hier das original
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Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenIm Portrait #1 - Real Madrid - Allgemeines - Soccer-Zone Fußball-Portal
Im Portrait #2 - FC Barcelona - Allgemeines - Soccer-Zone Fußball-Portal
Im Portrait #3 - SD Eibar - Allgemeines - Soccer-Zone Fußball-Portal
Falls jemand ein Portrait zu seinem Team möchte, darf er sich gerne melden
Darfst dich gern mal über den FC Bayern auslassen
Ist mit KI in zwei bis fünf Minuten gebaut, was anderes ist das ja nicht
Und die ZOS Infos zu Transfers, Kadern, Abschneiden etc kann deine KI sich in der Form holen?
Also mein chatgpt kann das nicht
Ne
Ist ein Mix aus Eigenrecherche und KI. Die Gifs haben z.B. absolut nichts mit KI zu tun. Hab von Fifa Mobil gevideoscreenshottet, den entsprechenden Bereich ausgeschnitten und als GIF umgewandelt.
KI ist nur so gut wie der Input. Hab den Aufwand definitiv unterschätzt, weil KI selbst nach Eigenrecherche und Infos oft nicht unterschieden bekommt, welcher Spieler bei ZOS bei Eibar spielt und wer in RL.
Hab größten Respekt vor der Arbeit von Molle und kann absolut nachvollziehen, dass das nicht auf Resonanz stößt
So hätte es wahrscheinlich besser geklungen:
"SD Eibar – Mehr als ein Bergdorf mit Zweikampfbilanz
Wer Eibar kennt, weiß: Das ist kein Verein für Glitzer, Gala und Gavi. Stattdessen: 27.000-Einwohner-Stadt, eingebettet zwischen baskischen Hügeln, wo man eher auf Werkbänke als Weltstars trifft. Aber genau das macht den Charme aus – Fußball mit Schraubenschlüssel statt Selfiestick. Und trotzdem steht der Club gerade ein bisschen zwischen den Stühlen: Anspruch gestiegen, Punkte (noch) nicht.
Der Saisonstart? Eher Kategorie „Hang zur Selbstbescheidung“. Drei Punkte nach fünf Spieltagen, das wirkt in der Tabelle wie Kaltfront auf Sommervorfreude. ABER – und das ist ein großes, fett gedrucktes „aber“ – man hatte auch ein Startprogramm, das eher an Endgegner als an Aufbaugegner erinnerte: Villarreal, Betis, Atlético. Da hilft auch kein baskischer Apfelwein. Punktetechnisch mager, kämpferisch okay, taktisch… na ja, sagen wir: mit Luft nach oben.
Raspadori weg – jetzt wird's ernst
Und dann das: Der, neben Moreno, wohl prominenteste Name im Angriff Giacomo Raspadori wurde kurzerhand zu Aston Villa verschifft. Spannender ist, wer im Gegenzug kam: Kiernan Dewsbury-Hall und Eric García. Ersterer mit dem Namen eines britischen Landadels – und ähnlicher Eleganz im Mittelfeld. Letzterer bringt Barça-DNA mit, auch wenn beide im Spiel gegen Celta, zumindest was das Resultat betrifft, noch nicht den Unterschied machen konnten.
Das Spiel in Vigo ging übrigens verloren (0:2), aber war besser als es klingt. 56 % gewonnene Zweikämpfe, fast 50 % Ballbesitz. Auf baskisch übersetzt heißt das: „ez hotz, ez bero“
Problemzone Sturm – Gerard & Co. zwischen Idee und Ineffizienz
Gerard Moreno? Immerhin ein Name, der im europäischen Fußball was hermacht. Aber aktuell ist er so ein bisschen wie ein WLAN-Signal im Altbau: da, aber irgendwie nicht ganz stabil. Flankiert wird er von Ito, Aaronson und Nakamura – also viel Tempo, aber wenig „Uff“. Raspadoris Abgang war da fast schon eine Erleichterung. Jetzt wird überlegt, ob man sich nicht einen klassischen Neuner gönnt. So einer, der nicht nur Räume bindet, sondern auch mal aufs Tor schießt. Man munkelt sogar, dass Dewsbury-Hall offensiver gedacht wird – Fußball-Schach mit britischem Humor.
Torwartfrage – Audero oder Mandas?
Hinten drin steht Emil Audero. Noch. Denn sein Aufbauspiel wirkt manchmal wie ein schlechtes Hörspiel: gut gemeint, aber schwer zu folgen. Christos Mandas (22, griechisches Reaktionswunder) wartet jedenfalls schon – wahrscheinlich mit gepackten Handschuhen. Das Spiel gegen Celta war für viele Fans ein Weckruf.
Fazit – Die Tabelle lügt manchmal. Oder noch.
Es ist wie so oft bei Eibar: Man hat das Gefühl, da steckt mehr drin als rauskommt. Und trotzdem: Die Fans sind da, das Umfeld bleibt ruhig, das Projekt lebt. Zwei gute Transfers, eine Mannschaft, die laufen will, und ein Trainer, der noch weiß, wie Kampf geschrieben wird – auch wenn’s momentan eher wie „Krampf“ aussieht. Die nächsten Wochen (Granada, Getafe, Barca) werden zeigen, ob das Glas halb voll ist. Oder schon wieder mit baskischem Sidra gefüllt."
Und genau das wollte ich max damit sagen.
den ganzen Input an Infos musst du liefern. Recherche ist das, was am längsten dauert wenn ich Texte verfasse.
Der Rest geht von der Hand - oder eben per KI
FC Bayern München - Stern des Südens - Allgemeines - Soccer-Zone Fußball-Portal
Knappe 10 Minuten.
Ich arbeite tagtäglich mit KI-Modellen, vorrangig eben jenen von OpenAI.
Bin wöchentlich in Calls mit Microsoft um über KI-Themen zu schnacken, wenn ich etwas zu KI-Themen sage, hat das ganz schon Hand und Fuß.
Verwendetes Modell ist GBT-4.5 - das ganze hätte auch nach fünf Minuten fertig sein können, fand das HTML Design aber nicht schick genug.
Und ja, wenn ich noch mehr Zeit reingesteckt hätte, hätte es noch ausführlicher und detaillierter sein können, aber für den Zeitaufwand ist das schon stark.
Und da empfinde ich die handgeschriebenen News von Leuten wie Molle Guardiola.#4 Powl Sechzig als deutlich wertvoller - gerade, da dort auch mehr Zeit als läppische fünf bis zehn Minuten reingesteckt werden.
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Also mein chatgpt kann das nicht
Ne
Ist ein Mix aus Eigenrecherche und KI. Die Gifs haben z.B. absolut nichts mit KI zu tun. Hab von Fifa Mobil gevideoscreenshottet, den entsprechenden Bereich ausgeschnitten und als GIF umgewandelt.
KI ist nur so gut wie der Input. Hab den Aufwand definitiv unterschätzt, weil KI selbst nach Eigenrecherche und Infos oft nicht unterschieden bekommt, welcher Spieler bei ZOS bei Eibar spielt und wer in RL.
Hab größten Respekt vor der Arbeit von Molle und kann absolut nachvollziehen, dass das nicht auf Resonanz stößt
So hätte es wahrscheinlich besser geklungen:
"SD Eibar – Mehr als ein Bergdorf mit Zweikampfbilanz
Wer Eibar kennt, weiß: Das ist kein Verein für Glitzer, Gala und Gavi. Stattdessen: 27.000-Einwohner-Stadt, eingebettet zwischen baskischen Hügeln, wo man eher auf Werkbänke als Weltstars trifft. Aber genau das macht den Charme aus – Fußball mit Schraubenschlüssel statt Selfiestick. Und trotzdem steht der Club gerade ein bisschen zwischen den Stühlen: Anspruch gestiegen, Punkte (noch) nicht.
Der Saisonstart? Eher Kategorie „Hang zur Selbstbescheidung“. Drei Punkte nach fünf Spieltagen, das wirkt in der Tabelle wie Kaltfront auf Sommervorfreude. ABER – und das ist ein großes, fett gedrucktes „aber“ – man hatte auch ein Startprogramm, das eher an Endgegner als an Aufbaugegner erinnerte: Villarreal, Betis, Atlético. Da hilft auch kein baskischer Apfelwein. Punktetechnisch mager, kämpferisch okay, taktisch… na ja, sagen wir: mit Luft nach oben.
Raspadori weg – jetzt wird's ernst
Und dann das: Der, neben Moreno, wohl prominenteste Name im Angriff Giacomo Raspadori wurde kurzerhand zu Aston Villa verschifft. Spannender ist, wer im Gegenzug kam: Kiernan Dewsbury-Hall und Eric García. Ersterer mit dem Namen eines britischen Landadels – und ähnlicher Eleganz im Mittelfeld. Letzterer bringt Barça-DNA mit, auch wenn beide im Spiel gegen Celta, zumindest was das Resultat betrifft, noch nicht den Unterschied machen konnten.
Das Spiel in Vigo ging übrigens verloren (0:2), aber war besser als es klingt. 56 % gewonnene Zweikämpfe, fast 50 % Ballbesitz. Auf baskisch übersetzt heißt das: „ez hotz, ez bero“
Problemzone Sturm – Gerard & Co. zwischen Idee und Ineffizienz
Gerard Moreno? Immerhin ein Name, der im europäischen Fußball was hermacht. Aber aktuell ist er so ein bisschen wie ein WLAN-Signal im Altbau: da, aber irgendwie nicht ganz stabil. Flankiert wird er von Ito, Aaronson und Nakamura – also viel Tempo, aber wenig „Uff“. Raspadoris Abgang war da fast schon eine Erleichterung. Jetzt wird überlegt, ob man sich nicht einen klassischen Neuner gönnt. So einer, der nicht nur Räume bindet, sondern auch mal aufs Tor schießt. Man munkelt sogar, dass Dewsbury-Hall offensiver gedacht wird – Fußball-Schach mit britischem Humor.
Torwartfrage – Audero oder Mandas?
Hinten drin steht Emil Audero. Noch. Denn sein Aufbauspiel wirkt manchmal wie ein schlechtes Hörspiel: gut gemeint, aber schwer zu folgen. Christos Mandas (22, griechisches Reaktionswunder) wartet jedenfalls schon – wahrscheinlich mit gepackten Handschuhen. Das Spiel gegen Celta war für viele Fans ein Weckruf.
Fazit – Die Tabelle lügt manchmal. Oder noch.
Es ist wie so oft bei Eibar: Man hat das Gefühl, da steckt mehr drin als rauskommt. Und trotzdem: Die Fans sind da, das Umfeld bleibt ruhig, das Projekt lebt. Zwei gute Transfers, eine Mannschaft, die laufen will, und ein Trainer, der noch weiß, wie Kampf geschrieben wird – auch wenn’s momentan eher wie „Krampf“ aussieht. Die nächsten Wochen (Granada, Getafe, Barca) werden zeigen, ob das Glas halb voll ist. Oder schon wieder mit baskischem Sidra gefüllt."
Und genau das wollte ich max damit sagen.
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Knappe 10 Minuten.
Ich arbeite tagtäglich mit KI-Modellen, vorrangig eben jenen von OpenAI.
Bin wöchentlich in Calls mit Microsoft um über KI-Themen zu schnacken, wenn ich etwas zu KI-Themen sage, hat das ganz schon Hand und Fuß.
Verwendetes Modell ist GBT-4.5 - das ganze hätte auch nach fünf Minuten fertig sein können, fand das HTML Design aber nicht schick genug.
Und ja, wenn ich noch mehr Zeit reingesteckt hätte, hätte es noch ausführlicher und detaillierter sein können, aber für den Zeitaufwand ist das schon stark.
Und da empfinde ich die handgeschriebenen News von Leuten wie Molle Guardiola.#4 Powl Sechzig als deutlich wertvoller - gerade, da dort auch mehr Zeit als läppische fünf bis zehn Minuten reingesteckt werden.
Habe jetzt im Nachgang noch einmal mit nur zwei (!) Prompts gearbeitet und der Text/Bericht sieht nun deutlich detaillierter aus.
Alles anzeigenAlles anzeigenUnd genau das wollte ich max damit sagen.
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Verwendetes Modell ist GBT-4.5 - das ganze hätte auch nach fünf Minuten fertig sein können, fand das HTML Design aber nicht schick genug.
Und ja, wenn ich noch mehr Zeit reingesteckt hätte, hätte es noch ausführlicher und detaillierter sein können, aber für den Zeitaufwand ist das schon stark.
Und da empfinde ich die handgeschriebenen News von Leuten wie Molle Guardiola.#4 Powl Sechzig als deutlich wertvoller - gerade, da dort auch mehr Zeit als läppische fünf bis zehn Minuten reingesteckt werden.
Habe jetzt im Nachgang noch einmal mit nur zwei (!) Prompts gearbeitet und der Text/Bericht sieht nun deutlich detaillierter aus.
Und sieht vor allem stilistisch dem von Jesse Pinkman auch sehr ähnlich ![]()
Bin ich der einzige, der KI Texte wirklich ungerne liest? „Hugo Larsson ist der kreative Funke“ und andere Formulierungen… Ich mag es nicht ![]()
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Der Rest geht von der Hand - oder eben per KI
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Knappe 10 Minuten.
Ich arbeite tagtäglich mit KI-Modellen, vorrangig eben jenen von OpenAI.
Bin wöchentlich in Calls mit Microsoft um über KI-Themen zu schnacken, wenn ich etwas zu KI-Themen sage, hat das ganz schon Hand und Fuß.
Verwendetes Modell ist GBT-4.5 - das ganze hätte auch nach fünf Minuten fertig sein können, fand das HTML Design aber nicht schick genug.
Und ja, wenn ich noch mehr Zeit reingesteckt hätte, hätte es noch ausführlicher und detaillierter sein können, aber für den Zeitaufwand ist das schon stark.
Und da empfinde ich die handgeschriebenen News von Leuten wie Molle Guardiola.#4 Powl Sechzig als deutlich wertvoller - gerade, da dort auch mehr Zeit als läppische fünf bis zehn Minuten reingesteckt werden.
Ich hab da echt großen Respekt vor; wenn jemand mit der KI so gut umgehen kann. Ich kann es nicht, aber kann mich da auch nicht drauf einlassen.
Aber genau diesen letzten Absatz möchte ich unterschreiben! (Und ich gebe mir auch mehr Mühe als läppische 5-10 Minuten
😂)
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Der Rest geht von der Hand - oder eben per KI
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Knappe 10 Minuten.
Ich arbeite tagtäglich mit KI-Modellen, vorrangig eben jenen von OpenAI.
Bin wöchentlich in Calls mit Microsoft um über KI-Themen zu schnacken, wenn ich etwas zu KI-Themen sage, hat das ganz schon Hand und Fuß.
Verwendetes Modell ist GBT-4.5 - das ganze hätte auch nach fünf Minuten fertig sein können, fand das HTML Design aber nicht schick genug.
Und ja, wenn ich noch mehr Zeit reingesteckt hätte, hätte es noch ausführlicher und detaillierter sein können, aber für den Zeitaufwand ist das schon stark.
Und da empfinde ich die handgeschriebenen News von Leuten wie Molle Guardiola.#4 Powl Sechzig als deutlich wertvoller - gerade, da dort auch mehr Zeit als läppische fünf bis zehn Minuten reingesteckt werden.
Ich hab da echt großen Respekt vor; wenn jemand mit der KI so gut umgehen kann. Ich kann es nicht, aber kann mich da auch nicht drauf einlassen.
Aber genau diesen letzten Absatz möchte ich unterschreiben! (Und ich gebe mir auch mehr Mühe als läppische 5-10 Minuten
😂)
Ist am Ende halt auch "nur" mein täglich Brot bzw. nen Teil des täglichen Brots. Wenn man es mal so betiteln darf - per se bin ich dem ganzen dadurch natürlich offener, aber sehe halt auch viele/sehr viele Risiken in dem ganzen - aber das sprengt den Rahmen von Berichten und News innerhalb unserer kleinen Welt.
Alles in allem - wird man mit der Zeit gehen müssen und es wird Hand in Hand "gearbeitet" - aber ich finde es einfach frech und den echten Newsschreibern unfair gegenüber KI-Arbeit darzustellen, als wäre es DER Aufwand. Denn das ist es definitiv nicht.
BlauWeiss_4630 Habe das ganze nun einmal per Prompt "vermenschlichen" lassen - kannst Dir das ja gerne einmal durchlesen (im Vergleich zum bereits veröffentlichten) und dein Feedback dalassen ![]()
Teambewertung
Wenn man über den FC Bayern München spricht, kommt man an Superlativen kaum vorbei. Seit der Vereinsgründung im Jahr 1900 hat sich der Klub von einem kleinen Münchner Sportverein zum Aushängeschild des deutschen Fußballs entwickelt. Namen wie Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Oliver Kahn oder Philipp Lahm haben Generationen geprägt – nicht nur als Spieler, sondern als lebende Legenden. Die Allianz Arena ist längst mehr als nur ein Stadion: Sie ist ein Symbol für moderne Fußballkultur, für Titel, Emotionen und große europäische Nächte. Es ist dieser Mix aus Tradition, Erfolgshunger und professioneller Weitsicht, der den FC Bayern so besonders macht – und das spürt man Jahr für Jahr auf dem Platz.
Der aktuelle Bayern-Kader wirkt durchdacht, ambitioniert und mit einem gesunden Mix aus jungem Talent und internationaler Erfahrung ausgestattet. Auf nahezu jeder Position gibt es hochklassige Alternativen, wodurch sich Trainer und Team eine taktische Flexibilität erarbeiten konnten, von der viele Gegner in der Liga nur träumen. Besonders im zentralen Mittelfeld zeigt sich eine beeindruckende Tiefe, aber auch die Abwehr- und Offensivabteilung lassen kaum Wünsche offen.
Was sofort auffällt: Es ist kein Team aus Einzelstars, sondern eine Mannschaft, in der das große Ganze zählt. Hier wird gearbeitet, verschoben, unterstützt – ganz egal, ob man gerade Weltklasse spielt oder einen durchwachsenen Tag erwischt hat. Genau dieser Spirit ist es, der Bayern nicht nur national an der Spitze hält, sondern auch international immer wieder für Aufmerksamkeit sorgt.
Unai Simón bringt alles mit, was man sich von einem modernen Torwart wünscht. Er ist ruhig, kommunikativ, und in Eins-gegen-Eins-Situationen häufig der Sieger. Seine Strafraumbeherrschung ist überzeugend, besonders bei hohen Bällen zeigt er keine Nerven. Was ihn aber besonders wertvoll macht, ist sein Beitrag zum Spielaufbau – präzise Pässe, gute Übersicht und das Vertrauen, auch unter Druck Lösungen zu finden.
Mit Gila, Khusanov und Medina steht hinten ein Trio, das robust, aber auch spielerisch stark ist. Gila bringt Ruhe und Übersicht ins Zentrum, Khusanov besticht durch Aggressivität und Tempo, Medina durch Physis und Einsatz. Zusammen bilden sie eine flexible Kette, die je nach Spielsituation hoch steht oder tief absichert – eine perfekte Balance aus Kontrolle und Wucht. Gerade in Druckphasen ist ihre Abstimmung ein echtes Pfund.
Das Herzstück des Spiels. Ramsey bringt auf links Schwung, Tiefe und ein gutes Gefühl für gefährliche Zonen. Pavlovic räumt kompromisslos ab und sorgt mit seiner Präsenz für Stabilität. Stiller ist der leise Dirigent – strategisch, ballsicher, klug in der Raumwahl. Larsson denkt immer einen Schritt weiter, findet kreative Lösungen zwischen den Linien und belebt das Offensivspiel. Und Trincão? Der ist immer für einen Überraschungsmoment gut – technisch stark, schnell im Kopf und mutig im Eins-gegen-Eins. Zusammen ergibt das eine Mittelfeldachse, die kaum auszurechnen ist.
Höjlund ist der klassische Neuner mit Körper, Tempo und Abschlussstärke. Neben ihm sorgt De Ketelaere mit seiner Eleganz und Übersicht für eine spielerische Komponente, die dem Angriff Tiefe und Vielfalt verleiht. Das Zusammenspiel der beiden funktioniert – mal als Doppelspitze, mal mit einem zurückfallenden Part. Sie ergänzen sich gut, sind schwer zu greifen und bringen ständige Gefahr ins letzte Drittel.
Die Bundesliga-Saison 2024-2 war aus Sicht des FC Bayern eine echte Machtdemonstration. 80 Punkte, nur vier Niederlagen, 67 erzielte Tore und eine beeindruckend stabile Defensive mit nur 21 Gegentoren – das sind nicht einfach nur Zahlen, das ist eine klare Botschaft: Wer Meister werden will, muss erst mal an Bayern vorbei.
Die Mannschaft war über weite Strecken der Saison spielbestimmend, dominant – aber nie überheblich. Gerade in den Duellen mit den direkten Konkurrenten wie Leipzig oder Schalke zeigte sich, warum Bayern zurecht ganz oben steht: kühle Effektivität, taktische Cleverness und eine Mannschaft, die auch unter Druck nicht wackelt. Besonders eindrucksvoll: Die Balance zwischen Angriffslust und defensiver Disziplin. Es wurde nicht nur schön gespielt, sondern auch hart gearbeitet – jeder für jeden.
Was hängen bleibt, sind nicht nur die Zahlen, sondern auch die Art, wie diese Punkte eingefahren wurden. Bayern war in engen Spielen geduldig, in klaren Situationen eiskalt und in entscheidenden Momenten hellwach. Zuhause war die Allianz Arena eine Festung – laut, leidenschaftlich, und für Gegner oft ein unüberwindbares Hindernis. Auswärts zeigte sich die Mannschaft abgeklärt und abgebrüht.
Natürlich gab es auch Rückschläge, Spiele, in denen nicht alles nach Plan lief. Aber selbst daraus zog das Team oft die richtigen Schlüsse – und kehrte stärker zurück. Diese Saison war keine makellose Kopie der Vorjahre, sondern ein selbstbewusster Beweis dafür, dass Bayern auch in einer starken Liga immer noch der Taktgeber ist.
Der FC Bayern München ist mehr als nur ein Fußballverein – er ist ein Gefühl. Eine Mischung aus Anspruch, Identität und einem sportlichen Selbstverständnis, das in der Bundesliga seinesgleichen sucht. Der Kader ist stark, die Struktur klar, die Perspektive vielversprechend. Und vor allem: Diese Mannschaft will – und zwar mehr als nur einen Titel.
Man spürt: Hier entsteht etwas. Die Mischung aus Erfahrung und Talent passt, die Atmosphäre wirkt geschlossen, fokussiert – fast schon unbayerisch ruhig. Aber vielleicht ist es genau das, was den neuen Bayern-Stil ausmacht: Weniger Getöse, mehr Substanz. Wer dieses Team in Aktion sieht, erkennt sofort, dass es nicht nur um das nächste Spiel geht – sondern um eine Ära, die gerade dabei ist, geschrieben zu werden.
© 2025 – SoZone – Alle Rechte vorbehalten.
Je nachdem wie gut man damit umgehen kann ist es mehr oder weniger Aufwand. Ich würde da jetzt nicht grundsätzlich absprechen, dass Arbeit reingesteckt wurde, gerade man nicht so vertraut mit dem Umgang ist. Die meisten nutzen KI ja immer noch ähnlich wie ne Google Suche, mit paar Rückfragen und Verfeinerungen. Für das was du da machst Max muss man ja schon genau wissen wie es geht und wie man die Prompts aufbaut/formuliert.
Alles in allem bin ich aber bei dir, echte Texte sind einfach besser und ich glaube KI Berichte sind auch nicht der Sinn und Zweck von Texten in nem SIM Forum.
Je nachdem wie gut man damit umgehen kann ist es mehr oder weniger Aufwand. Ich würde da jetzt nicht grundsätzlich absprechen, dass Arbeit reingesteckt wurde, gerade man nicht so vertraut mit dem Umgang ist. Die meisten nutzen KI ja immer noch ähnlich wie ne Google Suche, mit paar Rückfragen und Verfeinerungen. Für das was du da machst Max muss man ja schon genau wissen wie es geht und wie man die Prompts aufbaut/formuliert.
Alles in allem bin ich aber bei dir, echte Texte sind einfach besser und ich glaube KI Berichte sind auch nicht der Sinn und Zweck von Texten in nem SIM Forum.
Okay - das mit dem "keine Arbeit" war ggf. etwas überspitzt dargestellt.
Bei dem Punkt das es gegenüber echten Schreiber unfair ist, diese Arbeiten gleichzusetzen bleibe ich aber...
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Ist mit KI in zwei bis fünf Minuten gebaut, was anderes ist das ja nicht
Und die ZOS Infos zu Transfers, Kadern, Abschneiden etc kann deine KI sich in der Form holen?
Also mein chatgpt kann das nicht
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Ist ein Mix aus Eigenrecherche und KI. Die Gifs haben z.B. absolut nichts mit KI zu tun. Hab von Fifa Mobil gevideoscreenshottet, den entsprechenden Bereich ausgeschnitten und als GIF umgewandelt.
KI ist nur so gut wie der Input. Hab den Aufwand definitiv unterschätzt, weil KI selbst nach Eigenrecherche und Infos oft nicht unterschieden bekommt, welcher Spieler bei ZOS bei Eibar spielt und wer in RL.
Hab größten Respekt vor der Arbeit von Molle und kann absolut nachvollziehen, dass das nicht auf Resonanz stößt
So hätte es wahrscheinlich besser geklungen:
"SD Eibar – Mehr als ein Bergdorf mit Zweikampfbilanz
Wer Eibar kennt, weiß: Das ist kein Verein für Glitzer, Gala und Gavi. Stattdessen: 27.000-Einwohner-Stadt, eingebettet zwischen baskischen Hügeln, wo man eher auf Werkbänke als Weltstars trifft. Aber genau das macht den Charme aus – Fußball mit Schraubenschlüssel statt Selfiestick. Und trotzdem steht der Club gerade ein bisschen zwischen den Stühlen: Anspruch gestiegen, Punkte (noch) nicht.
Der Saisonstart? Eher Kategorie „Hang zur Selbstbescheidung“. Drei Punkte nach fünf Spieltagen, das wirkt in der Tabelle wie Kaltfront auf Sommervorfreude. ABER – und das ist ein großes, fett gedrucktes „aber“ – man hatte auch ein Startprogramm, das eher an Endgegner als an Aufbaugegner erinnerte: Villarreal, Betis, Atlético. Da hilft auch kein baskischer Apfelwein. Punktetechnisch mager, kämpferisch okay, taktisch… na ja, sagen wir: mit Luft nach oben.
Raspadori weg – jetzt wird's ernst
Und dann das: Der, neben Moreno, wohl prominenteste Name im Angriff Giacomo Raspadori wurde kurzerhand zu Aston Villa verschifft. Spannender ist, wer im Gegenzug kam: Kiernan Dewsbury-Hall und Eric García. Ersterer mit dem Namen eines britischen Landadels – und ähnlicher Eleganz im Mittelfeld. Letzterer bringt Barça-DNA mit, auch wenn beide im Spiel gegen Celta, zumindest was das Resultat betrifft, noch nicht den Unterschied machen konnten.
Das Spiel in Vigo ging übrigens verloren (0:2), aber war besser als es klingt. 56 % gewonnene Zweikämpfe, fast 50 % Ballbesitz. Auf baskisch übersetzt heißt das: „ez hotz, ez bero“
Problemzone Sturm – Gerard & Co. zwischen Idee und Ineffizienz
Gerard Moreno? Immerhin ein Name, der im europäischen Fußball was hermacht. Aber aktuell ist er so ein bisschen wie ein WLAN-Signal im Altbau: da, aber irgendwie nicht ganz stabil. Flankiert wird er von Ito, Aaronson und Nakamura – also viel Tempo, aber wenig „Uff“. Raspadoris Abgang war da fast schon eine Erleichterung. Jetzt wird überlegt, ob man sich nicht einen klassischen Neuner gönnt. So einer, der nicht nur Räume bindet, sondern auch mal aufs Tor schießt. Man munkelt sogar, dass Dewsbury-Hall offensiver gedacht wird – Fußball-Schach mit britischem Humor.
Torwartfrage – Audero oder Mandas?
Hinten drin steht Emil Audero. Noch. Denn sein Aufbauspiel wirkt manchmal wie ein schlechtes Hörspiel: gut gemeint, aber schwer zu folgen. Christos Mandas (22, griechisches Reaktionswunder) wartet jedenfalls schon – wahrscheinlich mit gepackten Handschuhen. Das Spiel gegen Celta war für viele Fans ein Weckruf.
Fazit – Die Tabelle lügt manchmal. Oder noch.
Es ist wie so oft bei Eibar: Man hat das Gefühl, da steckt mehr drin als rauskommt. Und trotzdem: Die Fans sind da, das Umfeld bleibt ruhig, das Projekt lebt. Zwei gute Transfers, eine Mannschaft, die laufen will, und ein Trainer, der noch weiß, wie Kampf geschrieben wird – auch wenn’s momentan eher wie „Krampf“ aussieht. Die nächsten Wochen (Granada, Getafe, Barca) werden zeigen, ob das Glas halb voll ist. Oder schon wieder mit baskischem Sidra gefüllt."
Und genau das wollte ich max damit sagen.
den ganzen Input an Infos musst du liefern. Recherche ist das, was am längsten dauert wenn ich Texte verfasse.
Der Rest geht von der Hand - oder eben per KI
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Knappe 10 Minuten.
Ich arbeite tagtäglich mit KI-Modellen, vorrangig eben jenen von OpenAI.
Bin wöchentlich in Calls mit Microsoft um über KI-Themen zu schnacken, wenn ich etwas zu KI-Themen sage, hat das ganz schon Hand und Fuß.
Verwendetes Modell ist GBT-4.5 - das ganze hätte auch nach fünf Minuten fertig sein können, fand das HTML Design aber nicht schick genug.
Und ja, wenn ich noch mehr Zeit reingesteckt hätte, hätte es noch ausführlicher und detaillierter sein können, aber für den Zeitaufwand ist das schon stark.
Und da empfinde ich die handgeschriebenen News von Leuten wie Molle Guardiola.#4 Powl Sechzig als deutlich wertvoller - gerade, da dort auch mehr Zeit als läppische fünf bis zehn Minuten reingesteckt werden.
Habe jetzt im Nachgang noch einmal mit nur zwei (!) Prompts gearbeitet und der Text/Bericht sieht nun deutlich detaillierter aus.
Die Infos die in deinem Text aus ZOS stammen sind aber maximal spärlich.
Ich lese auch viel, viel lieber Texte mit Handschrift des Erstellers. Aber die Recherche-Arbeit von ZOS Transfers und Ergebissen aus mehreren Jahren ist einfach nicht zu unterschätzen.
yoko sorry für das Warten, Deal ist aber nun offen
Danke ![]()
Ann Kathrin Berger, GEil
Man muss diesmal die komplette Mannschaft loben - bis auf Hendrich die alte Haare zieherin
So über 120 min zu ackern - Hut ab
Die eine Parade in der Verlängerung war echt Weltklasse - dagegen waren die Paraden im Elfer knallen fast normal 😂
Ich verliere wahrlich auch nicht gerne - aber seit wann ist es denn modern, nach jedem Spiel irgendwie die Berechnung in Frage zu stellen oder zu kritisieren. Teilweise selbst nach einem Sieg…
Das ist ja echt müßig.
Hat von euch eigentlich auch jemand seit mind acht Wochen Probleme mit transfermarkt.de?
Gefühlt nach dem Aufruf von drei Spielern kommt durchgehend der 503!?
Hat von euch eigentlich auch jemand seit mind acht Wochen Probleme mit transfermarkt.de?
Gefühlt nach dem Aufruf von drei Spielern kommt durchgehend der 503!?
Das ist doch inzwischen schon ein Feature der Seite.....
![]()
Gefühlt nach dem Aufruf von drei Spielern kommt durchgehend der 503!?
Das passiert nach meinem Gefühl vor allem, wenn man zu schnell mehrere Links öffnet. Vermutlich ist das ein DDoS-Schutz der Seite. Bisher konnte ich das immer vermeiden, wenn ich warte, bis ein Link geladen ist, bevor ich den nächsten Link öffne.
Gefühlt nach dem Aufruf von drei Spielern kommt durchgehend der 503!?
Das passiert nach meinem Gefühl vor allem, wenn man zu schnell mehrere Links öffnet. Vermutlich ist das ein DDoS-Schutz der Seite. Bisher konnte ich das immer vermeiden, wenn ich warte, bis ein Link geladen ist, bevor ich den nächsten Link öffne.
Den Eindruck kann ich so bestätigen. Ist doof, wenn man MW aus der Kaderübersicht heraus prüfen will.
Grüße vom Banksy Museum aus Lissabon!
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