zur Wand steht. Nach Systemwechsel und Zwischenhoch verspielte das Team innerhalb einer Woche alles bisher erarbeitete. Ausgeschieden im Pokal, ausgeschieden in der EL und eine starke Ausgangssituation in der Liga verspielt. Doch die bereits erreichten 13 Punkte zeigen, dass die Mannschaft Klasse besitzt, die es jetzt wieder gilt abzurufen. So sieht das auch Torjäger Amoah: " Manchmal ist das halt so, aber eine gute Mannschaft zeichnet sich dadurch auf, dass sie nach solchen Phasen wieder aufsteht. Die Saison ist lang und wir können in der Liga noch alles erreichen. Also heißt es Mund abwischen und weitermachen."
Tipp: Breda kommt wieder in die Spur, und Venlo wird mehr brauchen als ein Kurztrainingslager.
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Wenn man die aktuelle Form, das Auftreten in den letzten Spielen sowie die Ergebnisse und den Tabellenplatz von Sparta und Nijmegen betrachtet, könnte man einfach sagen Sparta gewinnt 3:0 und aus. Doch manchmal ist Fußball nicht ganz so einfach, und wie bereits erwähnt ist die Eredivisie so ausgeglichen wie nie zuvor. Warum sollte also der Tabellenletzte nicht ausgerechnet gegen das Team der Stunde seinen zweiten Saisonsieg einfahren?
Vielleicht weil Poepon wieder trifft und diesmal vielleicht auch mal Adrian vorlegt und nicht wie bisher immer umgekehrt? Oder vielleicht weil Denneboom und Etuhu die stärkste rechte Seite der Liga bilden? Oder doch weil Gabi und Emerson die Abwehr dirigieren? Womöglich hat Nijmegen nicht viel weniger Potential und individuelle Stärke als Sparta, doch eine Einheit konnte bisher nicht gebildet werden, was man auch den Trainer ankreiden muss. Sie zeigen durchaus ansehnlichen Fußball und auch gelungene Aktionen, doch leider maximal 30 Minuten pro Spielt, was selten zu Punkten reicht.
Tipp: Der Trainerstuhl wackelt, womöglich fällt er nach der Niederlage gegen Sparta um.
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Hier in Kerkrade trifft der anfangs Stärkste Sturm um Juwel N´Gog und Schotten Connor (Zusammen 11 Tore) auf den aktuell stärksten Sturm aus den Arsenal Talenten Raffaele Palladino und Nicklas Bendtner (beide bereits mit 4 Toren). Und die Parallelen könnten kaum erschreckender sein, wenn sie nicht zugleich Hoffnung für die Liga wären. Denn ebenso wie der Vitesse Sturm startete das Kerkrade Duo furios und neutrale Beobachter hielten es für schier unmöglich diese Serie zu unterbrechen Sie handelten Kerkrade als Meisterkandidat und Entdeckung der Saison. Doch beide vielen in ein Loch und zogen das gesamte Team mit. Nur langsam berappelt sich die Mannschaft wieder und kann zumindest den Platz fürs internationale Geschäft halten. Selben furiosen Start legte der Arsenal B2-Sturm hin, und machte aus Tristesse Arnheim einen angsteinflößenden Gegner, den nun viele Experten bereits auf einem CL-Qualiplatz überwintern sehen. Doch wie gesagt, sollten sich die Parallelen bewahrheiten wird auch Arnheim Durchhänger zu überstehen haben, jedoch der Abstiegskampf sollte der Vergangenheit angehören.
Tipp: Vitesse gewinnt knapp, da N´Gog nur einmal trifft, aber nun wieder nach vorne blickt.
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Abstiegskampf pur und somit das Spiel des Tages erwartet uns in Tilburg. Während der Arsenal B2-Sturm in der Liga für Furore sorgt ist das ehemalige Arsenal C-Mittelfeld um Leihgabe Merida und Einkauf Barazite noch nicht in der Liga angekommen. Dies liegt allerdings weniger an der Leistung der beiden Youngster, die zusammen mit Stephan El Shaarawy bereits 9 Tore erzielt haben und regelmäßig hervorragende Leistungen bieten. Einzig die Unterstützung des restlichen Teams fehlt, was den Ruf nach weiteren Neuzugängen laut werden lässt. Ein solcher Kracher wäre Kepa Blanco gewesen den sich Almelo sicherte und der sofort zum Publikumsliebling avancierte. Dass es allerdings transfertechnisch nicht bleiben kann zeigt der 17. Tabellenplatz. Doch leider hat man noch keinen "Abwehr-Blanco" gefunden und hat somit bereits 24 Gegentore kassiert. Mal schauen ob Routinier Dario Simic diesen Part einnehmen kann, zumindest war er finanziell ein ebenso großes Schnäppchen wie Blanco.
Insgesamt darf man ein nervöses Spiel zweier Mannschaften erwarten, die möglichst jeden Fehler vermeiden wollen und somit ihr Heil im Beton anrühren suchen werden.
Tipp: Erfahrung zahlt sich diesmal aus. Simic stellt die jungen wilden von Willem kalt und Blanco sorgt für die drei Punkte.