In Gelsenkirchen hat man ähnlich gedacht, der Rest ist Geschichte.
Das lässt sich doch kaum vergleichen, da passt schon eher ein BVB Vergleich. Auf Schalke hat man sich von vermeintlichen Leistungsträgern blenden lassen, die Säulen des Teams abgegeben, einen guten Manager verloren, der zu viel dreck am stecken hatte und dann Kreditgelder in schlechte Transfers gesteckt. England ist da auf einem ganz anderen Horizont.
Bei United war ein ganzes System auf Alex Ferguson ausgelegt und man hat offensichtlich nicht verstanden, wie tief das bis in die u16 verankert gewesen ist und wie gut/wichtig Alex Ferguson wirklich ist/war. Wenn so ein System verändert wird, braucht es ein grundlegendes change Management. Das scheint es aber erst jetzt unter Amorin zu geben, viel zu spät. Siehe Chelsea, die von Staff über Koch bis zur Scoutingabteilung der u14 alles verändert haben, die habens verstanden und ernten die Lorbeeren.